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Halle. Kunert (Soz.) gewählt.

Jena. Stichwahl zwischen Lehmann (Antis.) und Leutert (Soz.).

Schlettstadt. Von der Scheer (Els.) gewählt.

Ostpriegnitz. Dalwitz (fraktionslos) gewählt.

Memel. Stichwahl zwischen Krause (kons.) und Brauer (Soz.).

Annaberg. Grenz (Soz.) gewählt.

Bremen. Schmalfcld (Soz.) mit 24 869 Stimmen ge­

wählt. Freese erhielt 23 990 Stimmen.

Dresden-Neustadt. Kaden (Soz.) gewählt.

Zittau. Fischer (Soz.) gewählt.

Freiberg i. S. Stichwahl zwischen Oertel (kons.) und Schulze (Soz.).

Dessau. Stichwahl zwischen Rösicke (freis. Vgg.) und Koeppler (Soz.).

Hildesheim. Stichwahl zwischen Humann (Ztr.) mit Schuman (Soz.).

Görlitz. Stichwahl zwischen Mugdan (Volkspt.) und Keller (Soz.).

Eisenach. Stichwahl zwischen Trier (natl.) und Leber (Soziald.)

In Heiligenstadt wurde Strombeck (Ztr.) vewählt.

In Leipzig-Land wurde Geyer (Soz?) gewählt.

In Stuttgart wurde Hildenbrandt (Soz.) gewählt.

Cannstadt. Stichwahl zwischen Hieber (natlib.) und Tauscher (Soz.).

Heilbronn. Stichwahl zwischen Kittler (Soz.) und Wolff (Bauernbund).

Etzlittgett. Stichwahl zwischen Schlegel (Soz.) und Lang (Bauernbund).

Reutlingen. Stichwahl zwischen Payer (Volksp.) und Hermann (Soz.).

Freudenstadt. Stichwahl zwischen Junghans (natlib.) und Wagner (Volkspt.).

Balingen. Stichwahl zwischen Schellhorn (Ctr.) und Haußmann (Volksp.).

Aalen. Hofmann (Ztr.) gewählt.

Geitzlingen. Stichwahl zwischen Storz (Volksp.) und Dietrich (Soz.).

Blaubeuren. Groeber (Ztr.) gewählt.

Ravensburg. Leser (Ztr.) gewählt.

Cottbus. Stichwahl zwischen Dirksen (Reichsp.) und Autrick (Soz.).

Meitzen. Die Wahl Nitzschkes (Soz.) ist sicher.

Feltow. Zubeil (Soz.) ist mit 71000 Stimmen gewählt.

Coburg. Stichwahl zwischen Patzig (natlrb. und Krüger (soz.)

Tilsit-Niederung. Stichwahl zwischen Schickert (kons.) und Hofer (Soz.)

Wäret. Stichwahl zwischen Traeger (Rpt.) und Hug (Soz.)

Strigau-Schweiduitz. Stichwahl zwischen Richthofen (kons.) und Faldmann (Soz.)

Koblenz Weüst^n. (Ztr.) gewählt.

Schweinitz. Stichwahl zwischen Spillner (kons.) und Dove (Freis. Vgg.)

Neuhaldensleben. Hösang (natl.) gewählt.

Kalbe. Schmidt (Soz.) gewählt.

Emden. Stichwahl zwischen Knyphausen (kons.) und Garrels (wildlib.)

Zabern. Hoeffel (Reichspt.)'grwählt.

Sorau. Wahl von Bahn (Natl.) gesichert.

Grünberg i. Schl. Stichwahl zwischen Reuchelt (kons.) und Blell (fr. Vp.)

Greifswald. Stichwahl zwischen Gothein (fr. Der.) und Rehwoldt (Reichsp.)

Zwickau. Stolle (Soz.) gewählt.

Hamburg Land. Metzger (Soz.) mit 51312 Stim­

men gewählt. Sieverts (wildlib.) erhielt 35 896 Stimmen.

Liegnitz. Stichwahl zwischen Pohl (fr. Vp.) und Müller (Soz.).

Lippstadt Schwarze (Zentr.) gewâhlt- Reichenbach-Neurode. Kühn (Soz.) gewählt.

Hamburg I. Bebel (Soz.) gewählt.

Hamburg U. Dietz (Soz.) gewählt.

Saarbrücken. Boltz (Natlib.) gewählt.

Gebweiler. Röllinger (Elsässer) gewählt.

Güstrow. Stichwahl zwischen Wiemer (fr. Vp. und Knapp (Soz.).

Crentzburg-Rofenberg. Christian Fürst zu Hohen- lohe-Oehrigen (kons.) gewählt.

Greiz. Förster (Soz.) gewählt.

Nordhausen. Stichwtchl zwischen Wiemer (fr. Vp.) und Glocke (Soz.).

Berlin, 17. Juni. Mühlhausen (Elsaß). Stichwahl zwischen Schlumberger (natl.) und Emmel (Soz.). Frank­furt a. M. Schmidt (Soz.) 20079, Bruck (Volksp.) 7533, Oswalt (natl.) 4864, Heyder (Ztr.) 3809, Laas (Reformp.) 4405 Stichwahl zwischen Schmidt und Bruck. Lübeck. Schwarz (Soz.) gewählt. Malsheim. Delsor (Elsässer) ge­wählt. Goslar. Stichwahl zwischen Horn (natl.) und Beinert (Soz.). Hameln. Stichwahl, zwischen Dallbrecht (natl.) und Brey (Soz.). Holzminden. Stichwahl zwischen Calwer (Soz.) und Damm (fraktionslos).. Sonneberg. Reishauâ (Soz.) gewählt. Gera. Wurm (Soz.) wiederge­wählt. Bernlladt-Löbau. Sindermann (Soz.) mit 11261 gewählt, Förster (kons.) erhielt 6877, Günther (Volksp.) 2648. Kiel. Legien (Soz.) gewählt. Westhavelland. Peus (Soz.) gewählt. Lüneburg. Stichwahl zwischen Jänecke (natl.) und v. Wangenheim (Welfe). Aurich. Semlers (natl.) Wahl gesichert. Sangershausen. Stichwahl zwischen Scheere (Reichsp.) und Simon (Soz.). Gmünd. Stichwahl zwischen Gröber (Ztr.) und Lindemann (Soz.). Erfurt. Stichwahl zwischen Hagemann (natl.) und Schulz (Soz.). Dresden Land. Horn (Soz.) gewählt.

Duisburg. Stichwahl zwischen Beumer (natlib.) und Hengs­bach (Soz.). Detmold. Stichwahl zwischen Meier-Jobst (Volksp.) und Becker (Soz.). Zweibrücken. Stichwahl zwischen Leineweber (natlib.) und Rerb (Zentrum). Kai-

Mittwoch

serslautern. Stichwahl zwischen Sartorius (freis. Volksp.) und Klement (Soz.). Speyer. Stichwahl zwischen Ehrhardt (Soz.) und Siben (Zentrum). Amberg. Sir (Zentrum) gewählt. Gewählt sind ferner in Hohenzollern Bumiller (Zentrum), in Pinneberg v. Elm (Soz?), in Oldenburg (3) Burlage (Zentrum), in Oldenburg (1) Stichwahl zwischen Bargmann (freis. Volksp.) und Hug (Soz.). Ferner sind gewählt: in Ottweiler Fuchs (Zentrum) mit 19 Stimmen Majorität, in Saargemünd Baron Schmidt (Wilder), in Reife Horn (Zentrum), in Ratibor Frank (Zentrum), in Glatz Hartmann (Zentrum), iu Breslau-West Bernstein (Soz.), in Ramslau-Brieg Spiegel (Kons.), in Plön Stockmann (Reichsp.), in Bamberg Schädler (Zentr.), in Königsberg-Land Graf Dohna (Kons.), in Rastenburg- Gerdauen Rautter (Kons.), in München (2) v. Vollmar (Soz.>, in München (1) Stichwahl zwischen Birk (Soz.) mit 10178 und Schön (Natl.) mit 6013 Stimmen, Franck (Zentr.) hatte 5134, in Landau i. d. Pfalz Stichwahl zwischen Schellhorn (Natl.) und Erlenwein (Zentr.). Ferner wurden gewählt in Passau. Pichler (Zentrum), Pfetten (Zentrum). Gräfe (Resp.) und Höpner (Soz.) Minden. Stichwahl zwischen Sielermann (Kons.) und Severing (Soz.) Hagen. Bis 11 Uhr nachts. Timm (Soz.) 14118, Richter (fr. Vp.) 10 763. Stichwahl wahrscheinlich. Funke (nat.) erhielt 5955, Fusangel (Zentr.) 4284. Osnabrück. Stichwahl zwischen Raydt (nat.) und Scheele (Welfe). Greifenberg, v. Nor­mann (Kons.) gewählt. Borna. Stichwahl zwischen Platz­mann (Kons.) und Schöpflin (Soz.) Mittweida. Göhre (Soz.) gewählt. Dortmund. Stichwahl zwischen Hilbck (nat.) und Bömelburg (Soz.) Recklinghausen. Euler (Ztr.) gewählt. Westprignitz. Stubbendorf (Rp.) in Stichwahl mit Weyl(SozJ Melle. Stichwahl zwischen Wamhoff (nat.) und Colshorn (Welfe). Bretten. Stichwahl zwischen Men- singen (Zentr.) und Müller (nat.) Züllichau. Schlüter (Kons.) gewählt. Neustettin. Krzyminski (Pole) gewählt. Homburg v. d. H. Stichwahl zwischen Jtschert (Ztr.) und Brühne (Soz.)

Hua Stadt und Cand*

Hanau, 17. Juni.

Von der Reichstagswahl. Die Folgen der eifrigen Agitation, die diesmal von allen Parteien während der Wahlkampagne entwickelt worden war, zeigten sich am gestrigen Wahltage bereits in den Vormittagsstunden, indem schon gleich bei Eröffnung des Wahlaktes die Beteiligung an der Wahl in allen Bezirken eine außerordentlich große war. Das in den Abendstunden zu erwartende Resultat hatte die Spannung aufs höchste getrieben, einzelne Straßen und Plätze boten ein sehr belebtes Bild, die Siaffettenfahrer sausten schweiß­triefend von den Ortschaften kommend nach der großen Krone, doch war die aufgewendete und im übrigen ja anzuerkennende große Mühe von keinem besonderen Wert, da das Hauptsäch­liche Resultat hier bereits erheblich früher, wie eg die Rad- fahrer beschaffen konnten, durch die Hilfe von Telephon und Telegraph an amtlicher Stelle bekannt war. Die verschiedenen Wirtschaften, in welchen Wahlbureaus tagten, waren über­füllt. Die Isolierzellen oderKlossetts", wie der Volkswitz sie getauft hat, waren hier wie wohl in den meisten Städten durch grüne, dreiteilige Tuchschirme hergestellt, die auf einen Tisch standen. Auf diese Weise war der Oberkörper gänzlich unsichtbar und die Manipulation des Kouvertierens des Stimmzettels konnte vollständig geheim vor sich gehen. Die einzelnen Wahlkomitees kontrollierten in sämtlichen Wahl­lokalen an der Hand von Abschriften aus den Wählerlisten die Abstimmenden und holten die Säumigen zur Wahl. Es war keine geringe Arbeit, welche von denen geleistet wurde, die opferwillig ihre Kräfte in den Dienst der Allgemeinheit ge­stellt hatten. Der unerwartet große Erfolg, den die bürger­lichen Parteien durch sie erreicht, ist hierfür der beste Beweis. Möge nun am Stichwahltage allerseits die Parole der bürger­lichen Parteien lauten:

Auf zur Wahl für Dr. Lucas.

* Ernannt. Herr Pfarrer Schlitt ist zum Dechant des Dekanates Hanau vom Bischof von Fulda ernannt worden.

* Rückkehr. Morgen I I Uhr 45 Min. trifft das 2. Bataillon Jnf.-Regts. Nr. 166 am Ostbahnhofe ein.

* 25jährrges Diensijubkiaum. Herr Georg Thon begeht heute sein 25fähr. Dieustfubiläum als Verwaltungs­schreiber bei der Kgl. Pulverfabrik. Seitens der Behörde wurde ihm ein ansehnliches Geldgeschenk und von seinen Kol­legen ein schönes Geschenk überreicht.

* Jubelfeier der Kartoffel. Die Menschheit, die nach einem Dichterwort dazugeboren ist, um Feldfrüchte zu essen", steht jetzt im Zeichen der neuen Kartoffeln. Die Kar­toffel kann in diesem Jahre eine Jubelfeier begehen, denn seit 350 Jahren ist sie jetzt in Europa bekannt.

* Untersuchungen über die Gefährlichkeit der Schul­tinten hat Dr. Heymann im Institut für Gesundheitspflege in Breslau angestellt. Er kam laut Zeitschrift für Schulgesund­heitspflege zu folgendem Ergebnis: Die gebräuchlichsten Tinten beherbergen weder im frischen Zustande noch bei längerem Ge­brauch gesundheitsschädliche Organismen und entfalteten ins­besondere gerade den Erregern von Blutvergiftungen gegenüber eine sehr große desinfizierende Wirksamkeit. Wenn sich gleich­wohl gelegentlich schwere Erkrankungen an Schreibfedernstiche anschließen, so sind diese zweifellos entweder auf die Ein­schleppung von Keimen von der Hautoberfläche aus im Augen­blick der Verletzung oder auf eine nachträgliche Infektion der Wunde, insbesondere durch Aussaugen mit dem Munde oder durch Berührung mit unsauberen Taschentüchern und Fingern zurückzuführen. Eine nachteilige Wirkung der vorgefundenen ' Mikroorganismen auf den Magen durch Ableckung eines Tintenfleckes ist undenkbar.

* Die gestohlene Kassette. Am Lamboytage wurde bekanntlich einem Goldarbeiter in der Schnurstraße eine im Kleiderschrank aufbewahrte Kassette mit Inhalt gestohlen. Gestern hat sich der Dieb dieses Gegenstandes entledigt, denn am

17. Juni,

Nachmittag wurde derselbe in einem Heuhaufen auf der Ochsen­wiese gefunden, natürlich ohne Inhalt. Der Heuhaufen war am Vormittag erst zusammengeworfen worden, somit iR die Kassette auch nur im Laufe des Tages dorthin gebracht worden.

* Todgefahren. Kurz vor der Steinheimer Eisenbahn­brücke trug sich gestern mittag 12 Uhr ein Unglücksfall zu, der leider ein Menschenleben gefordert hat. Drei mit Lanaholz beladene, der Holzhandlung Müller in Hanau zugehörige Fuhrwerke kamen um diese Zeit in der Richtung nach Hanau über die Brücke gefahren. Kaum waren diese passiert, als ein Güterzug herangefahren kam, vor dem die Pferde des Müllerschen Wagens scheuten und rechts nach dem Trottoir zu drängten. Der Fahrknecht hatte die Pferde am Zügel, ver­mochte jedoch nicht, die Tiere zu halten, desgleichen war das dahingehende Bemühen des herbeispringenden Führers des ersten Wagens ergebnislos. Die scheugewordenen Tiere fuhren an der dortigen abschüssigen Stelle auf dem Trottoir weiter nnd überrannten ein 10'/»jähriges Mädchen aus Klein-Stein- Heim, namens Sophie Frickel, das seinem Vater, der in Hanau in der Hosse'schen Fabrik tätig ist, das Mittagessen bringen wollte. Das Mädchen erhielt von der Deichsel einen Stoß und wurde wohl auch überfahren. Der Tod war sofort ein­getreten. Drei weitere Kinder, die ebenfalls sich in Begleitung des vorerwähnten Mädchens befanden und Essen zu tragen hatten, konnten sich noch über die Barrière retten. An dem beklagenswerten Unfall trifft, was wir noch bemerken wollen, den Fahrburschen des betreffenden Wagens keine Schuld. Derselbe saß nicht etwa oben auf, sondern führte die Pferde am Zügel.

* Hanauer Sommertheater. Morgen Donnerstag abend wird das beliebte oberbayerische Volksstücks'Liserl von Schliersee" zum zweiten Male gegeben. Die Gediegenheit dieses Stückes und die eine gute Wiedergabe garantierende Beschaffenheit des Ensembles verbürgen einen amüsanten und unterhaltenden Abend.

* Geschichtsverein. (Berichtigung.) Die in Nr. 137 unseres Blattes unter Nummer 17 angeführten Gegen­stände sind nicht von Herrn Loßberger, sondern von Herrn Wilh. Kreitmann, Drechsler hier, überwiesen worden.

*

):( Fechenheim, 16. Juni. (Wahl.) Die Beteiligung an der Reichstagswahl war diesmal in unserer Gemeinde eine außergewöhnlich lebhafte, nicht allein seitens der Sozialdemo­kraten, sondern erfreulicher Weise auch bei den bürgerlichen Parteien, besonders der nationalliberalen. Von dieser hatte sich ein besonderer Wahlausschuß gebildet, welchem von 1 Uhr nachmittags ab allstündlich, aus den beiden Wahlbureaus die Rückständigen und Säumigen namhaft gemacht wurden, worauf es dann ans Herbeiholen und Mahnen ging, wozu sich 60 Herren bereit gefunden hatten, von denen jeder seinen abge­grenzten Bezirk hatte. Nimmt man hinzu den eifrigen Schlepperdienst der Gegnerpartei, so kann man sich das un­gemein rege Leben und Treiben am heutigen Wahltage erst vorstellen. Von 1988 Wahlberechtigten haben 1759 gewählt,^ von denen 1159 auf Hoch, 360 auf Lucas und 177 auf R. Müller kommen. Der Kandidat der Kartellparteien hat somit diesmal einen Zuwachs von 213 Stimmen.

Drahtnachrichten.

Wien, 17. Juni. Der Ausgleichsausschuß verhandelte über den Artikel 9 des Zoll- und Handelsbündnisses, betr. den Eisenbahn-Tarif. Eisenbahnminister Wittek empfahl in längerer Rede die unveränderte Annahme des Artikels, der für beide Reichshälften wertvolle Vorteile enthalte, ohne die Selbst­ständigkeit ihrer Tarifpolitik und Eisenbabnpolitik zu beschränken. Lecher beantragte die Vorlegung von Schriftstücken, welche sich auf die Einigung beider Regierungen bezüglich des Tarif­abkommens beziehen. Dieser Antrag wird trotz des Wider­spruchs des Ministers angenommen.

Kopenhagen, 17. Juni. Gesamtresultat der Folkethings­wahlen: Gewählt wurden 74 von der linken Reformpartei, 16 Sozialdemokraten, 12 Rechte und Freikonservative, 11 ge­mäßigte Linke. Die linke Reformpartei gewann 5 und verlor 9, die Sozialdemokraten gewannen 6, die gemäßigte Linke ver­lor 4 und gewann 2 Sitze.

Unsere

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machen wir darauf aufmerksam, daß alle für denHanauer Anzeiger" aufgegebenen Inserate gleichzeitig auch, ohne Preisaufschlag, im

Langenselbolder Anzeiger

Amtliches Organ für den Amtsort Langenselbold sowie im

Neuen

Groß-Anheimer Anzeiger General-Anzeiger für Groß-Auheim u. Umgegend erscheinen und damit eine thatsächlich große Verbreitung erfahren.

Beide Neben-Ausgaben desHanauer An­zeigers^ werden in den betreffenden Ortschaften fast von Haus zu Haus gelesen.

.. Vielfach vachgeahmt, eie erreicht, hilft Zacherlin /^^W^wührlich staunenswert gegen jede Insektenplage.

Es ist . niemals in der Düte, sondern nur in yx Flaschen zu kaufen, wo Zachert- Plakat» «wLhüugew

In Hanau r L. Frainier, Inh, August Schlegel, Julius Müller. to»»o