Zu verkaufen in der Stadt.
Brenden-und andere hölzerne Formen zur Cendiroren dienlich ^ sind zu verkaufen.
Alle Sorten Srrickbaumwolle drey- und vkerdrathig, Pariser Porcettainund sonstige Modewaaren sind zu haben in der Schnurgasse am Eck der Borngasse No. 40 un^ 41.
Zu vermiethen in der Stadt.
Auf dem Markt ist nach der Straße zu ein Zimmer liebst Kammer und Boden jähr« weis oder für diese Herbstmesse mit oder ohile Möbel zu vermachen. In Lit. I No. 153 zwey Stiegen hoch das Nähere zu erfragen.
In der Fahrgasse Lit. H No. 37 ist eine angenehme Wohnung im zweyten Stock an eine stille Haushaltung abzugeben.
Auf der Schmidtstube ist ein Vogtes , die Aussicht auf das Wasser, mirallen Bequemlichkeiten versehen, ist zu vermiethen.
Auf der großen Bsckenheimergaffe E 6o sind zwey Zimmer mit' oder ohne Möbel zu vermischen.
Es ist an der Catharinenpforte ein sehr schönes Logis zu vermiechen, und kann sogleich. bezogen werden.
Ein geräumiges Magazin, ein Zimmer gleicher Erde, ein Mansardzimmer und Keller zu circa 14 ist billig zu vermiechen.
Personen so allerley suchen.
Es wird eine Chocolad-Maschine zu kaufen gesucht.
Ein Buchhalter eineschiefig. LlungS- hauseS, würde in seinen freye-. Stunden noch die Führung der Bücher eines andern nicht zu bedeutenden Geschäfts mit übernehmen können.
, In der Gegend des Roßmarkts, neuen Hauser, Hirschgrabens und KornmarktS, wird ein Logis von 2 möblirten Zimmern vor Nest âuf die Straße gehend/ für einen Michfremden zu miethen .gesucht.
' Es wird ein schr.otmnßiger Keller von ro bis 25 Stück zu miethen gesucht; in Lit. A Nr. 49 in der Mayngasse auf der neuen Anlage im ersten Stock zu erfragen.
Bekann tmachung.
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.p3 dÄ rw MM Morgenlandische Pflanzen auf nördlichem Boden, eine Sammlung neuer Hebräischer Poesien, nebst deutscher Uedecsez« zung von S al om on Jacob Cohe«, Lehrer der Moral Und Hebräischen Sprache bey der jüdischen Freyschule in Berlin. gr. 8. FranftM am MaM bey Varrentrapp und Wenner.
In einem Zeitalter,, wv der Geiss der wahren, Duldung athmet, und die Blüthen einer höher» Cultur unter den Nachkommen Israels zu entfalten und kräftig hervorzutreiben bemüht ist, find diese mörgenländi- schen Pflanzen auf nördlichem Boden eine eben so erfreuliche als tuhlvlidKfhfilK^
Es sind Poesien nicht allein in der Sprache, sondern auch im Geiste der Urwelt gedichtet: Pschlme», Lehrgedichte und.selbst als ganz neuer Versuch, ein Drama, Naboth der Israelit. Ueber die einzelnen Schönheiten dieser gehaltvollen Sammlung zu reW, würde dem gelehrten Beurtheiler w« heißen; daher nur wenige BermrkWW Der Verfasser gebietet über seine Sprache; feine Ideen sind klar, bestimmt, öfters in die Tiefe gehend, und in Hinsicht ihres religiösen Gehalts des aufgeklärten Zeitalters würdig. Für Israeliten ist daher diese Sammlung doppelt wichtig, einmal als Septrag zur Litteratur ihrer Sprache, dann als Ehrendenkmal von der religiösen Gesinnung der Bessern unter der Nation. Auch zum Sprachunterricht ist dieses Buch für Lehrer upd Lernende, die neben dem Buchstaben auch auf den Geist sehen, wichtig. Eine fließende deutsche Ueberschung erklärt den hebräi^M Teg't mit vieler Genauigkeit. Ein schöner Druck entspricht, dem innern Werth des Buchs , welches für fl. 1. in oben denanuM Buchhandlung zu haben ist.
Aechter Spanischer Sigaroö bester Qua» licht, liegt ist Commission zum Verkauf >m Fabrikprèiß bey
' Pittot und Heimberger»