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Montag, den sZsrcn dkefts »Nachmittags 3 W » werden m No. 5^5 der neuen Do^ fabt 2 Stück rein qe^itener Rüdesheimer 1802? Wein öffentlich versteigt werden. Dir Proben können Tags vorher an den Faß genommen werden»

Darmstadt, den taten September 1807. ,

Mepee, Kiesermelster»

Zu verkcmftn in der Stadt.

Wle Parthievon 70 Stück Indigo-Wild- haute sind gewichtswers zu verkaufen / und näherer Bescheid auf der Altengasse im Bleichgarten bey Gartner Nicolaus Loh im. Hof linker Hand eint Treppe hoch zu erhallen.

Ein noch in gutem Stand befindlicher schöner Datardwagen, sowohl in der Stadt' als auch zum Reisen dienlich, stehet in Lit. I No. 204 aus der Hand zu verkaufen.

Ein in einer nahrhaften Straße geräu­miges neu erbautes HauS, zu vielerlei) Ge­schäften dienlich, ist aus der Hand zu ver­kaufen.

Extra guter Mostfenf ist zu haben, bey (vnditor Klein.

Ein viereckiger eiserner Ofen ist in MB 242 zu verkaufen.

Eine, vorzüglich für einen Bierbrauer sehr dienliche ganz gute Wafferpumpe, mit zwey großen und mehreren kleinern bleyer- nen Röhren, auch alles sonst dazu gehörige Eisenwerk, stehet in Lit. E No. 13 zu ver­kamen.

Ein großer eichener Schrank, ganz neck gemacht, steht zu verkaufen.

Hinter der Schlimmauer 96 sind kleine und große gebrauchte Sopha um billigen Preiß zu haben.

Eine Parchie der schönsten Harlemer Hyazinthen -Zwiebeln von allen Sorten ist im Ganzen wie auch »ertheilt sehr billig zu' haben, ach der großen Bvckenheimeraasse kit. E No. 6l.

Eine ganz neue schöne Drehorgel mit 2 Walzen, welche 13 Stücke spielt und sehr schon gearbeitet ist, stehet aus der Hand billig zu verkaufe», und ist zu besehen in der St ein gaste Lit. H No. 8>

Zu vrrWiechen in der Sta^t.

In einer der frequentesten Straßen dck Siadt stehet eine Wohnung, besonders tat einen Speeereyhäudtse dienlich , Bestehens aus etlichen Zimmern, Kammern/Laden und vorzüglich schönen Köller, sah^wcis jU vermierhen.

Nahe am Comödienhaus Lit- E No. iO ist eine Wohnung aus 3 aneinander folgeiu den Zimmern, einem AlcoH , einem Zim­mer und Küche hinten hpuauS rc. zu »er» miethen.

Auf der Schmidtsiche ist ein LögiS mr 2 Stuben, die Aussicht auf das Wasser, mit all cP Bequemlichkeiten versehen , zu M miethen.

Es stehet eine wohl gelegene große Ns- mife sammt Heuboden zu vsrmiechen.

Auf der großen Bockenheimergafft-« No. 108 ist im ersten Stock ein vollständi­ges , bequem eingerichtetes Logis zu '^ miethen , und kann gleich bezogen werM-

Personen so allerley suchen.

Ein Frauenzimmer, welches das Franzc^ sischs vollkommen spricht einerley , geborne Französin oder Deutsche wird baldmöglichst als Gehülfin in eine auswär­tige weibliche Erziehungs-Anstalt gejuchu Ihr Gehalt wird sich nach ihren udri.M Fähigkeiten und den Diensten richten, wèlPt sie der Pension zu leisten im Stande ist.

Eine Person, welche schreiben, rechnen, fein nahen, sticken, Spiyenflicken/ koch«» und einer Haushaltung wohl Vorsteher runn und gute Attestate hat, suchet Eondttion.

Ein hier seßhafter Mann , der noch >^ Diensten steht und gut- empfohlen w suchet einen andern Dienst als AuSlanst- , Bödwntör oder dergleichen»