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Tönning. Beschreibung Hieses Ortes in meccantili Wer Hinsicht, von Ph. A.
Nemrich. Preiß broch. 40 fr.
|u finden in der Jägerschen Buch- Papier- unb Landkarten-Handlung auf dem Pfarreisen. ?
Bekanntmachung der allhier in Ladunz liegenden Rheinschiffer.
Nach Straßburg, Theobald Illrich, fahrt ab den 2osten Sepr.
Nach Schreck und übrige Badische Ortschaften am Rhein bis Kehl und Lghr im Breisgau, Georg Heck, fahrt ab den Zysten Sept,
Nach Mannheim, Heidelberg, Heilbronn und Schreck , Friedrich Dörzenbach von Heidelberg, fahrt ab den t8cen Sept.
Nach Cölln, DionisiuS Rupprecht von Mainz, fährt ab den ?6sten Sept.
Freytag den Ilten dieses, Abends zwischen 7 und 8 Uhr, ist vom Fahrchor über den Asmerbcrg durch die Wedelgaffe, Kolè- lochgaffe, rothe Kreuzgasse, große Sand- nnd Zieqelgasse, eine goldne Springuhr mit Glas nebst einem gestrickten Bändchen, woran ein goldnes Schlößchen mir 13 S gezeichnet und zwey dergleichen slhrfchlüssrl und ein Perschaft befindlich, verlohren worden. Der redliche Finder lpird gebeten sie in das Inrettigevz-Comrvir gegen eine dem Werth angemessene Belohnung zu bringen.
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Es ist am verstossenen Sonntag, bey der BormictagS - Gorcesverehrung in der Dreykönigskirche zu Sachsenhausen auf der Orgel, ein seidener Scockreaenschicm stehen geblieben z der Finder wird ersucht, solchen «egen ein Douceur jn Lit. I No. 60 am Fahrchor abzugeben.
Eins Bracelet mit Goldstein Schloß, ve. „etjgnischen goldenen Ketten daran, ist am verwichenen Freytag vom Comödienhauö, Safino, bis an die Gaffengaste verlohren worden , der redliche Finder der sie in das Intelligenz-Comtox wieder bringt, erhalt pafür den Werth.
Wann jemand nach Marseille, Montpellier oder im äußersten Falle Lyon eine« Plan in einem halben Wagen zu vergebe« hac; — der beliebe sich im Römischen Kaiser No. 61 zu melden — oder dorthin fein# Adresse zu senden.
Der Hochfürsil. Dsenburgisch privilegirte Siegellack-Fabrikant 5. J. Knopfmacyer, stehèt diese Messe nicht unter der Catharine« Pforte, sondern in der Braunfels-Gallene.
Der Hühneraugen- Operateur, Samu^ lkipmann, genannt Engländer, hat die Ehre einem verehrungswürÄgLN Publicum hiermit anzuzeigen , daß er die gnädigste Erlaubniß seine Kunst allhier ausüben zu dürfen grvßgünstigst erhalten hat. Er heilet Leichdornen oder sogenannte Hühneraugen, auch eingecvachsene und alle sonstige Zufälle der Nagel und ihr^r Unförmlichkeit/ ohne daß der Leidende den geringsten Schmerz .dabey empfindet. Die Unfehlbarkeit feiner Kunst kann er durch sehr viele Zeugnisse hoher Herrschaften bezeugen; er wohnt im Gasthaus zum goldenen Reichsapfel auf der Friedbergergasse.
Diejenigen, welche ihre Söhne oder Pfleg- befohlenen nach der Messe das hiesige Gymnasium .besuchen zu lassen gesonnen sind, belieben sich desfalls während meiner Abwesenheit an den Herrn Rector und Prof. Pnrmann im Gymnasiums - Gebäude jK wenden.
Frankfurt sm 4ten Sept. 1827.
D. F. C. Macchia,
Prof. und Rector des Gymnasiums-
Lehtern Sonntag Abend ist vcm Schneidwall bis nach dein goldenen Reß/ eine Bracelet von 4 Schnur Perlen, goldenen Schloß, verlohren gegangen» ^Der redliche Finder wird ersucht, fola-e gegen einem ansehnlichen Douceur gtUM zurück zu geben.
B-schl-ß'