Einzelbild herunterladen
 

Christ, J. ?., die Krankheiten, Uebel und Feinde der Obstbaume und ihre Ab Hülfe. Nebst Vorschläge die Obst- kulrurzu befördern, gr. 8. Preiß fl. i. 36 fr.

Der durch seine ökonomischen und vorzüg­lich pomologischen Schriften rühmlichst be­kannte Herr Verfasser liefert in diesem Merk­chen die qründlichllen Belehrungen nebst sichersten Mitteln gegen die Krankheiten und Feinde der Obstbaume.

Es ist zwar über diesen Gegenstand in mehreren Werken und Zeitschriften vieles abgehandelt worden, allein dieses ist so zer­streut und das Nâchschlagen beschwerlich, vieles ist auch nicht hinlänglich auf praktische Erfahrung gegründet, so daß cs gewiß jedem Pomologen angenehm seyn wird, in obigem Werk Lwsem Uebel abgesehen zu sehen.

In allen Buchhandlungen ist eS um. den beygesetzten Preiß zu haben.

Frankfurt im August 1807.

P. H. Guilhauman.

Die BrennölS-Naffinerie empfiehlt dem ferneren geneigten Zuspruch ihr vor­treffliches Fabricat zu jeder Art feiner Be­leuchtung. Auch vorzügliche Nachtlichter sind zu haben, bey Elis. Marg. Perrault Kt. I No. 243, Papagaygasse.

Alle Gattungen Maöguen-Ballkleider, blS türkische in seidene, wie auch von allen Torten Kleideranzügen für Herren und Damen, sind bey Löser Reinganum auf der Friedberger^asse Lit. C No. 33 im ersten Stock zu bekommen.

Eine kleine Madrasschal von Lederfarbe, mit einem weißen Streif, ist am verwicke- nen Sonntag Nachmittag vom Wäldcl)en bis an das Fcrsthaus verrohren worden , um deren Rückgabe gegen Douceur gebeten Wrd.______—

Die achte Marino und Hollander Tabacks« Beche zu verfertigen, so wie auch den sichern Vortheil die Tabacksblcye zu gießen, ist bei. des in »etpegelten (Recepten um eine Caro, lin bey Scl^eieer in der Papagoygaffe N». 250 in Commission zu haben.

Eine Kammasche von grauem Tuche ist am Freytag Nachmittag von der Friedber« gcrgaffe. durch die Fahrgasse bis an die neue Schien verlohren worden, um deren Rückgabe $e>n ein Douceur gebeten wich.

Die Nothnagelische Fabrik und Handlung empfiehlt sich auch für diese Messe in allen möglichen Gattungen feinen und ordinairen Tapeten im neuesten Geschmack, als auch in allen Sorten Wachstücher, zu den billig­sten Preißen. Das Waarenlager ist im Braunfels und in Lit. D No. 127.

Ich mache hiermit besannt: daß ich wäh­rend der Messe, nicht allein in meiner Gar­küche am Röhrbrunnen, sondern auch in meinem Hause nächst dem Paradeplatz/ forrkoche.

N. Kallen.

Folgende ertra gute Ligueurs und Essen­zen, auch abgezogene Brandweine, sind bey Joh. Jacob Wurster von Neuwied auch diese Messe wiederum in seinem Laden auf dem Römerberg No. 37 zu haben: Punsch- Ligueur, Kirschen-Ratafia, Zimmet, Nelken, Citronen, Kümmel, Wachhvlder u. Persico- LigueurS und Nußwaffer, Punsch- und Bi­schoff-Essenz, abgezogenen Kümmel- und AniS-Brandwcin und Cöünisch Wasser nebst Siegellak aller Sorten aus- seiner eigenen Fabrike, feinste, aromatische Savouatte« und ächte Holländische und Hamburger Schreibfedern.

Meine schon 7 Jahren bestehende Hand­lung bleibt fernerhin, wie bisher auf der Friedbeegerstraße in dem Hause fit C No. II. 12. rg, und hat mit der Ladenverande- rung meines Bruders des Herrn Carl I. Schmid gar keine Verbindung, so meinen merken Freunden andurch besannt inachen und mich Ihrem schäzbaren Zutrauen fer­nerhin ergebens! empfehle.

Frankfurt, den 1. Sept. 1807.

Ferdinand Aug. Schmidt.

Beschluß»