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Frankfurter

An t e l l l g e n z * Blatt,

(welches auf dem kleinen Hirschgroben F 77 Dienstags und Freytags ausgegeben wird.)

No. 97. Freytag, den 20. November 1807,

Bekanntmachung.

Sieben Pieces weißer nnb rother BurgMider aus den besten Lagen , und 100 Bouletlleo rother Bordeaux Wein, nebst einer halben Ohm Neuwieder Doppel- Kümmel und einer bitte ächtem Mannheimer Wasser, sollen Mittwoch ben rzsten ^ M. Vormittags 11 Uhr, im Vergauthungshause versteigert werden.

Mit gnädigster Erlaubniß wird Unterzeichneter künftigen Sonnabend den aiften dieses mit seinen Schülern in dem Saale des rothen Hauses einen Ball zu geben die Ehre haben, wozu alle Tanze licbhaber auf das höflichste andnrch eingeladen werden.

Der Eingangs- Preiß ist für die Person ein kleiner Thaler und der Anfang Abeichs 6 ll^r,

Jacob Huber, Tanzmeisier, wohnhaft in der Schnurgasse Vit. L No. 80»

Folgende Preiße werden in den letzten Klassen, der hiesigen und Hanauer wohl eingerichteten Lotterien gewonnen, als: 1; in der hiesigen Lotterie fl. 50000, fl. 20000, fl. -0000, fl. 5000, 2 luai fl. 3.000, 4 mal fl. 2000, 30 mal fl. 1000, 40 mal fl- 400, 50 mal fl. 200, 15 0 mal fl. 100, 2480 mal fl. 75 nebst sehr vielen an­sehnlichen Prämien; 2) in der Hanauer Lotterie fl. 25000, fl. 12000, fl. 6000, fl 4000, fl. 2000, 25 mal fl. 1000, 25 mal fl. 400, 30 mal fl. 200, 40 mal fl. i.co, 100 mal fl. 50 und 2295 mal fl. 45 nebst ansehnlichen Prämien. Znr ersten, welche den rüsten November zu ziehen anfängt, sind ganze Kaufloose zu ha­ben â fl. 66. halbe « fl. 33. drittel â fl. 22. und viertel n fl. 16. 30 fr. Zur zweyten , welche den Uten Dec l. J. zu ziehen beginnt, sind noch ganze Kauf- loose zu haben a fl. 40. halbe 5 fl. 20. drittel â fl. 13. 20 fr., viertel â fl. 10. . Mein Bestreben, jeden meiner geehrten Interessenten redlich zu bedienen, kißt mich > den ansehnlichsten Absatz, zrNvelchem ich mich hiemit bestens empfehle, hoffen. Ich kenne die mit^iefem Gesâiäfte vereinbarlichen Tugenden, und befolge sie; ich bin ver­sichert daß man mir bey feder Probe Zutrauen sebenfen wird.

G. J. Stiebel auf dem Wollgraben No. 75 in Frankfurt a. MH