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Explosionsmotor, auf einer seltenen Höhe der Ausbildung. Sie zeigte aber daneben auch noch eine Reihe anderer Kon« ftruktionen, von denen man eigentlich annahm, daß sie er­ledigt wären.

Außer dem Benzinmotor kommt ja für die Fortbewegung eines Wagens noch der Dampfmotor, das heißt die Tampf- maschine und ferner der Elektromotor in Frage. Mau hat gegen den Dampfmotor eine Reihe technischer und praktischer Gründe ins Feld geführt. In jedem Falle ist ja die Dampf- anlage komplizierter als der einfache Explosionsmotor. Ein Dampfwagen braucht eben außer der Dampfmaschine noch einen Dampfkessel und ein Feuer, welche beide ziemlich viel Wartung verlangen. Auf der Lokomotive hat man deshalb, obwohl hier der Wagen aus den Schienen zwangsläufig ge­führt wird und keine besondere Steuerung nötig hat, neben dem Lokomotivführer noch den Heizer vorgesehen.

Das geht natürlich beim Dampfautomobil nicht. Hier ist nur ein Fahrer vorhanden und dieser hat mit der Führung des Wagens soviel 311 tun, daß er der ganzen Danipfanlage absolut keine besondere Aufmerksamkeit schenken kann. Viel­mehr muß diese durchaus selbsttätig arbeiten.

Auf der diesjährigen Ausstellung fiel nun besonders der Dampfwagen von Fox auf, welcher in weitgehendster Were gegen die beiden gefährlichsten Feinde einer Danipfanlage, nämlich gegen Wassermangel und zu starken Druck im Sh iw: gesichert ist. Die Sicherungen sind hier so angelegt, daß das Feuer einfach ausgeht, sowie der Truck im Steffel über eine gewisse Größe steigt oder das Wasser in demselben unter eine gewisse Grenze fällt. Wenn auch gegenwärtig Dampf- automobile nur in sehr geringem Maße in Betrieb sind, weil sie eben so sehr viel Wartung erfordern und nur al!- zuleicht den Kessel ausbrennen, so ist es doch am Ende nicht ausgeschlossen, daß in kommenden Jahren, namentlich für schweres Frachtfuhrwerk, auch der Dampfwagen wieder zu Ehren kommt.

Etwas Aehnliches gilt vom Elektromobil. Auch hier schien jahrelang jede Möglichkeit des Erfolges zu fehlen. Inzwischen hat man in der Stille aber eifrig weiter gearbeitet, und so laufen denn zur Zeit beispielsweise in Köln elektrische Drosch­ken, welche keinen höhern Preis als das Pferdefuhrwerk nehmen und feit Jahr und Tag gute Betriebsgewinne er­zielen.

Das Prinzip des elektrischen Automobils ist ja rührend einfach. Man stellt auf den elektrischen Wagen eine Akkumula­torenbatterie und baut einen Elektromotor ein, welcher seinen Strom aus der Batterie nimmt, sich dadurch bewegt und den Wagen treibt. Aber gerade weil die Sache so einfach war, barmn ist sie so lange falsch ausgeführt worden. Leute, die nicht einmal Eletrotechniker waren, haben Akkumulatoren­batterien, Elektromotoren und alte Droschken, die abson nicht zusammengehörten, zusantmengebaut und natürlich kein brauchbares Resultat erhalten. Erst nachdem Fachleute die Aufgabe jahrelang auf das sorgfältigste studierten und die wirksamste Batterie, den praktischsten Motor, das beste Ge­triebe und den geeignetsten Weg erfanden itnb zusanunen­bauten, wurde ein Fahrzeug erhalten, welches in der Stadt wenigstens allen Anforderungen genügt und nun hier infolge seines wunderbar gleichmäßigen geräusch- und geruchlosen Laufes dem Beuzinâutomobil ernstlich Konkurrenz macht.

Der wunde Punkt beim elektrischen Kraftwagen bleibt ja immer die notwendige Neuladung der Batterie. Noch vor wenigen Jahren wurde eine solche etwa alle 50 Kilometer notwendig. Gegenwärtig fahren die Kölner Droschken mit einer Ladung im Durchschnitt 100 bis 110 Kilometer, und man kann wohl mit dem Durchschnittswagen 150 Kilometer zurücklegen, bevor die Batterie völlig erschöpft ist. Auf offener Landstraße sind Ladegelegenheilen schwer zu haben, und daher wird hier immer der Benzinwagen überwiegen, umso mehr, als auch die Ladung einer Batterie drei Stunden in Anspruch nimmt, während man Benzin schließlich in jeder Apotheke taufen kann und dazu kaum drei Minuten Zeit benötigt. Im städtischen Droschkenverkehr wird man ferner in der Lage sein, die Batterie einfach auszuwechseln, das heißt ebenfalls im Laufe weniger Minuten an Stelle der entladenen eine frisch geladene hineinzuschieben. Auf diese Weise wird auch hier jeder Nachteil vermieben.

In der Tat war denn auf der letzten Ausstellung auch mehr als ein Dutzend guter Elektromobilen ausgestellt, teils Droschken, teils aber auch Geschäfts- und sogar Lastwagen. Nachdem das Elektromobil schon tot gesagt war, ist diese Auferstehung in schönerer und brauchbarerer Form jedenfalls mit Freuden zu begrüßen. Sehr bemerkenswert bleiben ferner erschien dieselbe Dame in feierlicher großer Besuchstoilette in Friedrichsruh, um der fürstlichen Familie ihre Aufwartung zu machen. Aufs freundlichste vom Fürsten empfangen, kam dieser gesprächsweise sogleich aufs Radfahren zu sprechen und widmete der diesmaligen Toilette der Dame eine auffallend große Aufmerksamkeit. AIs sich endlich die Hamburgerin zum Gehen anschickte, meinte Fürst Bismarck mit herzlichem Lächeln:Das nächste Mal aber kommen Sie man in den Punrphosen wieder!

Etwas, das Bismarck durchaus nicht vertragen konnte, war Unpünktlichkeit. Einmal ließ ein deutscher Großherzog den Fürsten um eine Unterredung ersuchen. Bismmck ließ antworten, es werde ihm eine hohe Ehre sein, den Besuch um 9 Uhr abends zu empfangen. Als die neunte Stunbe heran­nahte, entledigte sich der Fürst, während ihm Vortrag gehalten wurde, seiner Jnterimsuniform und ließ sich eine neue Uniform mit Orden anlegen. Es wurde */* 10 Uhr, und die Königliche Hoheit war noch nicht da.Bringen Sie mir meinen Jnterimü- rock wieder und hängen Sie den besten Rock weg!" sagte Bismarck zu seinem Diener und nahm am Arbeitstische Platz. Gleich darauf erschien der Großherzog ; der Fürst soll sich aber auf keine längere Unterhaltung mit ihm eingelaslen haben.

Wunderbar war auch das Gedächtnis des Fürsten, bas ihn bis in sein hohes Alter nicht verlassen hat; seine ge­schichtlichen und T was vielleicht weniger bekannt sein dürste feine genealogischen Kenntnisse, wie sie in gelegentlichen Gesprächen zutage traten, wirkten oft geradezu verblüffcnb. Es gab keine lebende oder verstorbene Persönlichkeit von irgend welcher Bedeutung durch Geburt und Stellung, die der Fürst, wenn zufällig die Rede auf sie kam, nicht in seiner so überaus prägnanten Weise mit wenigenWorten ihrerFamilien- abstammuug und ihrer Eigenart nach, zu charakterisieren wußte. Auch die Eigentümlichkeiten der verschiedenen deutschen Dynastien und ihre Unterschiede voneinander wußte er wie kaum ein anderer Mensch in so wunderhübscher Weise zu veranschaulichen. Noch ganz kurz vor seinem Tode sagte er bei Besprechung ausländischer Verhältnisse, daß wir Deutschen eigentlich mit Befriedigung auf die zahlreichen stattlichen und hübschen Persönlichkeiten beiderlei Geschlechts

Dienstag

auch die Versuche einiger Erfinder, an Stelle der bisherigen Bleibatterie etwas Besseres zu setzen. Wir können in den besten Bleibatterien für Automobilzwccke gegenwärtig etwa in einem .Kilogramm Batteriegewicht 35 Wattstunden speichern. Ta nun 750 Watt gleich einer Pferdestärke sind, so können wir in 20 Kilogramm Batteriegewicht etwa eine Pferdekraft­stunde, das heißt die Leistung einer Pferdestärke während einer Stunde mitnehmen. Das ist nun gerade nicht sehr viel, wenn wir uns daran erinnern, daß unsere Benzinmotoren für die Pferdekraftstunde nur etwa 0,3 Kilogramm Benzin ge­brauchen, so daß wir also mit zwanzig Kilogramm Benzin etwa 66 Pferdekraft stunden mitnehmen. Infolge dessen haben Ziegenberg und Jungn er versucht, leichtere Batterien zu bauen, und solche waren auch diesmal ausgestellt. Ueber den Wert dieser Erfindungen wird man freilich erst in späteren Jahren ein Urteil fällen können.

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Hus aller Meli.

Grohe Akrierschlagnngen sind bei der Bimcner Spmncrcigckllschaft vorgekommen. Die Defraudationen haben eine Höhe von mindestens 175 000 Ml. erreicht. Der Aufsichtsrat erklärt, daß die Unterschlagungen hauptsächlich (Eintragungen in das Kassenbuch von erdichteten Frachtaus­lagen auf nicht zur Versendung gelangte Garnposten be­treffen. Die Bücher sind derart in Unordnung, daß sich bis jetzt indes volle Klarheit noch nicht ergeben hat. Die Nach­prüfung ist der Deutschen Treuhandgesellschast übertragen worben. Unterschlagungen zum Nachteil der Gemeinde Abenbeim bei Mainz beging der frühere Gemeinde-Einnehmer Specht, der kürzlich aus dem Amte schied. Eine Kässen- revision, die am Samstag vorgenommen wurde, sühne zur Entdeckung eines Fehlbetrages von zirka 11 500 Mk. Specht wurde in Untermchungshafr genommen.

Die feierliche Eröffnung Des Dimplontunnels narbe vorgestern vollzogen. Um 8l/j Uhr vormittags fuhr der festlich geschmückte Sonderzug mit den italienischen Fest- reilnehmern von Domodossola ab und durchfuhr langsam die Strecke bis Pfeile. Durch die reich geschmückte Tunnel- mündung fuhr der Zug um 10.50 Uhr unter dem Jubel einer großen Menschenmenge in den Simplon ein und kam um 12.18 Uhr nachmittags am Eisernen Tor des Tunnels an. Um 12*/* Uhr hörte man durch die Pforte den Pfiff der schweizerischen Lokomotive; Jubelruse ertönten und drei Minuten später tat sich das Tor aus. Hochrufe auf Italien und die Schweiz begleiteten den feierlichen Vorgang. Der, Ingenieur Brandau und Der Bischof von Rovora einerseits, sowie der Ingenieur Sulzer und der Bischof von Sitten andrerseits überschritten zuerst die Mitte des Tunnels und umarmten einander. Unter den Klängen der italienischen uub schweizerischen Nationalhymne beglückwünschten sich die Italiener und Schweizer. Für die Schweizer mürbe dann in Pfeile, für die Italiener in Brieg ein Festmahl veran­staltet.

Die Genickstarre tritt in New-Vork noch bedeutend heftiger wie in Oberschlesien auf, allein in den letzten fünf Tagen sind an der furchtbaren Krankheit 107 Menschen ge­storben. Ein eigener Sonderausschuß ist zur Untersuchung der Epidemie eingesetzt worden, der als einziges Mittel zur Bekämpfung der Epidemie Isolierung der Kranken empfiehlt. Viele reiche Einwohner verlassen eiligst die Stadt. Die Epidemie tritt in allen Bevölkerungsschichten auf und ver­schont selbst Aerzte und Pflegerinnen nicht.

Grssfmer in einer Danziger Schiffswerft. Wie ein Telegramm meldet, ist die große Klawitterscke Werft in Danzig in der vorgestrigen Nacht fast völlig niedergebrannt. Das Feuer kam in der Nähe der Tischlerei aus und wurde, da der Wächter schlief, erst durch einen Schutzmann gegen halb 2 Uhr gerne'Set. Als die Feuerwehr anrückte, standen sämtliche Bettiebsgebälide in Flammen. Auch die Feuer­wehr der Kaiserlichen Werft eilte mit einer großen Abteilung von Offizieren und Matrosen zur Hilfe. Von der ganzen Werft ist nur ein Teil der Kupferschmiede und zwei Hellinge mit daraufliegenden Schiffen, um deren Erhaltung sich be­sonders die Marinemauuschaften verdient machten, erhalten geblieben. Erst vormittags gegen 11 Uhr rückte der größere Teil der Feuerwehren ab.

blicken dürften, die in unsern Herrscherhäusern auzutreffen seien.

Auch ein großer Naturfreund ist der große Kanzler ge- wesen, der ein tiefes Vers ändnis für die Schönheiten der Natur besaß und sie mit Begeisterung zu schildern verstand. Ein schlichtes Waldblümchen, das Heidekraut, hatte er sich zu seiner Lieblingsblume erkoren, und wenn er fern von seiner nordischen Heimat in fremden Ländern meiste, freute er sich jedesmal, wenn er seine Lieblinasblume fand, von der er dann nicht selten seiner treuen Gattin Proben übersandte. Geradezu rührend ist sein Verbalten, als sein Lieblingshund Sultan im Jahre 1877 im Sterben lag. Er war von dem treuen Tiere nicht wegzubringen, und als sein Sohn Herbert, um des Vaters Gesundheit besorgt, ihm Vorstellungen machte, antwortete er traurig:Nein, laß mich allein!" Zu einem Freunde aber äußerte er nach dem Tode des Hundes: Unsere alten deutschen Vorväter hatten doch eine freundliche Religion. Sie glaubten, sie mürben nach dem Tode in den himmlischen Jagdgründen alle die guten Hunde wieder an­treffen, die ihre treuen Gefährten im Leben waren. Ich wünschte, ich könnte das glauben!"

Aus all diesen kleinen Zügen aus dem Leben unsers Bismarck ist so recht ersichtlich, daß der große Kanzler ein Mann war von echt menschlichem Empfinden, ein Mann, auf den das Terenzische Wort treffend paßt:hon 0 sw, Lnmani nihil ane aheninn pufo. (Ein Mensch bin ich; nicht was menschlich, acht' ich mir als fremd.")

Albumblätter.

Die Ungebildeten haben das Unglück, das Schwere nicht zu verstehen, dagegen verstehen die Gebildeten häufig das Leichte nicht, was ein noch viel größeres Unglück ist.

Grillparzer.

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Die Wahrheit wird so lange Märtyrer machen, als die Philosophie noch ihr vornehmstes Geschäft barairâ machen muß, Anstalten gegen den Irrtum zu treffen. Schiller.

4. April.

Der erste Schütze im veittsch-franzöftsch» Kriege» Emohistorische" Persönlichkeit, der Gcrsnvitt P. I. Cholin in Bodendorf a. b. Ahr, ist zu Grabe getragen worden. Im Feldzuge 1870/71 diente er bei der 6. Batterie des rheinischen Feldart! Henereg iments Nr. 8 unter dem Kommando des Hauptunnms v. Hotden-Sarnowski. Bei Saarbrücken am 2. August 1870 erzielte Cholin mit seinem Geschütz beim zweiten Schuß den ersten Treffer des Feldzuges.' Ein be­geistertes dreifaches Hurra der Batterie folgte dem Ein- schlagen des Geschosses in eine geschlossene französische Ju- mnterwfoüjnnc. Bemerkt sei noch, daß die erste Granate, die bem Feinde gelten sollte, 40 m zu kurz ging. Nun ist der alle Veteran zur höheren Armee ein berufen worden.

Deutsch ist Scmèlich. Kamen da jüngst in das einzige Gasthaus eines Weilers im Murgtal zwei Herren und ver­langte:^ Bouillon. Die Frau, welche keine Ahnung von der Beschaffenheit dieses (Göttertrankes hatte, stürzte in beu Keller, wo, ihr Mann beschäftigt war, und erzählte ihm in aller Haft das Verlangen ihrer Gäste. Dieser, ebenso ver- dutzt, gab zur Antwort:Sagscht bene Herre abbe einfach, mer henst not ang'sroche!" Zwei dazukommende Radfahrer, die als praktische Touristen einige Maggi-Kapseln in der Tasche hatten, ließen nur kochendes Wasser bringen und be­reiteten im Handumdrehen aus 3 Kapseln 6 Tassen Bouillon. Als die Wirtsleute gekostet hatten, wcmbelte sich ihr Er­staunen in schlaues Lächeln:Ha! Sell heiße mir halt Fleischbrüh !" ,

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Randel, Gewerbe und Verkehr.

Die ^ebensverficherungs-GeseAschafLAdler" in Darmstadt, die fid) zur Liquidation genötigt sieht, hielt eine Generalversammlung ab, der ein Fnsionsvertrag mit der Lebensversichrrungs-Akt.-Ges. Vita in Mannhem: vorgelegt wurde. Danach soll diese - sämtliche Aktiven und Passiven desAdler" übernehmen und die Garantiezeichner mit höch­stens 81 Proz. der Garantiesumme abfinden. Sollte der Vennögensftaud unter dem Bilanzwert bleiben, so vermindert sich der Prozentsatz dementsprechend. Der Vertreter des Auf- fidüëamte», Regierungsrat Dr. Hager, empfahl dringend die Annahme des Vertrages, derin Anbetracht der Verhältnisse außerordentlich günstig sei". Da die Versammlung nicht be­schlußfähig war, so mürbe eine zweite auf Mittwoch den 19. Alpril anberaumt.

Verlosungen.

Gett i; nziehnng der Brannschwekger 20 Daler- 5*0 se. Ziehung am 31. März. 180 000 Mk. fielen auf Serie 8109 Nr. 8; 9000 Mk. auf Serie 1197 Nr. 34; 6000 Mk. auf Serie 8109 Nr. 46; 1500 Mk. auf Serie 5363 Nr. 41; je 300 Mk. auf Serie 1197 Nr. 49, Serie 3544 Nr. 7/ Serie .3783 Nr. 10, Serie 4934 Nr. 24, Serie 5363 Nr. 2, Serie 6445 Nr. 12, Serie 6445 Nr. 45, Serie 8485 Nr. 21, Serie 8485 Nr. 31, Serie 8485 Nr. 48; je 210 Mk. auf Serie 1968 Nr. 26, Serie 3370 Nr. 43, Serie 3395 Nr. 30, Serie 4934 Nr. 22, Serie 5797 Nr. 50, Serie 8085 Nr. 5.

Prämien - Obligationen Des Credit Kontier Egyptien vom Jahre 1886. Ziehung vom 15. März. Auszahlung am 1. April 1905. Hauptpreife: Nr. 104710 zu 50 000 Fres. Nr. 2297 17645 21282 23498 82719 35222 68815 104957 144802 169573 178667 180462 204216 217451 218034 245579 249668 302504 308322 322025 333202 353920 356525 370092 396187 je 1000 Fres. Emission vom Jahre 1903. Nr. 602691 zu 50 000 Fr. Nr. 421970 433195 446369 449092 45O7CO 467476 471703 483633 540892 572102 573343 579587 592762 605688 621062 628693 629258 658945 695280

706754 722251 743122 747448 787520 789537 je 1000

Francs. (Ohne Gew.)

A u 9 5 ü g e a us dem Amtsblatt der Königlichen

Regierung zu E as s el.

Breunings. Inc Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung von Brelmings belegenen, im Grundbuche von Breunings zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Landwirts Friedrich Hermann Rausch (Georgs Sohn) in Willings­hof und dessen Braut (jetzigen Ehefrau) Katharine Zeder (Johannes Tochter), z. Zt. in Hohenzell , eingetragenen Grundstücke am 8. Mai 1905, nachmittags 3 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Schwarzenfels1 in der Löffert- schen Wirtschaft in Brennings versteigert werden.

Schiffsberichte.

(Mtgeteilt vo i Agent 91 \ Treus äi- Hanau. t .

«Hambtt rg, 31. März. Der DampferPrinz Joachim" von der Hamburg-Amerika-Linie ist gestern in Corunna einge­troffen.

Bremen, 30. März. Der Dampfer des Norddeutschen LloydHannover" ist gestern in Baltimore eingetroffen.