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13. November

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gesichert. 8 (Oschersleben-Halberstadl)- Wieder­wahl von Rimpau (nat.-lib.) und Wiersdorff (nat-lib.) ge-

Wert. x .

Marienwerder 5 (Brie sen -Thorn-Kulm- : D« Wgyl der Kompromißkandidaten Höitzel (freif.) und Dietrich (wildlib.) ist Wer. 1 (St«h m-Marienw^rder): Wahl von Ei^städt (freik.) und Witt (freif.) gesichert

Merseburg 4 (Halle-Saalkreis): Wahl von Kerl (nail.) und Schmidt (fr. V.) gesichert. 5 Mansfelder See- und Gebirgskreis): 665 Wahlmänner sämtlich für Reinicke (kons.) und Dr. Arendt (freik.) gewählt. 6 (Sangerhausen): Wiederwahl von Scherrer (freik.) und Knobloch (nat-lib.) gesichert.

Minden 3 (Wiedenbrück-Paderborn-Büren): Wahl von Humann (3tr.) und v. Savigny (Ztr.) ohne Gegen­kandidaten gesichert. 2 (Herford-Halle-Biele­feld): Don 982 WahlmLnnern erhielten die Nationallibe­ralen 401, die Konservativen 424, die Sozaldemokraten 135 Wahlmänner. 22 sind noch unbestimmt.

Münster 4 (B orken-Reckl ingbausen): Wahl von Brust (Ztr.) und Dr. Ostrop (Ztr.) gesichert.

Oppeln 3 (Kosel-Leobschütz): Wahl Bolik (Ztr.), Gorke lZtr.) und Klose (Ztr.) gesickert.

Osnabrück 4 (O s n a b r ü ck): Wahl von Wamhoff (natl.) gesichert.

Pose« 1 (Posen): Wiederwahl von Kindler (fr. Volksp.) gesichert.

Potsdam 5 (Potsdam): von 222 Wahlmännern 212 für Eckert (frei font). 1. (Westpriegnitz-Ostprieg- nitz): Wahl von Löscher (kons.), von Saldern (kons.), Stubbendorff (fcei-kons.) gesichert. 2. (Ruppin-Temp- lin): Wahl von Dietrich (kons.) und Quast (kons.) ge­sichert. 3. Prenzlau-Angermünde): Wiederwahl (kons.) und v. Buch (kons.) gesichert.

Schleswig Holstein 15 (Segeberg): Wahl Stock- manns (irei-konj.) sicher. 12 Norder-Dith­marschen): Von 135 Wahlmännern sind 109 für Dr. Goerck (nailrb.). 1 (Hadersleben): Für Nielsen (Däne) 134, Bachmann (natlib.) 73 Wahlmänner gewählt. 19 (Herzogtum L a u e n b u r g): Für Wentrop (frei-kons.) 90, Burmester (fr. Vlksp.) 62 Wahlmänner. Wiederwahl Wentrops wahrscheinlich. 2 (Schleswig): Für Paulsen (frei kons.) 228, Molkenbuhr (Soz.) 4 W männer gewählt. 16 )Stormarn): Wahl v. Bütow- Boffee (irei-kons.) gesichert. 13 (R e n d s b u r g): Wahl von Brütt (frei-kons.) gesichert. 3 (Flensburg): Die Wiederwahl Metzger (natlib.) scheint gesichert. 14 (Ki e l- Neumünfter): Wahl von Wolgast (frs. Vg.) ist ge­sichert. 2 (Apenrade): Wiederwahl von Hanssen (Däne) gesichert. 4 (Tondern): Wahl von Bach­mann (natlib.) gesichert. 9 (Pinneberg): Von 369 Wahlmännern sind gewählt für Graf Moltke (frei-kons.) 231, Schwarz (freis. Vp.) 67, v. E!m (Soz.) 71. 11 (Züder-Dithmarschen): Die Wahl von MartenS (natlib.) ist gesichert. 8 (Altona): Von 588 Wahl- männern sind 312 für Meück (natlib.) 204 für Molken­buhr (Soz.), 65 für Leube (freit Vp.) gewählt.

Stade 6 (Verden): Die Wahl von Hesse (natlib.) scheint sicher. 2 (Gestee münde): Die große Mehrheit ist für Brandt (nailib.)

Stettin 1 (Demmin, Anclam, Usedom, Wollin, Ueckermünde): die Wiederwahl von v. Böhlendorfs (kons.), v. Heyden (kons.) und Graf Schwerin-Löwitz (kons.) ist gesichert. 3 (Stettin): Von 765 Wahlmânnern find 600 für Broemel (fr. Vgg.), 165 für den sozialdemo­kratischen Kandidaten gewählt.

Stralsund 2 (Grimmen-Greifswald): Von 371 Wahlmännern sind für v. Quistorp (kons.) 320 und Rewold (Reichsp.) 27 gewählt worden.

Trier 3 (Trier): Wahl von Dasbach (Ztr.) und Roeren (Ztr.) gesichert. 4 (Saarburg-Saarlouis): Wiederwahl von Euler (Ztr.) und Glattfelder (Ztr.) ge­sichert. 1 (Daun-Prüm-Bitburg): Sämtliche Wahlmänner sind für Brockmann (Ztr.) und Wallenborn (Ztr.) gewählt. (Saarbrücken-Ottweiler-St. Wendel): Die Wahl von Dr. Röchling (nat.-lib.), Prietze (nat.-lib.), Schubert (wild) ist gestchert.

Wiesbaden 5 (Limburg): von 195 Wahlmännern 165 für Eahensly (Ztr.). 10 (Obertaunuskreis): v. Bülow (nat «Ub.) mit 142 Stimmen gewählt. Ferner 18 Wahlmänner für Hauptmann Wodiczku (wild-Iib.), 18 Wahlmänner für Jtschert (Ztr.) und 29 soz. Wahlmänner. 9 (Wiesbaden S t a d t): Die Wahl von Bart­ling (nat.-lib.) anstatt des bisherigen Abg. Müller-Sagan Vp) ist gesichert. 11 (Frankfurt Stadt): Die Wiederwahl der bisherigen Abgeordneten Funck (fr. Vp.) und Oeser (Dem.) ist gesichert.

Berlin, 13. Novbr. Bis drei Uhr früh waren 279 Wahlergebnisse aus 160 Wahlkreisen bekannt. AIs sicher ge= Mlt anzusehen sind 87 Konservative, 26 Freikonservative, ^Zentrum, 51 Nationalliberale, 20 Freisinnige Volkspartei, K N^Mige Bereinigung, 2 Dänen, 3 Fraktionslose. In 3 Wahlkreisen steht noch die Entscheidung aus. Die Konser­vativen gewinnen zwei Sitze, verlieren drei. Die Freikon- lervativen gewinnen einen, verlieren fünf, die Nationalliberalen gewinnen Jed) 8, verlieren einen, die Freisinnige Volkspartei gewiNl't fünf, verliert sechs, die Gruppe der Fraktionslosen ö^n, verliert einen. Unter den Gewählten befinden j Konservative Heydebrand, die Nationalliberalen ^kuckendorff, Unterstaatssekretär Fritsch, Paasche, Dartling in ^^^En, von der Freisinnigen Volkepartei Eugen Richter, Haichbecr, Eickhoff, während Müller-Sagan nnd Kopsch unter-

Prozeß wegen Kindesunterschielinng.

Der Kampf ums Majorat.

Berlin, 12. Novbr. In dem Sitzungsbericht legt der Staatsanwalt Verwahrung gegen die gestrigen einseitigen Mit­teilungen der Blätter über den Befund der Aehnlichkeits-

kommission ein, in denen das für die Gräfin Ungünstige weg« gelassen sei. Auch der Vorsitzende warnt die Geschworenen vor Beeinflussung von außerhalb. Darauf wird in der Ver­handlung fortgeiahren. Der Schreibsackversiändige Rechnungs­rat Jung erklärt die Identität der Handschrift des Krakauer Meldezettels mit dem von der verstorbenen AndruSzewska ge­schriebenen Brief für höchst wahrscheinlich. Aehnsich äußert sich der Schreibsachverständige Arzt Meyer. Profestor Brückner gibt zu, daß zum Mädchennamen der Andruszewska von Tho- maszewski rin Wappen derBoncza" gehöre, bezeichnet es je­doch als unwahrscheinlich, sich danach Bonczkowska zu nennen, eS wäre, als ob jemand, der ein Roßwappen führe, sich Roser nenne. Baumeister Mankiewicz-Warschau fügt seiner wenig günstigen Kennzeichnung Hechelskis hinzu: Dieser sagte im Korridor des GerichtSgebäudes zu ihm: Wenn Sie Ungünstiges über mich aussagen, packe ich auch über Sie aus. Hechelski muß die Aeußerung zugeben. Propst Jaskulski bezeichnet die Knoska und Chwiatkowska als ehrliche, arbeitsame Frauen. Nachdem mehrere Zeugen bekundet haben, daß die Ossowska seinerzeit davon sprach, sie gehe aufs Schloß, um die Gräfin zu massieren, was die Offoweka bestreitet, wird die Verhand­lung auf morgen vertagt.

Mus aller Melt«

Großer Postbrand. In der Nacht vom 10. zum 11. dieses Monats hatte in dem Postwagen des zwischen Petersburg und Moskau verkehrenden Postzuges ein Brand stattgefunden, bei welchem nach den umlaufenden Gerüchten Wertgegenstände im Betrage von 7 Millionen verbrannt sein sollten. Hierzu teilt die Oberverwaltung der Posten und Telegraphen mit, das Feuer fei durch Selbstentzündung des Inhalts einiger aus dem.Auslands stammender Sendungen entstanden. Vernichtet wurden 437 internationale Pakete, elf Säcke, darunter zwei mit Zeitungen und neun mit Korre­spondenzen, drei Ballen mit Paketen, ein Ballen mit Zeitungen und außerdem 13 Posttaschen,. deren Inhalt, Wertpapiere und Kreditbillets, zum größten Teil unversehrt blieb; vom Feuer beschädigt wurden 50 Posttaschen; der Anhalt derselben blieb aber unverletzt. 52 Postsachen und 28 Säcke wurden durchnäßt.

Hinrichtungen. Am Donnerstag früh wurden in Tübingen die beiden Raubmörder Georg Hespeler und Wilhelm Repple, die den dortigen Privatier Krauß beraubt und er­mordet hatten, hinaerichtet.

Ein trauriger Unfall hat sich, wie derKöntgsb. Allg. Ztg." gemeldet wird, bei der Kompagnie des Fußartillerie­regiments Nr. 2 gestern vormittag ereignet. Beim Zielen mit Platzpatronen schoß ein Mann einem anderen, der Hülsen auf­las, in den Hinterkopf. Der Getroffene wurde sofort in das Lazarett geschafft, woselbst er hoffnungslos daniederliegt. Der unglücklicke Schütze wurde gegen abend ebenfalls in das La­zarett überführt, weil sich bei ihm Geistesstörungen zeigten. | Noch tragischer ist der Unfall insofern, als der so unglücklich Getroffene die Nachricht von dem Tode seines Vaters am Mittag erhielt. Beide Artillcristen dienen im zweiten Jahre.

Rätselhaftes Verschwinde« eines Gendarmen. In Pasing wurde der Gendarm Kammerer, ein noch junger Mann, im September auf einen dienstlichen Patrouillengang entsendet, von dem er nicht wieder zurückgekehrt ist. Er ist seitdem völlig verschwunden. Hinter dem angeblich Flüchtigen wurde ein Steckbrief erlassen, obschon es unwahrscheinlich ist, daß er sich heimlich entfernt hat. Alle Nachforschungen nach ihm sind bis jetzt völlig vergeblich gewesen, auch sind keinerlei Motive für etwaigen Selbstmord bekannt. Kammerer diente früher beim Chivabaiaillon und stand nur drei Wocken im Dienst der Gendarmerie. Man nimmt an, daß der Mann infolge einer plötzlich eingetretenen Geistesstörung sich auf so sonderbare Weise dem Dienst entzog.

Gefangenen Entführung. Der Schutzmann Schnitz­ler, der vor wenigen Tazen den zu 18 Monaten Zuchthaus verurteilten früheren Stadtverordneten und Vorsitzenden der rheinisch-westfälischen Thonröhren-Syndikate, Bauer, auf dem Transporte zum Gefängnis entfliehen ließ, ist dringend der vorsätzlichen Gefangenenentführung verdächtig. Schnitzler ist verhaftet, das Strafverfahren gegen ihn wurde eröffnet. Außer­dem wurden die Frau des Bauer, sowie dessen Kinder wegen Beihilfe zur Gefangenenbefreiung vernommen, verweigerten indes die Aussage. Auch einer der Verteidiger, Rechtsanwalt Simon Mayer, wurde gerichtlich vernommen. Aus die En greifung Bauers ist eine Belohnung von 1000 M. ausgesetzt.

Eine Debatte über die Lerchen in der fran­zösische« Kammer. Aus Paris, 11. Novbr., wird geschrieben: Die internationale Vereinigung über den Schutz der Singvögel stößt in Frankreich auf großen Widerstand und trug am 10. Novbr. die Schuld, daß das Budget der Land­wirtschaft in der Kammer mehr Zeit in Anspruch nahm, als die des Innern und der Justiz zuiammengenommen. Die Lerche gilt zwar für den besonders gallischen Vogel, aber sie wird trotzdem massenhaft getötet und verspeist. Die Stadt Pithiviers (Loiret) ist berühmt durch ihre Lerchenpastetett, die ihr mehrere Millionen im Jahre eintragen. Der ehemalige Finanzminister Cochery, der diese Stadt in der Kammer ver­tritt, beschwerte sich daher lebhaft über das Dekret, welches den Lerchen fang durch Netze verbietet und nur den Gewehr­schuß gestattet. Er sprach diesem Singvogel jeden Nutzen für den Landwirt ab und behauptete, baß die Engländer die Lerchen verspeisen würden, die sich Frankreich knigehen lasse. Ein anderer Lerchenjäger der Kammer will ganze Felder gesehen haben, die von den Lerchenschwärmen zerstört waren. Die Kammer nahm jedoch diese Klagen nickt sehr ernst und ge­nehmigte die vom Minister Mougeot geforderte einfache Tages­ordnung. Es ist freilich zu befürchten, daß der Abgeordnete von Piihiviers zu einem unversöhnlichen Gegner des Kabinetts werden wird.

Eine seltsame Beunruhigung hat die Bewohner­schaft der Greiz benachbarten Onscha'ten Irchwitz, Sckonfeld und Roihenthal ergriffen. Seit etwa acht Tagenspurt es nämlich abwechselnd in den Orten, und trotz der größten An­strengungen ist es bis j tzt nicht möglich gewesen, der ^Ge­spenster" habhaft zu werden. Verschiedentlich hat das Gespenst"

als lange, schwarze Gestalt Paffanten verfolgt, belästigt und auch schon'W ang-griffen. Eine besondere Vorliebe hat der Schwarze für Mädchen. Da in den genannten Ortschaften niemand vermißt wird, so glaubt man hier an allerlei kmioseè Snig. Dreymal ist der Kerl schon verfolgt word'N. doch flü^t te er steis in den Wald imd verschwand. Es soll nun eve Razzia vna^ftaltet werden, da sich Frauen und Kinder Nicht mehr auf M* Straße wagen.

Die Vermählung Fräulein Lucie Faures, der Tochter des verstorbenen Präsidenten der Republik, mit dem Schriftsteller Georges Goym fand am Dienstag vormittag in der Kirche Saini«Pierre-de«Chaillot statt, in der sich zahlreiches Publikum eingefunden hatte, darunter auch Frau Emile Loubet, der Admiral Gervais, die ehemaligen Minister Hanotaux, de Freycinet, LeygueS, der Polize'präfekt Levine usw. Die Ehe wurde von dem päpstlichen Nuntius Mgr. Lorenzelli ein- gesegnet.

Die Eisenbahn zum Vesuv. Er ist jetzt 23 Jahre her, seitdem die Drahtseilbahn auf den Aschenkegel, der den Gipfel des Vesuvs bildet, eröffnet wurde. Aber wenn auch der steile Kegel selbst auf diese Weise leicht erstiegen werden konnte, so war doch die lange staubige Wagenfahrt von Neapel zur Station ein ernstliches Hindernis bei einer solchen Reise. Jetzt ist der Bau einer neuen elektrischen Bahn von Resiva bis zum Fuße des Kegels vollendet worden. Die Kopfstation der neuen Eisenbahn ist Pugliano, dar bis auf eine ganz kleine, noch nicht vollendete Strecke selbst mit Neapel durch elektrische Bahnen in Verbindung steht, so daß man nach Voll­endung der kleinen Strecke, in wenigen Wochen, von Neapel bis zum Gipfel des Vesuvs in sehr kurzer Zeit mit Bequem­lichkeit wird reisen können. Die neue Bahn hat eine Gesamt­länge von ungefähr 7 Kilometern und ist in drei Abteilungen geteilt. Die erste und die dritte Abteilung sind beide gewöhn­liche Linien mit selbstarbeitenden elektrischen Wagen. Die Maximalsteigung ist auf dielen beiden Strecken nur 8 Proz. Die zweite Abteilung ist eine Zahnradbahn mit einer Maxi» malsteignng von gleicher Größe wie sie die Rigibahn hat, nämlich 25 Prozent. Die Zahnradbahn ist nach dem System Strub und ist ähnlich wie das System der Junglraubahn.

Das Inventar der Hinterlassenschaft der Kö­nigin Draga ist jetzt zusammengestellt. Zu demselben ge­hört ein Haus im Werte von 50 000 Franken. Schmuck­sachen im Werte von 190 000 Franken, Aktien im Nominal­werte von 100 000 Franken und Bargeld in Höhe von 155 000 Franken, sowie 64 000 Franken, die bei Gericht de­poniert sind; insgesamt ist das Inventar auf 580 000 Franken abgeschätzt. Vom Gericht sind die Schwestern der Königin als Erben anerkannt worden. Da dieselben Schadenersatz ver­langen für die in der Schreckensnacht entwendeten Gegen­stände, hat das Kriegsministerium eine Untersuchung ein­geleitet.

Standesamt der Stadt Hanan.

Verzeichnis der in bet Zeit vom 5. November bis 12. November vorgekommenen Aufgebote.

Am 7. Nov. Gerhard Will, Mechaniker dahier, mit Ka­tharina Röll dahier. 9. Philipp Martin Thomas, Tag­löhner in Frankfurt a. M., mit AnausteLina Huber daselbst. 9. Konrad Adam Knieling, Maschinenschloffer in Kefselstabt, mit Maria Weber in Enkheim. 11. Heinrich Auaust Vogel, Milchhändler in Frankfurt a. M., mit Ida Câcilie Weich­lein daselbst. 12. Adolf Hermann Klemt, Sergeant da­hier, mit Ursula Thomas in Frankfurt a. M.

Effeschlietzungen.

Am 7. Nov. Karl Seelig, Uhrmacher dahier, mit Jo­hanna Simon dahier. 7. Friedrch King, Packer dahier, mit Auguste Lückhardt dahier. 7. Karl Narbe, Schneider dahier, mit Kunigunde Kraus dahier. 7. Philipp Schleucher, Maichinenschloffer dahier, mit Maria Kirst dahier. 7. Wil­helm Fömpe, Sanitätsunteroffizier dahier, mit Anna Weig- ler dahier. 7. Heinrich Grammig, Schneider in Groß­krotzenburg, mit Wilhelmine Fischer dahier. 9. Georg Preiß, Former basier, mit der Witwe Karoline Schult­heiß geb. Odenwälder kahler. 11. Heinrich Krickel, Tag- löhner dahier, mit Margarete Müller geb. Sprengel dahier.

Gebuvte«.

Am 1. Nov. Sarah Erna, T. des Kaufmanns Berthold Zuckerberg. 2. Adam, S. des Rangierers Christian Selbert. 2. Anna Maria, T. des Handelsmanns Adam Bergmann.

3. Heinrich, S. des Lagerarbeiters Heinrich Avpel. 5. Eduârd Wilhelm Iulius, S. dès Buchbinders Karl Grünewald. 5. Maria Theresia, T. des Barbiers Richard Büttner. 6. Her­mann Otto, S. des Fachlehrers Oswald Krause. 7. August, S. des Goldarbeiters Georg Schanz. 7. Philipp Jean Max, S. des Kaufmanns Franz Mai. 8. Alfred, S. dè8 Edel­steinschleifers Emil Merker. 11. Elisabeth Eva, T. des Fa­brikarbeiters Adam Jordan.

Sterbefâlle.

Am 4. Nov. Johann Theodor Karl Brüdigam, Malet dahier, alt 38 J. 5. Johann Nikolaus Deucker, Mechaniker dahier, alt 30 I. 6. Else Hedwig, T. des W-ißbinderS Karl Kran dahier, alt 2 M. 8. Karl Rieß, Küfer bahr-r, alt 63 J. 8. Katharine, T. deS stâdt. Arbeiters Johan« Egold dahier, alt 2 M. 10. Maria Franziska, T. des K-ll- Franz Sauer dahier, alt 4J. 11. Karoline, T. des Schöners Heinrich Poppert dahier, alt 2 J. 11« -^hann ' Remner bâer, alt 66 I. H. Konrad «utb-S, Znâ dahier, alt 61 J. .......

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Telephon SO«. Otto Schenk, Hanau. H"»"-

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