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Domier-taj
20. ArM,
Karfteitag.
Wenn bte Christenheit den großeil Tag des Angedenkens an den Tod des Gottessohnes begeht, der für die Sünde der ganzen Menschheit gestorben ist, so geht wohl ein Gefühl schaudernder Andacht auch durch die Herzen der ungläubigen Menschen, denen sonst die göttlichen Geheimnisse fern liegen und die sich in ihrem weltlichen Treiben möglichst wenig von Gedanken an die ewigen, die himmlischen Dinge stören lassen. Die gewaltige Predigt des Karfreitags wendet sich mit eigen - tümlicher Gewalt an jedes menschliche Empfinden.
Und dennoch, es gibt verschlossene Gemüter, die nicht einmal das gewaltige Bild des Erlösers am Kreuze aus ihrer Sicherheit aufzuwecken vermag. Wie viele gibt es mitten im Schoße der christlichen Gemeinde, die statt des Lammes, das der Welt Sünde trägt, nur den frommen und heiligen Mann sehen, der, um seine Lehre und seine Dor- Bildlichkeit zu bewähren, auch den bittersten Tod, den Tod des Verbrechers, den martervollsten und schmählichsten Tod auf sich genommen habe! Wie viele, die auch das Karfrei- mgs-Geheimnis nicht in den Tiefen ihrer Seele aufzurütteln vermag und die über eine mitleidsvolle Rührung auch bei dem Gedanken an den gekreuzigten Gottessohn nicht hinausgelangen ! Gerade in unseren Tagen, — an wie vielen Ge- mütern prallt die Predigt von der Erlösung ab, als wäre sie machtlos, eine überwundene Anschauung vergangener Zeiten, die dieses moderne Geschlecht nicht mehr zu teilen vermag! Selbsterlösung ist das Stichwort geworden gerade in den Kreisen der Gelehrten und Gebildeten, und die Moral unter dem vornehmeren Namen der religionslosen, der „ethischen Kultur" wird als das Mittel der Erlösung anHepriesen.
Keine äußere Verbesserung des Leberts aber schafft in den Herzen die Befriedigung oder in den Verhältnissen die Sicherheit. Von innen muß das Heil kommen, wenn es uns zu teil werben soll, und aus den Gesinnungen der Menschen muß die Macht erwachsen, die alle gottgewollte Ordnung ichlcht unb trägt und Freude und Frieden unter den Menschen verbreitet, sowie es auf Erden möglich ist. Diese Er- ueuerung der Gesinnung aber erwächst aus keiner Moralpredigt und keiner Verstandesbelehrung. Es mögen gut- Willige Leute sein, die durch ethische Kultur die Welt er- ueuern wollen; aber sie täuschen sich und andere. Die natürliche Selbstsucht des Menschenherzens wird so leicht nicht überwunden. Der böse Trieb unb die verkehrte Begierde, der sündliche Hang und die wüste Leidenschaft müssen auf stärkere Gegner treffen, um zu weichen. Für den sinn- Hd)m Menschen und für den bloß vorn Verstände aufge- Orten Menschen bleibt immer die Frage: warum soll ich verzichten, damit ein anderer genieße? warum meine Begierde unterdrücken, damit ich einem anderen wohltue? Das stärkere Motiv wirb nicht gefunden, das des Herzens Härtigkeit zu erweichen und den Trotz der Selbstliebe zu brechen vermöchte, ^rft das Kreuz Christi und die göttliche Liebestat, die sich nm Kreuze für unser und aller Welt Heil vollzogen hat, wird im lebendigen Glauben die Macht besitzen, den natürlichen Willen von innen heraus umzugestalten, daß er, sich selber kreuzigend, sich in den Dienst der ewigen Güter, des Reiches Gottes und um derentwillen auch der Stüber mit herzlicher Freudigkeit zu stellen vermag.
Seht, welche Liebe uns Gott erwiesen hat! Das ist die Karfreitagslosung, die sich durch das ganze Leben des Christen zieht. Wir sind untereinmiber Glieder an dem einen Leibe, in dem Christus das Haupt ist: das wird der 'Grund unseres Verhaltens 311 den Brüdern in allen Beziehungen des äußeren und inneren Lebens. Lasset uns ihn lieben, denn er hat uns zuerst geliebt! Das ist das kräftigste aller Motive unb das unzerreißbarste aller Bande, die uns an unsern Gott unb an unseren Nächsten knüpfen. Durch die für uns gekreuzigte Liebe werben wir wiedergeboren zu lebendiger Hoffnung und tätiger Hingabe an das Heil; anders gibt es keinen Weg unb keine Kraft, die uns, die einzelnen und die ganze Menschheit, zum Ziele leiden könnte.
Der Aufstand in Dentsch-Südwestafrika.
Berlin, 19. April. Nach einer Meldung des General- ieuinants v. Trotha aus Kub mußte Major v. Estorff die Verfolgung bet Witbois 45 Km. südöstlich von Ko wise K a I k wegen Wassermangels aufgeben. Er wird Awadarb nm großen Nossob besetzt halten und vorläufig nach Gochas ziirückgehen. Die Besetzung von Aminuis wird durch die vierte Kompagnie des Feldregimentes 1 und eine halbe vierte Batterie aus Gobabis verstärkt. Zu den Karasbergen wurde Mu 7. April südlich von Nurudas eine Pferdewache der Kompagnie des Hauptmanns d^Arr est von einer zweihundert Mann starken Bande überfallen. Die Kompagnie griff den Gegner an und stürmte nach schwerem 7 stündigem Gefechte seine Stellung. Diesseits sieben Reiter gefallen, drei verwundet. — Pairouillengefechie fanden statt bei G a m - bau, 15 Km. nordöstlich von Bethanien, bei T sann arob südlich von Kackriem. Die diesseitigen Verluste betragen ein Offizier, ein Oberveterinär, acht Unteroffiziere und Reiter ge- (aUeu, fünf Retter verwundet. — Von den im Komas- Ho ch l a n 0 gemeldeten Hererobanden hat ein Teil die Eisenbahn zwischen Windhuk und Okahandja überschritten und sich nach Nordosten gewandt. Er wird durch die in Otjihangwe stehende Compagnie und durch starke Osfizierspatrouillen aus Windhuk und Okahandja ausgesucht. Ein anderer Teil unter dem Großmann Alldreas ist im Tale des Kuiseb-Flusses 111 die Gegend von Tantus gezogen. Ihm folgen von Norden her eine Etappenkompagnie und eine zusammengestellte Abteilung von 90 Mann mit einer Revolverkanone; von Reho- doith her ist eine Erfatzkompagnie über Areb, nördlich von Muchas, in Marsch gesetzt.
Berlin, 19. April. Telegramm aus Windhuk: Leutnant Adolf Donne r, geb. am 6. Juni 1875 zu Würzburg, früher Kgl. Bayer. 9. Jnf.-Regt., "infolge der im Gefechte bei Groß-Nabas (2- bis 4. Januar) erlittenen Ver
wundung am 15. April 19 5 im Lazareit Kub gestorben. —- Im Lazarett Windhuk am Typhus gestorben : Reiter Emil Danielowski, geb. am 27. Juni 1888 zu Marannenhof, früher Jnf.-Reg. 43, am IG. April; Gefreiter Klemens Bickert, geb. am 16. Dezember 1881 zu Dühnen, früher Husaren-Regiment 1, am 17. April.
Deutschland und Frankreich in Marokko.
Paris, 19. April. In der Nachmiltagssitzung der Kammer wurde die Debatte über die marokkanische Angelegenheit fortgesetzt. Pressens (Soz.) kritisiert gleichfalls in schärfster Weise das Verhalten Delcassäs gegenüber Deutschland und sagt, Delcassü habe offenbar geglaubt, daß ganz England an seiner Seite stehe. Der Minister habe sich da einer Selbsttäuschung hingegeben. Er habe nur die englischen Jingoisten für sich gehabt. Uebrigens habe Delcassü den Vereinigten Staaten gegenüber denselben Fehler wie gegenüber Deutschland begangen. Frankreich lebe im Frieden mit Deutschland und müsse sich mit ihm auseinandersetzen, aber nicht widerwillig und mürrisch. Delcass» habe den Interessen Frankreichs schlecht gedient. Die Reise Kaiser Wilhelms habe zweifellos den Maghzen ermutigt, und infolgedessen ist das durch die Politik Delcassès angestiftete Uebel nicht wieder gut zu machen. Die Erklärungen Delcasses seien auch heute wieder unzureichend gewesen. Glücklicherweise waren die Erklärungen Rouviers, welcher die ministerielle Solidarität geltend machen mußte, beruhigend. Der Nationalist Tournade tadelt die marokkanische Politik Delcassös. Frankreich habe bereits ein hinreichendes Kolonialreich. Marokko sei ein gefährliches Abenteuer, welches noch große Opfer erfordern werde. Der Radikale Hubert sagt, man müsse anerkennen, daß Deutschland unzweifelhaft großeJnteressen in Marokko habe. Diedeutsche Presse habe nicht erst den jüngsten Zwischenfall abgewartet, um diese Interessen zu erkennen, sondern dies sofort nach dem Bekanntwerden des französisch-englischen Abkommens getan. Man könne deshalb auch nicht behaupten, daß sich die deutsche Politik in dieser Frage geändert habe. Nirgends ist das Interesse für die auswärtige und die Kolonialpolitik ein so lebhaftes wie im deutschen Volke. Man müsse deshalb in der marokkanischen Angelegenheit zu einer Verständigung mit Deutschland gelangen. Er hoffe, daß es gelingen werde, die Mißverständnisse zu beseitigen. Der konservative de la Fosse meint, Marokko sei nur ein Vorwand, die eigentliche Ursache der geänderten Politik Deutschlands seien die Besorgnisse, welche einerseits das französisch-englische Abkommen, andererseits die Schwächung des Dreibundes in Deutschland hervorgerufen haben. Frankreich dürfe weder eine anti-englische noch eine antideutsche Polittk machen. Es wäre gefährlich zu glauben, daß das englisch-französische Abkommen gegen Deutschland gerichtet sei. Hierauf wurde in die Spezialdebatte über die vom Senat abgeänderten Arttkel des Budgets eingegangen.
Paris, 19. April. In parlamentarischen Kreisen wird in betreff der heutigen Marokko-Debatte als besonders bemerkenswert hervorgehoben, daß die verj(siebenen Redner, namentlich Jaurès und Deschanel, dagegen Verwahrung eingelegt haben, daß die englische Polittk sich Frankreichs gegen Deutschland bedienen könnte, sowie der zumeist sehr maßvolle, ja entgegenkommende Ton, welcher gegen Deutschland angeschlagen würbe. Bezüglich der Stellung Delcassös, dessen Rede sehr kühl ausgenommen wurde, sei es bezeichnend gewesen, daß Rouvier sich veranlaßt sah, das Wort zu ergreifen, um die Verantwortlichkeit des gesamten Kabinetts ins Feld zu führen.
Hus aller Mett.
Ueber 86 000 Fermfprechanfchlüfse hat jetzt Groß-Berlin. Die Hauptstadt dürfte damit das größte Fernsprechnetz der Welt besitzen.
Ein kaum glaublicher Fall ereignete sich am Sonntage in Starion Ochenbruck. Der dortselbst um 8 Uhr 25 Min. abends nach Nürnberg fällige Vorortszug konnte nicht abgelassen werden, da die Lokomotive keinen Tropfen Wasser mehr hatte und sich in der Station kein Wasser- kranen befindet. Es musste deshalb eine Ersatzmaschine von Nürnberg nach Ochenbruck abgelassen werden, welche den Zug endlich mit einer Verspätung von 1* /a Stunden hierher »erbrachte.
Wegen Mordverdachts wurde Dienstag in Peine ein älterer Zigeuner feftgenommen, der von seiner eigenen Bande bezichtigt wird, seinen Schwiegersohn vor anderthalb Jahren gewaltsam beseitigt 311 haben. Inwieweit diese Be- schuldigung den Tatsachen entspricht, muß erst die eingeleirete Untersuchung ergeben.
Beerdigung einer Frau mit militärischen Ehren. Mit militärischen Ehren beerdigt wurde die dieser Tage im Siechenhause „Bethesda" zu Hirschberg (Schlesien) verschiedene Frau Auguste Graeber. Die Verstorbene, welche ein Alter von 83 Jahren erreicht hat, war in den drei letzten deutschen Kriegen als Krankenschwester in den Feld- Lazaretten tätig gewesen und befand sich im Besitze des Luisen-Ordens, des Militär-Verdienstkreuzes und der Kriegsmedaillen von 1864, 66 unb <0 71. Dem Sarge voraus schritten drei Oberjäger des 5. Jägerbataillons mit dem Ordenskissen, auf dem die genannten Ehrenzeichen ruhten. Das Jägerbaiaillon hatte ferner seine Musikkapelle gestellt, die in Uniform den Trauerzug eröffnete; hierauf folgten die in stattlicher Anzahl erschienenen Deputationen sämtlicher Kriegervereine Hirschbergs.
Schneefall und Kälte im Harz. Es schneit im oberen Harz seit Montag früh ununterbrochen. Bei empfindlichem Nordost beträgt die Temperatur 2—4 Grad. Die Post must Schlitten benutzen. — Tonristen, die am Freitag vom Torfhause nach bem Brocken gingen, verliefen sich und kamen erst nach neun Stunden an.
Ein weiblicher Schreiner wird sich demnächst vor der Meisterprüfungskommission zu Kempten der Meister-
Prüfung unterziehen. E» ist dies, wie die „Allgäuer Ztg.°' erfährt, Fräulein Zenzi Geyer aus Nesselwang, die nun schon 20 Jahre lang — seit dem 15. Lebensjahre — in der Schreinerei ihres Vaters tätig ist und sich durch Erwerbung des Meistertitels die spätere selbständige Wetterführung des väterlichen Geschäftes sichern will. Sehr interessant wird es nun sein, wie sich die Handwerkskammer zu diesem Falle, der wohl vereinzelt dastehen dürfte, stellen wird. Da sich aber die Handwerkskammer für die Zulassung weiblicher Lehrlinge zur Gesellenvrüfung ausgesprochen hat, dürfte auch in ° esem Falle die Genehmigung der Handwerkskammer zu erwarten sein.
Ein Bruderpaar als Mörder. Der bereits kurz ge-> meldete Mord in Effelder bei Koburg hat in der ganzen Gegend wegen des auf bestialischer Brutalität beruhendes Motives Aufregung hervorgerufen. Die beiden Mörder, Ge' briider Götz, haben ihr Opfer, den Drücker Demmler aus Blatterndorf, förmlich hingeschlachtet. Der ältere Götz ftani> als Beschuldigter in einer Strafsache vor bem Schöffengericht Ml Schalkau, und Demmler mußte in der Verhandlung als Belastungszeuge gegen ihn auftreten. Schon vor dem Ge-? richtstermin soll Götz senior geäußert haben, „Demmler werde kalt gemacht werden," wenn er belastend gegen ihn aussage. Nach der Verhandlung trafen sich Götz ' und Demmler in einer Wirtschaft zu Schalkau, und schon dort kam es ZU scharfen Auseinandersetzungen. Als später Demmler den Heimweg antrat, hatten sich der ältere Götz, der Maurer von Beruf ist, und sein jüngerer Stuber vermutlich auf die Lauer gestellt, sie fielen plötzlich über den ahnungslos des Weges kommenden Demmler her, und während der jüngere Götz diesen festhielt, schnitt ihm der ältere mit feinem Taschenmesser den Hals durch. Da die Schlagader mit durchschnitten war, so war Demmler nach wenigen Minuten infolge Der-, blutung eine Leiche. Die beiden Mörder wurden festgenommen.
■—-^^»'««■w^im^iHrarnTwgreraaaBB^^ ............ Standesamt der Stadt Hana«.
Verzeichnis
der in der Zeit vom 13. April bis 19. April 1905 vorgekommenen
Aufgebote.
Am 14. April. Friedrich Joseph Bohner, Sergeant dahier, mit Emma Adelheid Herweg in Fulda. 15. Johannes Drott, Hilfsbremser in Aschaffenburg, mit Katharine Elisabeth Kauck dahier. 15. Wilhelm Schwarzhaupt, Hausbursche dahier, mit Maria Messerschmidt in Mittelgründau. 18. Julius Moser, Fabrikarbeiter da hier, Witwer, mit Louise Herbert dahier. 18. Friedrich August Michel, Lithograph in Kleinsteinheim, mit Emma Reußwig dahier. 19. Wilhelm Philipp Funk, Brauerei arbeiter dahier, mit Rosa Storch dahier.
Ehefchlietzungeu.
Ani 14. April. Ludwig Sommer, Kaufmann in Kessel stabt, mit Auguste Di al dahier. 15. Engelbert War-- muth, Vizefeldwebel und außeretatsmäßiger Zahlmeister-- aspirant dahier, mit Adele Rieper dahier. 15. Jakob Rödiger, Schreiner dahier, mit Elisabeth Heß dahier. 15. Wilhelm Six, Sanitätsfeldwebel in Bad Nauheim, mir Elisabeth Schuhmacher dahier. 15. Karl Stickel- mager, Steindrucke» in Langendiebach, mit Karolina Brüning daselbst. 17. Karl Gumpfer, Barbier dahier, Witwer, mit Ida S ch it §c dahier. 19. Friedrich Reuter, Kutscher dahier, mit Margarete Hein dahier.
Geburten.
Am 13. April. Johanna, T. des Steindruckers August Fischer. 14. Helene Albertine, T. des Maurers Korirab Drescher. 14. Johanna Margareta Maria, T. des Postschaffners Richard Schreiber. 15. Christine Küthe Frieda, T. des Etuismachers Johannes Klüver. 15. Eva, T. des Taglöhners Martin Dieß. 15. Katharine Louise, T. des Bahnarbeiters Michael Derzbach in Kahl a. M. 16. Johann, S. des Gttmmiarbeiters Lorenz Klingler dahier. 16. Ernst Friedrich, S. des Schreiners Ferdinand Zettwuch. 17. Sabina Maria Luise Martha, T. des Bahnportters Friedrich Falbe. 17. Karl Theodor, ^. des Ziseleurs Karl Mcmheck.
Tovesfälle.
Am 14. April. Friedrich Kerling, Bierbrauer dahier, alt 29 I. 15. Ehefrau des Materialienverwalters August Specht dahier, Elisabeth geb. Kmeling, alt 40 I. 15. Witwe Flora Müller, geb. Wohlfahrt dahier, alt 70 I. 16. Johann, S. des Gummiarbeiters Lorenz Klingler dahier, alt 2 Std. 16. Witwe Anna Barbara Ziegler geb. Dilthey dahier, alt 73 J. 16. Eva Katharina Euler, leb. St. dahier, alt 81 J. 16. Katharina, T. des Formenschreiners Karl Joseph Benzing dahier, alt 1 I. 2 M. 16. Witwe Johanna Eleonore Ahlig geb. Kraft dahier, alt 69 I. • 16. Rosalie Veronika, T. des Gartenarbeiters Jakob Johann Ludwiczak dahier, alt 3 I.
17. Ehefrau des Invaliden Johannes Jakob Schnitzer dahier, Friederike Katharine geb. Burkhardt, alt 77 J. 17. Johann Georg Schäfer, Taglöhner von Langendiebach, alt 80 J. 19; Witwe Regine Sichel geb. Lichtenstein dahier, alt 69 I.
I Friedrich Adelmann
I Telephon 121 Nntzallee 9 Friedhofs-Gärtnerei
■ Marmor*, Granit- und Syenit-Geschäft, 3;5 | Erabanlagen — Graburrterhaltunn
Rheinwein
Moselwein
Pfalzwein
Bordeauxwein Burgunderwein Südwein
it. Preisverzeichnis»
«u Ch. J. Lossow.