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bin Mensch Ain 22 Zahrrn, welcher in einer Fabrice in wollenen Waaren, geler.nr, aud) einige Jahre Vasesb st csndirionjrc har, sich schmeichelt Kenntnisse in Wolle so wie auch in Comtoir-Geschafren zu-biffrzen, auch französisch spricht, sucht eine Eonvirion. Daö Nähere ist bey dem Herrn Rathsherrn Haag in der BenhergsGe M. M No. 156 zu erfragen.

Eine.Saugamme, welche mit genügsamer Milch versehen und beste Zeugnisse verwei­sen kann / sucht ein Kind zu schenken,

Bekanntmachung.

Ein Wohnbaus £it. § No. 216 nebst Laden und kleinen Comtoir, auch allen son­stigen Gemächlichkeiten, in einer sehr vor- thcühaften Lage auf der Frievbergergaffe, ist entweder zu vermietben oder auch aus der Hand zu verkaufen ; daS Nähere ist bey EnLesumerfchriesenem zu erfahren.

Berchelmann, J. U. Dr. wohnhaft an der Älle^Noz 241.

Die Aepiel von einer Parthie Baume sind zu verkaufen ; im Wolfe eck das Nähere.

Ein stählernes Pettschaft in Gold gefaßt, mit den Buchstaben J. G K. ist am izcen Sept., Vormittags iftder Stadt verlichren worden; der redliche Finder wird gebeten, solches.dem Jntettigenz-Comèoir gegen ein billiges Douceur zu übergeben:

Ich zeige hierdurch meinen Freunden und Gönnern an, daß ich mit meinem Schiffe bis zu Ense der^ Messe dahier in Ladung liege, und alle Güter ohne Ausnahme di reck »rach Zundorff, Mühlheim, Düsseioorff und weiter befördere, und zwar ohne in Mainz und Cölln umzuladen z ich verspreche nebst billiger Fracht alle Güter acht Tage nach meiner Abfahrt an Ort und Stelle zu liefern/

Heinrich Heubcö von Düsseldorfs. ,

Schloffermeister Diehl auf der Zeil kauft und verkauft eiserne Kisten und Oefen.

Wegen Aufräumung einer Baumschule sind zu sehr billigen Preisen bey früheren Bestellungen fanfiiy abzugeben, ohngeahr 4000 Stück aller Sorten der besten Obst- feuchte, als: AMhe«., Waumen, Zioet- schen, Mirabellen / Reineclauden, Abrico- fen und alle Sorten /firsich; lerner, ade Sorten ASpfel, B>rn, nebst noch vielen an­dern Obstfrüchten, welche in Zwerg-, Py­ramide- und hochstämmigen Baumen be­stehen z bey Bestellungen von großen Quan­titäten werden die Preiße noch besonders gemindert. Redliche Behandlung wird je­den Kaufer Hinlatiglicb befriedigen. Man melde sich deswegen gefall. bey Hnr. Georg, wohnhaft bey Hr«. Stumpf am Ecke der Meisengasse im ersten Stock, wohin sich auch Fremde und Auswärtige , welche noch mehr zu wissen verlangen , sich in portofrei Briefen wenden können.

Joseph Tavola von Rastadt, der seit ir­riger Messe sein Gbwölb bey Hrn. C. §h. Richter beyrn Eingang in die Dongee^eff-! am Liebfrauenberg verlegt und bezogen hat, empfiehlt sich in seinen gewöhnlichen italieni­schen und französischen Specftey-ArtMh, vorzüglich in superfein Prooencer-Oeh chii- dirten Früchten, Trüffeln, Morcheln, 6«- pern , Sardellen fJStM, allen Gattungen der schönsten Bouteillen- und andern Sic* pfen re. und bittet um geneigten Zuspruch.

Louis Lemaire , Fabricant von Hon» nechy bey Val :ncienfics , empsichlt sich mir allen Sorten Änon, Battiste u. Gazcs; er verspricht die billigsten Preise, und Vct seinen Laden im Braunfels No. 4-

^^- Wagner, Maler von Höchst a M. empfiehlt Wh allen fei nen ^euüßèn in gros- fen und kleinen. Decoralione» für Zmnucr mrd.^Sate, worunter sich beftndèrS schöne Rheingezenden aus dem Rheuigau. wie auch mèhcerxn »rach b.er.^$tyr gemalten hsssiN'i Gegenden befinden. Er hat seinen Laden im ehemalig Langenbergerschen EaffechcluS» und verspricht die billigsten Preiße,