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Die Berstärkiing der Schlachtflottr-
Der Ausbau un^er Schlacktflotte matt erfreulicherweise schnelle Fortschritte. Nachdem im letzten Herbst die Zahl der in der aktiven Schlairflotte vereinigten Linienschiffe' von 9 auf 12 vermehrt worden war, soll, wie aus den soeben be« sannt gemachten SteNenbesetzungen der Stabsoffiziere der kaiserlichen Marine bervorgeht, im Frühjahr eine neue Stärkung der Schlacktfiotte in der Weise eintreten, daß die beiden neuesten Linienschiffe „Preußen" und „Heffen" sowie das modernisierte Linienschiff „Brandenburg" zur Indienststellung gelangen. Zu diesen dürft- jedenfalls einige Monate später noch das jetzt au^ der Wilhelmshavener Werft im Umbau begriffene Linienschiff „Kurfürst Friedrick Wilhelm" treten. Damit würde dann das erste Ziel des Flgttenbsu- Planes, die Fertigstellung des ersten Doppelgelchwaders, erreicht sein. Die vollständige Erfüllung des Flottenprogramms erfordert aber, wie bekannt, zwei Doppelgeschwader. Aber sckon jetzt, wo kaum die ersten Panzerschiffe des zukünftigen zweiten Doppelgeschwaders schwimmen, werden vielfach Stimmen laut, welche behausten, daß nach den Erfahrungen des russilch- japani'chen Seekrieges eine maritime Rüstung von zwei Doppelgeschwadern für Deutschland bei weitem nicht als ausreichend erscheinen könne. Namentlich war es der Deutsche Flottenverein, welcher diese Behauptung aufstellte und im Anschluß hieran die schleunige Aufstellung eines dritten Doppelgeschwaders forderte, eine Forderung, die inzwischen von verschiedenen anderen Körperschaften lebhafte Unterstützung gefunden bat.
Die setzt befohlene Indienststellung dreier Linienschiffe zum Frühjahr bedeutet in gew ffem Sinne eine Beschleunigung, da âls Termin für die Seebereitschast des Linienschiffes „Hessen" erst der Sommer 1905 angegeben war. Auch für die im Bau begriffenen Linienschiffe werden die Bauzeiten soviel als möglich verkürzt werden. Daß man bestrebt ist, die Sch'agkertiakeit der Flotte, wenn irgend angängig, früher zu erreichen, als im Flottenproaramm vorgesehen ist, geht u. a, auch daraus hervor, daß für die Neubauten, des Hafens in W lbelmsbamn der zur Aiffnabme moderner Linienschiffe dienen soll, eine erhebliche Verkürzung der Bausristen vorgesehen ist.
Von den drei für die FrühsahrS-^udienststellunq in Auö'icht genommenen Linienschiffen ist „H-ssm" am 18. September 1903 auf der Sâickauwerft in Danzig, „Preußen" am 31. Oktober 1903 auf der Vulkanwerft zu Bredom bei Stettin vom Stapel gelaufen. Beide Schiffe gehören zum Typ der „Braunschwkig"-Klasse, der sich von den Linienschiffen der „Kaiser"-Klasse durch ein größeres Deplacement (18 000 Tonnen) und Erhöhung des Kalibers der mittleren und schweren Artillerie auszeichnet. Indessen erreichen Deplacement und Artillerie nicht die modernen Linienschiffe der übrigen Se-m ächte. „Brandenburg" geht zurzeit auf der Werft in Wilhelmshaven der Vollendung seines Moderni- sierungs-Umbeues entgegen.
Das deutsche Kmistgewerbe in St. Lonis.
Der große Erfolg der beatmen kunstgewerblichen Abteilung in Si. Louis wird jetzt durch eine amtliche Mitteilung über die Verkäufe dokumeutari ch konstatiert. Die moderne Bewegung, die von München ausging, und von der seltsamerweise gerade die Münchener gewarnt wurden, bat auf einer
Feuilleton.
Kleine Skizzen ans dem Zarenreiche.
Von Robert HUse.
(Nachdruck verboten.)
II.
Aus kleine« und großen Städten.
Schroff liegen im Zarenreiche die Geqeniâtze nebeneinander. Petersburg — eine Stadt von Palästen, strahlend in Eleganz, erfüllt von Reichiümern; eine Stätte üppigen und verschwenderischen gesellschaftlichen Lebens mit allen westlichen Raffinements. Auch in Moskau strömt der Reichtum zusammen, 'ammeln sich die Genußsüchtigen, werden Orgien gefeiert. In den großen Städten vereinigt sich alles, was das Land an Eleganz und Bildung besitzt. Mo kau ausgeno-rmen, liegen fast alle diese großen Siebte per pher : Reval und Riga, Warschau und Lodz, Odlssa unb Baku. Es sind bie Stätten, wo die Industrie stch entwickelt hat, sich entwickelt hat im Zeitraum weniger Jahrzehnte, in denen die Regierung mit Hochdruck auf die Begründung indunrieller Etahliffements in Rußland binarbeitete. Von 1894 bis 1899 sind in Rußland 927 Akliengenllschaflen konzessioniert morsen. Es bleibt freilich fraglich, ob in dieser schnell hervorgerufenen industriellen Entwicklung nicht der Wurm sitzt. Denn der Russe entbehrt der Vorschulung zum indullriellen Arbeiter ganz. Der Umstand, daß er dank der ortbodoxen Kirche 94 Feiertage im Jahr (gegen 58 im protestantischen Deutschland) zu feiern hat, ist ein ferneres Hindernis; und endlich bat es bis in die jüngste Z°it hinein eine geschlossene Klasse von Industriearbeitern in Rußland nickt gegeben. Der Arbeiter war ein Bauer, der sich in der Fabrik ein paar hundert Rubel verdiente und dann in sein Dorf heimzog, um seine Ersparniffe dv" zu genießen ober auch sie zur Verbefferung seiner Wirt
Nr. 41 des,
Freftaa den 17. Febrnar 1905.
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Weltausstellung einen Sieg errungen, wie er dem gerühmten alten Stile niemals beschieden war. Das müßten die ser- antwortlichen Beamten dem Kaiser witteilen und erläutern.
Nicht wenig-r als zwanzig noQstânbioe Räume von Karlsruher, Münchener, Dresdener, Berliner, Darmstädter, Düssel- borfer und Mainzer modernen Künstlern und viele einzelne Möbel sind verkamt worden. Die Verkäufe gewinnen dadurch eine besondere Bedeutung, daß die erzielten Preise durchgängig den vollen Wert deckten. Dabei waren die Preise im Verg'eich zu den amerikanischen Möbeln sehr bot ; manche der bezeichneten Zimmer fasteten mehr als 20 000 Mark, eines sogar über 30 000 Mark. ES dürste auch bisher kaum vorgekommeu sein, daß für ein deutsches Möbel, lediglich wegen seines künstlerischen Wertes, ein Preis von über 5000 Mark bezahlt wurde.
Erschwerend für die Verkäufe wirkte der Lobe amerikanische Zoll, bet sich für Möb^l auf 35 Prozent des Wertes, für die in die Z'mmer eingeführten Keramiken, Glaswaren u. s. W. vielfach noch Höber, bis auf 60 Prozent beläuft.
Die Zimmer ünb zum Teil an einige Privatpersonen verkauft, den Hauptbestand aber bat eines der größten Geschälte der Vereinigten Staaten, John Wanamaker in Philadelphia und Newyork, erworben und will ibn in muleumartiger Weise nach dem Vorbild der dentsben Ausstellung in St. LouiS auf- stellen. Zu diesem Zwecke bat Wanamaker auch die größten und wertvollsten, auf Reichskosten beschafften Ausstattungsstücke der d-utschen kunstgewerblichen Abteilung erworben, so den imposanten, in Bronze geschmiedeten Adler nach Gauls Entwurf von Gebrüder Armbrüßer in Frankfurt a. M., die beiden, den Abschluß der deutschen Abteilung bildenden Brunnengruppen, nach Stichlings Entwurf von Knodt in Frankfurt a. M. in Kupfer getrieben, und die zwölf mächtigen Vitrinen nach dem Entwurf Bruno Möhrings, von Ed. Puls in Berlin in Messing und Glas aufhefübri, ferner eine Kopie des großen, in der deutschen Kunstabteilung ausgestellten Kaiserbildes von Ferdinand Keller in Karlsruhe bestellt.
Nahezu alle die deutsche kunstgewerbliche Abteilung schmückenden Plastiken, die großen Posaunenengel Hugo Lederers, die Heilige Cecilie von Stichling, die Bronze Hintersehers „Wald- idylle", das Dietzsch Marmorrelief „die Quelle" und die Läugerfchen Brunnen sind gleichfalls verkauft worden. Alles in allem genommen sind etwa zwei Drittel des Inhaltes der gewaltigen dentichn knnstgewerblichn Abteilung in Amerika verblieben.
Auch die übrigen Abteilungen d-s Kunstgewerbes haben sich fast durchgängig eines lebhaften Absatzes zu erfreuen gehabt, so die E d e l m e t a l l i n d u st r i e v o u H a n a u, die in großem Umfange ausgestellt hatte uub die in St. Louis vertretenen Pforzheimer Firmen. Von anderen Eselmetallar- beiten fanden moderner Kümtlerschmuck unb sogenannte Antiqua-Silberwaren den besten Absatz, doch wurden auch Kaffer- ziun, Orimt und ähnliche Metallarbeiter gut gekauft. — Die Bernsteinindustrie, die nach Bruno Möhrings Entwurf eine eigene eindrucksvolle Ausstellung veranstaltet hatte, erzielte überraschend gute Eraebniffe. Nicht nur, daß eist ganz erheblicher Teil der ausgestellten Gegenstände unb ihre Duplikate verkauft wurden, es liezen sitzt bereits zahlreiche große Neubestellungen und Aufträge vor. Dasselbe wird von der Spiel- Warenindustrie berichtet, deren Ausstellung vollständig in St. Louis verkauft worden ist. Auch die Kollektivausstellung der Plauener Sp-tzenindusirie wurde in ihrer Gesamtheit von einer St. Lauter Firma üb-rnommen. (B. T.)
schaft zu verwenden. War dann das Geld zu Ende, so fand er sich wieder in der Fabrik ein, wo er natürlich in vielem ganz von neuem lernen murte. Erst etwa im letzten Jahrzehnt hat stch eine feste Schicht von Industriearbeitern in den großen Städten kristallistert, die sich dann auch sehr schnell vom bäuerlichen Glauben und Füh'en losgelöst hat und, wie sich zeigt, zu einem mächtigen Elemente der Gärung geworden ist.
Aber, welch ein Unterschied zwischen de« tätigen, bewegten und eleganten Großstädten und den Städten im Innern! Die „Nowsie Wremja" hat 1901 eine sehr anschauliche Schilderung von dem tiefen Verlalle gesehen, in den, wie die Dörfer, so auch die Kreisstädte Rußlands mehr und mehr geraten. Ihre Einwohnerzahl steht still oder geht aar herab, wie z. V. die deS altberühmten Uglitsch, die von 13 000 auf 9000 gesunken ist. Wenig Sckulen, und diese not rückständig! Zwei- ober dreimal die Woche kommt die Post; sie könnte gut täglich fonmvn; aber wer sollte das in die Hand nehmen ? Keine Bibliotheken, keine Lesehallen, kein Tbrater! Wenn es einen Klub in bi-fem traurigen Gemeinwesen gibt, so ist es nichts anderes als eine Art besserer Kneipe. „Der Verfall macht sich auf Schritt und Tritt bemerkbar: die Straßen sind mit GraS bewachsen, die Zäune schief, halb in Trümmern stehen die Häuschen der Keinbürier da, hier und da sind ihre Fensterscheiben zerbrochen, überall steht man unbebaute Plätze." Die Gründe für diesen Verfall ? Die Landbevölkerung ist durch und durch verarmt und hat kein Geld, um die Kreisstädte in Nahrung zu setzen; die Städte sind mit Steuern überlastet und behalten vielleicht noch gerade genug übrig, um für ein paar Schutzleute und ein paar Laternen zu sorgen; und end- lich haben die Eisenbahnen die Kreisstädte vielfach umgangen oder geschädigt. Tausende von Schiffen befahren die mächtige Wolga, aber die Städte an ihrem Ufer sind spärlich, ohne Leben, ohne Bewegung, ohne Kultur. . .
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Girr KLeirretz Held. Im Hause GiesenSdorferstraße 1L zu Groß-Lichterfelde wohnt das Arbeiterchepaar Meißner mit seinen zumeist noch unerwatfenen Kinderu. Die Eltern sind genötigt, tagsüber außerhalb dem Gewerbe nachzugehen. AuK diesem Anlaß blieb das fünfjährige Töchterchen Marie am 6. Januar in der Wohnung geraume Zeit ganz allein, da die Geschwister in der Säule waren. Die Kleine kam beim Spielen dem glühend heißen Ofen zu nahe unb zog sich ausgedehnte, anf^einlnb lebensgefährliche Verletzungen des Körpers zn, besonders an Brust und Armen. Im Groß-Lichterfelder Kreiskrankenhause, wohin man das bedauernswerte Kind schaffte, wurde ihm die sorgfältigste ärztliche Behandlung und Pflege zu teil; dank dieser gelang es, die kleine Patientin am Leben zu erhalten, und bald nahm der ^eilprov^ einen im allgemeinen befriedigenden Fortgang. Indessen stellte es sich zu Anfang des Monats heraus, daß der linke Arm, dessen Haut vollständig verbrannt war, zeitlebens völlig steif bleiben würde, wenn nicht auf chirurgischem Wege eine Hautverpflanzung, das heißt die Ueberlraaunq der Haut eines gesunden Menschen auf die hautlosen Steden des Körpers der kleinen Kranken vorgenommen werden könnte. Mit bewundernswerter Tapferkeit erklärte sich nun Mariens dreizehnjähriger Bruder Richard bereit, die Operation an sich vornehmen zu lassen, unb er blieb auch bei seinem heroischen Entschluß, nachdem ihm die Aerzte klargemacht, daß es notwendig sein würde, ihm Hautstreifen von mehr als doppelter Handgröße aus den Oberschenkel« lsszulösen. Die Operation ging, wie das „B. T." berichtet, dieser Tage vor sich. Der Oberarzt des Kreis- kravkenhanles, Dr. Stahel, nahm sie persönlich vor und führte sie glücklich durch.
Der dnii^e weibircks Admiral. Nach Zeitung?« Meldungen bat die Königin Olga von Griechenland, als sie von dem Besuche ihrer schwer lcèdrnden Mutter, der Großfürstin Konstantin de Ae., geborenen Prinzessin von Men- bura, aus Petersburg zurückkehrte, eine äußerst stürmische und gelährliche Ueberfahrt nach dem Piräus sehsbr. Das erinnert daran, schreiben die „M. N. N.", daß die Königin der einzige wribliâe Admiral bet Welt ist, denn ihr Vetter, der Zar Alexander II. hat sie 1869 zum C^ef der zweiten Flotten equipage gemacht und ihre Admiralsstagge wurde mit großem Pomp auf einem bet stolzeste« Schlachtschiffe in Kronstadt gehißt, An der Seite ihres kaiserlichen Vetters erschien sie in der tzslbbsrdierten Unifovni eines Großadmirals, den kühn geschmeisren Federhut auf dem Kopse, um in sperelterrhsfier Weise die Meldung des OsfizikrtsrpS entgegenzunehmen, das mit größter Wichtigkeit ihre Befehle einzuholen bstttz. Der hohe Admiral war damals achtzehn Jahre alt. Mit sechzehn Jahren war die Großfürstin Olsa an bett neuen Griechen- könig Seorg aus Dänemark verheiratet worden, der schon seit vier Jahren ledig auf dem'dâmals noch so wackligen Thron; der Helleuett fa< Als die Königin nach zwei Jahren zum ersten Male in ihre alte moSkorsitische Heimat kam, wußte ihr Vetter, der Zar, nichts Besseres mit ihr anzufangen, als sie zunl Flottenadmiral zu ernennen. Sie ist es heute noch. Königin Olga ist übrigens eine Romanow vom alten Schlsge, hochgewachsen, selbstbewußt, mit feurigen Auge«, eine echte Enkelin des stolzen ersten Nikolaus unb Charlottens vou Preußen, deren starkes Geschlecht in der Ebe ihres Enkels, des hâheuhgfien dritten Alexanders, eine so jâhe Dekadenz erfahren bat, dopvelt merkwürdia, weil die Mutter von Alexan-
Der WinLekpâN.
Da wohnt der Zar! . . Da sind die Fsnfter, auf die sich die „zufälligen" Kartâtlchenschüsss richteten. — Es gibt vielleicht im zerewonienreiche« Petersburg kein imposanteres Schauspiel, als eben die Waffrrweihe der Newa am Tage der Epiphanie, wenn der ganze feierliche Zug die Palastkathedrule verläßt, um zum Flusse zu wallfahrten. Sie bewahrt heilige Reliquien, diele Palaftkathedrale, und sie trägt den üppigen Leksrativeu Charakter, der beut russischen Kirâenstile eigentümlich ist. Mit all ihrem Prunk und Glanze psßt sie gut in dieses Winterpalais hinein, das an prunkvollen Räumen ss außerordentlich reich ist. In Marmor schimmert der Weiße Saal; von ben Wâuden des Go denen Saales strahlen in glühenden Farben des byzantinische« StilS; der Tbronsaal ist mit tiefrotem Sammet bekleidet, der über und über mit einaewebten goldenen Adlern bedeckt ist. Die Zahl der Kostbarkeiten und Raritäten, die diese Räume beherbergen, ist Legion. Hier find herrliche goldene Schöffeln zu sehen, auf denen den Zaren von bett getreue« Untertanen bier und dort im Reichs in altrussischer Sitte Brot und Salz gereicht worden sind; dort erstaunt man vor Säulen, Vastn unb Kaminen in Malachit, zu denen sich Kandelaber von Lapislazuli gesellen; im Thronsaale sind die Dsche und Kronleuchter von Silber, und vollends in der Schatzkammer, die im zweiten Stockwerk belegen ist und von einigen Gardistm behütet wird, ruhen Diamanten im Werte von vielen Millionen, unter ihnen der Orlow, Europas größter Diamant. Mau kann sich Dorfteden — oder eigentlich: man kann es sich nicht vorstellen —, w ichen Anblick diese Säle bei den großen Festen geben, wenn tausende von Kerzen sie erhellen unb der Glanz und die Mannigfaltigkeit der Uniformen sie belebt. Solch Feste sind die großen Hofbälle, die im N.kolai-Jaale statt- finden, oder die Neujahrsgrvtulationen, die im Thronsaale hargfbracöt merben, oder das Fest der Georgenritter, das am -6. Noglmber (8. Dezember) gefeiert wird.
3« dieser Pracht der Reprâjemationsräume gesellen sich bei