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Zu vermiethen in der Stâ

In der bestenLagederStadt ist ein grosiev und hoher Saal ebener Erde zu einem Waa- rengewölbè' stündlich zu- vermiechen. Das Nähere bey Ausgeber dieses zu- erfahren.

Air der Ea-thLrinenpforre Lil. G No. 8 ist der zweyte Stock zu vermiethen.

Iir der- DdngsögsM No-43 ist der zweyte Stock zu vernrie-Lyrrr-

In Lit. B 2^Lder Eonstaèlenvache gegen W, sind im dritten Stock 4 bis st Zim­mer nebst Küche, Kammern unb.fenfhitn Zübehörungen zu vermiethen. Die Verkö-, ffiguitg zweyer ledigen Herrn-, die auf dem. $lben Stock wohnen, kann zugleich übec- nvmiuen und von ihnen ein ansehnliches Künaeld bezogen werden.

Für eine honette Person die der Aufwar­tung bedarf, stehet ein Zimmer mit oder ohne Möbel zu vermiethen. Wünschet man auch dabey die Kost zu haben, so findet man sich- gegen billig; Bedingnisse dazu bereit.

6 bis 8oo' fL Pupillengelder können auf einen gerichtlichen Einsay stündlich abgege­ben werden.

Am Liebfrauenberg. G 23 ist der 2te Stock zu vermiethen, auch kann außer den Mes­sen ein Laden dazu gegeben werden.

Auf dem Römerberg i^bem breiten Mic- tekgangt ist auf kommende Oster- und fol­gende Messen der wohlgelegene. - Beladen No. 42 zu vermuthen und'das Nähere in Kt. K No. 106 zu erfragen.

In der besten Lagè ber Schnurgasse Lit. £ No. 107 ist ein Laden nebst Eomtcir, welchen die Herren Jsselm u. Solche von Glarus m d«r Schweiz- lange Jahre im Bestand gehabt, auf zukommende Herbstmesse rgeg weiter zu vermischen, und findet man bey dem Eigenthümer näheren Bescheide

Dre Läden, Eomloir unb Gewölb in der Schnurgasse Lir. K No. 112 nebst sonstigen Bequemlichkeiten , sind auf 5 ganze Jahr oder auch nur Meffentlich zu vermiethen, und die Bedingungen bey denen Herrn Thurneisen und Söhne aufm Liebfrauenberg zu erfahren.

. Personen so allerley suchen.

Es wird eine brave. Kindsmagd gesucht, die, neun ße gut srauzosw) spricht, um so lieber ausgenommen wird.

Es wird em williger, treuer Mensch ^' mit gültigen Zeugnissen seiner Aufführung versehen, als Bedienter zu einet Herrschaft gesucht..

Ein auswärtige» honettes.FraueM»"Mv von gwer Famuie, welches eine HauL^rck- tung zu fuhren im ^mnbe und in Hane- arbeiten geübt ist, auch Kaution leisten känn, und gute Attestate ^at t smeet ^enbitjen als Haushälterin, Kammerfrau oder der­gleichen.

Man sucht einen Bedienten, der deutsch und französisch spricht, faßten und frisireu kann, den Weise» und HÄUSdienst versteht, und Zeugnisse seines WohWerhalcenS prvdu-- ciren kann, anzunchmen. Nähere Nach- richt erhält man im Weidenbu sch, Zimmer No. 19.

Eine junge Französin , welche etwas deuk-su) spricht, schon gedient und gute At­testate hac, suchet Eondmon, es sey hie» oder mit einer Herrschaft auf Reifen.

Eine perfekte Köchin, die alles Backwerk machen kann, sich auch zur Hausarbeit ver­steht und mit guten Zeugnissen versehen ißr suchet Dienst.

D.eii Lkssrrn dieses gehet ein bequemer Lagen mit Extrapost nach Berlin, darin­nen noch einer oder 2 Plaste offen; man melde sich Äeserwegen bey Herrn Johann Georg Reck aus NürnberZ'hinrec'in Rvmcri

< j wwd eine Magd bey . er gtfuuyrf irVnn solche ettvaS französisch spräche, Ware es desto besten.

Erst Mensch von 15 Jahren iv-ünsicht itt einer Spererci) - Handlung nn Großen als Level,ng unterzukoarmen. Er hat sich hübsche. Verkenntnisse in einem Handlunge-Jnstirur gesammelt rind konnteM erfordetlichen Falle Kojt und Wohwungchu Hause haben.

On desire trouver deux comp gr-ons de voyage , po»r aller â traix commune â-Leipsic, sur ia tin de la s^marne pro- chaine 5 s adresser 3 Mn J. Buurdon, logé su Cigne blanc No. 23.