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Mittwoch heu 29. März 1905

Miiouwc Bricst.

Detmold, 28. März.

Der Gerichtshof hat die gegen 120 000 Mk. (ursprüng­lich 50 000 und dann noch 70 000 Mk.) Kantion beantragte Haftentlassung der Angeklagten Frau âcht unter folgender Begründung abgelehnt :Der Gerichtshof hat durch die Aus­sage des Zeugen Adolf Wülker die Ueberzeugung gewonnen, daß die Angeklagte den Versuch unternommen hat, die Zeugin Mila Wülker zu beeinflussen. Es ist dabei gleichgültig, ob die von Adolf Wülker beobachtete Unterredung von Mila Wülker als Beeinflussung empfunden worden ist. Die Be­weisaufnahme hat ferner ergeben, daß die Angeklagte den Wiederannäherungsversuch ihres Bruders Wilhelm zurück- gewiesen, daß sie aber, nachdem sic die Anklageschrift erhalten hatte, Versöhnungsversuche mit Wilhelm Wippermann und seiner Gattin unternommen hat. Der Gerichtshof erblickt hierin keine Zeugenbeeinflussung, eine solche ist nur im Falle Wülker vorhanden. Die Kollusionsgefahr bleibt also, wenn auch in abgeschwächiem Maße, bestehen. Der Gerichtshof ist außerdem der Ansicht, daß der Verdacht gegen die Ange­klagte, zweimal wissentlich einen Meineid geleistet zu haben, durch die bisherige Verhandlung verstärkt worden ist. Die Angeklagte steht mithin in dem Verdacht, ein Verbrechen be­gangen zu haben, bei dem ein Fluchtverdacht von vornherein begründet ist. Dagegen ist der Gerichtshof der Ansicht, daß der Angeklagte Paul Kracht, der nur beschworen hat, die erste Serie der anonymen Briefe zücht geschrieben zu haben, hierbei keinen Meineid geleistet Hai. Eine Gefahr der Ver­dunkelung liegt gegen Paul Kracht auch nicht vor. Der Gerichtshof hat daher, wie geschehen, erkannt."

Delmolv, 28. März.

Zu Beginn des. gestrigen siebenten Verhandlurrgstages im Prozeß gegen das Ehepaar jWlchl wurde, in der Bewers- nufnahme fortgefabren, die nichts wesentlich Neues bringt. Es wird u. a. Amtsgerichtscat Hafchall als Zeuge ver­nommen ; er hat seinerzeit das Verfahren geleitet, bei dem die beiden Angeklagten sich des Meineides schuldig gemacht haben sollen. Der Zeuge erklärt, daß ec damals einen be­stimmten Verdacht gegen die Angeklagte Frau Krach i nicht gehabt habe. In der NachmittayssitzUNg wird beschlossen, dem Angeklagten Kracht auf besten Ersuchen die Kaution freizugeben. Im Einverständnis mit der Verteidigung und den Vertretern her Nebenkläger werden die folgenden Zeugen nur noch nach ihren Aussagen in Bezug auf die 'Angeklagte Kracht gefragt. Alles, was Herrn Kracht angeyl. wirb nach der bisherigen Beweisaufnahme bereits als erledigt ange­sehen. Unter den für die heutige Sitzung geladenen Zeugen befindet sich auch der frühere Verlobte der Frau Kracht, Dr. v. Ohlen, der gegenwärtig feinen Wohnsitz in Hamburg hat. Seinen Aussagen sieht man mit großer Spannung entgegen.

über gelebt wird. Die Wurst muf; in genügender Menge vorhanden sein; denn am Abend fonunen die Eltern und Geschwister der Dienstboten imb wollen nutzes)ren. Wehe der Hausfrau, die daknappst". Für ein Jahr hat sic min­destens die Achtung der Dienstboten verloren.

Schweine im Vallsaal! Eine Herde kleiner rosa Schweine, die im Ballsaal quiekend umherliefen, diente, wie dieFr. deutsche Pr." berichtet, zur Belustigung der.Gäste bei einem Maskenball, der imUnionklub" in St. Louis ob­gehalten wurde. Es sah seltsam genug aus, wenn die par­fümierten und mit Juwelen bedeckten Finger der Damen sanft über den plumpen rosa Rücken der Schweinchen strichen, die verängstigt von einem Ende des Saales bis zum andern liefen. Das laute Quieken hörte auch nicht auf, wenn die Tiere von einem tanzenden Paar einen Stoß bekamen oder steif in den Armen einer schönen Maske ruhten. Um diese Errungenschaft des Vergnügungsbetriebs werden wir rück- staubigen Mittelenropäer Jungamerika nicht beneiden.

Gewaltige Fänge haben die in den letzten Tagen von Island heimgekehrten Fischdampfer angebracht. Sie trafen dort an der Südküste so ungeheuere Fischzüge, daß oft in einer Viertel- bis einer halben Stunde das Netz mit 100 bis 150 Zentnern gefüllt war. Dec Fang mußte öfter aus­gesetzt werden, um die an Deck befindlichen Fische zu ver­arbeiten. Von 11 Dampfern, die bei Island gefischt hatten, wurden zusammen rund 15000 Zentner in Geestemünde an den Markt gebracht.

Braunschweigische Polizeihunde nm Zarenhofe. Vom kaiserlich russischen Hofe in Petersburg sind bei dem Polizeiinspektor Bussenius in Braunschweig zwei von diesem gezüchtete und dressierte Hunde angekauft worden, die am Zarenhofe als Wachthunde Verwertung finden sollen. Die Tiere sind dieser Tage in Begleitung eines Wärters nach ihrem Bestimmuugsort abgegangen.

Vereins- n. VergnüstungsnachrichLen

. für Mittwo ch den 29. Mnrp

Knnsiverem: Nachmi'tags 4 Uhr: Gen rälversomwlung im Sa^le de» Nathauses.

Kirchenchor der Marünkirche: Aben:S 8 Uhr: Probe im Stadt ich laß. pw. Männer- u. Jünglingsverein: Posauucnblaseu Wv. Bereinshaus.) TilNlgemeiude: Abends 0 10 Uhr: Turnen der Äänuerabteckung.

Turn- u. FechUlub: Bon 8^/z10 Uhr: Fechken; von 910 Uhr: Turnen ter Männerabteilung.

TurngeieÜschaft: Abends von TVz 9 Uhr: Linnen der tväiunerâUunz. Kalämännischer Verein Hanau: Herein?abend im Restaurant Mohr. GesangvereinGMrania": Singstunde imrörvengäuchen".

EvanKi Ar enervne n: Singstunde in derBrauerei Weisinantel GesettichastTreu beim Alten": Vereinsabend zBrannei i. cWer), Hpnauer Nadjcr-rc 1805: PernnSydend in dcr., »Stadt Firmen". Ngnoual- S eikvoraphenvereiii : Nebrrngspande für die Präkcker-Abtkilung !Lotet:Zur großeil Krone").

Grrrsc-Berein' Hanau : Gemütlicher Abend in derKarthnnne". Hanauer «ritacrörrern : Msnarsversamncknna im Vereine totale.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 28. 3

Sehr trocken Beständig

770 Ä

760^

Veränderlich

Regen (Wind)

750

65

B

20.,3

770

760

750

Viel Regen 740^.

Sturm

730

72QV

710

-740

730

720

ZZ5710

Verlosungen.

Freiburger Staatsbank 100 Fres.-Lose vom Jahre 1895. Ziehung tom 10. März. Die Aus­zahlung dieser Prämien erfolgt am 1. März 1922. Haupt­preise : Nr. 14521 zu 10 000 Fr. Nr. 1664 zu 2000 Fr. Nr. 43197 zu 1000 Fr. Nr. 242 13488 16305 16998 18021 25286 25612 39406 58887 64370 je 500 Fres. Nr. 78 10826 11560 15907 21212 23547 39744 40553 41802 43373 44019 47925 51995 55207 56207 61453 61746 62018 69454 73731 je 200 Frcs. (Ohne Gew.)

Schisssberichte.

(Milgeteilt von Agent Av. Treus ch - Hanau.)

Der Hamburger DampferArmenia" ist am 2G. März wohlbehalten in New-Aork angenommen.

Hamburg, 25. März. Der DampferAskania" von der Hautburg Amerika-Linie ist gestern in St. Thomas ein- getroffeu.

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HL«» verlange ausdrücklich die Originalmarke Dr. K01*1181 el s Huematogen und lasse sich Nachahmungen nicht auf reden.

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Hus aller Meli.

JttgcnD von heute. Was unsereJugend von heute" im Tanzen $u leisten neu nag, das beweist ein in Zitz-Nogasen alljährlich um die Fastnachkszeit ftaftpubenber Ball. Der­selbe beginnt morgens 8 Uhr und dauert nahezu 24 Stunden bis zum anderen Morgen. Es wirb fortwährend mit nur geringen Unterbrechungen in einem verhältnismäßig großen Saale getanzt. Da an dem Vergnügen vorzugsweise die Dienstboten teilnehm cm, so sind an diosetn Tage die Rollen vertauscht und die Herrschaften haben das Vieh zu pflegen. Jede Magd bringt von ihrer Herrschaft einen großen Korb mit Wurst zürn Ball mit, wovon den Tag und die Nacht

MW^ftffim*^F*nW»^TOM^r.fly^jm^?v??^^

Thrlkr-KMb : Ansammtn'vn t in dm3 HasenT

Kegel-KMb; Gnsttcvispa guten £1 eile".

Echistenremn ,,'£cU" wrW ener Spipe": Schießen.

AimiiyWlstzrnKfeklsMr! tPanonmsche" ; Schüßen.

8>miniv. 11;Stn gr 1 eilI't;un Schwa«e:t"rKeiseM'sc: Schiei-tn. ,<?anciifi' SclMcnperein: VecemZaderid un Restaurant Mohr.

Freiwillige Feuerwehr: 1. Komp, imgolbnra Herz", Sleigerlorps der Brauerei Beck.

Verftcigermrgs- 2c. Kalender

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11

Dladiv. irtastr ton 2 Ufer ab iottea im SBrrftciacumg^os le neben Nc.

der Satzpraße wegzneshalbcr eine große Pyrtie MoÄüar- und anrerr 5 eRCuftmibe durch heu beeib. LaxaM urf> Aukuoüat^r Herrn Sr. Kämpfer

ccccn PArMUmg versteinert werski-.

Dir räumliche Beschränktheit unserer modernen Woh- mingeu macht sich am unangenehmsten fühlbar bei irgend welcherhenbenmg oder Ausbesserung auch nur eines Zimmers. Muß man ein Zimmer, wie z. V. bei gewöhnlichem Anstrich des Fußbodens, tagelang leer stehen lassen, so veranlaßt dies große UngeniüHicOtcit, die durch den penetranten Geruch des gewöhnlichen QelfarbenAnstrichs oder Oellackes wahrlich nicht vermindert wird. Unter diesen Umständen wird mancher unserer Leser dankbar sein, wenn wir ihn auf eine Erfindung aufmerksam machen, durch welche diese Unannehmlichkeit ver­mieden wird. Der seit einer langen Reibe von Jahren von Franz Christoph in Berlin fabrizierte uno praktisch bewährte Fußboden-Glanzlack trocknet nicht nur während des Streichens, sondern ist auch absolut geruchlos. Man kann also jedes damit gestrichene Simmet sofort wieder benutzen, ohne durch irgend welchen Geruch oder Klebrigkeit des Bodens belästigt zu werden. Zu haben ist dieses Fabrikat in jeder größeren Stadt Deutschlands, doch ist genau auf den Namen Franz Christoph zu achten, da diese, wie jede praktische Erfindung, bald geringwertig uachgeahrnt und verfälscht wird.

Feuilleton

All heil

Zum Besuche des

Psültkll des Mittcliliccres.

Kaisers in Langer und Gibraltar, 31. März und

1. April.

Von Otto Leonhardt.

<Nachdruck brrboteu.)

Die. Fahrt

von Tanger nach Gibraltar bauert nur drei Stunden, aber in diesen wenigen Stunden legt man die Reise

von einer Welt zur anderen zurück. Hier Orient, dort Occibent ; Die beiden großen Külnirwelteu, die sich seit Jahrtausenden die Herrschaft um. das Mittelmeer streitig ge­macht haben, lagern noch heute hier, au seinen Pforten, ein­ander gegenüber. Es hat Zeiten gegeben, wo diese Pforten ganz im Besitze des Orients waren. In Tanger haben sich schon die Phönizier angesetzt, deren Felsengräber man in ber Umgebung der Stadt gefunden hat; der Felsen der Tarik tragt noch heute seinen Namen in der Erinnerung an "den mächtigen Vorstoß, den der jugendsrische Islam tief in das Abendland hinein gemacht hat, und noch im 16. Jahrhundert waren die Seeräuber der nordafrikcmischeu Küste gewaltig auf den Wassern des Miuelmeeres. Das sind heute ver­gangene Zeiten. Seine scherifische Majestäl, ber letzte selbst­ständige mohammedanische Herrscher an der afrikanischen Mittcl- meerküste, besitzt keine Macht zur See mehr, und über Gibraltar flattert der Union Jack.

Wenn man sich Tanger nähert, so sieht man in dem funkelnden Lichte der afrikanischen Sonne eine weiße Stadt terrassenförmig aufsteigen. Dann bei ber Landung fällt man einem Haufen nackter, schwarzer Kerle in die Hand, die teils auf ihren Booten und teils auf ihrem Rücken die Reisenden schließlich an das Ufer bringen. Dann findet man sich in ber Douane wieder, wo braune Araber und schwarze Sieger unter dem üblichen gewaltigen Geschrei ausladen und ablaben,

währcnd würdevolle Zollbeamte mit unerschütterlicher Ruhe ihres Amtes walten. Darm taucht man iu ein Labvriuth dunkeler, schmutziger, höchst übelriechender irrd höchst malcrifdicr Gassen, gelangt auf Kaugers Hauptstraße und erreicht so endlich, von all diesen schnell mifeinanberfolgcnben Eindrücke!! halb betäubt, den Mittelplmkt des Lebens der Stadt, den kleinen Soeco ober alten Markt. Es gibt zwei Marktplätze in Tanger, und sie bilßcu, mödne man sagen, die Punkte, zwischen denen das Leben in Tanger pendelt. Der Keine Soeco liegt innerhalb ber Stadt, der große vor dem Tore. Auf dem Keinen wird ständiger Markt abgehaUäst, auf dem großen finden die WochemunrEc statt. An beiden Plätzen sieht man, wie das europäische Leben in Tanger eindringt und vorbvingt. Am kleinen Soceo liefen das deutsche, eng­lische, das. französische und daS spanische Ponaiut, am großen das schöne deutsche Gesandtschaftsaebäude im Kranze feiner üppigen Gärten und die englische Kirche; und an beiden liegen große unb wohleingerichtete Hotels. Aber wenn auch die europäische Kultur so manche Vorposten nach Tanger auS- geschickt hat, so ist unb bleibt doch das eigentliche Kenn­zeichen ber Stadl das urorientalische Gepräge. Die ganze nordafrikanische Welt gibt sich hier ein Rendezvous ; auf den Märklen sieht man den ebenholzschwarzen nackten Neger neben dem würdevollen Mauren in weißem Turban und Burnus, broncefarbene Schilluks, hagere Berber, utarokkanische Juden und vermummte Frauen, die unter ihren riesigen Strobhüten wie wandelnde Pilze aussehen. Hier sitzen tiefverschleierte Brotverkäuferinnen unbeweglich und .schwèigenh nebelt ihrer Ware, dort betet ein maurischer Kaufmann seinen Rosenkranz, dann wieder tauchen marokkanische Soloa en mit blitzenden Augen und verwegenen Mienen, mehr malerisch, als nach unseren Vorstellungen militärisch gekleidet, auf. In bc r engen und steilen Gassen, die nie einen Wagen gesehen haben, stößt das Auge überall auf geheimnisvolle, malerische, aber auch in mehr als einer Hinsicht bedenkliche Eintet Die Handip erker betreiben ihre

Arbeit

im Freien, Kadaver von gestorbenen Tieren liegen umher, unaufhörlich tönt ber Ruf ber platzhei- fdjeuben Eseltreiber, mit her unnachahmlicheil Plastik der orientalischen Menschen lehnen dunkle Gestalten unbeweg­lich gegen die weißen Mauern, Bettler strecken ihre Hände um milbe Gaben aus, irgend woher tönt eine fremdartige, schrille Musik, gepatzte, üppige Jüdinnen mit schönen Augen

tauchen aus, und über ad dem Gewimmel von Farben, Formen, Tönen, Völkern, Trachteir hoch oben ein Streifen azurblauen, afrikanischen Himmels, gegen den die Hâuser- manern sich in fimfchwem Weiß abheben.

Dann aber die Nacht, die Nacht in Tanger, die Amicis

so feinfühlig geschildert, wenn die Stadt oiiSgeftovbfn ist und in tiefem Dunkel liegt, die Pforten geschlossen, die Töne verstummt sind, von ferne tönt ein Hundegebell ober bas Die Luft ist weich und schwül, der

Zupfen einer Guitarre. 5

Himmel tiefblau und sternenbesät und der Boden ist besät mit Kehrrichthaufen, Katzenleicheu und ähnlichen .Hinder­nissen, über die der poesietrnnkene Wanderer öfter, als ihm lieb ist, stolpert. Aber trotz dieser unerfreulichen Ersehen nungen bleibt die afrikanische Nacht ein seltsam-schönes Ding und im Banne ihrer Traumwelt begreift man, daß man hier, drei Stunden vom europäischen Festlande, von englischen

Notröcken und soliden Pfunden Sterling, weltenfern in eine andere Sphäre entrückt ist.

Und das zeigt auch jede Szene, die man in Tanger zu beobachten Gelegenheit hat. Ein Tumult, Flötentöne und Tamburinklänge, eine weiße Fahne, hcrbeicilende Männer, die sich zur Erde bücken: was ist, das sie an dieser mageren, unbeschreiblich schmutzigen, aussätzigen und in jeder Hinsicht ganz abschreckenden Gestalt anzieht? Es ist ein Heiliger und sie süssen seine schmutzigen Lumpen; der Euro­päer aber tut besser, sich zurückzuziehen, denn aus den wilden Augen dieses halbvertierten Menschen funkeln unheimliche Blitze. Der Fanattsmus der Mohammedaner schlummert in Tanger, aber fein Schlummer ist nur leicht, und wenn die