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Samstag den 15. August 1903.
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Zur Lage in Ostasic».
Mehr als durch Unternehmungen Rußlands, das zwar unausgesetzt an der Verteidigung seiner bisher in Nord-China gewonnenen Stellungen arbeitet, auf weiteres Vordringen aber einstweilen verzichtet, wird die ostasiatische Gesamtlage zur Zeit durch die ungemeine Rührigkeit der Japaner beherrscht. _ Das Bündnis mit England spielt dabei wenig mit; die Fortschritte Japans bewegen sich vielmehr in der Richtung, daß sie einem allgemeinen Erstarken der gelben Rasse gegenüber den weißen Eindringlingen im fernen Osten zu Gute kommen sollen.
Die an die Niederlagen Chinas im letzten Kriege geknüpften Voraussagen eines dauernd unversöhnlichen Gegensatzes zwischen den beiden Hauptzweigen der mongolischen Dölkerfamilie sind heute bereits widerlegt. Die Japaner arbeiten zielbewußt an einem Einvernehmen mit dem besiegten Gegner, gewiß nicht aus Liebe für China, wohl aber in der Ueberzeugung, daß die Zukunft der beiden im engsten Sinne asiatischen Reiche durch ihr Zusammenhalten gegenüber den Ländern der westlichen Kultur gefördert werden könne. Daß man in Tokio auf das bis zum Januar 1905 laufende Bündnis mit Großbritannien keine großen Hoffnungen setzt, ist bekannt. Vielleicht muß auch der für Japan günstigste Zeitpunkt zur Ausnützung dieses Bündnisses gegen Rußland schon heute als verpaßt gelten. Die zuvorkommende Aufnahme des russischen Generals Kuro- patkin am Hofe des Mikado hat freilich nicht zu dem von dem windbeutligen Diplomaten des „Figaro" behaupteten Abschluß einer förmlichen Uebereinkunft zwischen Japan und Rußland geführt. Aber das mit solchen Freundlichkeiten ein Hauptvertreter der großasiatischen Militärpolitik des Zarenreiches bedacht wurde, sollte doch wohl ein Wink an den englischen Bundesgenossen sein, man fühle sich in Tokio nicht unbedingt auf ihn angewiesen und lasse sich gegen Rußland nicht weiter vorschicken, als es Japans eigene Interessen erfordern.
Jedenfalls hat eine Politik, die aus dem Zusammenstoß der beiden um die Herrschaft über Korea ringenden Nebenbuhler Vorteile ziehen wollte, sich mit Geduld zu wappnen. Rußland gibt zwar seine Ansprüche auf den Süden Koreas nicht auf, begnügt sich aber vorläufig mit gesicherten Besitzergreifungen im nördlichen Teile der wertvollen Halbinsel. Daß die japanische Presse gegen den slavischen Nachbar mobil macht, ist ebenso wenig tragisch zu nehmen, wie etwa daß St. Petersburger Blätter in dem freundschaftlichen Besuche, den deutsche Kriegsschiffe jüngst in Wladiwostok abstatteten, schon die Verkündigung einer deutsch-russischen Waffenbrüderschaft gegen Japan erblicken wollten. Von einer derartigen Zuspitzung sind die Verhältnisse in Ostasien weit entfernt. Kehren wir aber zum Ausgangspunkte dieser Betrachtung zurück, so muß nochmals betont werden: der Ernst der japanischen Politik liegt weder in dem Bündnis mit England, noch in Aufmerksamkeiten für Rußland; er ist in einer Annäherung Japans an China zu suchen, und durch diese wird England vielleicht mehr als Rußland, sicherlich mehr als Deutschland bedroht.
Kunst und Leben.
Der Landschafts- und Marinemaler Robert Mols ist dieser Tage in Antwerpen nach langer schwerer Krankheit im Alter von 58 Jahren verstorben. Er war ein Neffe des kürzlich verstorbenen belgischen Generals Brialmont, der ihn wie einen Sohn liebte. Mols war einer der hervorragendsten Maler von Marinen und Städteansichten.
Feuilleton.
Die Verbreitung der Tierwelt."
Zur Verbreitung stehen den Tieren teils organische, teils außerhalb ihrer Organisation liegende Mittel zur Verfügung.
Zu ^den organischen Verbreitungsmitteln gehören Füße, Flügel und Flossen, und man könnte dementsprechend unterscheiden: Land-, Luft- und Wassertiere. Am verbreitungs- fähigsten sind die Vögel, die zum teil periodisch längere oder kürzere Wanderungen, meist in der Richtung der Meridiane, unternehmen. Das Ziehen âquatorwärts, in wärmere, reichliche Nahrung bietende Länder, kennzeichnet das Streben nach Selbsterhaltung, das Wandern nach Norden den Fortpflanzungstrieb; kein ausgesprochener Zugvogel brütet an seinem südlichen Aufenthaltsort. Demnächst sind cs die Zische und Wale, deren Körperbau und Lebensweise eine w-sche Verbreitung über große Strecken hin ermöglichen. Man denke an die Wanderzüge der Heringe, Schellfische, Lachse, -sale^ Walfische. Aber auch die Landtiere vermögen große Strecken zurückzulegen. So das Renntier, der Moschnsochse, der Polarfuchs, der Lemming, das nordamerikanische Eichhörnchen, der Bison, die sibirische Erdmaus u. a. m. Dagegen sind die Reptilien, besonders die Schlangen, nur mit beschränkter Bewegungsfähigkeit begabt und zumeist an den Ort gebannt.
Zu den außerhalb der Organisation liegenden Verbreitungsmitteln der Tiere gehören Wind, Wasser und der Mensch.
Durch den Wind werden schlecht fliegende Insekten auf große Strecken verschlagen. Lehrreiche Beobachtungen hierüber hat Darwin angestellt. Schmetterlinge und Heuschrecken fand
’) Vergl. Hanauer Anzeiger Nr. 39 und 65.
Jules Verne ist, wie dem „Gaulois" aus Amiens berichtet wird, jetzt fast vollständig blind geworden.. Der Operation des grauen Stars, die dringend nötig wäre, will sich der berühmte Schriftsteller nicht unterziehen, da er glaubt, bei seinen 75 Jahren sich einem solchen chirurgischen Eingriff nicht ohne Gefahr unterwerfen zu können. Er hat soeben seinen 100. Roman vollendet. Er lebt völlig zurückgezogen in seinem kleinen Hause, das er seit 17 Jahren bewohnt.
Die französische Südpol-r-Expeditiou, die unter der Leitung von Dr. Charcot ausgerüstet worden ist, wird am Samstag auf dem „Fran^ais", dessen Ausrüstung jetzt beendet ist, von Le Havre aussegeln. Ihr Ziel ist zunächst, die schwedische Expedition unter Nordenskjöld aufzufinden, der, wie man annimmt, in den Gewässern des Grahamlandes festge- halten wird. Der Weg dorthin wird über drei Stationen gehen: Madeira, Buenos Aires und Pnnta Arenas. Im letzten Hafen sollen Kohlen und ein zerlegbares Haus für die Ueberwinterung an Bord genommen werden. Wenn Nordenskjöld gefunden werden sollte, wird die Fahrt in das Eismeer angetreten, deren Hauptzweck wissenschaftliche Forschungen sein sollen, nicht ein Südpol-Rekord. Wissenschaftliche Mitarbeiter sind Bonnier und Perez für Zoologie und Geologie, Rey für atmosphärische Elektrizität und Erdmagnetismus, Math« für Hydrographie und Astronomie, de Gerlache, der Führer der Expedition, für Ozeanographie. Die Dauer der Reise wird auf zwei Jahre angenommen; es sind Lebensmittel für 28 Monate an Bord.
Die verheerenden Wirkungen eines Vlih- schlages. Das am Sonntag über Kleinottweiler (Pfalz) niedergegangene Gewitter, bei dem vier in einem Tanzlokale versammelte Personen getötet und viele andere Personen verletzt wurden, hat nachträglich noch mehr Opfer gefordert. Ein junges Mädchen aus Mittelbexbach, das von dem verhängnisvollen Blitzschläge mit getroffen wurde, ist nachträglich gestorben. Ein anderes junges Mädchen, das der Blitz auch schwer verletzte, ist nun ebenfalls aus dem Leben geschieden. Auch an dem Wiederaufkommen der von dem Blitz getroffenen Wirtin wird gezweifelt. Schrecklich waren die Wirkungen des Blitzschlages im Tanzsaal. Einem am Fenster stehenden Mädchen riß der Blitz die Kleider bis zur Brust vom Leibe, zerfetzte einen Stiefel und schleuderte den anderen weit weg. Einem anderen Mädchen fuhr der Blitz am Rücken herunter, riß ihm die Schuhe von den Füßen und verletzte es schwer. Einem Burschen wurde eine Fußzehe abgeschlagen und ein Stiefel vom Fuße gerissen. Vier Personen waren, wie schon erwähnt, sogleich tot, die übrigen im Saale Anwesenden waren mehr oder weniger betäubt und irrten, soweit sie nicht bewußtlos auf dem Boden lagen, wie betrunken im Saale umher. Viele strömten dem Ausgange zu, auf der Treppe staute sich die Menge und in der Verzweiflung sprangen manche zu den Fenstern des zweiten Stockes hinaus. Es herrschte ein wirres Durcheinander, man hörte Weinen und Klagen der Verletzten. Als der Blitz seinen Weg vom ersten in den zweiten Stock nahm, fielen sämtliche auf der Treppe befindliche Personen hinab nud blieben bewußtlos liegen. Was vom Blitzschlag noch nicht verletzt war, litt unter den Fußtritten der flüchtenden Menge, wobei es Arm- und Beinbrüche absetzle. Viele Personen klagen über Kopfschmerz, andere sind an den Gliedern wie gelähmt, einte e haben die Sprache verloren.
Dein Fenster zu! Ein durch Klavierspiel Vielgeplagter erläßt folgenden Stoßseufzer, den er allen Leidensgefährten widmet: Vis-a-vis mir wohnt ein Mädchen — Weiß nicht, heißt sie Marie, Kâthchen, — Sarah, Röschen
er 370 km, einen kleinen Bockkäfer sogar 920 km von der westafrikanischen Küste entfernt im Atlantischen Ozean. Bekannt ist der Altweibersommer, jene hellen Spinnwebfäden, die an sonnigen Oktobertagen wie ein letzter Gruß des scheidenden Sommers durch die Lüfte segeln. Darwin sah 110 km von der Küste Südamerikas entfernt eine Menge solcher Fäden über das Meer hinfliegen. Ein Teil blieb in der Takelage des Schiffes hängen, und als sie Darwin untersuchte, fand, er auf jedem dieser luftigen Gefährte einen kleinen Paffagier, eine Spinne, sitzen. Das Wasser treibt durch seine Strömung die Eier und Jungen der Wassertiere fort; es verfrachtet auf schwimmenden Eisschollen Bären von Grönland nach Island, ja sogar bis nach Europa hin. Am bedeutendsten aber ist die Verbreitung der Tiere durch den Menschen, mag sie nun absichtlich oder unabsichtlich geschehen. Hier sind vor allem die Haustiere zu erwähnen, deren Verbreitung über einen großen Teil der Erde lediglich durch den Menschen erfolgt ist. Mit den Haustieren und Kulturpflanzen ist aber auch eine große Anzahl von Tieren wider Willen verbreitet und verschleppt worden, die nun mitunter in ihrer neuen Heimat infolge rascher Vermehrung und lästiger Lebensgewohnheiten zu einer wahren Plage geworden sind. Mäuse und Ratten wurden durch Schiff? nach allen Weltteilen und Inseln befördert; der Sperling folgte dem Getreidebau; Stubenfliege, Floh und Wanze begleiteten den Diensten in treuer Anhänglichkeit bis in die fernsten Länder.
Die Verbreitung der Tiere hat anderseits auch ihre Grenzen und Hindernisse. Dazu gehören Gebirge, Meere, Wüsten, der Kampf ums Dâin und der Mensch.
Die Alpen, der Ural, der Himalaya und andere Hochgebirge bilden nicht nur für viele Pflanzen, sondern auch für eine Reibe von Tieren eine natürliche Grenze, eine Faunenscheide. Der Ural trennt die europäische Tierwelt von der sibirischen; das amerikanische Felsengebirge scheidet die Fauna der östlichen Vereinigten Staaten von derjenigen der westlichen;
oder wie, — Hält sich für ein groß Genie, - - Achtet als das größte Glück — Die Betreibung der Musik. — Sirümper- haft, mit viel Gefühl, — Führt sie aus Piano-Spiel. — Doch, wie das so oft im Leben, — Greift auch, stetig sie daneben. — Dabei wird stets mit Bedacht — Erst das Fenster aufgemacht. — Läßt dann los, und das mit Dauer, — Sitte Schmöker, Gassenhauer, — Couplets, Tänze ohne End' — Auf verstimmtem Instrument — Mädchen 1 ach ! hab' doch Erbarmen — Mit den Nachbarn, diesen armen, — Gönn' uns die ersehnte Ruh' — Halt beim Spiel dein Fenster zu!
Der Landcsvcrciil der initiieren Justiz- beamten,
welcher jetzt sämtliche Provinzen der preußischen Monarchie umfaßt, hielt dieses Jahr seine Hauptversammlung am 8., 9. und 10. August in Hannover ab. Am Samstag den 8. ds., abends, fand ein sehr zahlreich besuchter Begrüßungskommers im Hotel „Vier Jahreszeiten" statt. Am Sonntag den 9. ds. nahmen ebendaselbst die Hauptverhandlungen morgens 10 Uhr ihren Anfang. Den Vorsitz führte Landgerichtssekretär Gruß aus Köln a. RH. Nachdem der Vorsitzende die Anwesenden begrüßt hatte, gab er der Hoffnung Ausdruck, daß die Beratungen den Standesgenossen zum Vorteil gereichen möchten. Es wurde festgestellt, daß folgende Oberlandesgerichtsbezirke vertreten sind: Celle mit 19, Köln mit 5, Hamm mit 6, Breslau mit 5, Berlin mit 5, Frankfurt a. M. mit 2, Naumburg mit 3, Kiel mit 2, Posen mit 2, Königsberg mit 1, Cassel mit 5, Marienwerder mit 2 und Braunschweig, welches aber als solches dem Verbände noch nicht angehört, mit 8 Delegierten. Aus dem Geschäftsbericht, den der Vorsitzende erstattete, ist folgendes hervorzuheben: der Landesver- ein umfaßt jetzt die Oberlandesgerichtsbezirke - Celle, Köln, Hamm, Breslau, Berlin, Frankfurt a. M., Stettin, Naumburg, Kiel, Posen, Königsberg, Caffel und Marienwerder mit zusammen 5246 Mitgliedern, sodaß, wie gesagt, jetzt sämtliche Provinzen der preußischen Monarchie vertreten sind. Es sind n. a. eine sogenannte Gleichstellungspetition und eine solche betr. der Amtsanwaltsstellen an den Justizminister abgesandt; es wird gehofft, daß die hierbei verwendete große Mühe nicht umsonst gewesen sein möge. Für allseitige treue Mitarbeiterschaft wird der Dank ausgesprochen. — Die Einnahme ergab im Geschäftsjahr 1902 die Summe von 20,689.04 Mk. und die Ausgabe 17,401.02 Mk., sodaß der Vermögensstand sich am 31. Dezember 1902 auf 3288.02 Mk. belief; nach dem Voranschlag für das Rechnungsjahr 1903 wird sich der Ber- mögensbestand voraussichtlich am 31. Dezember 1903 auf 6119.29 Mk. erhöhen. Der Rechnungsführer wurde entlastet. Als nächster Versammlungsort wurde Posen gewählt und die Zeit für die Hauptversammlung auf den 20.—22. August festgesetzt. — Eine längere Zeit der Beratungen nahmen sodann die Aenderungen der Satzungen des Landesvereins, der Geschäftsanweisung für die Leitung und der Geschäftsordnung für die Hauptversammlung, sowie die Normalsatzungen für die Provinzialvereine in Anspruch. Die in Vorschlag gebrachten Abänderungen und Entwürfe wurden größtenteils angenommen, zum Teil wurden die Beratungen bis zur Erledigung der anderen Tagesordnung vertagt. Zu Punkt 3 der Tagesordnung wurde mitgeteilt, daß die Abschaffung der Amtsbezeichnung „Gerichtsschreiber" bereits in einer Petition an den Justiz- minster angestrebt sei. Man beschloß daher, in dieser Beziehung eine abwartende Stellung einzunehmen, und, wenn >!«M«M«iimiin«««»H^^^ ................uns
eine ähnliche Rolle spielen in Südamerika die Anden. Nicht nur Meere, auch Meerengen und Sunde hemmen die Verbreitung der Landtiere. An der Meerenge von Gibraltar sagen sich Wolf und, Schakal gute Nacht; nie aber wird der Wolf nach Nordafrika, niemals der Schakal nach Spanien übersiedeln. Seitdem man auf den britischen Inseln die Wölfe ausgerottet hat, ist das Land von der Plage dieser Räuber befreit; vom Festland schwimmt kein Wolf mehr hinüber. Aber auch die Wassertiere sind auf gewisse Gebiete beschränkt; denn wenn auch gewisse Meerestiere in süßem, manche Süßwassertiere in salzigem Wasser leben können, so ist doch für die meisten Flußfische der Salzgehalt des Meeres eine unüberwindliche Schranke. Nicht minder hemmend ist die Wüste. Dafür nur ein Beispiel. Die Sahara hindert heutzutage den afrikanischen Elefanten, an die Gestade des Mittelmeeres, wo er an und für sich recht gut leben könnte 'und zur Zeit Hannibals wohl auch wild gelebt hat, zu gelangen. Der Kampf ums Dasein darf füglich als stärkstes Hindernis unumschränkter Ausbreitung der Tiere betrachtet werden. Die schärfste Konkurrenz machen sich dabei die Raubtiere infolge des bei starker Vermehrung sehr bald eintretenden Beutemangels. Hier gilt nur das Recht des Stärkeren. Am schärfsten entbrennt im allgemeinen der Kampf zwischen nahe verwandten Arten. So hat die Wanderratte in neuerer Zeit allenthalben bei uns die kleinere Hausratte verdrängt, uud vor der dem Menschen folgenden europäischen Ratte weichen allerwârts — als Beispiel sei nur Neuseeland erwähnt — die einheimstchen Rattenarten zurück. Auch der Mensch endlich ist als ein gefährlicher Feind der Tierwelt bekannt. Er scheint gervl - matzen die Ausgabe m Besten, das in der I«» W Nahrungsmangel und Konlurrenglampe ge' or e â wieder ÄÄ «" “ Ä ^ ? nn^ in faunistischer Hinsicht heute Europa aus SÄ iuV« Europa »« 2000 Jahren. Wiseul,