Einzelbild herunterladen
 

Donnkrstnll den 6. April 1905.

politische Rundschau.

Der Kaiser imd d*e Kriegervereine. Bei der Begründung des Preußischen Landes-Kriegerverbandes hat Se. Majestät der Kaiser und König ihn dadurch auszeichnen wollen, daß er sich die Bestätigung der Wahl des ersten Vor­sitzenden und seiner beiden Stellvertreter vorbehalten hat. Einen solchen Fall betrifft ein unter dem 22. März vom Minister des Annern an den Vorstand des Preußischen Landes-Kriegerverbandes gerichtetes Schreiben, worin es unter anderem heißt: Des Königs Majestät haben mittelst Aller­höchsten Erlasses vom 15. b. M. die von dem Vorstande des Preußischen Landes-Kriegerverbandes am 16. v. M. voll­zogene Ergänzungswahl des Majors z. D. Simons in Berlin zum 2. stellvertretenden Vorsitzenden des Landesver­bandes zu bestätigen gerul)t.

Das Uitt^Ht««^^^6»^ des Deutschen Krie- gerbnndes. Aus dem 30. Geschäftsbericht des Deutschen Kriegerbundes, der sich auf die Geschäftsjahre von 1903 und 1904 erstreckt, entnehmen wir folgende Angaben: Die Zahl der Unterstützungsgesuche für Kameraden hat sich gegen die beiden Vorjahre um 2284, die Zahl der Witwen-Unter- stützungsgesuche um 1954 erhöht. Im ganzen sind in den beiden letzten Jahren 17 774 Kameraden und 10 128 Kameraden- Witwen vom Bunde unterstützt worden. Aus der Bundes- kasse sind in den beiden Berichtsjahren 358 062 Mark an Unterstützungen für Kameraden und Kameraden-Witwen ge­zahlt worden, ohne die Aufwendungen für die vier Waisen­häuser zu rechnen, die in den beiden letzten Jahren weitere 401 788 M. betrugen. Im ganzen hat also der Deutsche Kriegerbund in den Jahren 1903 1904 die stattliche Summe von 759 850 M. für seine Wohlfahrtspflege ausgegeben. Diese Zahlen wollen wir den Gegnern vorhalten, wenn sie wieder einmal sagen, die Kriegervereine könnten nur Feste feiern und Hurra rufen.

Die Budgetkommission des Reichstages beriet die Nachtragsetats für Kamerun und Südwestafrika. Auf Anfragen von Erzberger und Müller-Sagan erklärt der Kolonialdirektor, die Vorlage betr. den Bau der Kamerun­bahn komme vielleicht noch vor, jedenfalls aber unmittelbar nach den Osterferien an das Haus. Der Gouverneur weise in einem schriftlichen Berichte darauf hin, daß in verschiedenen Teilen Kameruns Anzeichen von Unruhen auftreten. Mit den sieben dortigen Kompanien könne der Gouverneur nickt für die Aufrechterhaltung der Ordnung garantieren. Es handle sich um den Schutz der deutschen Handelsfaktoreien, die immer mehr in die Hinterlande eindringen. Mit insge­samt 9 Kompanien hofft der Gouverneur auszukommen. Nach längerer Debatte wurde der gesamte Etat genehmigt unter Abstrich von 100 000 Mark. Der Nachtragsetat für Südwestafrika wird ohne Aenderung angenommen, ebenso der Rest des gesammten Ergänzungsetats, der unter anderem 60 000 Mark für die Sommerwohmmg des deutschen Ge­sandten in Teheran fordert.

Die Budgetkommission des Slbgeordneten- Hanses beriet den Gesetzentwurf betreffend die Erweiterung und Vervollständigung des Staatseisenbahnnetzes, bewilligte 15 575 000 Mark für die Beschaffung der Betriebsmittel und genehmigte für Ostpreußen, Westpreußen, Pommern, Posen, Schlesien und Brandenburg die geforderten 12 Linien.

Die Meldung einer parlamentarischen Korre­spondenz, daß die Kommission für die Vorberatung der

Feuilleton.

Nützliche Kräuter unserer Wälder.

Von Tb. Dftein.

Nicht jede Stadt ist so wie Hanan eingeschlossen in aus­gedehnten duftigen Waldungen, die nach allen Richtungen mit gepflegten Schneißen und Pfaden durchquert sind. Wo hinaus man immer seine Schritte lenken mag, hat man nicht allzuweit, um die staubige Straße mit den Halden des Waldes zu vertauschen, wo die gefiederten Sänger uns ben Willkomm zujubeln, uns tausenderlei Sachen Interesse er­wecken und angefacht von den schönen Eindrücken, die wir im Walde empfangen, kehren wir immer wieder geâ zu ihm zurück. Ganz allgemein weiß man ja auch den' gesund­heitlichen Wert und die sozialen Vorteile zu schätzen, die die Lunge der Stadt", (wie der preuß. Minister für forsten und Domänen den Wald kürzlich nannte) Kranken und Ge­sunden bietet und die mit jedem Jahre weiteren Kreisen der Bevölkerung bewußt wird.

Nun ist wieder die schöne Jahreszeit herangekommen, in der die verjüngende Natur alles wieder zu neuem Leben weckt, Wald und Flur bedeckt sich mit neuem Grün und den Herzen des Menschen entringt sich ein freudiges Jauchzen bei dem Gedanken an den neuen Lenz ; nun belebt wieder der Chor der Vögel das junge Grün und in langen Zügen be­wegt man sich in die Wälder, um auch seinerseits an dem Feste der Auferstehung teilzunehmen, den ersten Boten des Frühlings, die Schlüsselblume zu brechen und das Auge an all den Wundern zu weiden. Glücklich schätze sich, wer sich daran freuen darf!

Ist der Wald den Kranken und Genesenden ein schätzens­werter Faktor zur Erlangung oder Festigung der Gesundheit, so ist er auch den Gesunden ein freudiger Spender vieler Gaben, die zum Leben imd zum Wohlbefinden gehören. Leider sind die Nutzanwendungen für Erzeugnisse des Waldes wenigen bekannt und daher kommt es, daß so viele Kräuter, ine so manchem Kranken zur Heilung, Gesunden aber als

beiden Novellen zum Berggesetze vor der Osterpause die zweite Lesung der sozialpolitischen Novelle nicht mehr vorzu- nEmen gedenke, das Abgeordnetenhaus vielmehr schon am

8. 'b. M. in die Ferien gehen werde, trifft nicht zu. Wohl ist es, wie übrigens der Präsident bereits am Schluffe der lDten Sitzung mitgeteilt hat, die Absicht, die wichtige Ent­scheidungen bedingenden Verhandlungen im Laufe dieser Woche vorzunehmen, so daß für das Plenum in der nächsten Woche nur noch Stoff für eine ober zwei Plenarsitzungen von mehr formaler Bedeutung übrig bleiben würde, aber die Kommission für das Berggesetz hält nach wie vor an der Absicht fest, auch die zweite Lesung der sozialpolitischen No­velle noch vor Ostern zu erledigen und soweit nötig, nach Schluß der Plenarsitzungen noch fortzutagen. Dies ist un­erläßlich, um die Dauer der Session über Pfingsten hinaus zu verhüten. Zu demselben Zwecke steht nach wie vor zur Erwägung, ob es sich nicht empfehlen wird, die Pause für die Plenarverhandlungen des Abgeordnetenhauses um einige Tage über den 2. Mai hinaus zu erstrecken und diese Tage so der Bcrggesetzkommission für die Vorberatung des Still- l"zungsgesetzes freizugeben. Man würde damit zweierlei Vorteile erreichen. Zunächst würde man den Abschluß der kommissariscken Beratung auch dieses zweiten Gesetzes damit wesentlich förbern und so zur Abkürzung der Dauer der Session beitragen. Sodann aber würde man die Osterpause für das Gros der Mitglieder des Abgeordnetenhauses in er­wünschter Weise verlängern. Nachdem die Session von Ende Oktober bis jetzt zum Teil in sehr angestrengtem Tempo ge­dauert hat, liegt es im Interesse einer lebendigen Beteiligung der Abgeordneten an den Beschlüssen über beide Berggesetz­novellen, daß den Abgeordneten jetzt ein möglichst großer Raum für die Befriedigung ihrer persönlichen Interessen, ihrer wirtschaftlichen Bedürfnisse und für ihre persönliche Erholung gegeben wird. Die Zweckmäßigkeitsgründe, die für eine solche Einrichtung der parlamentarischen Geschäfte sprechen, fallen so ins Gewicht, daß man zu der Annahme berechtigt ist, es werde die noch ausstehende Beschlußfassung dahin getroffen werden, daß die ersten Tage nach dein 2. Mai der Berggesetzkommission für ihre Beratungen sreige» geben werden.

Zwecks Gründung eines Berems der größeren preußischen Landgemeinden wird Montag den 10. April im Hotel Kaiserhof in Berlin auf Einladung des Ge- meinde-Hauptvorstehers Menge in Wilhelmsburg eine Ver­sammlung stattfinden. Der Verein, der die Landgemeinden Preußens mit mehr als 5000 Einwohnern umfassen soll, hat den Zweck, Fragen, die für diese Gemeinden von Wichtigkeit sind, in regelmäßig wiederkehrenden öffentlichen Versammlungen zu besprechen, die vorherrschende Ansicht durch Abstimmung festzustellcn und ihr in geeigneten Fällen mit den gesetzlichen Mitteln möglichste Geltung zu verschaffen. Bei den Vorver­handlungen sind zunächst die Landgemeinden mit mehr als 10 0 0 Einwohnern zum Beitritt aufgefordert worden. Von diesen haben sich zum Beitritt bereit erklärt 27 Landgemeinden mit 600 000 Einwohnern; 23 Landgemeinden haben sich den Beitritt vorbehalten, 18 Landgemeinden ibn abgelehnt.

Bertuftliste aus Südwesiafrika. Ein Telegramm I aus Windhuk vom 26. März meldet: Im Gefecht bei Groß- Heusis gefallen: Leutnant der Reserve Elsner, früher im Husaren-Regiment Nr. 16 ; Reiter Karl Schimmel, ge­boren am 25. August 1883 zu Besse, früher Füsilier-Regi­ment Nr. 39. Am 26. März bei Kranzplatz nördlich von

aaRMMwaMB^^Biwm^ wbmiimwmmmwjmimwbi«^

Vorbeugungsmittel gegen Erkrankung dienen könnten, wieder verderben müssen. Es dürfte deshalb die Leser interessieren, einiaes von denselben zu hören.

Ueber das Verderben der Früchte unserer Wälder braucht man sich ja gerade keine grauen Haare wachsen zu lassen; denn unsere waldeskundige Jugend entdeckt auch die in entferntesten Ecken liegenden Himbeer- und Brombeer st räucher und wer da wartet, bis die volle Reife erreicht ist, kommt zum Ernten zu spät. Dasselbe gilt von den H a s e l n ü s.s e n.

Gleich zu Beginn der Vegetation (April) sprießt im Dom der Buchenwälder ein allen bekanntes Kräutchen, der W a l d"- meister lMaikravt) hervor, der sich wegen seines ange­nehm erfrischenden Geschmackes und Aromas großer Beliebt­heit erfreut und schon in grauer Zeit cingeholt und zu Bowlen verwendet wurde. Trocknet man das Kraut (am besten noch nicht blühendes) an der Luft, so kann man es Wne Schaden für sein Aroma lange aufheben. In dieser Gestalt wird es zu einem schmackhaften und wohlbekömm­lichen Tee. Waldmeister ist in den Wäldern am Noten­bacher Steinbruch und Wolfgang in großen Mengen.

Ebenso verfährt man mit den Blättern der Erd­beere, die im Mai und Juni, von sonnigen Standorten gesammelt und gut getrocknet, sich zu einem vorzüglichen würzigen Tee verwenden lassen. Auf. ein Liter kochendes Wasser kommt eine Hand voll Blätter, diese läßt man 15 Minuten ziehen, gibt Zucker event, auch Milch zu und der Trank ist fertig. Der Tee gewinnt noch an Wohlgeschmack und Gehalt, wenn man noch einige Prisen Waldmeister Zusetzt.

Die iungen zarten Triebe des Brom beer st ra uches eignen sich gleichfalls geschnitten und getrocknet als Teebe­standteil. Mischt man den Brombeerstauden noch etwas Waldmeister und Erdbeer bei, so erhält man einen guten und gesunden Trank.

Johanniskraut blüht, wie der Name verrät, von Johanni (24. Juni) an bis Herbst auf Waldwiesen und in Wäldern. Es besitzt einen balsamisch-harzigen Geruch und bitterlichen, herben Geschmack und wirkt auf die Leber. Der

Gibeon gefallen: Gefreiter Gustav Herrmann, geboren am 20. März 1881 zu Noyn, früher Feldartillerie-Regiment Nr. 56; Reiter Max Anderseck, geboren am 18. Juli 1878 zu Polsnitz, früher Feldartillerie-Regiment Nr. 21. Deutschland und Frankreich in Marokko. Der Korrespondent desTemps" in Tanger berichtet, er sei in der Lage, auf das bestimmteste zu erklären, daß der französi­sche Gesandte in Marokko weder in seiner Unterredung mit dem Sultan noch mit dessen Regierung, jemals den Ausdruck Frankreich, der Mandatar Europas" gebraucht habe. Dieser Ausdruck sei übrigens nicht notwendig gewesen, um die marokkanischen Behörden von der besonderen Stellung zu überzeugen, welche Frankreich auf Grund seiner Lage in Algerien und seiner früheren Verträge mit Marokko ein­nehme.

Erkrankung des Prinzen von Wales. Der englische Thronfolger hat sich einer Operation unterziehen müssen. Wie verlautet, verursachte ein Geschwür dem Prinzen in den letzten Tagen einiges Unbehagen, ohne ihn jedoch zu hindern, am Samstag das Theater zu besuchen und am Sonntage mit dem Kö­nige zu speisen. Gestern morgen wurde das Geschwür geöffnet, und man erwartet, der Prinz werde in drei Tagen wieder soweit hergestellt sein, um das Haus zu verlaffen und seinen regel­mäßigen Verkehr wieder aufzunehmen. Der König tritt am Donnerstagmorgen seine dreiwöchige Erholungs­reise an und geht von Calais in direktem Sonderzuge im strengen Inkognito nach Marseille, wo ihn die Königin an Bord der Königlichen JachtViktoria and Albert" erwartet. Lord Salisbury wird den Monarchen als diensttuender Mi­nister begleiten. Ueber die Einzelheiten der Reise ist näheres noch nicht bekannt, doch soll, wie es heißt, ernstlich darauf gesehen werden, daß der König während dieser Reise eine wirkliche Schonung genießt.

Die schwedische Regierung brachte gestern im Reichstag einen Gesetzentwurf ein, der die Festsetzung der Strafbestimmungen für gesellschaftsgefährliche Ausstände der Sozialdemokraten betrifft. Branting und mehrere andere warnten vor der Annahme des Entwurfs, der einer Kom­mission überwiesen wurde.

Englisches Unterhaus. Die Beratung des Heeres- budgets wurde gestern fortgesetzt. Mehrere Redner tadelten die Haltung der Regierung gegenüber den Freiwilligen. Lord Balfour und der Kriegsminister bestritten, daß die Regierung, gegen die Freiwilligen eine Abneigung empfinde, die einen wesentlichen Teil der englischen Streitmacht bildeten, wiesen? aber darauf hin, daß mit Rücksicht auf die großen Aus- Wendungen für die notwendige Zahl an regulären Truppen die Aufwendungen für die Freiwilligen beschränkt werden müßten. Das Haus müsse wählen zwischen einer großen Zahl von Freiwilligen mit geringer Ausbildung und zwischen, einer geringeren, aber leistungsfähigeren Freiwilligentruppe. Der Antrag, Abstriche vom Budget zu machen als Protest gegen die Haltung der Regierung, wurde schließlich mit 218 gegen 187 Stimmen verworfen.

Der neue schweizerische Zolltarif. Der Bundesrat hat gestern folgenden Beschluß gefaßt: 1) Das Bundesgesetz be­treffend den schweizerischen Zolltarif tritt mit den durch die Ver­träge mit den fremden Staaten erfolgten Aenderungen am 1. - Januar 1906 in Kraft. 2) Unbeschadet der ihm nach den allgemei­nen Bestimmungen jenes Gesetzes zustehenden Befugnisse be- bält sich der Bundesrat vor, die einzelnen Ansätze des neuen Generaltarifs, wenn die Umstände es erfordern sollten, schon vor dem genannten Zeitpunkte in Wirksamkeit zu setzen.

Tee davon ist geschätzt als gutes Heilmittel bei Magen­drücken, leichte Verschleimungen von Brust und Lunge.

Schafgarbe ist im Juni und Juli einzusammelu. Man bevorzuge die auf sonniger: Hügeln stehenden und nehme wenn möglich die rötlich blühenden. Die vorwiegen­den Bestandteile sind äterisches Oel, Gerbstoff und bitterer Extraktivstoff. Die jungen Blätter werden zu sog. Früh­jahrskuren bei Leber-, Milz-, Verdauungs- und Zehrkrank- heitèn, wie bei allgemeinem Nichtwohlbefinden ge­nommen. Johanniskraut und Schafgarbe, je die Hälfte zu Tee verwendet, ist ein gutes Mittel zur Reinigung des Blutes und kann das ganze Jahr getrunken werden.

Das Tausendgüldenkraut, auch Fieberkraut ge­nannt, findet man auf sonnigen Waldwiesen, Triften und Ackerrainen und kommt in seiner Wirkung dem Fieberklee und dem Enzian gleich. Es löst auf und leistet vorzügliche Dienste bei Verdauungsschwäche, Verschleimung re. Es wird vor der Grummeternte gesammelt.

In unseren feuchteren Waldungen (kleine Bulau, Scheuer, Wolfgang) kommt in großen Mengen das Lungenkraut: vor, das in getrocknetem Zustand einen Tee ergibt, den man mit Erfolg "bei Heiserkeit, leichten Halsentzündungen und Blutspeien verwendet.

Eine Pflanze, deren Standort man mit der Nase sucht, die Pfefferminze, hat anfangs feurig-aromatischen, nachher auffallend kühlen Geschmack. Man sammelt meist nur die Blätter kurz vor der.Blütezeit. Sehr kräftig sind aber auch die unentwickelter: Blütenähren. Die Pfefferminze besitzt ttefflich erregende, reizende Kräfte, die auf die Schleim­haut des Nahrungskanals wirkt und bei Magenkrampf, Kolik und schwacher Verdauung gute Dienste tut.

Gedenken wir hier noch eines an Waldrändern, an Hecken, Gebüschen und Wegen stehenden Strauchs, dessen leuchtend­rote Früchte uns im Herbste fteundlich zuwinken, die wegen ihrer derben Stacheln gern gemiedenen Heckenrose. Sie gibt uns die für Nierenkranke so wichtige und gebräuchliche Hagebutte, die man einsammeln, auskernen und zn Gelee einlochen kann. Auch kann man die getrockneten Hülsen zu Tee verwenden. Aber auch die Kerne geben einen äußerst wohlschmeckenden würzigen Trank-