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Die Sozialdemokratie in Fragen der auswärtigen Politik.

Es war vorauszusehen, daß in sozialdemokratischen Ver- sannnlungen, um dein absolut negierenden Standpunkt der Partei in Heeres- und Flottenfragcn ein Anstands-Mäntel- chen umzuhängen, mit der Behauptung operiert werben würde, durch den unglücklichen Krieg gegen Japan sei Ruß­lands Stellung in Europa auf Jahrzehnte hinaus erschüttert, seine militärische Macht gebrochen und damit das Deutsche Reich der Notwendigkeit enthoben, mit der Möglich­kit eines .Krieges nach zwei Fronten zu rechnen. Der Reichs­tagsabgeordnete M o I k e n b u h r - Berlin, dem es um den Nachweis zu tun war, daß Heere unterhalten und Flotten gebaut werden nur int Interesseder herrschenden Klassen, der Kapitalisten, weil daran ungeheuer viel verdient wird", erklärte auf dem Jenaer Parteitag wörtlich:

»Jetzt ist das morsche russische Reich in sich selbst zu- fmmnengebrochen; das russisch-französische Bündnis war ja bisher eins von den Argumenten, die in Deutschland immer angeführt wurden, wenn es galt, neue Schiffe zu bauen, neue Rüstungen zu schaffen. Man wird ja sagen können, daß Rußland jetzt, wo es so schmählich Zusammen- aebrochen ist, nicht m ehr als ernste Gefahr für Deutschland in Betracht kommen kann, daß Rußland jetzt Frieden halten muß, glicht etwa weil es nicht mehr die nötige Anzahl von Soldaten aufbringen kann, sondern weil seine Finanzen so zerrüttet sind, daß es vor dem Staatsbanlerott steht."

Dies die Meinung des Herrn Molkenbuhr. Ganz anders, und es erscheint kaum nötig, zu sagen, richtiger, be­urteilt Herr Bebel die Lage, wenn er in seiner Eröffnungs­rede zum Parteitage am 17. d. M. sich dahin ausspricht:

Dadurch (durch den Tlbschluß Des Bündmsverttages zwischen England und Japan) ist Rußland gezeigt worden, daß für eine absehbare Reihe von Jahren für es gar keine Möglichkeit mehr besteht, im fernen Osten am Meere irgendwie Fuß zu fassen. Aèit einem Worte, die russi­sche Politik, die zum Nutzen Europas und speziell zum Heile Deutschlands seit dem russisch-türkischen Kriege 1877/78 sich mehr und mehr nach dem fernen Osten wandte, die ihre ganze Expansion nach dem Osten Asiens hin ausgedehnt hatte, ist jetzt mit ihrem ganzen Schwergewicht wieder nach Europa zurück- gewo rfen."

Und an anderer Stelle:

»Rußland wartet auf die Stunde, wo es auch mit unS gelegentlich ab rechnen kann. Nachdem ihm die Tore zum Osten verschlossen sind ich spreche heute das Wort ganz ruhig aus, taucht aufs neue wieder die Frage der Herrschaft am Bosporus und des Besitzes der Mündungen der Weichsel und Memel auf. WaS das für uns bedeutet, brauche ich nicht zu jagen. Jedenfalls stehen wir in einer äußerst ge­fährlichen Situation, wie sie seit 1870 nicht vorhanden gewesen ist.

Es genügt, diesen eklatanten Widerspruch, den man beinahe belustigend nennen könnte, wenn es sich nicht um so ernste Dinge handelte, zu öffentlicher Kritik zu stellen. Seine Ansicht über die Sache, aber auch über die Objektivität der Sozialdemokratte in Fragen der auswärtigen Politik mag danach jeder sich selbst bilden.

Cholera.

Berti«, 21. Septbr. Obgleich kein Cholerafall in Berlin vorgekonnnen ist, sind die Berliner Flußbadean st allen jetzt geschlossen worden, weil die Möglichkeit einer

Feuilleton*

Der russische Mensch.

Von Dr. Step han Richter.

(Nachdruck verboten.)

Ein Ruffe beklagte sich einmal uns gegenüber mit Heftig­keit darüber, daß Rußlands Volk und Rußlands Kultur in Europa, und ganz besonders auch in Deutschland, so wenig bekannt und verstanden sei. Er mag darin Recht haben; ganz abgesehen davon, daß sie, obgleich uns räumlich benach­bart, doch geistig durch Welten von uns getrennt ist uns nichts zu bieten vermag. Wir suchen das, was uns zu be­reichern verspricht; und Rußland könnte man nach einem strengen, doch wahren Worte Viktor Hehns aus der Reihe der Völker ganz streichen, ohne daß der Zivilisation ein be­merkbarer Zug fehlte. Gegenwärtig freilich ist unser Interesse für Rußland erhöht, und zwar aus dem Grunde, weil es scheint, als ob Rußland vor einer Entscheidung darüber stände, ob es sich dem Zuge der Zivilisation entschlossen cm- schließen oder ob es noch ferner als ein saumseliger Nach­zügler ihm nachhinken will. Man möchte im Augenblick von Rußland sagen: der Krieg ist aus, der Kampf beginnt der Kampf um die innere Neugestaltung des Riesenreiches, das in allen seinen Teilen tief erschüttert ist und das nun auf eine neue Bahn des politischen und kulturellen Fortschritts geführt werden soll. Da möchte man freilich wissen: wer ist denn dieser russische Mensch, der das lebendige Material des Reiches bildet? Und dazu genügen allerdings selbst die geistvollsten Wahrnehmungen eines flüchtigen Reisenden oder Berichterstatters nicht mehr. Sehr willkommen ist daher ge­rade jetzt das sehr feine und gehaltvolle Buch des Heidel­berger Geographen Professor B. Heckner,Das europäische Rußland" (Verlag von B. G. Teubner in Leipzig), das ein

Freitag den 22. September 1905.

Choleraeinschleppung durch Berlin passierende Schiffer aus verseuchten Gegenden nicht ausgeschlossen ist. Die Zahl der Choleraübermachungsstellen an den Gewässern in nächster Umgebung von Berlin beträgt jetzt fünf.

Berlin, 21. Septbr. DerReichsanzeiger" meldet: Vom 20. September bis 21. September mittags wurden in Preußen vierzehn choleraverdächlige Erkrankungen, barunter drei Todesfälle an Cholera amtlich neugemeldet. Von den Neuerkrankungen kommen auf die Kreise Dirschau eine, Marienburg drei, Graudenz drei (ein Arbeiter, zwei Kinder), Marienwerder zwei (ein Fischer, ein Mädchen), Niederbarnim eine (der Sohn eines Schiffsmaschinisten an der Walters­dorfer Schleuse), Züllichau-Schwiebus zwei (Bergmannskinder), Filehne eine (ein Arbeiter) und Gnesen eine. Die Gesamt­zahl der Cholerafälle beträgt bis jetzt 227 Er­krankungen, wovon 78 tödlich endigten.

Hus aller Mell.

Allerlei aus Bayern. Im Ostrachtal ging ein Wolkenbruch vorgestern abend nieder, wodurch der bekannte Wildbach bei Hindelang, der Hirschbach, der erst vor 14 Tagen so großen Schaden verursacht hat, wieder ausgetreten ist imb in seinem Unterlauf die neuen Verbauungsanlagen abermals durchbrochen hat. Der Schaden ist ein bedeutender. In Eichenhofen bei Stadtamhof brachte ein 14jähriger Junge einem gleichalterigen Italiener einen berat schweren Messer­stich bei, daß an dem Aufkommen des armen Jungen gezweifelt wird. Auf dem Manövergelände bei Griesstätt fand ein Schulknabe ein Platzpatrone und hantierte mit derselben so unvorsichtig, daß sie explodierte, wobei der Junge schwere Verletzungen an beiden Beinen und einer Hand davontrug. In der Stadtpfarrkirche zum hl. Laurentius in Neu­stadt a. D. wurde der Opferstock ausgeraubt. Es fielen dem Täter, Taglöhner Hastreiter von Weichs, 1.70 Mk. in die Hände. Der Kirchenräuber wurde verhaftet. Zwischen Ergoldsbach und Neufahren in Niederbayern sprang gestern aus einem Zug ein Reisender mit Namen Wilhelm Haber­landt aus Brandenburg und verletzte sich hierbei leicht am Kopfe. In der Zuckerfabrik zu Frankenthal kam der 30 Jahre alle verheiratete Arbeiter Garst zwischen die Puffer zweier Eisenbahnwagen. Es wurden ihm beide Nieren^ zer- quetscht, so daß er hoffnungslos darniederliegt. In Sew- bach (Pfalz) wollte sich der 31 Jahre alte Ackerer Reich mit einem Militärgewehr erschießen. Er lud es mit einer Platz­patrone, legte an und feuerte ab. Der Mann ist lebens­gefährlich verletzt. Das Kriegsgericht der 2. Division in Augsburg verurteilte den Unteroffizier Karl Geifinger vom 20. Infanterie-Regiment wegen Mißbrauchs der Dienstgewalt zu 28 Tagen Mittelarrest. Er versetzte dem Infanteristen Motz, einem schwerfälligen Menschen, Schläge ins Gesicht, auf den Hinterkopf, Tritte ins Gesäß rc. Eine in Bad Reichenhall zur Kur weilende Dame aus Galizien entwendete ihrer Wohnungsgeberin, einer Villabesitzerin in der Rink­straße, Silbergeschirr und Bestecke in beträchtlichem Werte imb wurde deshalb in Haft genommen. Der behandelnde Arzt erklärte, daß es sich bei der Dame um Kleptomanie handle. Gegen Erlag einer Kaution von 300 Mk. wurde die Dame wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei der alten Gasfabrik in Ludwigshafen stießen zwei Rangierabteilungen zusammen. Beide Lokomotiven wurden aus dem Geleise ge­worfen. Der Materialschaden ist erheblich. Die Beamten kamen mit dem Schrecken davon. Die Ursache des Unglücks­falles war eine mangelhaft funktionierende Weiche, die aus­

Beittag zur Geographie des Menschen sein und die Eigenart des russischen Volkes, des russischen Staates und der russischen Kultur in ihrer geographischen Bedingtheit unbefangen er­kennen will.

Wie ein roter Faden zieht sich durch Hettners Studie der Gedanke, daß den Grundzug des russischen Volkstums und der russischen Kultur ein eigentümlicher Dualismus bildet. Diesen Dualismus kündigt die Landesnatur selbst an. Denn das russische Land zeigt in der Hauptsache zwei große Ge­biete, in denen sich das Leben von jeher in verschiedenen Formen vollzog. Das sind das Waldland und die Steppe. Das Waldland: die Heimat seßhafter Bevölkerung und des Ackerbaues, wo sich die Bevölkerungen nur langsam ver­schieben. Die Steppe: das Gebiet des Nomaden, der ewig beweglich ist, den Ackerbauer überfällt und ihn so lange besiegt, bis dieser ihm durch höhere Kultur über­legen ist. Sie bildet den Schauplatz immer neuer, ungeheurer Völkerwanderungen, eine stets wechselnde Völkerbühne, ein Dölkergrab; das Waldland hin­gegen ist ein Damm, an dem die Völkcrwcllen sich brechen, und Jahrhunderte lang sitzen hier dieselben Völker im wesent­lichen an denselben Stätten und mit derselben Kultur. Auch ethnisch erscheinen beide Bezirke als zwiespältig. Die Be­wohner des Waldlandes bildeten Jndogermanen und Finnen; und was diese letzteren betrifft, so neigt man jetzt im ganzen dazu, sie eher der weißen, als der gelben Rasse zuzuzählen. In der Steppe hingegen sind seit den Hunnen lauter Völker türkischen und mongolischen Ursprungs erschienen; hierin hat Asien immer neue Horden entsandt. Dieser asiatische Einfluß wird dann in der historischen Zeit noch ganz unge­mein durch den Einbruch der Mongolen oder Tartaren in die russische Steppe verstärkt. Sie haben dort das berühmte Reich der goldenen Horde gegrünbet; ins Waldland ver­mochten auch sie nicht einzudringen, aber einen großen Teil davon haben sie vermöge straffer militärischer Organisation sich unterworfen. Damit ward also im Russentume der

geschnitten wurde. Die Strafkammer in Landau (Pfalz) verurteilte den Apotheker Dr. phil. Karl Börsch von Eden­koben, der einem Weinschmierer Glyzerin und Pottasche K größeren Mengen geliefert hat, zu 300 Mk. Geldstrafe.

Zum Tode durch de« Strauß verurteilt wurde vom Brürer Schwurgericht der 27jährige Stationsaufseher Karl Mühldorf aus Obernitz, der, wie gemeldet wurde, am 16. Mai seine Geliebte, die 15jährige Bahnivärterstochtrr Maria Kaditschka vor den Augen ihrer Eltern erschoß.

AutomobUunfÄlle. Auf der Chaussee nach Neukammer, unweit Nauen verunglückte gestern abend ein von Berlin kommendes, mit sechs Personen besetztes Automobil. Zwei Insassen wurden schwer verletzt; das Automobil wurde zer­trümmert. Auf der Chaussee von Zedlitz nach Lüben wurde der Müllermeister Strempel ans Zedlitz von einem Automobil überfahren und getötet.

Feuersbrunft. In Gasseidorf (Oberfranken) find om- gestern nachmittag 24 Häuser samt Nebengebäuden nieder gebrannt.

Heftige Wolkenbrüche und Hagelschläge haben die italienische Reisernte der Umgebung dec piemontesischen Städte Novara und Vercelli zum größten Teile vernichtet. Der Schaden wird auf einige Millionen Lire geschätzt. , Als wenn das Erdbeben nicht schon genug Unglück angerichtâ hätte I

Die Hilfsaktion für Vie Opfer ver Erdbebenkata­strophe. Die Uebernahme des Protektorates des Hilf- komitees in Deutschland durch den Reichskanzler hat unter den unglücklichen Bewohnern Kalabriens, wie ein Tele- gramm meldet, überaus wohltuend berührt. Inzwischen wirb in Italien selbst eifrig gesammelt; die Presse in den großen Städten hat allein nahezu eine Million zusammen­gebracht. Beklagt wird die Gleichgültigkeit der italienischen Banken gegenüber beut entsetzlichen Unglück. An der Spitze des kalabresischen Hilfskomitees steht der rührige deputierte Fazzari, dex dem Ministerpräsidenten folgendes typische Tele­gramm sandte:Für Kalabrien hat der erlauchte Besuch Seiner Majestät genügt, aber meine Mitbürger müssen den jämmerlichen Beitrag der Neapeler Bank von 10.000 Lire zurückweisen. Die Negierung muß diese Bank zwingen, wenigstens 6 Millionen herzugeben, da ihr Reichtum aus Kalabrien stammt. Das ist unser Recht, und wir wollen es ausüben, denn Kalabresen betteln nie." In Serrastretta, einem der vom Erdbeben betroffenen Otte, ist eine schwM Typhusepidemie ausgebrochen; die Behörden haben ~ die nötigen Vorsichtsmaßregeln getroffen. Unter den Beiträgen sind 25 Lire erwähnt, die die zu Zwangsdomizil verurteilten Verbrecher auf der Jnfel Ventotene unter sich gesammelt haben.

Massenflucht aus Spante«. Ganze Eisenbahnz^e voll Auswanderer für Südamerika treffen täglich in Corunna ein. Mehrere Dörfer sind völlig verlassen infolge der Versprechungen der Werbeaaenten. Diese haben bereits 15 große Dampfer befrachtet. Die Presse fordert die Regw- rung auf, Maßregeln gegen die Massenflucht zu treffen.

Wurstgift. In Gültstein bei Herrenberg sind infolge Ge­nusses von schlechter Wurst etwa 50 Personen teilweise schwer erkrankt. Bei einigen traten LähmlMgserscheinmrgW ein.

Neberfall. In Hechingen war gestern nachmittag ein junger, vielfach vorbestrafter Verbrecher im Hofe des Land- gerichlsgefängnisses mit Holzspalten beschäftigt. Als sich her Aufseher Fritz gelegentlich bückte, sprang der Sträfling auf ihn zu und versetzte ihm mit seinem Beil einen Schlag in den Nacken. Nur dem Umstand, daß die Frau des AufscherS vom Feuster aus den Vorgang beobachtete und laut auf« schrie, wobei ihr Mann mit dem Kopfe eine Wendung machte, ist es zuzuschreiben, daß der Aufseher nur mit der Spitze der

asiatische Zug erheblich verstärkt; und die eigentümliche Ver­knüpfung der Dinge wollte, daß der orientalische Einfluß des ferneren aus Europa selbst einen bedeutenden Zuzr^ erhielt. Die Quelle dieses Zuzuges war Byzanz, daß, wir Rom den Occident, so den Orient vertrat. Don Byzanz aus erhielt Rußland seine Religion, sein Christentum, seine Kirche; und wenn Harnack schon die ursprüngliche griechische Kirche dahin gekennzeichnet hat, sie sei nicht eine chttstliche Schöpfung mit einem griechischen Einschlag, sondern eine griechische Schöpfung mit einem christlichen Anschlag, so ist vollends in der Form der griechisch-russischen Kirche ein ge- waltiges Teil Heidentum stecken geblieben. Das Ritual ist alles, die Zeremonie nicht Symbol, sondern Selbstzweck, das Dogma erstarrt. So drang aus Europa selbst ein zweiter asiatischer Einfluß in die russische Kultur ein.

Diesen orientalischen Kräften hielten nur wenige westliche Einwirkungen das Gegengewicht. Zuerst machte sich skandi­navischer Einfluß geltend. Die nordischen Waräger be­gründeten das erste russische Staatswesen, und sie waren es, die, von Konstancknopel vordringend, der byzantinischen Kultur den Weg bahnten. Im späteren Mittelalter trat hierzu der deutsche Einfluß, der aber im wesentlichen nur die baltischen Ränder berührte und, wenn man Plätze, wie Nowgorod, bit alte Hansestätte, ausnimmt, dem Jnnenkörper des Reiches fernblieb. Nach allem stand so der russische Mensch zur Zeit der Reformation und der Renaissance dem abendländischen Menschen ganz fremd gegenüber; er war auf niederer Stufe stehen geblieben, gehörte einem heidnisch-christlichen oder orten« talischen als westlichen Kulturkreise an und hatte an den großen Bewegungen, Errungenschaften und Leistungen des Abend­landes keinen Anteil. Nun setzt Rußlands Europäisierung ein; wie Hettner treffend bemerkt, viel früher, als man gewöhn­lich das annimmt. Sie beginnt mit der Hanse, dann ent« deckten beim Suchen nach der nordöstlichen Durchfahrt die Engländer das russische Reich, und endlich wirkten die baltischen Deutschen und die Polen im europäisierenden