Donnerstag den 12. Oktober 1905.
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Zur Gesundheitspflege.
Die soziale Fürsorge ist die edelste Blüte am Stamme unserer auf dem Christentum basierenden Kultur. Sie erstreckt sich auf ge'undheilliche, wirtschaftliche und sittliche Verhältnisse. Was die gesundheitlichen Verhältnisse betrifft, so ist in den letzten Jahrzehnten das Hanptgew'cht auf die Verbesserung der Krankenhauspflege, auf die Gründung von Heilstätten, auf die Beschaffung gesunder Wohnungen, auf hygienische Verhältnisse in den Fabriken, auf die Unterbringung von Siechen, Irren, Krüppeln u. s. w. gelegt worden. Es ist da viel geschehen, sowohl auf dem Wege der sozialen Gesetzgebung wie durch die Betätigung des charilativen Sinns. Aber die christliche Liebe rastet nicht.
Wir leben in einer Zeit des unruhigen Wettbewerbes auf allen Gebieten. Wer in dem gewaltigen Strome schwimmen will, muß im Vollbesitze seiner Gesundheit sein, w"nn er den gesteigerten Ansprüchen an physische und geistige Energie genügen soll. Die Gesnndheiksvslege ist deshalb eine der wichtigsten Aufgaben unseres modernen Lebens. Gewiß, wir reden in unserer Zeit so viel von gesunder Luft als erste Lebens- bedingung, wir reden gelehrt von Hyaiene, wir messen unb wägen die Staubteilchen der Luft, welche uns schädlich sind, wir jammern über die Zustände, die uns dazu verurteilen, so zahlreich zusammen wohnen zu müssen, in engen Höfen, vier Stiegen hoch und noch höber, oder in Kellern; täglich mehr sucht sanitäre Erkenntnis und staatliche Vorsorge auf alle mögliche Weise dergleichen Uebelstände zu begnügen. Aber dabei fehlen die meisten Menschen fast täglich gegen die elementarsten Regeln der Gesundheitspflege. Wer im Leben mit den mancherlei Schichten der.Bevölkerung in Verkehr kommt, der weiß, wie viel gerade auf diesem Gebiete gesündigt wird.
Zum Teil hat dieser Mangel seine Ursache im niedrigen Bildungsgrade vieler Menschen, zum Teil beruht er auf der geringen Wertschätzung gesundheitlicher Regeln überhaupt, manchmal ist es auch die bloße Bequemlichkeit, die den Menschen abhält, das zu tun, was seiner Gesundheit förderlich ist. Da kommt uns nun ein Werk, das von der Frauen- Hülfe der Synode Beichlingen begonnen ist und das ohne Frage recht bedeutungsvoll werden kann, zu Hilfe: es ist der „Kurze Ratgeber für Gesunde und Kranke", in leicht verständlicher Darstellung herausgegeben von der Frauenhülfe der Synode Beichlingen, Stiftungsverlag Potsdam. Kleine Heftchen sind es, von denen die erste Nummèr (behandelt die Wochenpflege) und die zweite Nummer (Säuglingspflege) bereits erschienen sind; in Vorbereitung sind: Belehrungen über Blutvergiftung, Schwindsucht und Alkoholmißbrauch. Die Hefte sind zustande gekommen durch Zusammenarbeit des Herrn Medizinalrats Dr. Rolkoff und eines Geistlichen, des Herrn Superintendenten Allihn in Leubingen. Diese Herren sind bei der Verausgabe von der Erwägung geleitet worden, daß mündliche Ermahnungen leicht überhört, größere Schritten aber von vielen nicht gelesen werden, ein kleines Heftchen aber gern zur Hand genommen wird. Die Art der Verbreitung ist so gedacht, daß Vereine oder Einzelpersonen sich eine genügende Anzahl Hefte kaufen und sie in ihrem Kreise nach Bedürfnis verteilen und zwar einzeln von Fall zu Fall, also z. B. einer Frau, die gerade in guter Hoffnung ist, oder einer andern, die gerade einen Säugling zu nähren hat, sollen sie geschenkt werden.
Feuilleton.
Maria von Hutten.
Erzählung aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts
von M. Meyer.
(Fortsetzung und Schluß.) (Nachdruck verboten)
XL
Es war Abend geworden. Die hellen Schneehäupler der Berge blickten wie gespenstische Riesen in die Täler nieder. Die Rößlein waren matt und müde. Es sollte nur noch ein kurzer Ritt bis zur Nachtherberge sein, hieß es.
In der Ferne schimmerte schon der, blaue Zürichersee. Die Reisenden befanden sich noch auf einem engen, steilen Gebirgspfad.
Plötzlich horchten Ulrich und Kurt auf, denn ein Geräusch von Stimmen, Waffengeklirr und Pferdegetrabe drang an ihr Ohr. Dazwischen èin schriller Hilferuf wie von Frauenmunde.
So eilig, als es auf dem engen Wege möglich war, drangen die Ritter vorwärts.
Wo der Weg auf eine breitere Straße mündete, war die Stätte eines Kampfes. Eine wilde Horde bewaffneter Bauern hatte wenige einsame Reiter überfallen, die sich nun verzweifelt wehrten.
Aber mit schon erschöpften Kräften; die Uebermacht war zu groß. Schwer getroffen sank einer der Reiter vom Pferde und sein Gefährte ward gleichzeittg von vielen rohen Fäusten zu Boden geschlagen.
Ein schneller Blick ließ Ulrich erkennen, daß es eine Dame war, welche die rohen Gesellen vom Pferde riffen. Das grüue Sammtgewand hing in Fetzen herab; Schleier und Mantel waren mit Staub bedeckt. — Mit gewaltigen Hieben drang Ulrich vor und stand schützend neben der Wehrlosen. Er wehrte die auf ihn eindringende Bauernschaar mutig ab und schon kamen auch Kurt und die übrigen Reisigen heran. Als die Meuterer dies sahen, hielten sie es für geraten, so rasch
Wir wissen, daß durch Außerachtlassung einfacher Gesundheitsregeln oft der Grund zu späteren schweren Leiden gelegt wird. Das Uebel schleicht seinen Ursachen meistens aus der Ferne nach, und wenn es erscheint, haben wir diese zum Teil schon vergessen. Um diesen nachschleichenden Spätübeln zu entgehen, ist das unfehlbarste Mittel, daß wir gleich von vornherein die notige Vorsorge treffen und sie durch eine vernünfttge Pflege und Lebensweise gar nicht zur Erscheinung kommen lassen. Das wollen eben diese Heftchen bezwecken. Sie belehren uns über das, was wir in den verschiedenen Fällen zu beachten haben, wie wir uns verhalten und was wir tun müssen und halten sollen, um nicht Gefahr zu laufen. Was da gesagt wird, ist so treffend, so praktisch, so auf die Verhältnisse und Bedürfnisse auch des einfachsten Mannes eingehend, wie es treffender in keinem größeren Handbuch gefunden werden kann. Die Anweisungen zur praktischen Ausführung, die Hinweise auf die notwendigen Maßregeln machen die Heftchen zu einer Hilfe, die von niemanden, insbesondere von Vereinen, die Wohltätigkeit üben, sich mit Krankenpflege befassen u. s. w., auch von Geistlichen zur Verteilung an Gemeindemitglieder nicht übersehen werden sollte. Wir sind überzeugt, daß sie eine weite Verbreitung finden und viel Gutes stiften werden. Ein Stück Wohlfahrtspflege wird damit wieder geleistet. Solche kleine Liebesmühe, einem seiner kranken Mitmenschen durch Geschenk des geeigneten Heftchens Aufklärung und Hilfe zu bringen, ist vor dem Herrn auch wie der Geruch einer köstlichen Narde und wird unter das gezählt, was wir ihm getan haben.
Zugleich machen wir bei dieser Gelegenheit noch auf das sehr nützliche Buck von demselben Verfasser: „Die Anfangsgründe der häuslichen Krankenpflege", eine Anleitung für hilfsbereite grauen und Jungfrauen, von Hans Allihn, Berlin 1905, Verlag von Martin Warneck, aufmerksam, bei dessen Abfassung ebenfalls Herr- Medizinalrat Dr. Rolkoff mit beteiligt ist.
Hus aller Mell.
Allerlei aus Bayern. InUndorf bei Regensburg gerieten beim Kartenspiel einige Burschen miteinander in Streit, weshalb sie vom Witt an die Luft befördert wurden. Draußen wurden nun zwei der Beteiligten, der Bergmann Mott von Undorf und der Braugehilfe Bauer von Eichhofen, durch Messerstiche tödlich verletzt. Der Täter entkam. — In Waldkirchen ist das Säaewerk und die Mühle des Mühlenbesitzers Gg. Mandl von Edelmühle vollständig niedergebrannt. — Ein Sekretariats-Assistent am Amtsgericht Passau wurde wegen Untreue verhaftet. Er hatte die Bestände eines verkrachten Raiffeisen-Vereins zu verwalten, aus denen er einen namhaften Betrag unterschlagen haben soll. Die Sache macht gerechtes Auffehen. — Beim Kirchennenbau in Falkenberg in der Oberpfalz stürme ein böhmischer Maurer vom Aufzugsseile von etwa halber Höhe des Kirchturms ab und fiel auf eine unten befindliche Walze des Auszuges. Der Mann blieb tot am Platze. — In V o h e n st r a uß kam der Stationsgehilfe Josef Frank beim Rangieren zwischen die Puffer und erlitt mehrere Rippenbrüche und so erhebliche Verletzungen an der Lunge, daß er nach drei Stunden verstarb. — Im Bahnhof Augsburg verunglückte der Rangiergehilfe Daniel Holzheimer dadurch, daß ihm infolge ungeschickter Handhabung seines Bremsprügels bei einer Rangierfahrt der linke Oberschenkel abgedrückt wurde.
als möglich Reißaus zu nehmen. Nun half man dem Verwundeten, welcher blutüberströmt unter seinem Pferde lag, hervor. „Konstanze", flüsterte er, „wo bist Du?" Küste mich noch einmal — ich sterbe — ja für — Dich." Die schreckensbleiche Frau an seiner Seite legte ihre Hand auf seine Lippen. „Du sollst leben, Ottbett und wir wollen glücklich sein," sagte sie schmeichelnd. Der Verwundete aber stöhnte schmerzvoll auf. Wild sprang sie empor. „Er stirbt!" rief sie gellend. Dann warf sie sich zu Ulrichs Füßen nieder. „Schützet, rettet Ihr mich!" schrie sie auf.
Ulrich blickte in das schreckentstellte Antlitz des Weibes. Ha! Es war Constanze, die er einst geliebt, — die ihn so schnöde verraten hatte! Constanze Peuttnger, die ihn um des Geldes und scheinbarer Ehren willen verließ!--„Ihr seid in gutem Schutz. Wir werden Euch sicher geleiten. Wohin geht Eure Reise?" sagte er dumpf. „Ich bin auf der Flucht! Der Bundschuh zerstörte die Burg. Mein Mann ist tot. Graf Ottbett wollte mich retten!"
Sie blickte nach dem Bewußtlosen hinüber und brach in Tränen aus.
Ihr langes Haar deckte verhüllend das zerfetzte Gewand und die marmorschimmernde Pracht der Glieder.
Ulrich wandte sich ab. Er war erschüttert. Und doch war er froh, denn sie hatte ihn nicht erkannt.
Einen Diener, der bei dem Paare gewesen und leicht verwundet war, nahmen sie mit, sowie den schwerverletzten Grafen Ottbert. — Indes Frau Constanze, schon wieder wohlgemut, mit Kurt Rosen scherzte, erzählte der Diener dem Ritter Ulrich leise, daß Herr Dietrich Kagelwit und seine stolze Gemahlin als die ärgsten Bedrücker 'des Landvolks schon lange verhaßt gewesen'seien. Der Burgherr habe sich im Wein oft übernommen und dann die Leute zum Spaß fast tot gepeitscht und viele Bosheit ausgeübt. Vor wenig Tagen hätten Horden des Bundschuhs plötzlich dann das Schloß umlagert und von Herrn Kagelwit verlangt, den Wein herauszugeben. Der habe gar gräulich dazu gelacht, auch ein paar Fässer herbringen lassen und aus großen Humpen den Wein dann selbst getrunken, rufend: „Nicht einen Tropfen sollt Ihr haben, so lang ich lebe!" Da feier im Rausch vom Schlag getroffen worden und so ward er
Der Kaiser und die Hundertjährige. Der Kaiser ließ der Witwe Luise Wazinski in Kraffohlsdorf zu deren hundertsten Geburtstag ein Gnadengeschenk von 300 Mk. zugehen. Das betreffende Gratulattonsschreiben, daS der Jubilarin nebst der Geldspende durch den Landrat von Etzdorf persönlich überreicht würbe, hat, wie jetzt weiter bekannt wird, folgenden Wortlaut: „Seine Majestät der Kaiser und König haben vernommen, daß es Ihnen durch Gottes Gnade beschieden ist, am heutigen Tage Ihr hundertstes Lebensjahr zu vollenden. Seine Majestät lassen Ihnen zu diesem seltenen Jubiläum Glück und Segen wünschen und haben Ihnen als Ausdruck Allerhöchster Teilnahme an diesem Festtage das beifolgende Gnadengeschenk von d-eihundert Mark aus Aller? höchst ihrer Schatulle zu bewilligen geruht. Es gereicht mir zur Freude, Sie Allerhöchstem Auftrage zufolge hiervon in Kenntnis zu setzen. Der Geheime Kabinettsrat, Wirkt. Gch. Rat Dr. von Lucanus."
Unangenehme« „Fe*i"»^e?,»ch" hatte der Lehrer Meyer aus der Rathausstraße 3 zu Lichtenberg - Berlin. Meyer verreiste bei Beginn der Fetten mit seiner Frau und ließ seine Wohnung ohne Aufficht. Diebe, welche diese Ge- legenhett ausgekundschaftet hatten, brachen alsbald bei ihm ein, ließen sich häuslich nieder, kochten und brauten, was sie mitgebracht hatten, tränten dazu Meyers Wein und Liköre und schliefen in seinen Betten. Vor der Rückkehr der Wohnungsinhaber kehrten sie die Behältnisse um, wühlten alles durcheinander, packten eine groff» Menge Wäsche und Schmucksachen, darunter eine goldene Damen -Remontoiruhr, ein goldenes Armband, mehrere Damen- und einen Herrenring, ferner 12 ^Neter schwarze und 5 Meter rote Seide in einen braunen Segeltuchkoffer, steckten auch noch 250 Mark bares Geld ein und verschwanden mit der Beute. Das Schubert- u. Wetthsche Patentschloß hatten sie glatt geöffnet. Ms Meyer und Frau jetzt zurückkehtten, fanden sie ihre Wohnung in einem unbeschreiblichen Zustande. Ihr Verlust beträgt 1250 Mark.
Gebrauchs-Muster.
Nr. 260 766. Waschschüssel mit einem äußeren, in jeder Lage und Stellung derselben einen bequemen Handgriff bildenden Hohlrand sowie einem inneren Wasserfang. Wächtersbacher Steingutfabrik in Schlierbach b. Wächtersbach, vom 31. August 1905 ad. — W. 18 915. Kl. 34k.
Nr. 259 898. Schirmstock mit sich nach dem Griff verstärkendem und nach der Krone verjüngendem rohrförmigen Belag aus Hartpapier. Oscar Harslem in Frankfutt a. M., Zeil 53, vom 24. August 1905 ab. — H. 27 724. Kl. 33a.
Nr. 259 424. Fahrkartenkasten mit ausziehbarem Bode« für Bahnsteigschaffner. Gottsned Flach in Frankfutt 6. M^. Offenbacher Landstraße 45, vom 13. Juli 1905 ab. — 12 740. Kl. 48a.
Nr. 256 414. Damentasche , in welcher hinter einer Oeffnung in der am Bügel befestigten Vorlage ein aufklappbares Gehäuse zur Aufnahme einer Taschenuhr angeordnet ist. Feldmeier 6 Bock in Offenbach a. M., vom 2. Juni 1905 ab. — F. 12 604. Kl. 33b.
Nr. 260 080. Zwickerständer. Fa. E. Ph. Hinkel in Offenbach a. M., vom 23. August 1905 ab. —. H. 27 718. Kl. 42h.
Schiffsmrchrichte«.
Bremen, 9. Oktober. Der Dampfer des Norddeutsche« Lloyd „Schleswig" ist gestern in Alexandrien eingettoffen.
des Lebens quitt und ledig. — „Aber er hatte ein schöne^ junges Weib, war reich, hatte er denn reine Freude am Leben?" warf Ulttch ein.
Der Knecht zuckte die Achseln und sah sich vorsichtig nach Frau Constanze um. Dann sagte er scheu:
Sein Weib freute sich mit andern lieber als mit ihm. — Die Mägde haben gar mancherlei erzählt von der schönen Schloßstau! Und er, ben sie betrog, ergab sich drum ja immer mehr dem Weine. Und mit'den Leuten hauste er dann wie ein wildes Tier. Der Gottseibeiuns hat ihn geholt.
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„Ihm ist geworden, was ihm gebührte. — Er immer ein roher, dummer Patton," dachte Ulttch.
Vor seinem geistigen Auge stieg eine Flut alter innerungen aus.
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XII.
Endlich hatten die Reisigen die Stadt Zürich erreicht. Es ging langsam, denn durch diesen Zwischenfall hatten sie sich länger aufgehalten und sehr spät war es, als sie in die Herberge kamen. Zuerst wurde für den Verwundeten gesorgt. Ulrich wollte für die Edelfrau Unterkommen suchen. Aber die Nachricht ihrer Ankunft hatte sich schnell verbreitet, und es hatten sich mehrere vornehme Burgherren einge» funden. Darunter war ein junger Herr vom Rat. — Frau Constanze mochte ihn von früher wohl kennen. — Der bot ihr sein Haus und seinen Schutz an. Sie war frohgemut, als wäre nichts geschehen, mit dem reichen Patttzier fortgegangen, ohne nur einen Blick noch auf den Totwunder^ der um ihretwillen litt, zu werfen. Nur flüchtig hatte sie sich von dem düster und ernst schauenden Hutten verabschiedet. Sie war froh, von ihm loszickommen. Ahnt» sie, daß dieser Mann sie tief verachtete? —
XIII.
Erschöpft sank Ulrich auf sein Lager. Aber er fand nicht Schlaf noch Ruhe. Diese Begegnung hatte vieles in ihm aufgewühlt. — Kampf und Unrast war sein Leben ge* worden. Unaufhörlich hatte er gekärnpst, gestritten für die: Wohlfahrt deutschen Volkes. Sein ganzes Leben hatte « der Sache der Freiheit geweiht. Seine Liebe war ttr^