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Leite 10

Montag

3. April.

reguliert werden, auch ein so stürmisches und wechsclvvllcs Bild in ihrem Verlaus zeigt.

Die Krankheit selbst setzt sofort mit sehr heftigen Er­scheinungen ein; selten gehen ihr Vorläufer voran, wie all .gemeine Mattigkeit und Unbehagen. Sie beginnt fast stets mit einem heftigen Schüttelfrost, mit Erbrechen und starkem Schmerz in der Stirn- und Schläsengegend. Der Schmerz .ist hervorgerufen durch den Druck der Ausschwitzung auf die nervenreiche, harte Hirnhaut und die Ansammlung von Flüssigkeit in den Hirnkammern. Die Körpertemperatur steigt schnell, ebenso Puls und Atmung. Die Sinnesnerven sind stark überreizt, helles Licht und unbedeutende Geräusche empfinden sich als starke Belästigung. M Ilm änlich bildet sich ein schlafähnlicher Zustand bei halb oder ganz aufgehobenem Bewußtsein heraus, der von Delirien begleitet ist. Meist zeigt sich schon am feiten Tage der Erkrankung das Zeichen der ' Ructensreisigkeit. Die vom' Gehirn aus gereizte dlaSenmusku- latur zieht'sich krampfhaft zusamnien, der Hintertopf wird -so stark nach hinten gezogen und leistet jedem Versuche, ihn nach vorn zu biegen, so starken Widerstand, daß man am Hinterhaupt den 'immer steifer werdenden Rumpf aufrichten kann. Alte Bewegungsversuche nach vorn sind äußerst schmerz­haft. Diesem am meisten in die Augen springenden Symptom verdankt die Krankheit den Seamen Genickstarre. Die seitlichen Drehbewegungen gehen hierbei fast unbehindert von starten. Leitet sich der Entzündungsprozeß auf den Wirbelkanal fort, so wird auch dieser schmerzhaft, und die Kranken irimimen sich so, daß sie nur auf Hinterkopf und Kreuzbein aufliegen.

Bald tritt Schwerhörigkeit arr, die rasch weichen, bald auch länger oder andauernd bestehen bleiben kann, ebenso zeigen sich" Sehstörungen, Enge, Weite oder Ungleichheit der Pupillen in buntem Wechsel. Der Leib ist muldenförmig eingezogen. Die Atmung find), kurz und beschleunigt bald sagend und in langen Pausen aussetzend. Die Haut, in ihrer Entpsindlich- u it gesteigert, zeigt Bläschenausschläge an den Lippen, der 'Brust oder Rötungen. Die Muskulatur zeigt Zuckungen in den vekschiedeueil Muskelgrupven oder Krampfartige Kontrakturen. Die Temperatur steigt bis 41 Grad, und in schweren, tödlich verlaufenden Fällen sind Temperaturen von 43 bis 44 Grad und darüber beobachtet.

Die Erkennung der Krankheit ist meist leicht. Der Ver­lauf der Krankheit ist ebenso wechselooll wie die Spinptomc. In stürmischen Fällen sterben die Kranken schon nach wenigen Stunden ober Tagen. In anderen Fällen zieht sich der Verlauf drei bis sechs Wochen und länger unter mehrfachen Nach­lässen und Steigerungen hin, bis sich die Entscheidung vollzieht.

Ueber die Ursachen, welche plötzlich eine Epidemie hervor- Tufen, wissen wir nichts. Wenn man früher aus her Häufung von Fällen an einzelnen Krankheitsherden die Verbreitung durch Berührung als einzig wahrscheinliche angenommen, so ist dies nach den Erfahrungen der fetzigen Epidemie sicher nicht richtig. Es kann natürlich nicht in Abrede gestellt werden, daß eine Infektion bei direkter Einführung, zum Beispiel von Nasenschleim des Erkrankten, ein anderes di paniertes Individuum infizieren kann, aber die früheren und jetzigen Beobachtungen der Häufung in Kasernen, Gefung- nissen, übervölkerten Wohnräumen, auch innerhalb der einzelnen Familien weisen zwingend darauf hin, daß sie alle gemein- sam unb gleichzeitig von dem schädlichen Agens betroffen wurden und nicht, daß erst ein einzelner sich infiziert und die anderen sich von ihm angesteckt haben. Während gum Beispiel bei Typhus, Scharlach, Diphtherie die durch Be- rührungflzeroorgerufenen Ansteckungen hintereinander auftreten, erkranken bei der Genickstarre die betroffenen Herde gleich­zeitig, sodaß auch die keine Krankheitserscheinungen auf; weisenden erwachsenen Angehörigen jenseits der 30er Jahre zeigt sich eine gewisse Immunität gegen die Er­krankung in ihrem Nasenschleim den gleichen Diplokokkus aufweisèn wie die von der Krankheit schwer ergriffenen Kinder, eine Tatsache, die durch zahlreiche Untersuchungen im Beuthener hygienischen Institut feftgeftcllt ist. So cr- Mären sich unschwer die Herdepidemien. Daß nicht,immer alle ertranken, liegt daran, daß auch hier eine gewisse Dis­position Voraussetzung zur Erkrankung ist, zu der allerdings im Winter und Frühjahr, wo Katarrhe an Nase, Ohr und Auge leicht entstehen, reichliche Gelegenheit gegeben ist. Daß die Kinder ein besonders starkes Kontingent zur Krantenzahl stellen, hat seine besondere Ursache in der geringen Wider­standsfähigkeit ihres Organismus und in gewissen anato­mischen Verhältnissen der Nase.

Insanitätspolizeilicher Beziehung ist danir Sorge zu tragen, daß alle Hansen, bei denen für eine vollständige Isolierung nicht Sorge getragen werden kann, den .Krankenhäusern über­wiesen werden. Auch hat die oberschlesische Knappschaft an­geordnet, daß alle Angehörigen von Mitgliedern erkrankter Familien in ihre Lazarette ausgenommen werden. Die Woh­nungen, in denen Erkrankungen vorkommen, werden desin­fiziert, die Schulkinder und Lehrer, die in infizierten Häusern wohnen, werden aus 14 Tage, ein die Inkubationszeit weit überdauernder Zwischenraum, vom Unterricht ferngehalten. Jeder Fall muß unverzüglich der Sanitätspolizei gemeldet werden und wird, auch wenn nur verdächtig, in bakterio- lomscher Beziehung aufs genaueste untersucht, sodaß die Lehren der Epidemie wenigstens für die Zukunft nicht unge­nutzt bleiben dürften. Trotzdem ist es bisher nicht gelungen, der fèpibemie auf ihren noch unbekannten Schleichwegen zu folgen und Halt zu gebieten.

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Hus aller Welt.

Herrngs-Ueberflu^. Einen Heringsfa^g, wie er Kaum schon dagewesen ist, machten jüngst die Fischer aus Bierhagen an der mecklenburgischen Küste. Sie hatten beim ersten Zuge mit ihrer Heringswade so viel Heringe im Reh, daß es unmöglich war, dasselbe ans Land zu ziehen. Mit Ketschern und Eimern mussten die Netze erst erleichtert werden, und nach stundenlanger Arbeit waren sie noch immer zum Zerreißen voll.

440,000 MarkSchiebungen." Aus Karlsruhe wird telegraphiert: Es steht nun fest, daß der ehemalige Direktor der Brikettwerke in Maxau, Brockhaus, seit einer Reihe von Fahren Schiebungen vorgenommen, die Bilanz verschleiert und bedeutende Summen unterschlagen hat. Bis­her wurde ein Manko von 440,000 Mk. festgestellt.

E^ine Leiche im Sarg verbrannt. Ein rätsel­haftes Vorkommnis trug sich nachts in einem Hause der Müllerstraße in Hannover zu. Der 17jährige Sohn einer dort wohnenden Witwe war gestorben und wurde in der Wohnstube aufgebahrt. Mitten in der DlacW wurde von den

Hausgenossen Brandgeruch bemerkt und bei näherem Nach- forschen entdeckte man, daß aus dem Zimmer, in dem die Leiche lag, Rauch heroorbrang. Als die Finiter des Ver­storbenen die Tür des ßumnerb öffnete, bot sich ihr ein schauriges Bild: der offene Sarg brannte lichterloh! Die Leiche war bereits stark von den flammen mitgenommen.

Selbstmord eines AbgeorDneten. Der öster- reichische Reichsratsabgeordnete Dr. Eduard Wolffhardt hat sich Donnerstag nacht erschossen. Er war in Wien Advokat und beutfcb'muionaier Reichsratsabgeordneter für Marburg, Mitglied des Reichsgerichts und der Staatsschulden -StontroU' Kommission, Noch den Abend vorher brachte er im Freundes­kreis in heiterer Gesellschaft zu. Wolfhardt war erst 51 Jahre alt, von Kräftiger Konstitution und scheinbar ganz gesund, er lebte in den besten Verhältnissen. Er hinterließ einen Brief mir der Angabe, daß er wegen eines neurasthenischen schmerzhaften Leidens sich erschossen habe.

Die Liebestragsdie im SchwarMi.lv, wo, wie wir kürzlich berichteten, der Leutnant Karl Blinn vom zweiten badischen Grenadier-Regiment Nr. 110 in Mannheim seine Geliebte, die Choristin Margarete Schwarz vom Heidelberger Stadttheater erschossen und sich dann selbst entleibt hat, hat nachstehende Vorgeschichte: Leutnant Blöm. ein junger hoffnungsvoller Offizier, hatte die ehrliche Absicht, die Ge­liebte, armer Leute Kind, die er während seines Auscnt Haires in Heidelberg kennen gelernt hatte, zu heiraten. Da sich jedoch diesem Vorsatze unüberwindliche Schwier in-orten enf- gcgenstettten, beschloß das Paar, gemeinsam aus dem Leben zu scheiden, Blom, der inzwischen von Heidelberg nach Mannheim wie man sagt, gegen seinen Willen versetzt worden war, traf dieser Tage wieder in der schönen Nectar- stadt auf Verabredung mit der Geliebten zusammen, worauf die jungen Leute eine Reise in den würLembergifchen Schwarzwald antraten. Nachdem sie in einem Hotel in Schönberg übernachtet hatten, sandten sie in der Frühe des anderen TageS ihre Photographie und Abschiedsbriefe an Verwandte und begaben sich dann in den Wald, wo sie ihre Absicht, wenn nicht im Leben, so doch im Tode vereint zu sein, zur Ausführung brachten. Unweit der Ortschaft vbe^ lenaeuhardt bei Liebenzell wurden am anderen Tage die Leichen des Paares im Waldesdickicht aufgefunden, die Hände verschlungen. Neben ihnen lag ein ganz neuer Revolver, dec noch mehrere scharfe Patronen enthielt. Die Toten wurden zunächst nach der Leichen lummer in Ober­lengenhardt gebracht. Das Testament Bloms befindet sich in den Händen eines Kameraden in Mannheim. Die nun im Tode Vereinten haben darin letztwillig den Wunsch ausge­sprochen, auf dem städtischen Friedhöfe in Heidelberg eine gemeinsame Ruhestätte zu finden.

Sühne eines Manbmordes. Der Arbeiter Siantie- wii; aus Düsseldorf der wegen Raubmordes an seinem Ar- bei ^genossen Vogel am 18. März vom Düsseldorfer Schwur­gericht zum Tode verurteilt wurde, ist Samstag früh durch den Smarsricht, e Engelhardt enthauptet worden.

Dreiste 3$Wint-elekn beging der Student der Medizin Georg Schmitt aus Würzburg; er war mit der Tochter eines Oberamtsrichters aus dem Odenwald verlobt und lockte der Familie seiner Braut unter der falschen Vorspiegelung, er habe bereits promoviert und bereite sich nun auf das Staats­examen vor, mehrere tausend Mark heraus. Wegen Betrugs wurde er von der Strafkammer Darmstadt zu IV* Jahren Gefängnis und 5 Jahren Ehrverlust verurteilt.

Fjandd, Gewerbe und Verkehr.

^Wflttittö^ikttfcdOk-^ Der

Geschäftsbericht für 1904 Konstatiert die Vorbedingungen für eine Kräftige weitere Entwicklung des Eisenbahnbetriebes im Kahlgrunde, indem in nächster Nähe der Eisenbahn Sandstein- aufschlüsse in roter, gelber und weißer Farbe gemacht wurden. Der Eisenbahnbetrieb brachte gegen das Vorjahr einen Mehr- reingewinn von 8248 Mk. Der Gewinn im Ringofen­betriebe war gegen das Vorjahr etwas geringer, da die Kohlèrwreisr gestiegen und die Kalkpreise infolge starker Kon­kurrenz etwas gedrückt waren. Durch die auf fünf Jahre abgeschlossene Verkaufsvereinigung mit den Schwarzkalkwerken Aschaffenburg Wien-Gesellschaft ist die Geschäftslage für den Ringofenbetrieb in Zukunft - bedeutend gebessert und sind die Abschlüsse pro 1905 zu recht guten Preisen betätigt. Der Steinbruchbetrieö am Hahnenkamm entwickelte sich ebenfalls gut. Es lagen soviel Aufträge vor und stehen soviel Auf­träge in Aussicht, daß ein dritter Steinbrecher beschafft wer­den mußte und jetzt in Betrieb genommen wird. Verkauft wurde die Zementwarenfabrik Kahl. Es erbrachten der Eisenbahnbetrieb 158,039 Mk. (148,017 Mk.), der Ring­ofen 162,7 7 6 Mk. (17 7,929 Mk.) und der Steinbruch Hahnenkamm 62,820 Mk. (42,151 Mk.), insgesamt einschließ­lich Vortrag 892,752 Mk. <448,585 Mk., worunter 76,398 Mark aus dem Zementwerk). Nach Abzug aller Lasten und Abschreibungen verbleibt ein Reingewinn von 123,658 Mk. (117,265 Mk.), aus dem, wie gemeldet, eine Dividende von 7l/i°/o (7°/o) verteilt werden soll. Die Gesellschaft arbeitet mit 1,260,000 Mk. Aktienkapital, einer Prioritätsschuld von 500,000 Mk. und einem Darlehen von 100,000 Mk. Die Reserve beträgt 21,996 Mk., die Spezialreserve 2000 Mk., der Delkrederefonds 4000 Mk., der Erneuerungsfonds 27,054 Mk.

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M arktbericht.

H a n a u , 1. April. (L e b en s m i t t e l p r e i s e.) Geflügel: Tauben, das Pärchen 90 Pfg. bis 1,20 Mk.; ein alter Hahn 1,502,00 Mk.; ein Huhn 1,201,80 M. Fische: gewöhnliche Sorte 35 Pfg.; bessere Sorte 40 Pfg.; Hecht 90 Pfg. bis 1,10 Mk.; Bremsen 50 bis 60 Pfennig; Barben 50 bis 60 Pfennig; Barsch 50 bis 60 Pfennig per Ls Kilogramm; Gemüse: Meerettich, die Stange 520 Pfg.; Blumenkohl, Stück 5070 Pfg.; Kopfsalat, ©tuet 1518 Pfg.; Rettich, Stück 25 ' Pfg.; Unter-Kohlrabi, Stück 1020 Pfg.; Wirsing, Stück 4060 Pf.; Weißkraut Stück 4060 Pfg.; Rotkraut, Stück 4060 Pfg.; Sellerie, Stück 10 bis 30 Pfg.; Gurken, Stück 60 bis 70 Pfg.; gelbe Rüben, Pfd. 1220 Pfg.; Braunkohl, Portion 2030 Pfg.;

Rosenkohl, Pfd. 40 Pfg.; Schwarzwurzeln, Portion 20 bi* 30 Pfg.; Spinal, Pfd. 2030 Pfg.; Lanig, Porrion K bis 20 Pfg.; Schmalzkraut, Portion 10 bis 20 Pfg. Kartoffeln, Doppelliter 14-15 Pfennig; Obst: Aepfel, Pfd 1525 Pfg. ; Birnen, Pfd. 20 Pfg.; Citronen , Stück t bis 8 Pfg.; Apfelsinen, Stück 4 10 Pfg.;' Paraoiesâpfe' Stück 810 Pfennig; Verschiedenes: Vinter das Pfuni 1,20 1,30; Käse 1 Stück 45 Pfg.; Eier das Stück 58 Pfg.; Gänseeier das Stück 1215 Pfg.; Zwiebeln das Pfd. 15 Pfennig.; Radieschen das Bündel 6 16 Pfg.; Weizenmehl, 1. Sorte 20 Pfg.; 2. Sorte 18 Pfg.

3. Sorte 16 Pfg.; 4. Sorte 14 Pfg. = 1 /# Kilogramm.

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Vsrlofimsten.

Stadt Mailand 10Krre-dose vom Jahre 1866. Ziehung vom 16. März. Auszahlung am 15. Juni 1905 Gezogene Serien: 682 851 888 948 968 1099 1178 1418 1637 1883 2217 2680 2683 2833 2843 3007 3027 3686 3705 3884 ^488 4614 4820 4829 5049 5421 5^15 5631 5759 5772 5910 5932 6214 6326 6334 6450 6476 6569 6689 6704 6794 6889 7177 7886 7486. Hauptpreise' Serie 4488 Nr. 83 zu 50 000 Lire. Serie 5049 Nr. 15 zu 1000 Lire. Serie 6450 Nr. 7 2 zu 500 Lire. Serie 851 Nr. 58, Serie 888 Nr. 79, Serie 2843 Nr. 15, Serie 6214 Nr. 65, Serie 6326 Nr. 4 je 100 Lire. Serie 682 Nr. 56, Serie 1*18 Nr. 59, Serie 2680 Nr. 23, Serie 5631 Nr. 71, Serie 5932 Nr. 48, Serie 6334 Nr. 12, Serie 6450 Nr. 79, Serie 6889 Nr. 50 je 50 Lire. Serie 682 Nr. 5N Serie 968 Nr. 1 47 92, Serie 1178 Nr.

25, Serie 1637 Nr. 32 43 49, Serie 2217 Nv. 3 6, Serie 2680 Nr. 64, Serie 3705 Nr. 60, Serie 4820 Nr. 45, Serie 5631 Nr. 43, Serie 57 59 Nr. 16 94, Serie 57 72 Nr. 50, Serie 5910 Nr. 9, Serie 5932 Mr. 41, Serie 6326 Nr. 44, Serie 6450 Nr. 43 82, Serie 6476 Nr. 91, Serie 6689 Nr. 51, Serie 6889 Nr. 9, Serie 7486 Nr. 29 je 20 Lire. Alle übrigen in den Serien ent­haltenen Nummern je 10 Lire. (Ohne Gewst

Berems- rr. Berg kr ir an èms nachrrchicit

für Montag bei; 3. ApriL

Zwang«-7>nunng K. Sckmei»er- und Mâtzemnecher in S adt- nun Land- kreis Hanau - Nachmittags 4 Uhr: Innu'.iasoerjammlung im Gast hau8zurrt Schühendof".

Kircheuchor ter -'»ohanniskirche Abends prâzis 8 Uhr: Probe im UebungS- tätchen brr Kirâe.

Handelkkammer in Hanau: Abends 8' 4 Utn im Saale des Stadtschloffes : üoeltac de?, Herrn HandelSkammer-Synvikus Tr. 65tambon>.

Hauauer lienchuhverein: Abends 8h- Uhr: Hauptversammlung im Ler- eiuslskat fNestauraiion Mohr.l

Kon^ercbauSGermaniV : Streichkon rert der DainenkavetleLohenarin' . Vere:« der Prierwarten animter; Zusammenkunft imRestaurant Mohr". Juras II. ^eclithub; Von 67'/» Uhr: Turnen der g-rauenablrilung, von 8'/10 Uhr: Turnen der Iugendabteilung.

Uvana. Männer- unb öLinglinasverein: OVfanci Go. Bereinshaus.) Brieftauden-iklilb: Versammlung in der Brauerei Oraler.

(^obelL berqer Stmo-ravhen - Verein im Gauhaus zu den3 Nindera" : Abends von 89 Uhr: Anfängerkursus, 910 Uebungssiunde: Verkehrs- und Redeschrift.

Strnogravdcn-Vereln Stolie-Schrei: Veremsabeuo in derSonne". Geiellfle VerbindungMelitta": Spielabendzur goldnen Gerste". GesellschaftHeiterer Bund": VcreinSabend imDeutschen Schützen". VereinHessischer Bund": Versammlung imHessischen Hof". Freiwillige Feuerwehr, 4, Komp., -zusmutnenkunst imSchützrnhoj", 5. Komp, .gummmenhnift hei Utsaum.

Brandwache v. Ret!uno8koro4: Zusam neu'unft L d.Blauerei Kaiser". KegelUnbHelfi" Gasthauszur nuten Quelle".

'-e-ellschastLuing« Bruder": Kluba' end bei Heinrich Bowink«», Erste Hanauer Kamevalgesellschsü: MvuatSvrrsammlung.

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Verftctgeruttsts- rc. Kalender

für Dienstag den 4. April.

HolzDersuirerung im Stodtwalde zu Gelubansen ; Termin vorniittagN 10 Uhr im Rathause in Gelubausen (L 9ir. 74Han. Anz.").

Nachmittags von 2 11: r ab sollen Rsienstras-e Nr. 2 wegen Aufgabe Bf? Geschäft^ eine Partie Regen- und (go^ueni^irme rc. durch den beeid. Jarmov und Stuftiouator Herrn Jr. Kämpfer gegen Barzahlung versteigert werden. Gberifalls nndtniiitaië von 2 Uhr sollen Nürnbergerstraße Nr. 4 (Hinterhaus) umzugshalber eine Partie Mobiliar- unb andere Gegenstände durch den beeid. Auktionator Herrn Karl Peiri versteigert werfen.

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Tie städtische Biblisthek

Gärtnerstraßè 67 (alte Zeichenakademie) ist Sormtags, Mrtt- wod)s unb Samstags von 11 bis 1 Uhr zur kostenfreien Benutzung für das Publikum geöffnet. Gesamtkat a» loge sind in der Bibliothek zu haben.

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Für* HaiJshalk.KücheüshiiT^^^

Alpenmilch Nesflej Z unenlbehrlich.säuerl' mehl, sfefs gebrauchsfertig als I bahn1? fKaffee&Tee,sls Milch EKakao^Chocal,^ Speiseny

Die englische Krankheit der Säuglinge bewirkt, besonders bei ni-kt rotivneller Ernährung, sehr 0 t ein bedeutendes Zurückbleiben der Entwickelung der Amie und Beine im Verhältnisse zu dem großen Kopfe. Durch den Zumtz von Kufcke'S SinbermeH zur Kulimilch kann man die Entwickelung der Knochenbiidimg und des Muskels! ei ches aufs Günstigste beeinflussen. 67251