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Gkneral-Anzeiger

Amtliihts Organ für Stabb und LundKrtis Kanan.

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.

Verantwort!. Redakteur: G. Schrecker in Haa«.

Nr. 83

Fernsprechanschlutz Nr. 605.

Frcitail den 7. April

Fernsprechanschlutz Nr. 605

1905

Pnnßischtr Landtag.

Abgeordnetenhaus.

Sitzung vom 6. April.

Am Ministertisch; Dr. Studt, Dr. v Bcthmann-Hollweg, Frhr. v. Rheinbaben, Dr. Kirchner, v. Löbeü.

Das Haus ist gut besetzt.

Die Genickstarre.

Abg. Faltin (Ztr.) u. Gen. haben eine Interpellation angebracht: Ist der Staatsregierung bekannt, daß m Ober­schlesien die Genickstarre epidemisch auftritt? Welche Maß­nahmen sind dagegen ergriffen usw.

Kultusminister Dr. Studt ist bereit, sofort zu ant­worten.

Abg. Faltin (Ztt.) verweist unter großer Unachtsamkeit des Hauses darauf, wie in weiten Kreisen des Volkes, na­mentlich in Oberschlesien große Beunruhigung hervorgernsen sei. Die Genickstarre, die aieuinsit s ceteiro spinalis epidemica, sei eine außerordentlich gefährliche und auch weit verbreitete Krankheit. Der Redner gibt eine Statistik, vermag sich aber, ttotzdem der Präsident wiederholt ein Glockenzeichen gibt und auch ausdrücklich das Haus ersucht, die Gespräche etwas we­niger laut zu führen, da er den Redner nicht verstehen könne, nicht Gehör zu verschaffen. Er geht dann auf die Ent­stehungsursache der Epidemie ein, seine Ausführungen im einzelnen gehen aber im Lärm des Hauses verloren.

Präsident v. Kröcher: Ich muß das Haus bitten, etwas leiser, und den Redner, etwas lauter zu sprechen. (Heiterkeit.) Die königliche Staatsregierung kann ihn nicht verstehen.

Abg. Faltin bleibt auch weiter unverständlich.

Minister Dr. Studt: Der Regierung ist bekannt, daß die Genickstarre in Oberschlesien epidemisch austritt. Die Be­hörden haben sofort energische Maßnahmen veranlaßt, und es ist von hier eingehende Berichterstattung einaeforbert worden. Trotz der umsichtigen Maßnahmen der Behörden hat die Krankheit im Januar einen ausgesprochen epidemi­schen Charakter angenommen. Im Regierungsbezirk Oppeln sind ungefähr 1200 und im Regierungsbezirk Breslau 60 Er­krankungsfälle und 60 bezw. 9 Todesfälle vorgekommen. Selbstverständlich haben die Behörden ihre Aufmerksamkeit darauf gerichtet, die Entstehungsursachen der Krankheit zu erforschen, aber die Forschungen haben leider zu einem nennenswerten Ergebnis nicht geführt. Einzelne Fälle von Genickstarre sind in jedem Jahre vorgekommen, aber in den Jabren 188^/87 und 1895/97 hatte die Meningitis einen evidemischen Charakter angenommen. Alle Behörden und Prioatverrraltuugen, sowie namentlich die Medizinverwaltung haben vollkommen ihre Pflicht zur Bekämpfung der Krankheit getan, aber ttotzdem ist in der Bevölkerung eine gewisse Be­unruhigung eingetteten. Ich möchte aber die Bevölkerung Oberschlesiens beruhigen. Der Minister gibt eine eingehende SchUderung der Maßnahmen und spricht die Hoffnung aus, daß das Seuchengesetz eine Handhabe bieten werde, auch dieser Seuche entgegenzutreten. Wenn auch die Epidemie schon eine große Anzahl von Menschenleben gefordert hat, so liege doch eine Veranlassung zu einer großen Beunruhigung Nicht vor.

Geheimrat Dr. Kirchner: Bei der großen Beunruhi- gung, welche diese Epidemie in einigen Kreisen Oberschlesiens erregt hat, hat der Minister es für erforderlich gehalten, daß ich an Ort und Stelle mich über die Maßnahmen unterrichtete und namentlich die Verbreitung in den einzelnen Kreisen fest­stellte. Ich habe eine Anzahl von Krankenhäusern besucht, in denen eine große Anzahl von Genickstarrettanken gelegen hat, und ich habe mich von dem Verlaufe der Krankheit überzeugt. Ich habe einerseits gesehen, wie ausgezeichnet die Krankenhäuser eingerichtet sind, mit welcher Sorgfalt und Liebe die Kranken behandelt werden. Ich habe mich ander­seits überzeugt, wie außerordentlich schwer der Verlauf der Krankheit ist. In dem großen Knappschaftslazarett in Kvnigshütte habe ich nicht weniger als 38 Genickstarre- kranke gesehen, unter denen sich hauptsächlich Kinder befanden. Ich fand sie in den verschiedensten Stadien der Krankheit, von den ersten Anfängen, wo sie noch da lagen, schwer bewußtlos, mit hohem Fieber, sigenden Pulsen, sich unruhig hin und berwerfend von Ler einen Seite auf die andere, mit zurückgezogenem starren Nacken, mit Erbrechen und Schwindelerscheinungen, dann und wann den für diese Krankheit so charakteristischen verzweifelten Schrei ausstoßend, den man als ert eephalique bezeichnet, der namentlich für die Mütter und Angehörigen so schrecklich ist, daß sie ihn kaum aushalten können. Ich habe weiter Er­scheinungen gesehen, die sich in vorgeschrittenen Stadien be­fanden, die sich dem Tode näherten, der in der Weise erfolgt» daß meist plötzlich durch Herzschlag das Ende herbeigesühtt wird. Ich habe weiter eine ganze Anzahl von Fällen gesehen, die sich der Genesung zuwandten, und kann hier noch sagen, daß dank der aufopferungsvollen Pflege, welche die Kinder und die Kranken in diesen Krankenhäusern genießen, die Zahl der Heilungen sehr viel größer ist, als ich es für möglich ge­halten hätte und als mân nach den früheren Beobachtungen entnehmen konnte.

Der Beginn der Krankheit ist meistens außerordentlich

überraschend, fast plötzlich. Die Kranken bekommen aus voller Gesundheit heraus meist einen heftigen Schüttelfrost, der sich noch einige Male wiederholt. Die Temperatur beginnt sehr bald zu steigen, gleichzeitig stellt sich Erbrecken ein. Mißt man die Kranken mit dem Thermometer, so findet man Temperaturen von 40 bis 41 Grad; zuweilen steigt die Temperatur noch höher. Sehr auffällig gerade bei dieser Epidemie ist das Verhalten des Pulses. In den Lehrbüchern liest man meistens, daß bei der Krankheit eine außerordent­liche Verlangsamung des Pulses erfolgt«, daß der Puls auf 60, 50 ja sinkt. Gerade bei dieser Epidemie haben wir sowohl bei der Zivilbevölkerung wie bei den Militärkranke" das Gegenteil beobachtet. Der Puls steigt außerordentlich hoch, wird klein und flatternd. Wir haben Fälle beobachtet, wo 190 und noch mehr Pulse in der Minute stattfandcn. Die $ran"cH werden schwindlig, klagen über wütenden Kopf­schmerz, den sie garnicht aushalten können, und sehr bald stellt sich eine eigenartige Starre der Muskulatur ein. Meistens beobachtet man sie zunächst bei den Kiefern. Die Kranken können den Mund nicht öffnen, sie können nicht ordentlich sprechen, essen und trinken. Darm geht die Starre auf die Nackenmuskulatur über und wird häufig so stark, daß der ganze Rücken steif wird, so daß, wie der Interpellant sehr richtig gesagt hat, man in der Lage ist, wenn man die Hand unter den Kopf legt, ben Körper wie ein festes Brett empor­zuheben. Aber auch die übrige Muskulatur ist dabei beteiligt, so namentlich die Muskeln des Oberschenkels. Infolgedessen werden die Knie der Kranken stark gebeugt gehalten, das­selbe ist bei den Armen der Fall. Auch die Muskeln des Auges sind dabei beteiligt, so daß man sieht, daß die Kinder nach innen und außen schielen, was auf deren Angehörige einen sehr beunruhigenden Eindruck macht. Auch die Sinnes­organe werden beteiligt, namentlich die Augen. Die Kranken verlieren ihr scharfes Sehvermögen, die Ohren werden be­täubt, es stellt sich Schwerhörigkeit ein kurz, es sind sehr beunruhigende Erscheinungen vorhanden. In denjenigen Fällen, in denen der Tod erfolgt, geschieht dies zuweilen schon am zweiten Tage. Zuweilen sind Fälle beobachtet worden, und auch bei der diesjährigen Epidemie haben wir leider eine ganze Anzahl von solchen Fällen beobachtet, wo die Krankheit im Verlauf von wenigen Stunden aus voller Gest'ndheit heraus zum Tode führte.

In andern Fällen zog sich das Krankenlager etwas länger hinaus, es dauerte 8 bis 10 Tage, und in diesen Fällen be­obachtete man häufig sogenannte Remissionen: die Kraulen erholen sich, sie machen einen bessern Eindruck, man glaubt, sie nähern sich der Genesung, da plötzlich erfolgt ein Hei^- 'chlag sie sind tot. Man bezeichnet diejenigen Fälle, die so plötzlich zum Tode führen, als non hielt s Hderans Sie linb Zeichen dafür, wie außerordentlich schwer die Vergiftung des gatten Körpers ist. Es spricht eben alles dafür, daß solche Fälle ebenso wie bei Pest- und Choleraerscheinungen dadurch zum Ende führen, daß der Körper mit Vergiftungs­und Kraniheitskeimen gewissermaßen übersättigt ist. Zu meiner Freude kann ich sagen, daß doch die Anzahl der Fälle, welche zur Genesung führten, größer ist, als man vielfach wohl annimmt. Allerdings zieht sich in diesen Fällen das Krankheitslager lange hin, aber nach acht bis zehn Wochen pflegen die Kranken dann zu gesunden. Freilich bleiben zu­nächst noch allerlei Störungen zurück. Häufig treten Kopf­schmerzen ein, besonders ist der Kranke empfindlich gegen Gesichts- und Lichteindrücke und gegen Geräusche. Vielfach sind die Kranken noch eine Zeit lang taub, aber in der Mehr­zahl der Fälle geht die Krankheit dann doch in Genesung über. Allerding haben wir auch eine Anzahl Fälle, bei denen die Genejung nicht erfolgt, bei denen die Eltern gewisser­maßen sagen: Wenn der liebe Gott das Kind doch zu sich genommen hätte. Sie bleiben blind und taub. Es bleibt Epilepsie zurück, und leider ist die Zahl der Kinder nicht ge­ring. bei denen Blödsinn das Ende der Krankheit ist. Zwar ist es möglich, bei einer zweckmäßigen Behandlung eine viel größere Zahl der Erkrankten zu retten, als man früher glaubte. Ich darf noch einmal wiederholen, wo möglich, wie in Oberschlesien, soll man die Kranken in die Krankenhäuser überführen und sie dort in geregelte Behandlung von Aerzten und geschulten Wärtern bringen. Die Aussichten sind dann erheblich günstiger, als wenn' die Kranken in ihren Familien bleiben. Es ist gesagt worden und das ist sehr richtig daß franse Kinder am besten bei ihren Müttern aufge­hoben seien, und es wäre eine große Härte, Kranke nüber Willen ihrer Mütter in irgend ein Krankenhaus zu bringen. Aber bei einer so furchtbaren Krankheit, die die Angehörigen psychologisch so schwer belastet, bei so unheimlichen Er­scheinungen, beobachtet man ganz das Gegenteil. Die Mütter sind nicht in der Laue, ihre Pflicht zu tun, können die Kranken nicht in der Weise behandeln, wie es nötig ist (sehr richtig!) und sind froh, wenn man sie ihnen abnimmt^ In Oberschlesien haben sich in ganz verschwindend seltenen Fallen die Mütter gesträubt. Sie dankten Gott und werden doppelt dankbar sein, wenn sie ihre Kinder nachher wieder gesund zurückbekommen. (Sehr richtig!)

Im allgemeinen ist wohl die Ansicht verbreitet, daß man gegenüber einer so schweren Krankheit nicht viel machen könne. Auch diese Ansicht ist irrig. Bei einer Behandlung, die im wesentlichen in heißen Bädèrn und in der Darreichung

gewisser Medikamente, besonders aber in der Fernhaltung jeder Unruhe, jeder Störung des Heilungsverlaufs besteht» ist es möglich, eine ganze Reihe von Kranken zu retten. Be­sonders aber haben wir jetzt in Oberschlesien eine ganze Reihe von ausgezeichneten Erfahrungen gemacht mit sogenannten Lumbalpunktationen, die der Geh. Medizinalrat Wiesolde in Kiel in die Behandlung eingeführt hat. Das wird in der Weise ausgefühtt, daß man mittels einer feinen Spritze aus dem Wirbelkanal etwas von der eitrigen Flüssigkeit, die die schweren Erscheinungen hervorruft, herausnimmt und so den Trwf, unter dem das Gehirn und das Rückenmark stehtz verringert. Es hat sich gezeigt, daß in einer Anzahl von Fällen, diese Behandlung zur Heilung geführt hat. Die Lumbalpunktation mußte drei- oder viermal wiederholt roer» hm, bis die Kranken «nufen. In einigen Fällen war aller­dings die Infektion o schwer, daß es nicht^möglich war. Von außerordentlicher Mchtigieit und für die ganze Art der Bekämpfung der Meningitis ausschlaggebend ist die Frage wegen der Art ihrer Entstehung. Diese Frage war bis vor einiger Zeit in Dunkel gehüllt. Wie aus Heller Haut heraus tritt ja die Krankheit auf. Man wußte nicht, woher sie kam und wodurch sie entstanden war. Die Untersuchungen der neueren Zeit haben aber ergeben, daß es sich auch hierbei wie bei so vielen anderen Krankheiten um einen lebenden Krankheitserreger handelt, den man suchen, vernichten und mit Aussicht auf Erfolg bekämpfen kann, Dieser Krankheits­erreger ist ein eigentümlicher Mikroorganismus, der in die Gruppe der Mittokolen gehört, und zwar ist es ein sogen. Dipplokokkus, d. h. man findet ihn in der Weise, daß immer zwei solcher Mikroorganismen zusammenhaften. Dieser Mi- ttoorganismus ist zuerst in einwandfreier Weise von Prof. Wcichselbaum in Wien beschrieben worden. Dann hat Generalarzt Prof. Dr. Jäger in Straßburg das Verdienst, ihn in einer ganzen Reihe von Fällen nachgewiesen zu haben.

Dieser Mittoorganismus findet sich sowohl im Nasen­schleim als in dem Belag auf den Rachenmandeln, vor allen Dingen in der Flüssigkeit, die in den Hirnhöhlcn und im Rückenmarkkanal in normaler Weise vorhanden ist. Unter dieser Wucherung wird diese Flüssigkeit kolossal vermehrt und ruft diese schweren Erscheinungen hervor. Natürlich hat man diesen Mikroorganismus auch bei der jetzigen Epidemie ge­sucht. Professor Lingelsheim, der Leiter der bakteriologischen Nntersuchungsstation in Beuthen, hat 760 Fälle von Genick­starre ' untersucht und dabei ausnahmslos diesen Mikro- organismus gefunden. Noch niemals ist bei einer Epidemie von Genickstarre mit solchem Erfolge der Mittoorganismus gesucht worden. Er hat nun sehr eigenartige Eigenschaften. Er hat erstens die Eigenschaft, daß er sich im Körper außer­ordentlich vermehrt, ferner, daß er auf unseren künstlichen Nährböden nur sehr schlecht wächst und daß fast keine Tier­art für ihn empfänglich ist. Man hat Versuche gemacht, ihn zu übertragen auf Mäuse, Meerschweinchen, Kaninchen. Es ist fast nicht gelungen. Es hat sich weiter herausgestellt, daß dieser Mittoorganismus außerhalb des menschlichen Körpers sehr schnell zugrunde geht. Professor Jäger hat seinerzeit ge­glaubt, ihn einmal in dem Staube einer Kaserne nachge­wiesen zu haben. Dieser Nachweis ist von niemandem weiter bestätigt worden. Ferner sind wir jetzt der Ansicht, daß der Staub gar keine Rolle bei der Krankheit spielt, sondern daß es sich nur um Ueberttagung von Person zu Person handelt. Nun ist bei dieser Krankheit ganz merkwürdig, daß sie ver­hältnismäßig wenig ansteckend ist. Wir haben feststellen können, daß von sämtlichen Wärtern und Wätterinnen, die solche Kranken behandelt haben, nicht ein einziger angesteckt worden ist. Wir haben weiter die Beobachtung machen können, worauf der Minister schon hingewiesen hat, daß die Fülle in demselben Haus, in derselben Familie ganz außer­ordentlich selten gehäuft auftreten. Fast niemals kommt es vor, daß in einer Familie mehrere Fälle vorkommen. Wenn das der Fall ist und ich habe gerade eine Familie tut Auge, wo vor acht Tagen vier Kinder gleichzeitig erttankten und drei gestorben sind, wenn derartige Fülle vorkommen, dann beruht das auf gleichzeitiger Jnfettion der Kinder an irgend einer Stelle.

Was aber außerordentlich wichtig und interessant ist, das ist das, daß sowohl Professor Jäger in Straßburg bei einer Epidemie, welcher in der Armee im vorigen Jahr in Straß- burg gewesen ist, als auch jetzt Professor Lingelsheim in Beuthen den Nachweis hat führen können, dâß in dem Nasen- und Rachenschleim der gesunden Umgebung der Kranken sich die Krankheitskeime finden. Und wenn wir nun erfahren, daß die Krankheitsfälle ganz plötzlich an Orten auftreten, wo sie bisher nicht gewesen sind, so finden wir die Erklärung darin, daß eben Angehörige von Kranken borthin gereift sind, die Krankheitskeime mit sich gebracht und dort importiert haben. Deswegen wird jetzt in der Armee dahin gestrebt, daß die Umgebung von Kranken aus das genaueste bakteriologisch untersucht wird. Die Kranken werden beobachtet, es werden Desinfettionsmaßregeln vor­gesehen. Auf die Weise kann man hoffen, der Krankheit ^err zu werden. Die Bekämpfung der Krankheit wird sich hiernach zu richten haben. In erster Linie ist es notwendig, die Umgebung der Krankenzubeobachten und jeden dringend zu ermahnen, daß er daran denkt, daß er vielleicht eine Ge­fahr für seine ganze Umgebung sein kann. Jeder, der «tu