Erstes Blâ
Bezugspreis:
VrertüiMl'ch 1,80 Mk., monatlich 60 Psg., für «ul» notige Abonnenten mit dem betreffenden Postanffchiaz.
Die einylne Nummer kostet 10 W.
Vedenckt und verlegt in derTuchdruckerei des verein, tu.
General-Anzeiger
Amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Kanan.
EinrSckungsgebjihr r
Är fÜL/tzes-Ätese Paitzeile »der dseu Raum 1? Piz im R^tam«t«l dis Zeile 36 Pfg.
Waisenhauses in Hanau.
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage,
V«aniMâ Redakteur: 0. Schrecker in $tm
ggggggMHMßlO^OliiWSFWWMMB*' mMBj W IHl—IIHWl WHTBWWmnncr iWW»m in, MWWWiMWWUM >lMMNMMWsjMfss^"'''' '"^ ' c'eBaeBa»*«l ewoorrew ^ •■^«WMflRRBMBÄWBBiOBOBÄlWBMMBJ*®™* MCOflMMM* â ^ »M^MIWMWWM. ^^^^^ UV «MW»»«»
Nr. 87 ^-rniprechanjchlnr. Nr. 605. Mittwüth dtN 12. ApNl ^erniprechanschlich Nr. 605. 1905
—ti nT ^.^^— ———»——» ■iiMinFiiiiMr.nMimiMiirm—iii ii»»«»^ i»«™»»a—^—■—■———I————■—■*■■■—»
Amtliches.
Landkreis Fyanau.
LetmtMlhUDl hcö NöWlichtii Lmt>l«tsü!«ts.
Der KreiSauSschuß des Landkreises Harran hat in Gemäßheit des F 18 des Preuß. Ges. vom 12. März 1881, betr. die Ausführung des Neichsges. über die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen den Landwirt Friedrich Heft er mann daselbst als weiteren Sachverständigen zur Abschätzung von an Seuchen gefallenen Tieren gewählt.
Hanau den 8. April 1905.
Der Königliche Landrat.
V 1817 v. Beckerath.
An der evangelischen Volksschule zu Enkheim ist eine ueugegründete Lehrerinstelte zu besetzen.
Das Grundgehalt beträgt 1Ö00 Mk., der Einheitssatz der Alterszulagen 110 Mk. und diè. Metsentschädigung 200 Mk.
Bewerberinnen wollen ihre Meldungen nebst Zeugnissen an den Königlichen Ortsschulinspektor, Herrn Rektor Leuttner V Bergen binnen 8 Tagen einsenden.
Wünschenswert ist, daß die Bewerberin auch befähigt ist, Handarbeitsunterricht zu erteilen.
Hanau den 8. April 1905.
Der Königliche Schulvorstand von Bergen-Enkheim.
V 2368 v. Beckerath, Landrät.
Hus Ffanau Stadt und Eand.
Hanau, 12. April.
* Pajsionsgoitesvienjt. feilte abend 8 Uhr findet in der Iohanneskirche PassionSgotteSdienst statt, gehalten von Herrn, sstfarrer Bär.
* Kottttoiiversammlttng. Donnerstag den 13. April, vormittags 0 Uhr, in H au au, (Paradeplatz): Ersatz- leservisten der Zahresklassen 1892, 1893, 1894 und 1895; vormittags 11 Uhr: Ersatzreservisten der Zahresklassen 1896, 1897, 1898, 1899 und 1900.
* Verliehen. Dem früheren Polizeitonimlssar in Bornheim Herrn Köppe, z. Z. in Hanau, wurde der Kgl. Kronen- Lrden 4. Kl. verliehen.
" GefeUerrppttsuttsi, Aul vergangenen Montag den 10. April fand vor bem zuständigen Prüfungsausschuß die Gesellenprüfimg der ausgelernteil Lehrlinge im Barbier- und Friseurhandwerk statt. Es hatten sich der Prüfung unterzogen Franz Pietz bei Herrn Schaible, Karl Kronenberger bei Herrn Slritzinger, Konrad Traxel bei Herrn Winter und Friedrich Hackmayer bei Herrn Kurz in Langenselbold. Diese vier Prüflinge haben auch in bethen Teilen bestanden und Üi den meisten Fächern gut erhallen.
Abschjessabend Fink. Bevor Herr Hans Fink, der hier so bekannte und beliebteste Darstellers die Stadt Hanau für immer verläßt, veranstaltet derselbe einen Abschieds-Abend, um seinen Freunden und Gönnern Gelegenheit zu geben, ihn noch einmal als Schauspieler und Humorist zu sehen. Dramarische Szenen, humoristische Vorträge, Musikstücke, Theater bringt der Hochinteressante und untere haltende Abend, auf welchen wir schon heute unser kunst- hiebendes Publikum aufmerksam machen.
" Garde-Verein Hanau. Wie an dieser Stelle bereits bekannt gegeben wurde, haben Seine Majestät der Kaiser und König Allergnädigst geruht, dem hiesigen Garde- Verein die Genehmigung zur Führung einer Vereinsfahne mit dm Insignien des fliegenden Adlers und des Garde- stems zu erteilen. Die Auszeichnung, den fliegenden Adler bezw. den Gardestern in seiner Fahne führen zu dürfen, bedeutet für dm damit bedachten Verein. umsomehr eine besondere Ehrung, als dieselbe mir in Ausnahmefällen erfolgt. Als Tag der Fahnenweihe ist — nach eingezogenen Informationen — der 2. Juli d. J. bestimmt morben und sind bereits mehrere Ausschüsse damit beschäftigt, ihr ganzes Können dafür einznsetzen, daß der ganzen Veranstaltung ein würdiges Gepräge gegeben wirb, Hoffen wir, daß am Festtage sich ein heiterer .Himmel über unserem Orte wölbt, damit auch die Arbeiten und Arrangements, der Komitees voll und ganz ihre Belohnung finben. Den dem Verein nod) imt stehenden Gardisten aber wollen wir mehr verfehlen tioch znzurufen: „Unterstützt die ebleu Bestrebungen des Garde- Vereins' — Kpnigslrcue, Vaterlandsliebe und kameradschaft- ^che Nächstenliebe — durch Beitritt zu demselben.
* In Wilhelmsbav werden bei günstiger Witterung dw regelmäßigen Konzerte der JnfanteriekapeUe wieder ausgenommen
* Kgl. Zeichenakademic. Der Chronik d e r A n - st alt für 1904 entnehmen wir folgendes: Während der Pfingstferien und zwar vom 21. bis 25. Mai 1904 fand in der Aula eine Ausstellung der in den letzten zwei Jahren angefertigten Schülerarbeilen statt, die sich eines lebhaften Befuches zu erfreuen hatte. Die von der JeichenakademieJn Gemeinschaft mit der Hanauer Edelmetall-Industrie in St. Louis veranstaltete Kollektiv-Ausstellung wurde durch den „Großen Preis" bezw. die Zuerkennung der goldenen Medaille ausgezeichnet und erzielte durch Verkauf einen Rein- genmm von über 14000 Mk. Die Einrichtung der im vorjährigen Berichte erwähnten F a ch.k l a s s e für Lithographie und Buchdruck wurde genehmigt und wird voraussichtlich mit Beginn des Sonnnerhalbjahres 1905 statt-, finden können, da infolge des Inkrafttretens des neuen Orts- statuls ant 1. Oktober 1904 zahlreiche Lehrlinge der Edelmetallindustrie der Fortbildungsschule zugeführt und die Ornamentklasse 1 der Zeichenakademie dadurch wesentlich ent-' lastet wurde. Auch die Einführung von Erperimental-Vor- trägen über Metallochemie und Mineralogie wurde bewilligt, welche den Herren Chenttker Dr. R a u und Oberlehrer Dr. Zingel übertragen wurden. Als Unterrichtsmaterial für die mineralogischen Vorträge wurde eine größere Sammlung von Edelsteinen und Halbedelsteinen sowohl im Rohmaterial wie im bearbeiteten Zustande angeschafft. — Die kunstgeschichtlichen Vorträge erfuhren eine wesentliche Förderung durch den dlnkanf eines vorzüglichen Lichtbilderapparates, der nicht nur Diapositive, sondern auch andere bildliche Vorlagen reproduziert und dadurch die illutzbarmachung der reichhaltigen Vorlagensammlung der Anstalt errnöglicht. Llußerdem dienten mehrere Studien-Ausflüge in die Frankfurter Museen (am 31. August, 7. und 9. September 1904) sowie nach dem Pornpejanum, der Stiftskirche und den städtischen Samm- lungen zu Aschaffenburg (ant 28. .Oktober und 4. November 1904) zur Erläuterung der kunstgeschichtlichen Vorträge. Dem Lehrer der Kunstgeschichte, Dr. O u i l l i tfg" wurde âUf Ansuchen die Erlaubnis erteilt, neben den regelmäßigen Schülervorträgen auch öffentliche Vorlesungen unter Benutzung des Projektiönsäppatates zu halten. — Zur 'Beleuchtung dieses Atpparates bient elektrisches Licht, dessen versuchsweise Einführung zit .diesem . Zwecke wie ^nr Beleuchtung der Kom- ponierst affe genehmigt wurde. — An Personalien ist folgendes zu Erwähnen: Lehrer Bernhard Wenig wurde ab 1. April 1904 fest an gest eilt. Am 1. Juli bat der Direktor Professor Wiese um seine Pensionierung, da seine Gesundheit durch Ueberarbeitung stark angegriffen war. Anr 1. Oktober genehmigte der Herr Minister den nachgesuchten Abschied aus dem Staatsdienst unter Zubilligung der gesetzlichen Pension und setzte den Zeitpunkt der Pensionierung auf den 1. April 1905 M. — Der Direktor, geboren den L, August 1846 zu Danzig, wurde am 1. August 1884 als erster Lehrer für Modellieren von Berlin nach Hanau berufen, 1885 zum Professor ernannt. Vom 10. März 1886 an leitete er die Zeichenakademie interimistisch, bis er am 1. Januar 1887 zum Direktor ernannt wurde. Mit dem 1. April 1905 siedelt er nach Berlin über. — Die Ende September und Anfang Oktober in Köln abgehaltene WänderveJammtung Deutscher GewerbeschuWänner wurde im Auftrage -des Herrn Re- gieruntzspräsiW^n von dem Direkcor besucht, der dort einen Vortrag über das „Pflanzenzeichnen nach Meurer" unter gleichzeitiger Ausstellung in der Zeichenakadernie angefertrgter Schülerarbeiten hielt. An der in Cassel stattfindenden Ge- werbeausstellung wird sich die Anstalt beteiligen, wenn die dafür nicht unerheblichen Mittel nach Antrag bewilligt werden. — Vom 4. Jun bis 13. August wurde in der Kunst gewerbeschule in Magdeburg ein Unlerrichttztursus im Flach- ornamentzeichnen für Lehrer adgehalten, an welchem im Auf trage des Herrn Ätinifters Lehrer Eitzenberger teil-
Int Laufe des Berichtsjahres würde die Zeichen- â Herren Dr. L ü e r - Solingen, ' Pros. G r o ß -
nahm. — : atai^mie vi . _________JI ,
Dresden, Direktor Prof. G e y e r - Jsèrlohn und anderen Fachleuten besucht.
' Süddeutsche Edel- und M»eVelmetaÜt»ernfege- »rosjrafchuft. Aus dem Geschäftsbericht der Süddeutschen Edel- pich lsnedelmetall-Benlfsgenossenschaft pro 1904 ist Nachstehendes hervorzuheben: 1 Die Zahl der der Genossenschaft angehhrigen Betriebe stieg von 2126 im Jahre 1903 (iiti 2 209 im Jahr 1904, also Zunahme: 83. 2. Versicherte Arbeiter waren' beschäftigt 1904": 65 889; 1903 61 601; also Zunahuie: 4288. 3. Die verausgabten Löhne betrugen 1904: 59 359 6ßQ im Jahre 1903'54 542 845 • Mk., Zunahme: 4 817 324 Mk. A. Der Durchschnittslohn für einen Arbeiter einschlikßfich der jugendlichen Arbeiter und Lehrlinge stellte sich 1904,auf $0.90 Mk., 1903: 885.41 M., also Zunahme: 15.49 W. 5J9ln Unfalt-Entschädigungen rvurden gezahlt “ »79.63 gegen 1903 MlüW2132.05, also mehr i 6. Rentenenrpfünger wären es 1904: 2007; Pinahme: 171. T Entschädigungen wurden
hervorzuheben „ ...... igen Betriebe stieg von 2126 im Jahre 1903
1903 : 18364 1904 erstmals Zunahme'6/H
1M in lOft IM Falle r oJTic VerM Sektionen c
^gezahlt in 293 Fällen, 1903 : in 226 Fällen, iUe. 8. Das Schiedsgericht wurde angerufen Heu,-gegen 85 Fälle im Jahre 1908 ; 64 der H zu Gunsten der Genoßenschast entschieden, ungelösten der GenossAfichaft sowie der 4 , , . Kießlich der Enrschädiguimsfestsehungs-, sowie der BetrjebWMions-Kosten betrugen 1904: Mk. 40 958.48;
1903 Mk. 36 508.24. 10. Der Reservesonds wirb sich nach Zuweisung des pro 1904 tioch zu erhebenden Zuschlages auf Mk. 532 908.13 stellen. Der Zuschlag zum Reservefonds pro 1904 betrug Mk. 34 197.04. Die Unzufriedenheit über die durch das Gewerbe-Unfallversicherungsgeset; vom 30. Juni 1900 vorgeschriebene, die gesamte Industrie schwer schädigende weitere Dotierung des Reservefonds ist in den Kreisen dèr' Genossenschafter: eine allgemeine und anhaltende und man hegt die bestimmte Erwartung, daß die seitens des Verbandes oer deutschen Berussgenossenschafter: und einer großen Anzahl anderer Vereinigungen, wie Handelskammern re., eingeleitetea durchaus sachgemäßen und energischen Bestrebungen auf Aufhebutig des verhängnisvolle:: Reservefonds-Paragraphen recht bald von Erfolg begleitet sein mögen. Der Sitz der Süddeutscher: Edel- und Unedelmetall-Berufsgenofsenschait ist Stuttgart.
* Knabenhort. Der Vorstarrd des Vereins Kinderhort veranstaltet zvie alljährlich so auef) in diesem Jahre eine Ausstellung der im Winterhalbjahr 1904/05 von den Zöglingen des Knabenhortes im Handfertigkeitsunterrichte angefertigten Gegenstände in Naturholz-, Pappe-, Hobelbank und Modellierarbeiter:. Dieselbe ist nächsten Donnerstag, Freitag und Samstag von 4 bis 7 Uhr und Palmsonntag von 1 l bis 1 Uhr geöffnet. Zum Besuche dieser Ausstellung ladet der Vorstand die Mitglieder, Freunde und Gönner der Kinderwohlfahrtseinrichtungen hierdurch herzlich ein. Wir werden in unserer morgigen Nummer ein kurzes Referat geben, au; welches wir verweisen.
Nachttaxe in Apotheke»». Die neue ReichLarznei- taxe hat die Entschädigung für Arbeitsleistung in der Nacht von 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgens für den Apotheker auf 0,50 Mk. festgesetzt. Die Apotheker von Hanau und Unlgegend, welche in voriger Woche hier zusammen tarnen, haben einstimmig beschlossen, diesen Zuschlag von 50 Pfennig auf alle wiü-rend der Nacht geholten Arzneimittel und Handverkaufsartitel zu nehmen. Es ist dèm in fang stündigen: Dienste angestrengten Llpotheker wirft ich, die woh! verdiente Nachtruhe zu gönnen, und dürfte eine Störung derselben mit 50 Psg. Zuschlag sicher nicht bezahlt sein, was auch die Taxe kaum an'i.immt. Vielmehr ist dieser Zuschlag ein Schutz gegen das oft leichtsinnige Herausklingeln bei Apothekers während der Nachtzeit und soll das Pnvttttun, dazu veranlassen, seinen Bedarf, abgesehen von wirklich eiligen Fällen, zu früherer Zeit zu decken. Außerdem beschlossen die hiesigen Apotheker, eine Eingabe an die Regierung z« richten zwecks Einführung der Sonntagsruhe. Es ließe sich diese in der Weise regeln, daß abrvechselyd an Sonn- und Feiertagen von 2 oder 3 Uhr nachmittags bis 8 oder 10 Uhr abends nur eine der fünf Apotheken geöffnet hatte. Die offenhaltende Apotheke würde durch vorherige Bekanntgabe in den Tageszeitungen und außerdem burch Anschlag an den geschlossenen Apotheken dem Publikum jedesmal namhaft gemacht werden.
* 25 jähriges Jubiläum. Am morgigen Tage sind 25 Jahre verflossen, seitdem die Oberwäscheriu Karhärma Knittel im Landkrankendause in' treuer PsUckuersülluno tätig ist.
Berichtigung. In dem gestrigen Berich: über Die MetzgergeseUmprüftmg hat sich ein Fehler eingeschlichen, den unsere Leser wohl schon selbst berichtigt haben werden. Es mußte statt Direktor Pfeiffer Direktor Köpke von der Fortbildungsschule heißen.
Gerichtssaal.
Si^uurt VeS Schwurgerichts vs»u 11. April.
Meineide en gros.
. . (Fortsetzung.)
Heute tonnte endlich die Vernehmung der Zeugen beendet und die Beweisaufnahme geschloffen werden. Zunächst bekundete noch Gasiivir: Trageser von Fulda, daß Sedan eines Tages in seiner Wirtschaft erzählte, er habe von MügliA 5 Alk. für Petroleum bekommen, er solle das Hans i n der Schlachthofftraße anstecken. — Der Landwirt Joseph Weidert von Peiersberg (bei Fulda) wurde von der verstorbenen Frau des Joseph Seban zun: Erben eingesetzt. Er bekundet, die Verstorbene habe ihm 14 Tage vor ihrem Tode erzählt, Seban habe sie kurz zuvor noch mißhandelt und . gesagt, er werde ihr das Haus über den: Kops anstecken. Der Zeuge, wurde eines Tages, auch von einem Bewohner der SchlachE Hofstraße gerufen. Derselbe sagte zu ihm: „Sehen Sie mal. waS passieren soll, der Müglich hat den: Seban 5 Mk. gegeben, damit er bao Haus anstelle." — Die alten Eltern des Joseph Seban sagen übereinstimmend aus, daß eigeé Tages die alte Monika Weber, als sie von Fulda kam, bei ihnen in Poppenhausen einkehrre und sagic. „Der Eduard in Fulda will ein Hölzchen anstelle::." Sie bauen beidc sofort verstanden, was das heißen sollte und der alle. Sebai' wäre nach Fulda gereist, um seinen Sohn und den Mügliöi zu warnen, —, Die übrigen nahen Derwandren her Ange-