27. Dezember
Mittwoch
Seit- 3
fMeinungen der Simultanschule kann man als erwachsener Mensch nur noch wie über ein längst überwundenes Ammenmärchen lächeln. Hat der Herr K. F. L. nicht d'e Zurück Weisung dieser Vorwürfe seitens eines nassauischen katholischen Lehrers gelesen?
Die Erfahrungszeugnisse aus Holland, Frankreich, Baden und Hessen-Nassau gegen die Simultanschule! Ich will mal am Ende anfangen, mit Nassau, und dem Herrn K. F. L. als nassauischer Lehrer mitteilen, daß die Nassauer durch massenhaft und gern gegebene Unterschriften für ihre seit 1817 bestehende, gesetzlich eingeführte Simultanschule eingetreten sind, daß die evangelischen und auch viele katholische Lehrer gern und mit voller Berufsfreudigkeit ihre Pflicht tun und das Erziehungsideal: Harmoiiischste Ausbildung zu ganzen Menschen, unentwegt verfolgen, unterstützt von einer Anzahl Geistlicher, Ortsschulinspektoren und den nassauischen Abgeordneten. Und in Hessen wird es nicht viel anders sein. Wie ist es aber in Frankreich? — Das aus dem „Univers" angeführte Zitat kenne ich leider nur aus der zu dem bewußten Zwecke herausgestcllten Mitteilung über das Schwinden des Glaubens. Wer aber sind die geistigen Führer der Revolutionen, der antiklerikalen Strömungen gewesen? In dem Kloster erzogene Männer.
Wenn sich in Baden der konfessionelle Gegensatz nach den Ausführungen Dr. von Jolly's verschärft hat, so muß man auch daran denken, daß entgegen früheren Gepflogenheiten den Orden ein großer Anteil an der Erziehung der Jugend eingeräumt worden ist und die nicht genau kontrollierbare Tätigkeit dieser Institute mit dazu beiträgt, unter dem Mantel der Religion intolerante Grundsätze zur Ausführung zu bringen. (Siehe „Freies Wort"). Wahrscheinlich sind die Prämissen nicht als unumstößlich fest anzusehen, sodaß v. Jolly zu dem Schluß kommt, durch die Volksschule simultanen Charakters werde wenig für die Toleranz erreicht. Nun einmal heraus mit Ihren Ersahrungszeugnissen, Herr K. F. L., das bloße Anführen tut's nicht allein! Einig bin ich mit dem Herrn K. F. L. in dem Hochhalten des Religionsunterrichts als wichtiger Erziehungsfaktor. Religion als Krone aller Ethik, Religion als Miterzieherin, aber nur Religion. -- Und die haben die Mehrzahl der Simultanschulanhänger und lassen sie sich auch nicht ab- fprechen von keinem Menschen, auch nicht von Herrn K. F. L.
Heinrich Nieder.
Die Volksschule, eine Crziehiingsanstult.
„Dem Volke muß die Religion erhalten bleiben!" Diese Worte KaiserWilhelms I. haben auch heute noch ihre volle Berechtigung. „Es gibt keinen besseren Staatsbürger, als einen Menschen, der Glauben hat und diesen von Kindheit an übt," so sagt Papst Leo XHL Und Bism arck, der große (Staatsmann, stimmt diesem bei, wenn er sagt: „Feinde der Religion sind auch Feinde des Ltaates."
„Nur wo vor dem Dornaekrönten Volk und Fürsten glânbiq knien,
Kann um eine Köniaskione Auch der Kranz der Treue blüh'n."
Diese schönen Worte Wilhelm Reuters muß jeder gläubige Christ ohne jeglichen Vorbehalt als durchaus zutreffend anerkennen.
Nur aus echter und wahrer Religiosität schöpft der begeisterte und zu allen Opfern stets bereite Patriotismus seine hehre Kraft, die ihn zu den hochherzig sten Heldentaten befähigt, wenn es das Wohl des Vaterlandes erheischt. Die Treue gegen Gott ist das sicherste Unterpfand wahrhaft echter Untertanentreue. „Gebet dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott, was Goties ist!" Diese Worte des göttlichen Heilandes Jesus Christus, des allweisen und allgerechten Weltenlchrmeisters, verpflichten jeden gläubigen Christen, seinem angestammten Fürstenhause unver- t'rüchüche Treue zu wahren, die Treue bis in den Tod. „Fürchtet Gott und ehret den König." Somahnt der Apostel alle Christen, die dem Könige und Vaterlande schuldigen Verpflichtungen gewissenhaft zu erfüllen. Nur im positiven Christentum findet die reine Flamme eines echten Patriotismus dauernde Nahrung. Echte Religiosität ist der sicherste Ansporn zu treuer und gewissenhafter Erfüllung der Beruft pflichten. „Wenn aber jeder Bürger seine Pflicht tut und den Posten, den ihm die Vorsehung angewiesen hat, nach besten Kräften auszufüllen trachtet, dann ist dem Ganzen in vorzüglicher Weise gedient. So sann jeder, auch der unscheinbarste Handwerker oder Tagelöhner, ein nützliches Glied des Staates sein und jein Scherflein zum Wohle des Ganzen beitragen." So sagt Baumgartner.
Wer aber an keinen Gott und an keine göttliche Vorsehung glaubt, dem sind natürlich diese Worte in den Wind gesprochen. Aus einen solchen passen dann wieder andere Worte, die F. W. W e b e r ausgesprochen:
„Die Kreuzrechreckier
Brechen a> ch die Königskronen,
Und der Rauch verkohlter Tempel Wirbelt auf vcrbrannicn Thronen."
Den drastischen Beweis hierfür lieferte die f r a n z ö s i s ch e Revolution.
Für alle Stürme des Staats- und Volkslebens gibt es nach den Worten des Ministers Dr. Bosse „nur einen Arzt und eine Arznei in den sozialen Nöten: C h r i st u s und die christliche Erneuerung des gesellschaftlichen Lebens." Darum hin zu Christus, hin zur christlichen Religion. Darum tretet ein für die christliche, für die konfessionelle Schule, für die geistliche Schulaufsicht. Der Augenblick ist gekommen, "wo cs gilt, sich zu wehren und zu erreichen, was zu' erreichen ist. Wird dieser entscheidende Zeitvunkt verpaßt, dann wird auf viele Jahre hinein nichts mehr zu erreichen sei# und wer hat den Gewinn? Kein anderer als der
m«r<w$tSÄ?i<^*Eci
----- HIWI M V X /, —H! -J >X xurJlFb wM?i:^nsi3uacv&H>4.ra - ^iATttx*. --
I U n g ( a u b e und die u Nl st u r z p a r t e l e u. Und den ! Schaden hat der christliche Staat und das
.Christentum. Die Schule ist nach den W orte st P a p st L e o S XI11. d a s Schlachtfeld, auf meinem entschi edeu wird, o b d i e Gesellschaft ihren ch ri st li ch en Ch arak ter bewahrt, oder nicht. Wer die Schule hat, der hat die Zukunft in der Hand. Daher auch die Anstrengungen der Ungläubigen und sog. Liberalen und Demokraten aller Schattierungen, ihre E i n m ü t i g f e i t im Kampfe gegen die koufissionelle Schule, gegen die geistliche Schulaufsicht, gegen die Erteilung des Religionsuuterrichtes in der Schule, überhaupt g- e g e it alles positive
Christent u m und christliches Leben. Wer diese Zeichen der Zeit nicht erkennt und zu würdigen versteht, dem fehlt es entweder am nötigen Verstände oder am guten Willen. Oder wollt,ihr eure Schulen e n t ch r i st l i ch e n lassen, wie es in Frankreich geschehen ist, wo ein Lehrer erklärte, die Fahne des Vaterlandes gehöre auf den — Misthaufen auf - gepflanzt. Nein!
„Traute deutsche Brüder höret
Meine Worte alt und neu:
Nimmer wird bis Reich Zerstöret
Wenn ihr einig seid und treu."
So rufe ich euch allen mit den Worten Schenken- d o r s s zu: Seid einig alle, die ihr christlichen Glaubens seid! Seid einig alle, die ihr aus christlicher Glaubensüberzeugung die konfessionelle Schule für das richtige haltet. Die konfessionelle Volksschule ist das Ideal aller Erzieh un gs - und Unterrichtsanstalten dieser Art. Darum tretet ein für sie, gleichviel welcher Konfession ihr angehört! S e i d e i n i g wie ein Mann ! Zeiget den Gegnern, daß ihr kein kleiner Bruchteil, sondern ein recht bedeutender Bruchteil seit, mit dem gerechnet werden muß. Schließt euch zusammen und tut euren Vertretern in der Stadtverordnetenversammlung und im Abgeordnetenhause euren Willen kund, und ihr werdet sehen, daß eure Wünsche nicht
unberücksichtigt bleiben !
K. S. L.
Vereins- u. Vergnügnngsnachrichten
für Mittwoch den 27. Dezember.
Stadttheater in Hanau: „Der Vetter", hierauf: „DaS Versprechen hiuter'm Herd"; Antancz 7 Uhr. ,
^v. Männer- u. Iünglinqsverein: Posaunenblasen (Ev. Vereinshauâ.) Turnqemeindc: Abenvs 9 — 10 Uhr: Turnen der Männerabteilnng.
Turn- u. Fechlktub: Von 8*/i—10 Uhr: Fechien; von 9—10 Uhr: Turnen der Minnerableituug.
Turngeiellichait: Abends von xh9—/^10 Uhr: Turnen der Damenabteilnug. Kaufmännischer Verein Hanau: Vereinsabend im Restaurant Mohr. Gesangverein „Germania": Singstunde im „Rwengärlchen". Gelangverein „Toirblüthe": Singstunde in der „Stadt Bremen". Evang. Wr eilerverem Singstunde im Vereinslokal zum „Glepbau m". National-S euographenverein: Uebuugsstuüde für die Prakli'er-Abteilnng (Lokal: „Zur großen Krone"». Gesellschaft „Treu beim Atten": Vereiusndens (Brauerei Orschlet). Hanauer Radsnort 1895: Vereinsabend in der „Stadt Bremen". TH-i>er-Klnb: Zufammenkunlt in den „3 Hosen". Kegel-Klub: Gasthaus „gir guten D"elle". Schützenverein „Tetl" zur „Wiener Svitze": Schießen, .^lmmerstutzengeiellichast „Pairontaschc"; Schlehen. Zimmerstukungeseltschait „zur schönen Arr8sicht"-Kesselstadt: Schießen. Hanauer Schützenverern: Vereinsabend im Restaurant Mohr. FreiwlUige ireuerwehr: 1. Komp, im „gotdueu Herz", Steigeclorps in der Brauerei Beck.
MemMr WcttcrSeticht der Ötnfjdjen Seemck.
D legramm ans Hamburg vom 27. Dezember.
9 Uhr 40 Min.
Ein Maximum über 766 mm lagert über der Alpen- gegenb, eine Depression unter 743 mm südwestlich von Irland, unter 748 mm über Nordwestrußsand. In Deutschland ist das Wetter ruhig, neblig, sonst meist trocken, etwas kalter. Prognose für den 28. Dezember: Ruhiges, nebliges, sonst trockenes Wetter wahrscheinlich.
Hus Hab und fern.
® Gelnhausen, 25. Dezbr. Ein Milchhändler aus Somborn hatte nach Offenbach Vollmilch zu liefern, die stark gewässert war. Die weitere Verfolgung der Angelegenheit ergab, daß die beanstandete Milch aus Großenhausen stammte und zwei Polizeibeamte begaben sich auch nach Großenbausen, um an Ort und Stelle vor den Augen der Milchlieferanten die abgelieferte Milch zu messen. Hierbei zeigte sich, daß von mehreren Landwirten die Milch stark mit Master gefälscht war. Gegen einige der Landwirte wurde durch Strasbefehle auf eine hohe Geldstrafe erkannt, während gegen die Landwirle Adam U. und Matth. H. von Großenhausen öffentliche Anklage erhoben wurde. Das Schöffengericht verurteilte U. zu 40 Mark, H. zu 50 Mark Geldstrafe.
)( Schlüchtern, 25. Dezbr. Vom Kreistag wurde der Landwegebauetat für 1906 mit 31 000 Mk. genehmigt. Der Antrag des Landlvirtschc.ftlichen Kreisvereins auf Errichtung einer Pferdeversicherung wurde unter der Voraussetzung angenommm, daß das Statut für die Pferdeversicherun z dein nächsten Kreistage zur Genehmigung vorgeb-gt werde. Zum Mitglied des Komimmallandtages wurde Forstmeister Hebel zu Salmünster geivählt und die Wohl des Grafen von Hutten-Czapski zum Kreistagsaögeordnelenfür gültig erklärt. '
FC. Frankfurt a. M., 26. Dez. Am Sonntag vormittag um 11 Uhr fand auf dem Sachsenhäuser Friedhöfe die Beerdigung der Fainilie Wendlandt statt. Wohl an die 500 Menschen hatten sich ba^u eingefunden. Die Leichen rudert in 4 einfachen schwarzen Armensärgen, die in 4 neben einander liegenden G:äbern versenkt wurden, zuerst Vater und Sohn, dann Mutter und Tochter. Nachdem sich die Erde über dem letzten Sarge geschlossen hatte, ersuchte der Abteilungschef der Verkehrskontrolle in Darmstadt, Herr Börst, die Anwesenden, ein stilles Vaterunser zu wrechen. Dann
legte Herr Oberlehrer Kissinger vom Darmstädter Pädagogium, dem der Sohn Hermann angehörte, mit einer kleinen Ansprache einen Kranz nieder. Er rühmte Fleiß und Strebsamkeit des Jünglings und warf die Frage auf, ob es notwendig gewesen sei, die beiden jungen Menschenkinder mit in den Tod zu nehmen. Ein tröstliches Moment leuchte aus dem tragischen Ereigniß hervor: daß es die unüberwindliche gegenseitige Liebe war, die die Vier gemeinsam in's Grab zwang. Einen letzten Gruß vom Karlsruher Mädchengymnasium, dem die Tochter Christine angehört hatte, brachte unter Njxderlegung eines Kranzes Professor v. Sallwürck. Ein paar Worte sprach noch Herr C. Jessen aus Karlsruhe, bei dem die Tochter Christine in Pension gewesen war. Damit war die Feier beendet. Erwähnt sei noch, daß die Särge mit Kränzen geschmückt waren, für deren Beschaffung in erster Linie die Mitschüler Hermann's vom Darmstädter Pädagogium gesorgt hatten. Verwandte schienen nicht anwesend zu sein.
Frankfurt a. M., 26. Dezbr. Am Sonntag wurde der im Hauptbahnhof beschäftigte Rangierer Christian Hops aus Seckbach von einem Postsonderzug überfahren und sofort getötet. Er ruschte von einem Tritt ab und geriet unter die rollenden Wagen, die ihm den Kopf vom Rumpf trennten.
§ Giesien, 25. Dez. Von einem Güterzug überfahren und getötet wurde auf dem Betzdorfer Bahnhof der Bremser Schau m aus Leihgestern bei Großen-Linden. Das Unglück ereignete sich gestern Sonntag morgen zwischen 3 und 4 Uhr. Der Güterzug hatte in zwei Teilen rangiert, war zusammengesetzt morden und sollte nach Gießen alsahnen. Da ertönte im letzten Augenblick vom Ende des Zuges das Haltsignal und als das Personal hineilte, fand es den Bremser Schaum zwischen den Schienen entseelt am Boden liegen. Der Brustkorb war ihm eingedrückt und ein Arm lag einige Schritte entfernt. Wahrscheinlich ist der Verunglückte beim Zusammenkoppeln der Wagen zwischen die Puffer geraten, erdrückt worden und dann von den folgenden Wagen noch überfahren worden. Der erst seit kurzem verheiratete Schaum war seither auf dem Güterschuppen tätig und trat vor einigen Wochen in den Fahrdienst. Er ist erst 26 Jahre alt. — Ein anderer Unglücksfalk trug sich am Freitag abend auf der Lahnbahn zu. Bei Dausenau sprang ein Arbeiter vom langsam fahrenden Zug ab., Später fanden ihn Bahnbedienstete tot auf dem Bahnkörper. Er hatte sich den Kopf an einem Stein oder einer Barriere zerschmettert. Er hinterläßt eine Witwe und mehrere kleine Kinder.
Drahtnachrichten.
Die Vorgänge in Rnsiland.
PeiersbULg, 26. Dezbr. (Petersburger Telegraphen- Agentur.) 15000 Arbeiter haben heute die Arbeit wieder ausgenommen. Im Ausstande befinden sich noch 48 000 Arbeiter.
Petersburg, 26. Dezbr. (Petersburger Telegraphen- Agentur.) In der vergangenen Nacht ist der ganze Generalstab der bewaffneten Kohorte Petersburgs, insgesamt 49 Mann nebst dem Führer des Stabes Ingenieur Schoulmann, während einer Sitzung verhaftet worden. Es wurden Pläne. Schriftstücke und Höllenmaschinen beschlagnahmt.
Petersburg, 26. Dezbr. In Zarskoje Sselo sank am 25. Dezember eine Parade über das Finnländische Garderegiment statt. Der Kaiser dankte den Offizieren und den Soldaten für die hundertjährigen Dienste des Regiments und drückte seine Ueberzeugung aus, daß das Regiment seinem Chef, dem Großfürsten-Thronfolger, ebenso treu dienen werde, wie dem Kaiser.
Petersburg, 26. Dezbr. Der Aus stand in Petersburg ist so gut wiebeendet. Am Nachmittag nahmen alle Setzer die Arbeit wieder auf. Die Züge aus der Strecke nach Warschau gingen gestern ohne militärische Begleitung ab. In den Arbeitervierteln kamen gestern mehrere Versuche vor, die Ruhe zu stören. Einige Straßenbahnlinien mußten den Verkehr einstellen. In einem Petersburger Stadtteil wurde eine Menschenmenge, welche sich dort angesammelt hatte, mit der blanken Waffe ausein- andergetriebcn. Im Wiborger Stadtteil mußten die Kosaken feuern, um einen von Arbeitern angehaltenen Straßenbahnwagen zu befreien. Jin allgemeinen ist die Stimmung der Aus ständigen sehr gedrückt.
Zum neuen japanisch-chinesischen Vertrag.
London, 27. Dezbr. Einer Depesche des „Daily Telegraph" aus Schanghai zufolge werden durch den neuen japanisch-chinesischen Vertrag folgende Städte dem Welthandel geöffnet: Foenwangtschoeng, Liaujang, Hsirunintun, Tieting, 'Tuantschangtse, Tschangtu, Fakumen, Tschangtschun, Kirin/Charbin, Huntschun, Saltsin, Zizikar, Chailar, Higun und Mandschurin.
-Alters Lâv»r« SM^ "»^ imXttii^
El
&cfirei6mascfiin&
i Ji cci auch hier die Oberhand gewonnen, fast alle Rechtsanwälte, die Militärbehörden, das Landgericht, die kaufmännische Handelsschule und Über 25 kaufmännische Bureaus dahier verwenden ihrer Vorzüge wegen die Adler-Schreibmaschine,
Vorführung jederzeit. Reparaturen aller Systeme,
Georg Brech ^
am Heumarkt. Telephon 623.