Einzelbild herunterladen
 

f 19, Januar.

Ein einheitliches Vorgehen bet Truppen, die jetzt seit vier Monaten die Omaheke umstellt halten, wird erst möglich w°rden, wenn nach Eintritt der Regenzeit Wasser und Weide dort vorhanden ist. Dann wird sich .Herausstellen, ob noch eine erhebliche Zahl deS Volkes im Sandfeld auSgehalten hat. Einige Teile sind jedenfalls auf engliicheS Gebiet ü^erqetreten, andere zu den Ooambos, noch landere zu den Witbois geflüchtet. Wenige haben sich ergeben, aber das Beispiel dieser wenigen scheint in der letzten Zeit Anklang gefunden zu haben. Eine nicht unerhebliche Anzahl hat sich der Verfolgung ins Sandfeld entzogen und ist später zwischen den absperrenden Truppen wieder durckgelchlichen, so ba& viel'ach kleinere Banden im Hereroland umherziehen und einen ermüdenden Kleinkrieg nötig machen werden. Zu diesem sZweck haben in letzter Zeit zwei Kompanien in die Gegend iDOn Omaruru verlegt werden müssen. Eine Rei^e von kleinen Kämpfen gegen bis zu 150 Köpfe starke Banden baben statt« gefunden. Der immer stärker werdende Verbrauch von Truppen auf dem südlichen Kriegsschauplatz beeinträchtigt die Absperrung der Omaheke. Die Linie ist dünner geworden und zum Anfreib-n feindlicher Banden stehen nur schwache ÄTÜfte zur Verfügung.

Nach kurzer Schilderung der Kämpfe gegen die Witbois heißt es dann:

Für die weiteren Operationen wird die Nachfübrung der Verpflegung desto größere Schwierigkeiten bieten, je mehr sich der Kriegsschauplatz von der Küste entfernt. Zwicken !der Lüderitzbucht und Kubub breitet sich enre Wüste aus, die nur unter den größten Anstrenounq-n zu überwinden ist. Die nur für einen bescheidenen Friedensverkebr erbaute Bahn zwischen Swakopmund und Windhuk besttzt nur eine âuß-rst geringe Leistungsfähigkeit. Von ihr ans muß 'dann Munition und Prov ant für Mann und Pferd in schwerfälligen Wagenzügen auf den unendlich langen Streck«» i hlS zur Front der Truppen befördert werden und diese Streck-n müssen durch Truppen gestchert werden. Durch diese un» günstigen Umstände wurden wir verb'ndert, das miUtärich richtigste und unzweifelhaft billigste Verfahren anzuw-nden, den Gegner mit überlegenen Kristen schnell zu schlagen. Dollste Anerkennung verdienen die Leistungen der Truppen, Ofizirre wie Mannschaften, die sich nicht nur im Gefecht voll bewüdrt haben, sondern auch, wie General v. Trotha sich auS- ! drück«,hungernd und durstend niemals versagten".

Abgesehen von dem grausamen Gegner, vor dem bisher 39 Offiziere und 286 Mann den Heldentod fand-n, haben unsere Truppen gegen einen heimtückischen Feind, den Typhus, zu kämpfen, dem 15 O fifiere und 247 Mann zum Opfer fielen. Trotz der Echwieiigkeit, bei dem Wasser« mangel des Land,- die Krankheit zu b'kâmpfen, ist nach um« fassenden sanitären Maßregeln in letzter Zeit erfreulicher Weise ein Zurück gehen der Zahl der Krankheitsfälle zu verzeichnen.

Im Schutzgebiet befinden sich sich noch Abzug der Ver- fluste und sonstigen Abgänge rund 10,400 Mann, darunter 700 Verwundete und Kranke, voo diesen 374 TyphuSkrante, 2730 Mann sind noch auf der Ausreise oder gehen in vâch« siet Z-it ab. Nach dem Eintreffen her letzten Transporte wird der Rest deS Marine-Exp-onionStorps mit rund 350 Mann zurückgezogen werden. ES werden dann verwendet frm : Auf dem nördlichen Kriegsschauplatz: 11 Kompanien, i 31/* Batterien, 2 Maschinengewehr-Abteilungen, 1 Eriapkom« panie, 2 Er atzbatter'en, 2 Etappen-Komponi-n, 1 Efi-nbabn- idau« und BeinebS-Kompanie, 1 balbe Sionalobteiluna, eine Feldteleqraphenabteiluna, eine Feldverm-ffunastrirrye, 2 Roten« jnenadteilunge«', 1 Plcrdedepot, 1 Schemwerjerabteilnnz, ein halber Sanilâlssuhrpark.

Auf dem südlichen Kriegsschauplatz: 12 Kompanien, 6 Batterien, 3 Er'otzkompanien, 1 Etappenkompanie. 1 Eilen« bahnkompanie, eine halbe Signalabt'tiung, 2 Funkentele« groph^nabteilungen, 1 Feldtelegrophenabuilunq, 3 Koionnen- bicdunqen, 1 Pf-rdedebot, 1 Scheinwerferadteilung und ein halber Laniiâtsfuorpark.

Rotmetiteg

Seite V

wurde eS klar, daß wir von ihrer H lfe nicktS zu erwarten hätten, unb unsere endgültigen, dringenden Gelucke um Ent­satz wurden n'emals beantwortet. Daß die Uebetaabe der Teilung auf den Neujabrstag fiel, war nur Z «fall. Der Verlust deS 203-Meter«Hüicis und danach die Eroberung vom Erlungsckan-Fort, v'rbunden mit der tödlichen Treffsicherheit der furchtbaren elfzolligen Geschütze, die Niederdrücken de Wirkung von Kondraienkos Tod unb die furchtbare Zunahme des Skor­buts setzten in Wirklichkeit die Zeit der Uebergabe ohne jede Möglichkeit der Verlängerung fest. Der erbgültige Kriegsrat, ben wir am Morgen des 1. Januar abhielten, war einftim-nig für Uebergabe zu ehrenvollen Bedingungen. ES ist durchaus nicht war, daß ich dieser Entscheidung zustimmte. Wir fanden in den Japanern äußerst chevalereske Sieger, unb von ibnen allen war General Nogi der ritterlichste." Auf die Bem-rkuni deS Interviewers, daß der nach japanischer Ansicht ?eb5morb hätte begehen sollen, lachte S'öffel. Er w'iqerte sich, Über die Gerüchte von Reibereien zw scheu den Gmeralen Smirnow und Fock sowie zwischen den Admiralen zu sprechen, fragte aber gespannt nach Nachrichten auS Rußland über diese und ähnliche Fragen. Ueber Ruropattn schw'eq er sich aus. Der General zeigte in feinem Heueren die Wirkung der schweren acht Monate der Belagerung. Die Schrapnellwunde auf seiner Stirn war noch sichtbar, obwohl gänzlich verheilt.

Gcucral Stöffel über die Kapitulation Port Arthurs.

Vor seiner Abrei e von Nagasaki hat General Stöffel, ent­gegen seiner ursprünglichen Absicht, sich doch noch dazu bereit gefunden, Mitteilungen über die letzten kritischen Tage der Verteidigung von Port Arthur zu machen. Man steht daraus, daß der General mit ruhiger Zuversicht dem seiner harrenden Kriegsgericht entaegensteht und daß er für das Verhalts der Japaner nach Uebergabe der Festung nur Worte der höchsten Anerkennung siedet. Ein Privattelegromn übermittelt dem Berl. Lokalanz." den Inhalt seiner AuSlaffunaen wie folgt:

London, 48. Jan. Genral Stöffel erklärte in einem demDaily-Erpr-tz"-Korrespondrnten in Nagasaki gewäbrien Jnterwiew:Nach dem trüben Winter auf der Kwantung- Halbinsel kommt mir Japan wie ein Sommergarten vor. Ick empfinde bte uns von den Japanern erwiesene Höflichkeit tief. Ich habe meinem letzten Bericht an den Zaren nichts hrnzuzu« fügen, bis ich ihm persönlich berickten kann. In die Armee werde ich bis zum Friedensschluß in keiner Eigenschaft wieder eintreten, noch irgend ein anderer der auf Ehrenwort sreige- laffenen O fifiere." Jeder Datier folgte hierin seinem eigenen Wunsch. Ich war ausdrücklich gegen eine gem'in'chostliche Aktion. Zumeist verblieben die befellShabenden Osstz'ere bei ihren Mannichafien; die meisten Marineosfiziere erwählten ebenfalls die Gefangenschaft, doch wurden wahrscheinlich viele von ihnen durch die Furcht vor dem bevorstehenden Kriegs­gericht beeinflußt. Es wird angenommen, daß alle Gefangenen ihre Gagen wster beziehen werden. Wahr es, daß der Zar versprochen bat, daß jeder Monat .n Port Arthur als ein Dienst jähr zählen und für hie enb^nluge Pension berechnet werden soll; doch dies war nur einer der untergeordneten Beweggründe für die lange Verteèdraung. ^te wahre Bewegkraft war die Loyalität und in zweiter Reche Hoffnung auf Hilse. Bis Oktober hofften wir sehr, day bte Baltffche glatte eintreffen und uns befreien würde; doch danach

Hue alter Mett.

Ein Manövervorfall. Am 21. September v. IS. lag die 2. Kompanie des 87. ReaimevlS in Wirchbausen (Vogelsberg) in Quartier. Der Hornist (jetzt Reservist) Robert Mohr unb der Musketier Wilhelm Maaq lagen zusammen bei einer Familie Merz. Ein 2^/rjâbriaer Knab?, der Enkel der Frau Merz, machte sich nun fortwährend an den Sacken der Soldaten zu sckaff-n. DeSbalb 'agte die Großmutter im Scherz: Wenn er jetzt ruckt brav ist, wird er standrechtlich ersckossin!*, unb Mohr ergriff daS K^wchr deS Maas, um dem Kleinen damit zu droben. Plötzlich ertönte ein Knall, nnd der MündunqSdeckcl flog der alten Frau an den Kopf. Auch das Kind erlitt eine leichte Verletzung. Maaq hatte nämlich den Gewehrlauf stark eingefettet und, damit kein Oel inS Schloß laufe, eine Ptatzpatronenbülse in den Lauf gescko en. Die Hülse war aber noch nicht ab^eschoff n, wenn and der rote Pf^opf-n fehlte. Als Frau Merz später vor Gericht ver­nommen werden sollte, batte sie eine solche Angst, daß sie einen Selbstmordversuch machte. Mohr und Maaq wurden gestern vom Kriegsgericht der 21. Div Hon wegen unvor­sichtiger Behandlung einer Waffe zu je 3 Tagen gelinden Arrest-« v-rurteilt.

Allerlei aus Bayern. Des Einbruchs in der Post- ao-nlur Altqassinq verdâhtiq sind der 20jährige Tag- löhner Skoiran von Pardub'tz in Böhmen und der in den 30er Jahren si-h'nde Bürstenbinder Joseph Wimmer von Sulzberg. Die Strafkammer Landau (P a'zs v-rurleilte den Weinhändler Kehrt von Birkweiler wetten Wein'älschu"q im Rückfälle zu 5 Monaten Gefängnis. Fern-r wurde bte sofortige V'rbaftung und die Einziehung von 23 Fudern ge­panschten Weines verfügt. Wegen anhaltender Schneever­wehungen wurde der gesamte Verkehr auf der Lokalbahn Neu­stadt an der Waldnaab-Weidbaus und Tirschenreuth« vârnau bis auf weiteres eingestellt. Zwischen W u lle n- siel t e n bei Neuulm und Senden wnrde in der Nähe eines Bahnwärierpostens beim Geleise die Seide der Wechsel wärt r3» frau Hwnigel mit schweren Kopfverletzungen aufaefunben. Ob ein Unfall oder ein Verbrechen üorlteat, ist noch nickt aufge­klärt. AuS dem Bayerischen unb Böbmischen Walde w »den schwere Schneestürme gemeldet. Die Postverbindungen sind teilweise eingestellt. Der SckulbesuL in vielen Orten ist lehr mangelbaft, da die meist w it weg wohnenden Kinder nicht durch den bid einen Meter hohen Schnee kommen können. In Grafenau herrschte letzter Tage in vielen Wirtschaft«» Biernot, weil die W rte, welche das Bier von auswärtigen Brauereien beziehen, kein B«er zugefabren bekomm n konnten infolge her durch Schneewehen unpassierbaren Straßen. Wahrscheinlich die höchste Gemeindeumloge bezahlt, wie nun­mehr bericktet wird, die Gemeinde Grerhen bei Dürkheim, nämlich 1200 Prozent. Auf eigentümliche Art um« Leben gekommen ist <n Nürnb erg die DrechslerKsrru Dollack, die während der Abwesenheit ihres Mannes auf einem Siuhl vor dem Ofen einqefdlafen war. Dabei kam die Frau mit ihren Kleidern dem Heiztürch-n zu nahe, sodaß sie p'ötzlich, aus dem Scklafe ausfahrend, in Hellen F'ammen stand. Einer lebenden Ftuer'äuke gleich stürzte sie auf die Straße, woselbst sie eon Paffamen zu Boden geworfen und auf diese Weise die bren* neuben Kleider ge'ösckt wurden. Die Frau hatte indes berei s so schwere Brandwunden erlitt-n, daß sie a sbald verstarb. Die Arb-itersfrau Ecverzer, welche Hilfe leistete, erlitt erheb« licht Brandwunden. Frau Dollack war erst 30 Jahre alt und hinterläßt drei .Kinder. In der Schreinerwerkstâite der Maschinenfabrik der Gebrüder Wagner in Mellrichstadt, in w-lck-r sich eine oroße Partie Werkwlz, Werkmaschinen, landwirtschaftliche Maschinen rc. befanden, kam gestern nult Feuer aus. D'e Werkstâtte iS völlig ausgebrannt; auch ein Teil des Dachstuhles des Fabrikg-bâudeS fiel dem Feuer zum Opfer. Der Sckad-n ist sehr groß.

Direkte Etsenbahnkahrtvon Paris nach Kopen­hagen. Eine fo'te Verbindung ebne das jetzt noiwendige Umsteigen in Hamburg, Kiel unb Rorör wird in der dänischen Hauptstadt gewünscht, und an der Seine ist man zu bezüg­lichem Entgegenkommen geneigt; bei der Länge des Seeweges von Kiel noch Korsör aber ersinnt dafür ein anderer Weg aiS die bisher kürzeste Linie erforderl.ch. Das nächste wäre die Linie Paris - B rlin, Warnemünde - Gjedser« Kopenhagen; von Lem mecklenburgischen Hafen nach der südlichen dänischen Bahnstaiio» beansprucht bte Seefahrt nur zwei Stunden und wird auf der Dampstrfähre zurückge- legt. Die französische Norebahngesellfchaft aber soll gegen die Berührung der deutschen ReickShauptstadt verichiedene Ein-

darf aber wohl erwarten, daß sie sich nachgiebig zeigt, wen» man in Deutschland fest bleibt und auf der Berührung Ber­lins beliebt; das Verkebrsintereffe muß dock schließlich vor veralteter politischer Ranküne den Vorrang behaupten. In Hamburg würden übrigens die größten Lokalschwierigkeiten im Wege stehen; zwar wird fort jetzt ein neuer Zentralbahnhof g-baut, kommt aber zum mindesten für die di'S^rize Reise noch nicht in Frage. Ersichtlich ist übrigens der Kopen­hagener Plan gegen die Linie Saßnitz-Trelleborg gerichtet, die für d-n skandinavi dien Verkrhr mit Mittel- und Südeuropa der dänisbeu Linie Gjedser-Warnemünde erheblichen Eintrag tut; o5 dies geNna-n wird, ist allerdings zweifelkaft.

Schwere Stunden muß der meteorologische Wächter im St. Gotthard-Hospiz in den ersten Tagen dieses Jahres durchgemacht haben. Eine grimmige Kälte hatte schon, wie man derN. Züricher Ztg." schreibt, am Silvesterabend ein­gesetzt. Ein orkanartiger Schneesturm folgte dann um Mitter­nacht nach unb tri-b die Temperatur rasch auf 25, auf 28 und schließlich auf 30 Grad unter Null; in der empfindlichen pbyllo'oqischen Wirkung ist eine solche Kälte bei 30 Grad und Sturmestoben mit derjenigen bei W ndstille im Flachlande gar nicht zn veraleichen. Mit der rasenden Geschwindigkeit von nahe 100 Kilometer in der Stunde fegte die schreckliche Windsbraut über das alte Hosp^zgebäude hinweg; mit der Riesenfaust rüttelte sie an den Grundfesten deS alten Kloster- gemäuers, daß alles im Innersten erbebte. Sechs Stunden dauerte das furchtbare Toben, am DienStag war bte Kälte auf 34 Grad gesunken und noch beulte der Nordwind durch die felsigen Lücken der unwirtlichen Paßhöhe, die strecken­weise von hauShoden Schneewehen überschüttet ward. Eine schwere Aufgabe war es für den meteorologischen Beobachter, unter all diesen tollen Unbilden der Naiur dennoch seiner Pflicht zu genügen unb den regelmäßigen Verkehr mit der amtlichen Zentra stelle aufrecht zu erhalten. Der Instrumenten­stand am nordwestlichen Fenster der alten Kapelle war durch een Schueesturm völlig vereist; nur mit Lebensgefahr war ei möglich, zu den Behältern für die Riederich aqSmeffung zu ge­langen. 54 Zent Meter betrug die Neulchnre chtcht schon am Morgen des 1. Januar und im Laufe des TageS kam noch viel mehr dazu; als nm dritten Neujabrstage endlich daS strahlende Tagesgestirn wieder über dem steinalten, verfallenen Hofpizkirchlein leuchtete, da bürsten auch die abgefdioffenen In'aff-n das ersehnte Himmelsticht wieder in vollen Zügen genießen. Wie ein erstarrender Totenhauch lag über der Paß- höhe die tiefe, eisige Winterdecke ausgebreitet; nachmittags trafen dann verwegene Skiiahrer ein und brauen den zwei einsamen Eremiten im Hospiz ihr freundlichesProsit Neu^ jahr!"

Verlosungen.

Obttaatkonen des französischen Credit gondelt» Ziehung vom 5. Januar 1905. Auszahlung am 1. Februar 1905. 500 Frcs. - Obligationen von 1879. Nr. 118580

393914 zu 100 000 Frcs. Nr. 1479400 zu 25 000 Fres. Nr. 554136 570141 je 10 000 Fr. Nr. 251512 497740 766806 1356894 1483791 je 5000 Fres. Nr. 19015

100006

218598

326213

411218

594432

726591

135R894 1483794 je 5000 Fres. Nr. 19015

105050 126175 134555

231044 261056 273742

342260 355159 358835

414333 424470 435385

618106 635967 661982

733164 758249 762(^8

135713

275457

365958

468198

676607

783303

193942 200988 295213 297737

375187 384821 553938 579034 718289 719983 800669 809951

824922 846047 891745 899337 960655 1055117 1094516

1136078 1295263 1364353

1479800

1564476 16.16199 1737907

1142754 1295673 1365594 ließet 1574113

1664435

1154478 1307847 1398488

1495287 1575800

1677942

1180541

1309391

1448536

1522653

1577638

1678202

1238680

1330223

1451535

1527936 1619129

1708087

1258705

1342146

1465146

1545769

1633677

1716891

1746925 1798383 1799623 je 1000 Frrs.

500 Fr.-Obliaat onen von 1885. Nr. 371402 m 100 000 Frcs. Nr. 501303 zu 25 000 Fr. Nr. 254322 275917 348084 646822 758905 984433 je 5000 Fr. Nr. 20103 22659 63139 70999 152026 163470 178489 223076

260925

441793

518352

726460

815214

320720 326219 331112 362421

443051

523019

721862

860492

452688 455175 500222

532734 649619 662904

751293 759159 771568

905578 915491 948106

997174 999522 je 1000 Frcs.

416708 427219 50,375 514662 696998 702279 781290 811122 952031 992139 (Oyne Gew.) .

Auszüge auS dem Amtsblatt der Königliche» Regierung zu Cassel.

Lettgenbrunn. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in d°r Gemarkung von Lettgenbrunn mit Billbatz

belegenen, im Grundbuche von Lettgenbrunn zur Zeit der Ein­tragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen des Bauern Johann Aloy? Künstler in Villbach eingetragenen das

Grundstücke am 8. März 1905, vormittags 9 Uhr, durch Königliche Amtsgericht zu Orb Zimmer Nr. 12 steigert werden.

Schiffsberlchle.

«Mitgeteilt <on Apent Ad. Treusch -Hünau.) Hamburg, 16. Januar. Der DampferSevilla"

ver-

VOH

der Hamburg ° Amerika ° Linie ist vorgestern in Monteviedes eingetroffen,

Bremen, 16. Januar. Der Dampfer deS Norddeutschen LloydKöln" ist vorgestern in Galveston ein getroffen.

Die Kinder gedeihen vorzüglich dab" & leiden nicht

wânde erhoben und die Fahrt über Hannover oder über Ham­burg nach Marnemünde in Vorschlag gebracht haben. Man,

an Verdauungs-j

M ervorr^gend^^ ^ bewähr! bei ^^Brechdurchfall,

Kindermphl

Darmkatarrh, k Diarrhoe & etc.

L^«_J