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3. Sämtliche Mannschaften der Landwehr bezw. Seewehr j. Aufgebots mir Ausnahme derjenigen, welche in der Zeit both 1. April bis 80. September 1893 eingetreten sind;
4. Zeitig ganzinvalide, halbinvalide und nur garnison- dienstfähige Mannschaften erscheinen mit den Mann- schäften ihrer Jahresklasse und ihrer Waffe;
5. Sämtliche Militärpapiere sind bei den Kontrollversammlungen mit zur Stelle zu bringen.
6. Gesuche um Befreiung vom Erscheinen zur Kontroll- versammlung sind, von der Ortsbehörde beglaubigt, möglichst 5 Tage vor der betreffenden Kontrollver- sammlung dem Hauptmeldeamt in Hanau, Paradevlatz, einzureichen, jedoch findet eine Vefrenrng mir in dringenden Fällen statt und find Gesuche eingehend sm begründen:
7. Unentschuldigtes Fortbleiben von der KoutroUversamm- lung, sowie das willkürliche Erscheinen bei einer anderen Kontrollversammlung wird bestraft.
Eine Nachkontrolle findet nicht statt.
Hanau im März 1905.
Königliches Bezirkskommando.
Die Herren Ortsvorstände werden ersucht, vorstehende Bekanntmachung Wiederholt in ortsüblicher Weise zu veröffentlichen, sowie die Plakate, welche ihnen vom Bezirks- Kommando übermittelt werden, sofort an zweckmäßigen, besonders ins Auge fallenden Stellen, jedoch nicht in Wirtschaften u. dgl. anzubringen und nichtfrüher zu überkleben, bis sämtliche Kontroll-Versammlungen beendet sind.
Hanau den 4. April 1905.
Der Königliche Landrat.
A Nr. 1144 Z. A.: v. Schlieben, Reg.-Assessor.
Politischer Wochenbericht.
Das Ereignis der innern Politik während der Berichtswoche ist die endgültige Verabschiedung der K a n a l v o r - läge. Sie erfolgte, indem das Herrenhaus die Vorlage irach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses annahm. Ein großes und bedeutsames Werk ist damit zum Abschlusse gelangt. Allen Befürchtungen aber, die seiner Zeit an die Kanalvorlage geknüpft wurden, ist durch die wesentlich abgeänderte und modifizierte Form, welche dieselbe empfangen hat, der Boden entzogen worden. Insbesondere ist durch das staatliche Schleppmonopol und die Schiffahrtsabgaben Vorkehrung getroffen worden, daß das System des Schutzes der nationalen Arbeit, wie solches iu der Zollpolitikvorliegt, durch die Kanalbauten keine Schädigung und Beeinträchtigung erfährt. Mit das Hauptverdienst an dem Zustandekommen des Kanalwerkes hat der geniale und unermüdliche Leiter des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten, Exzellenz v. Budde. Wie sehr dieses Verdienst vom Kaiser anerkannt wird, geht aus der Verleihung des Schwarzen Adlerordens an Exzellenz von Budde hervor. Wohl selten ist eine Ehrung mit so allseitiger freudiger Teilnahme ausgenommen worden wie diese, und es »erTnüpft sich damit allgemein der Wunsch, daß der verdiente Staatsmann recht bald den Vollbesitz seiner durch die Anstrengungen der letzten Zeit geschwächten Gesundheit wieder erlangen möge.
Der vielbesprochene Besuch Kaiser Wilhelms in Tanger hat nunmehr tatsächlich stattgefimden. Dem Kaiser ist seitens des marokkanischen Hofes und der marokkanischen Bevölkerung eine begeisterte Aufnahme zuteil ge- worden. Die Ansprache, die unser Kaiser in Tangergehallen hat, deckt sich mit der Erklärung, die der Reichskanzler Graf von Bülow am 29. März im Reichstage abgegeben hat.' Deutschland erstrebt danach die wirtschaftliche Gleichberechtigung aller in Marokko vertretenen Länder im Geiste der 1880 in Madrid abgeschlossenen internationalen Konvention. Frankreich beansprucht dagegen nach den Worten des Ministers Delcassü eine Ausnahmestellung, deren Vereinbarkeit mit dem Grundsätze der offenen Tür Zweifeln unterliegen muß. Die auf eine Vorherrschaft in Marokko gerichteten französischen Ansprüche schließen offenbar eine Gefährdung der handelspolitischen Interessen Deutschlands in sich, und es ist daher unser gutes Recht, das wir uns auch nicht nehmen lassen werden, uns solchen Ansprüchen zu widersetzen,
Zn Italien hat der M i n i st erp r ä s i d ent Fortis im Namen des neuen Kabinetts eine programmatfeste Erklärung in der Deputiertenkammer abgegeben. Er stellte fest, daß das Ministerium keine neue politische Richtung einschlagen werde. Sodann verkündete er den Entschluß, die Verstaatlichung der italienischen Eisenbahnen bis zum l.Znli zum Abschlusse zu bringen. Bezüglich der auswärtigen Politik legte der Ministerpräsident dar, daß diese keinerlei Abweichung von den bisher verfolgten Bahnen erfahren soll. Italien werde sich bestreben, ein Element des Friedens unter den Völkern zu sein. Aber gerade weil Italien den Frieden wolle, müsse es auch für die Verbesserung seiner militärffchen Organisation Sorge tragen und insbesondere auch der Flotte sein Augenmerk zuwenden. Die Erklärung Forsts wuroe von der Kammer mit Beifall ausgenommen. ^Hoffentlich beweist das neue italienische Ministerium den Sozialisten und vor allem den unter sozialistischem Einflüsse von dem Geiste der Unbotmäßigkeit erfaßten Eisenbahnern gegenüber den nötigen Grad von Energie; denn nur eine energische Geltendmachung der staatlichen Autorität peymag den inneren Zuständen Italiens Heilung und Gesundung zu bringen.
Der Mißerfolg ' der Reise des Prinzen Georg von Griechenland an die europäischen Höfe behufs Einverleibung Kretas in das Königreich Griechenland hat der Unzufriedenheit der Kreter neue Nahrung und der Agitation ein brauchbares Mittel für ihre Zwecke geliefert, so daß der Ausbruch der dort eingetretenen Unruhen nicht besonders überraschen konnte. Durch das sofortige Eingreifen der internationalen Truppen sowie die zur Besonnenheit mahnende Proklamation des Prinzen Georg scheinen indessen wirklich mfte Gefahren beseitigt zu sein. Auch hat man sich in Athen
GerMstM
zu versichern beeilt, daß die kretische Bewegung von Griechen^ land crn2 keinerlei Unterstützung oder moralische Ermutigung erfahre. So dürfte denn die Ruhe auf Kreta bald wieder völlig hergestellt sein.
Caridwirtblcbaftlicbes.
Wochenbericht der Berliner Produktenbörse. Mehr und mehr gewinnen die Aussichten für die kommende Ernte Einfluß auf die Preisgestaltung an den Getreide- mürtten. Die Berichte über den Stand der Wintersaaten lauten aus allen Teilen Europas, nur von Spanien ab- gesehen, recht günstig und aus Nordamerika geradezu glänzend. Die Frühjahrsbestellung konnte in Deutschland unter vorteilhaften Wettervedingungen vor sich gehen. Da ferner das Weizenangebot am Weltmarkt trotz der in letzter Zeit etwas geringer gewordenen Verschiffungen Argentiniens und Rußlands noch sehr reichlich bleibt, und man annehmen zu können glaubt, daß die Ablieferungen der Ausfuhrländer sich vorläufig aus etwa gleicher Höhe halten und jedenfalls den Bedarf an Brotgetreide bis zur nächsten Ernte reichlich decken werden, so müßten die Preise ermäßigt werden, um Verkäufe möglich zu machen. Am Berliner Markte drückten Abgaben der Provinz und der Landwirtschaft auf späte Termine. Offenbar werden die Produzenten durch die guten Ernte- aussichten veranlaßt, durch Vorverkäufe sich den jetzigen Preisstand zu sichern. Daneben drückte auch Angebot von Kansas- weizen, und ferner wurde der Markt durch Versuche, in Hamburg eingetroffenen Laplataweizen unterzubringen, ungünstig beeinflußt. Liefermngspreise büßten 21/< Mk. ein, inländische Ware konnte sich etwas besser halten, litt aber unter dem andauernd schlechten Mehlgeschäft. Roggen wurde einigermaßen gestützt durch wieder lebhaft gewordenes Erport- geschäft über die Ostseeküste sowie durch den Umstand, daß Ladungen zur Zeit nicht mehr unverkauft hier liegen und offenbar zur Erfüllung der im Mai fälligen Lieferungsver- pstiebtungen viel Ware gebraucht werben wird. Zur Abschwächung trug dagegen Angebot bulgarischen Roggens auf Abladung aus kommender Ernte nicht unwesentlich bei. In .Hafer war das Lokogeschäft schleppend, dagegen war die Tendenz für Lieferung eher fester. Mais gab unter dem Druck argentinischer Ware bei ruhigem Geschäft nach. Am 5. April stellten sich schließlich die Preise für Mailieferung wie folgt: Weizen 171,75 Mk., Roggen 142,75 Mk., Hafer 136,75 Mk., Mais 117,00 Mk.
Preis- des st ä d t i s ch e n Schlachtvieh-Marktes. T. Ochsen: a) vollfleischige, ansgemästete höchsten Schkacht- wertes, höchstens 7. Jahre alt 68 bis 72 Mk., b) junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 63 bis 67 Mk., c) mäßig genährte junge und gut genährte ältere 61 bis 62 Mk., d) gering genährte jeden Alters 58 bis 60 Mk. II. Bullen : a) vollfleischige, höchsten Schlachtwertes 66 bis 69 Mk., b) mäßig genährte jüngere und gut genährte ältere 63 bis 65 Mk., c) gering genährte 56 bis 62 Mk. III. Kühe: a) vollfleischige, ansgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes, höchstens 7 Jahre alt, 60 bis 62 Mk., b) ältere ausgemästete Kühe und weniger gut entwickelte jüngere Kühe 58 bis 60 Mk., c) mäßig genährte Kühe 52 bis 56 Mk., d) gering genährte Kühe 46 bis 50 Mk. 1V. Kalber: a) feinste Maitkülber und beste Saugkälber 79 bis 83 Mk., b) mittlere Mastkälber und gute Saugkälber 71 bis 77 Mk., c) geringe Saugkälber 53 bis 64 Mk., d) ältere, gering genährte Kälber 52 bis 60 Mk. V. Schafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthammel 65 bis 68 Mk., b) ältere Mast' Hammel 56 bis 62 Mk., c) mäßig genährte Hammel und Schafe 50 bis 54 Mk. VL Schweine: a) vollfleischige kernige Schweine feinerer Rassen und deren Kreuzungen von höchstens 1* * Jahren 64 Mk., b) fleischige 61 bis 63 Mk,, c) gering entwickelt 57 bis 60 Mk-, d) Sauen 60 Mk.
Baumfrüchte: Aepfel, hiesige pro 50 kg 4,50 — 18 Mk., Amerikaner pro Faß 55 bis 65 kg 18—25 Mk., ital. in Kisten â 50 kg 10—17 Mk.
Das Mccr im Lcücn der Völker.
Unter der Aufschrift „Das Meer im Leben der Völker" hat der bekannte Geograph Professor Dr. Alfred Kirchhoff vor einiger Zeit einen höchst geistvollen und interessanten Aufsatz veröffentlicht. Mit packender Gewalt tritt uns aus diesen Ausführungen die hohe staatliche und wirtschaftliche Bedeutung entgegen, die das Meer im Leben her Völker besitzt.
Unendlich wichtig erscheint jener entscheidungsvolle Schritt, den der Mensch in entlegener Vorzeit tat, als er, das Grausen bezwingend, sich kühn dem feindlichen Elemente anvertraute, um die wogende, endlos por ihm liegende See zu befahren auf gebrechlichem Floße, im ausgehöhlten Baumstamm oder im roh aus Hölzerm gezimmerten Boote. Dieser Schritt barg den Keim zur Herrschaft des Menschen über die Erde in sich. Zum Größten führte das Weltmeer den Menschen hinan, indem es ihm die einzige Möglichkeit erschloß, die Erde als Ganzes auf dem Wege der Entschlei erring ihres irdischen Antlitzes kennen zu lernen, durch den Welthandel die Wirtschaft ‘ber einzelnen Völkerkreise zur Weltwirtschaft zu verkrrüpfen, endlich durch das Mittel allseitigen Verkehrs auch eine geistige Verbindung der gesamten Menschheit anzubahnen. Daß der Welthandel hierbei die Führung übernahm, ist leicht erklärlich. Das Meer öffnete von jeher o'e freiesten und, was sehr schwer wiegt, die billigsten Wege um den Erdball. Wegen wohlfeilster Fracht wirft. der Seehandel den meisten Verdienst ab. Um die billige Seefracht nicht um ein Kilometer unnötig zu verkürzen, sind ja die größten Seehandelsplätze eben inden innersten Nischen vonMeereseinschnitten insLand erblüht, undderMillionenverdienst des Welthandels ist einträglich genug, um die Unsummen herzuliefern, die derSchiffsbau erfordert, und um jene Millionen wackerer Seeleute zu lohnen, aus daß sie fern der Heimat harte und mit steter Gefahr bedrohte Arbeit leisten, selbst den Taifunen trotzend.
Dem Staate als solchem aber verleiht das Meer drei
-_______________- & April.
der besten, ja unentbehrlichsten Gaben: Unabhängiakeit, Einheit und Machtfüllc. Das Meer ist das schlechthin Unbewohnbare, betont mit Recht Ratzel, somit die allerstcherste Schutzmauer für einen Siaat. Ein allseitig meerumschlungenes Staatsgebiet kann nie anders als punktweise, nämlich allein durch Flottenangriff berannt werden. Weil gleichfalls der friedliche Verkehr nur stichweise zu Schiff über die Küste ins Innere eines Staates zu dringen vermag, haben die vom Meer gebildeten Staatsgrenzen auch in nationaler Hinsicht etwas schärfer Umrissenes vor den verschwommenen Landesgrenzen voraus, sie helfen bester die Vereinheitlichung und Vermischung der einzelnen Völker und Volksstämme fördern uub erhalten. Seehandel, wie jede über See dringende Tätigkeit, sei das Großindustrie, technische Betätigung über See ober Kolonisation, führt mehr als irgend etwas sonst zur Verflechtung einer Nation mit der weiten Welt, schweißt aber zugleich die binnenländischen Staatsteile aufs festeste zusammen mit der Küste, über die allein der lebendige Austausch zwischen Daheim und Draußen geschehen kann, schmiedet wie mit Hammerschlägen die Teile zum Ganzen.
Das fühlen auch wir Deutschen kräftiger denn jemals in der. Gegenwart. Eine wachsende Panzerwehr unter deutscher Reichsflagge schirmt unsere Handelsschiffe auf allen Meeren,, leiht jeder redlichen Unternehmung deutscher Reichs- bürger in und außer unsern Schutzgebieten ihren schirmenden Arm bis zum fernsten Strande. So strömen, vor feindseligen Unbilden bewahrt, die von deutscher Betriebsamkeit verdienten Güter der Welt über die Schwelle des Meeres in alle Gaue unseres Vaterlandes, steigernd den Wohlstand unsers Volkes zu vordem nie erreichter Höhe, segensvoll erweiternd seinen geistigen Gesichtskreis, nährend die staatliche Macht. Auch unsers Reiches Herrlichkeit liegt stark verankert im Weltmeer,
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Hus aller Mell.
Ermordet wurde. gestern durch Mefferstiche der Guts- besitzer Bredinus zu Königsmachern von »einem früheren Knecht. Der Täter ist nach Luxemburg entflohen. — In Trier wurde bei einem Streite im Wirtshause der Taglöhner Johann Adams von einem 17 jährigen Arbeiter erstochen. In diesem Falle konnte der Mörder verhaftet wer-^ den. — In Landskrona erschlug ein Annenhäusler in einem Anfall von Geistesstörung einen anderen Armenhäusler und den Aufseher mit der Axt. Der Wahnsinnige flüchtete sich nach der Tat, er wurde aber später ergriffen. — Ein gräßlicher Mord wurde in der Kirche von S ch a b a tz (Serbien) vollführt, Gerade vor dem Altar, an dem der Priester seinen Dienst versah, ermordete ein Schlofsermeister feine Gattin durch zahlreiche Messerstiche. Die Kirche wurde gesperrt.
Die GeniWarre hat ein Oritteë Opfer in der Provinz Sachsen gefordert: auf dem Rittergute Salzmünde erkrankte ein Sachsengänger an der Seuche. Er wurde nach der Klinik in Halle gebracht.
Ein sonderbarer 'Anschlag auf die Stadtverordk- Neten-Versammlung wurde in dem Harzftâdtchen Benneckenstein verübt. Dort fand gestern eine geheime Sitzung der Stadtverordneten statt, in der über die Erhöhung des Bürgers meistergehalts beraten werden sollte. Plötzlich flogen mehrere dicke Steine burd) die Fensterscheiben im Sitzungssaal. Da Einsetzläden vorbanben waren, prallten die Steine gegen diese und konnten deshalb nickt unter die Stadtväter einschlagen, Drei Personen, die das Steinbombardement ausführten, liefen davon, ohne erkannt worden zu sein,
Andreas Hofers Gewehr. Ueber die Schicksale, die das Gewehr Andreas Hofers erlebt hat, macht die „Bozener Zeitung" folgende Mitteilungen: Andreas Hofers Gewehr befindet sich im Besitze des Herrn Dr. Hermann Schorkopf in ^anerau bei Rendsburg, der es von seinem Vater geerbt hat. Dieser, Herr Adolf Schorkopf, war Mitkämpfer im schleswig-holsteinischen Freiheitskriege 1848 bis 1850. Ep machte den Feldzug als Freiwilliger im Schützenkorps mit Begeistert von den Heldenttrten dieses Korps, sandten bi? Tiroler Schützen das Gewehr Andreas Hofers „dem besten Schützen der schleswig-holsteinischen Armee" und als solcher wurde von seinen Vorgesetzten und Kameraden der Schütze Adolf Schorkopf bezeichnet. Von seiner Treffsicherheit wissen alte Leute noch manches Stück zu erzählen. So war er zum Beispiel einst zum Schützenfeste in Rendsburg eingetroffen. Der Hahn auf dem Schützenhause hat ja kein Auge, sagte er im Scherze und wies auf die Wetterfahne. Gleichzeitig legte er düs Gewehr Andreas Hofer an, der Schuß krachte, die Kugel ging durch den kleinen Kopf und seit jener Zeit hat der Wetterhahn „ein Auge".
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Leihbaok Hanau.
Eittla en auf ©rarrnffmbüdfer u. Schuldverschreibungen werden mit SÄ* 3\ Prozent -MW vereinst (Unlayen, die in den elften drei Taaen des Monats gemacht sind, weck!''' vom ersten ves'ân Monals verzinst.
Srusteistttna von Darteven aegen hypothekarische Sicherste,t- Zttisfuk ^ ohne Verzugszinsen. 2338j
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! Kronen- u Smtzästne Schmerztoses Zahnzieken. P'omben in Gold, Silber Email rc. DpMficf MipoiNN Ältst. L Zahnreinigen, Bill, tßteiie. Dull Ülo l ir 11 ollly 5.
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I Mmi verlange I ausdrücklich die Originalmarke 8 ;§ ,.Dr. Hommels“ Haematogen und lasse sich Nachahmungen nicht aufreden. 8 Goetheschale, Offenbach a. M.
Militärberechtigte. Privat realseh ule verb. mit Pensionat» Projekte durch die Direktion. 8647«