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«Men. Da ist s-fgrt die FLr'rkntnq »urückqezo en worden. Am Z2. Dezember aber wurde anqekândiqt, ba^ am t. F'drusr «ie verlLnqerte Äeil°ohrt suk enommen werden würde: die Biffentierenden Arbeiter Bästen dann genügend Zeit. stcb anders- wo na* Arbeit um'useben. Das ist kein Bruch des Vertrage?. jEtwa elfhundert Arbester beben die An'iimmunq zn die^r Anordnung yeriait. Dann kam der Derluch der Vermittelung \be8 Oberbergamtes, welches durchaus so rett die Arbeiter an sdas Beragewerbe bricht verwies. Da bestebt die oleckmäßige ^Vertretung von Arbeitern und Arbeitgebern; die me sten Arbeiter haben auch dielen in meinem Auftrage oemochten Vorschlag dankbar oeceptiert. Dann aber ist das einaetreten. was er fahrungsmäsig eintreten wußte: es ist erpto^onsanig der Streik ausgebrochen, ehe die Herren zum Dergaewerbegericht gegangen waren. Da ist man Herrn Hue, Gackle u. s. w. nicht mehr gefolgt, und dadurch haben Sie selbst der Gewerk- schaftè frage, für die Sie sich lo lehr interessieren, eine schwere Niederlage beiqebra*t (Wikerspruch), jawobl, für das ganze Land, denn nun wird man lagen, die Arbeiterführer haben ja die Arbeitermafsen nicht in der Hand. Ihre Theorie, daß die Organisation die Arbeiter vom Ausall unabhängig macke, ist hinfällig geworden, der Zufall bat regiert. (("rob* Unruhe

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bei den Sozialdemo^sten, wiederholtes Olockenzeichen des Präsibent-n.) Die^r-p wslllenx klug überle'end, Moh Herrn ^sinnet an den Kragen neben und sich d»e ^inoer m*t verbrennen durch einen allgemeinen Streik. Darin Onb üe eniiäu'ckt worden durch den Unreifer der Arbeiter, die ibn'N nickt gefolgt sind, sie haben 2. 3 Tage den Arbeitern klar machen woll-n, dah ein allgemeiner Str-ik aussichtslos lei, und trotzdem haben sie keinen Eindruck gemuckt. Das ist ein traiir'g-S Zeichen für den Mangel der Organisation. Ich möchte nun dringend empfehlen, die Vermittelung nickt zu erschweren, indem Sie meine Perlon und meine Verwaltung verdächtigen. Nur wenn wir uns abo'ut neu ral balHi, können wir zur Vermittlung gelangen. Der Minister legt dann dar, daß er alles getan babe. um der Wurmkrankbeit Herr zu werden. Heute habe die Krankheit ihren Höhepunkt überschritt»«. Wir 6:bn den Gesetzentwurf, der den Paragraphen 65 des Berggesetzes ändert, fer'iqqe- stellt; er unterliegt den l?&t»n Prüfungen. Was das Nullen betrifft, so habe er breils erklärt, daß im Höchstfälle zu 3 Prozent genullt werde. Nack den neuen Berichten sei der Prozentsatz erheblich höher in einzelnen Kameradschaften. Er erkläre noch­mals wir haben uns re S buldiok it orten und erwarten von

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nisten, die einen wabrhasien Frieden wollen, daß sie ihn da­durch nicht erschweren, daß sie eine Partei gegen die andere «"freizen. Abi. Stötzel f^lr.) führt aus. seiner Partei sei d'k Streik nickt überragend gekommen. Die Or-anisauon '- tüe ihn nicht verhindern können, weil die Unternehmer jede Verhandlung ablebnien. Der bergbauliche Verein trieb die Arbeiter in den Streck. Das Z-ntrum habe bereits bei der Beratung des Bergg-letzes im Landtage einen erheblichen Teil her Forderungen, die bis jetzt gestellt sind, ge'ttzg'berisch fest­legen wollen. Es werde nicht mehr lang dauern, bis der ganze Äolenberabau in den HL den des Syndikats sei. Abq. v. Normann (koni.) lagt, leine Partei lehne es ab, ° ^nqe die unter Konirakrbruch vollzogene Arbeitseinstellung fortdauere, in eine Besprechung der Gründe des Ausstandes e-nzutreien. Nach Ausnahme der Arbeit treten wir wohlwollend in eine Prüfung noch Seibers Seiten ein.

Sodann vertagt der Reistag die We'terberatung auf morgen. Außerdem HanLelsvertragsinterpellatisn. Schluß 6 Uhr.

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