10. Juni.
Mittwoch
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mitteilt, ist auch Radica von der Schwindsucht befallen worden und gilt als unrettbar verloren. Sie war schon im Herbü 1902 schwer leidend und mußte den Winter in Leeres verbringen. Von dort kehrte sie im Februar d. I. nach Paris zurück; sie war aber nicht geheilt und hat seit dem 22. Febr. das Bett kaum noch verlassen. Am 5. Mai wurde sie in das Krankenhaus der „DameS du Cavalire" gebracht, wo sie ihrer Auflösung entgegengeht. Das arme Hindumädchen ist im Krankenhause der Liebling aller Patienten und Beamten; man sucht ihr die letzten Lebenstage zu versüßen, und sie erweist sich dankbar für diese Liebe. „
Wie Präsident Roosevelt den Westen für sich gewann. Englische Blätter berichten, daß Präsident Roosevelts Reise durch den Westen der Bereinigten Staaten tatsächlich fast einem Triumphzuge glich. Die wilden Bewohner des Westens konnten sich nicht genug erfreuen an der Ungezwungenheit, mit der der Präsident mit ihnen verkehrte, an seinem wilden Reiten und an der Treffsicherheit seiner Büchse. Der Enthusiasmus der Cowboys nahm stellenweise einen solchen Umfang an, daß der Präsident selbst in Unterkleidern an das Fenster kommen mußte, um seinen Anhängern eine Rede zu halten. In Idaho lief der Zug des Präsidenten morgens um 3 Uhr ein, und die Insassen schliefen den Schlaf des Gerechten, als sie durch einen Höllenskandal geweckt wurden. Die ganze Stadibevölkerung hatte sich versammelt und machte ihrer Freude durch Hornblasen, Abschießen von Feuerwaffen aller Art und furchtbarem Gebrüll Luft. Der Präsident besuchte sogar im Süden die Gegend, die den Desperados von Woyming zum Zufluchtsort dient. Die Vorsichtsmaßregeln, die man getroffen hatte, erwiesen sich als vollständig überflüssig, denn kein Attentäter würde gewagt haben, unter den rauhen Freunden deS Präsidenten seine Hand gegen diesen zu erheben. Der Präsident traf auf seiner Reise viele Cowboys, die während des spanischen Krieges in seinem Reiterregiment gedient hatten, und gewann sich auch die Herzen der Bergleute, mit denen er Schweinefleisch und Bohnen aß. Die Begeisterung erreichte den Höhepunkt, als er Pate wurde bei dem Baby eines Roughriders. Die politischen Freunde des Präsidenten glauben, daß dessen Aussichten für die kommende Präsidentenwahl durch die Reise außerordentlich gestiegen sind.
Ein hartnäckiger Selbstmörder. Der Besitzer des Apollotheaters in Basel Samuel Schweitzer machte in Basel einen Selbstmordversuch, indem er sich aus dem Fenster des Hotels, in welchem er logierte, in den Rhein stürzte. Schiffer, die in der Nähe in ihren Booten beschäftigt waren, retteten den Lebensmüden. Kaum war Schweitzer aber in den Kahn gezogen, so schoß er sich eine Kugel vor den Kopf, so daß er auf der Stelle tot blieb. Finanzielle Gründe sollen Schweitzer zu der Verzweiflungstat geführt haben.
Ehrenrettung der Automobile. Daß die Automobile zu den furchtbarsten Mordinstrumenten gehören, die man sich denken kann, will der Londoner Automobilklub nicht zugeben. Ruhig und energisch, wie es nur ein englischer Klub vermag, streitet er alles ab und erwartet den Gegenbeweis. Er beruft sich auf die Statistik und erklärt einfach, daß in London gerade die langsam fahrenden Wagen die gefährlichsten seien. So sollen z. B. durch die Roll- und Möbelwagen durchschnittlich 70 Personen pro Jahr getötet werden, durch gewöhnliche Wagen 43, durch Autos dagegen nur 1 — sage und schreibe: eine Person! Die einzig dringende Reform wäre also, so erklärt der Autoklub ganz ernsthaft, die administrative Regelung der Fahrgeschwindigkeit der Roll- und Möbelwagen! Der Witz ist gar nicht übel.
Kunst und Leben.
Kaiseranekdoten vom Gesangswettstreit. Während des Frankfurter Sängerwettstreits kam der Kaiser fast nach jeder Nummer in die Preisrichterloge (diese grenzte an die Kaiserloge); er unterhielt sich dort mit den Herren wie ein alter Bekannter, heiter und ungezwungen. Verschiedene Vereine sangen sehr schwere Chöre von Hegar, Brambach. Darüber äußerte sich der Kaiser sehr humorvoll, aber auch sehr ablehnend. „Die Unglücksmenschen haben bei jedem richtigen Tone vorbeigesungen." Als die Potsdamer sangen, äußerte er: „Da singt mein Schneider mit, paffen Sie mal auf, da steht er!" (Große Heiterkeit.) Bekanntlich wurde der Preischor von sämtlichen Vereinen in die Höhe getrieben (1 bis 1^L Töne); das war natürlich außerordentlich anstrengend. Da sagte nach den Br. N. N. der Kaiser: „Sehen Sie sich doch die Menschenkinder an, ich habe es durch mein Glas gesehen, die Menschen werden ja braun und blau im Gesicht! Die Chöre sind auch viel zu schwer; — ich werde das Komponieren im deutschen Reiche auf zehn Jahre verbieten! Wenn jetzt ein Verein sänge „Wer hat dich, du schöner Wald" — der würde die ganze Sache machen." Der Kölner Männergesangverein sang „Meeresstille". Der Kaiser meinte: „Nun hören Sie doch die Komposition; die Menschen sind 65 mal „geschwinde — geschwinde" und 72 mal „ans Land — ans Landl" und das nennt der Komponist eine Seefahrt! — Sehen Sie mal, in diesem Vereine singen vier Friseure und zwei Photographen mit; das interessiert mich besonders. Ich will immer wiffen, welche Berufsstände in einem Gesangvereine vertreten sind!"
Wie schwer die Kölner Sänger an ihrem Mitz- geschick tragen, das sie im Frankfurter Sängerwettstreit ereilt hat, wird in der „Frkf. Ztg." geschildert: Dem großen Festkommas waren die Kölner ferngeblieben, dagegen nahmen sie am Tage darauf an einer ihnen gegebenen privaten Feier teil, die ursprünglich eine — Siegesfeier hatte sein sollen. Bei dieser Gelegenheit ergriff der Präsident der Kölner Herr von Othegraven das Wort. Obwohl er ermahnte, die Kölner sollten sich durch das erlittene Mißgeschick nicht entmutigen laffen, sie sollten den Kopf hochhalten und weiter streben auf der Bahn, die ihnen schon so viele Ehren und Erfolge eingebracht habe, erstickien dem alten Herrn Schmerz und Tränen zuweilen die Stimme — auch manche Sänger sah man weinen. Ueber die Gründe ihres Mißgeschicks, das eigentlich eine Kette von Mißgeschicken ist, erzählen
die Kölner Sänger folgendes: Ihr Probesaal, die Turnhalle der Katharinenschule, habe sich als zu klein erwiesen und sie mußten ein anderes Lokal suchen. Sie fanden den großen Saal des Frankfurter Hofs, der aber erst ausgeräumt werden mußte. So blieb nur eine Viertelstunde Zeit zur Probe; trotzdem sei der Siundenchor konzertfertig geworden. Zur Rückkehr fanden sie keine Droschken und mußten zu Fuß gehen; dabei stießen sie auf polizeiliche Absperrung, wurden nicht durchgelassen und mußten einen weiten Umweg machen. In der Festhalle mußten sie noch den Garderoberaum wechseln und viele Sänger konnten nicht zu ihren Noten kommen. So waren sie in Auflegung und so erklärt sich das Mißgeschick, daß ein Fehler gemacht wurde, der in der Probe gar nicht vorgekommen war; ein Teil sang an der kritischen Stelle ges statt g. „Wir haben uns eben vergessen", dieses Witzwort wurde rasch geprägt. Das Urteil des Preisgerichts finden die Kölner Sänger gerecht; aber sie erklären bestimmt: „Wir holen den Kasierprsis das nächste mal doch wieder."
Zur Bekämpfung des Kurpfuschertums. Die Frage, durch welche Maßnahmen etwa die Auswüchse des Kurpfuschertums zu bekämpfen seien, bildet, wie bekannt, zurzeit Gegenstand der Erörterung in den maßgebenden Verwaltungsstellen, und zwar sind, wie die „Deutsche Hochschul- Korrespondenz" bereits anfangs dieses Jahres mitteilen konnte, nicht nur die Landesregierungen, sondern auch das Reichsamt des Innern mit der Prüfung dieser Angelegenheit befaßt. Letzteres hat Veranlassung genommen, zur Klärung der beregten Frage mit den Bundesregierungen in Verbindung zu treten. In dem bezüglichen Schreiben ist nicht, wie anscheinend mehrfach angenommen wird, bereits mit bestimmten Vorschlägen des Reichskanzlers hervorgetreten; es sind vielmehr lediglich die in Preußen zur Bekämpfung von Mißständen in der Kurpfuscherei getroffenen Maßnahmen und weiterhin gegebenen Anregungen den übrigen Bundesregierungen zur Aeußerung bekannt gegeben. Das Reichsamt des Innern wird daher zu einer end- giltigen Stellungnahme erst in der Lage sein, wenn die erbetenen Aeußerungen der Bundesregierungen vorliegen werden.
Randel, Gewerbe und Verkehr.
Schnellpreffenfabrik Frankenthal, AlbertLEo., A-G. Aus Frankenthal, 9. Juni, wird uns geschrieben: In der heutigen Aufsichlsratssitzung der Schnellpreffenfabrik Frankenthal Albert & Co., Akt.-Ges. wurde die Bilanz für oas mit 31. März beendete 14. Geschäftsjahr vorgelegt und wird die Verteilung einer Dividende von 8pCt., wie im Vorjahr, der am 7. Juli stattfindenden Generalversammlung vorgeschlagen.
Nach dem Bericht der Bremer Lebensverfiche- rungs-Bank auf Gegenseitigkeit zu Bremen war die Fortentwickelung der Bank wieder günstig, besonders in bezug auf das finanzielle Ergebnis. Das Bankvermögen stieg von 24 700 807.74 Mk. im Jahre 1901 auf 26 259 782.95 Mark im Jahre 1902, so daß sich im Vermögensbestande ein Zuwachs von 1558 975.21 Mk. ergab. An Prämien und Zinsen wurden zusammen 4 273 811.57 Mark vereinnahmt. Die Prämien-Reserven und Ueberträge sind von 22 956 532.03 Mark im Jahre 1901 auf 24 127 087.52 Mark im Jahre 1902 gestiegen, wodurch sich eine Steigerung in Höhe von 1 170 555.49 Mark ergibt. Der Gesamtversicherungsbestand erreichte Ende 1092 89 923 223 Mk. Der im Berichtsjahre erzielte Geschäftsgewinn stellte sich auf 606 362.85 Mk. gegen 368 989.59 Mk. im Jahre 1901.
Patent-Erteilungen.
Nr. 143 412. Verfahren zur Herstellung von Drahtflachfedern für Korsett- und Kleiderstäbe. — Wagener L Schilling in Oberkaufungen b.Cassel, vom 26. April 1901 ab. Kl. 7e.
Nr. 143 062. Ersatzmittel für die Alkalien in photographischen Entwicklern; Zus. z. Pat. 142489 — Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning in Höchst a, M., vom 7. Oktober 1902 ab. Kl. 57b.
Nr. 143 320. Verfahren zur Darstellung von Chromaten und Alkali. — Chemische Fabrik Griesheim-Elec- tr on in Frankfurt a. M., vom 8. Februar 1901 ab. Kl. 12m.
Nr. 143 494. Verfahren zur Darstellung eines schwarzen schwefelhaltigen Farbstoffs. — K a l l e L C o. in Biebrich a. RH., vom 15. Mai 1900 ab. Kl. 22b.
Nr. 143 388. Verfahren zur Herstellung festhaftender Ueberzüge auf Melallblech. — Hermann Ahrle in Frankfurt a. M., Sandweg 32, vom 28. März 1902 ab. Kl. 22g.
Gebrauchs-Muster.
Nr. 199 102. Kinderbrutapparat mit Heißlufterwärmung und die Einatmung atmosphärischer Luft gestattender äußerer Kopflagerung. Wilh. Holzhauer in Marburg, Hessen, vom 13. März 1903 ab. — H. 20 622. Kl. 30f.
Nr. 199 778, An Kochtöpfen und anderen Küchengefäßen ein aus dem Blech des Gefäßes herausgearbeiteter Wulst als Stützring beim Einbângen in Kochlöcher. Fuldaer Stanz- und Emaillir-Werke F. C. Bellinger in Fulda, vom 25. April 1903 ab. - F. 9845. Kl. 34(.
Nr. 199 333. Widerstandsanordnung mit nach Art von Rippen zusammengesetzten Metallflächen, welche zur Wärme- verieilung dienen. Voigt & Haeffner, Aktien-Ge- sellschaft in Frankfurt a. M.-Bockenheim, vom 18. März 1903 ab. — V. 3503. Kl. 21c.
Nr. 199 213. Elektrisches Glühlampenmeßgerät mit einem aus einem Stück nicht leitenden Materials bestehenden, in einer Bohrung das System enthaltenden und auf vier kreuzweise angeordneten Zapfen je zwei Edison- und Swan-Kontaktarmaturen tragenden Gehäuse. Alfred Schoeller in Frankfurt a. M., Merianstraße 24. vom 16. April 1903 ab. — Sch. 16 280. Kl. 21e.
Nr. 198 379. Senfbehälter in Form einer Stauffer'schen Schmierbüchse. G. Seipel in Frankfurt a. M., Oederweg HO, vom 21. Februar 1903 ab. — S. 9325. Kl. 34f.
,. Nr. 197 319. Schutzbrille mit in einem am Kopf zu befestigenden, schmiegsamen Nahmen festgehaltenen Fenster aus durchsichtigem und biegsamem Material, wie beispielsweise Gl mmer. Ottmar Wehn in Frankfurt a. M., Gr. GaLus- gasse 3, vom 2. Dezember 1902 ab. — W. 14 797. Kl. 30b.
Nr. 197 835. Auf dem Werktisch oder dem Werktisch- schieber ungeordnete röhrenförmige Stücke zur Aufnahme des Antriebs für kleine Werkzeugmaschinen. Fritz Lorch in Frankfurt a. M.-Bockenheim, vom 21. März 1903 ab. — L. 11068. Kl. 83c.
Nr. 197 784. Augenverdrehender Rauchringelmacher, als Spielzeug. Karl Rudorf in Offenbach a. M., vom 25. November 1901 ab. — N. 11485. Kl. 77f.
Nr. 198 137. Vexierverschluß für Geldtaschen u. dgl., bei welchem der eigentliche Verschluß durch eine Blechklappe mit Schlüsselloch verdeckt wird. D. Heymann in Offenbach a. M., Frankfurterstraße 56, vom 12. Januar 1903 ab. — H. 20 143. Kl. 336.
Nr. 199 452. Sicherheitsfestsiellvorrichtung für Lenkstangen an Fahrrädern o. dgl., deren Riegel nur dann ein Auslösen des Sperrbolzens o. dgl. gestattet, wenn die mit entsprechenden Rillen v rsehenen Drehscheiben richtig eingestellt sind. Max Hammel in Offenbach a. M., Kaiserstraße 11, vom 15. April 1903 ab. — H. 20 855. Kl. 63f.
Schiffsberichte.
Der Postdampfer „Rhynland" der „Red Star Line" in Antwerpen ist laut Telegramm am 2. Juni wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Der Hamburger Doppelschrauben-Schnelldanrpfer „Fürst Bismarck" ist am 5. Juni wohlbehalten in New-Dork ein- getroffen.
Hamburg, 7. Juni. Der Dampfer „Armenia" von der Hamburg-Amerika-Linie ist gestern in Philadelphia und bet Dampfer „Ambria" vorgestern in Penang eingetroffen.
Bremen, 8. Juni. Der Dampfer des Norddeutschen Lloyd „Zielen" ist gestern in Colombo und der Dampfer „Koblenz" vorgestern in Havana eingetroffen.
. Vielfach nachgeahmt, nie erreicht, hilft Zach erlitt wahrlich staunenswert gegen jede Insektenplage.
Es ist . niemals in der Düte, sondern nur in Flaschen zu kaufen, wo Zacherl - Plakate aushängen.
Zn Hanau: L. Frainier, Inh. August Schlegel, Julius Müller. ics.o
31 bemßeWm LaMsest
empfiehlt alle Sorten Weiss- u. Rotweine, sowie prima Aepfelweln.
Jacob Zeh,
10311 _________ Telephon 642.
Bereits am 18. Juni findet die Gewinn- ziehung der Marienburger Jubiläums-Lose â 1 Mark statt. Da diese Jubiläums-Lotterie sich allgemeiner Beliebtheit erfreut, dokumentiert sich wieder in der raschen Los- Abnahme. Es empfiehlt sich wohl, für den winzigen Betrag von nur 1 Mark, darin dem Glücke die Hand zu bieten und zwar auch für diejenigen, welche für die schönen Pferde- und Equipagen-Kewinne nicht selbst Verwendung haben sollten, weil nach der Ziehung öffentliche Auktion stattfindet, auf der man durch das Komitee diese Gewinne verkaufen lassen kann. Bisher sind dabei immer gute Preise erzielt worden. Für die Silbergewinne sind, bei kleinem Nachlaß, auch immer Käufer vorhanden, und die Fahrräder finden bekanntlich für Privat- itnb Geschäftszwecke überall gerne Verwendung. Die Lose â 1 Mk. sind fast an allen Plätzen zu haben oder von dem General-Debit Lud. Müller u. Co., Bankgeschäft in Berlin, Breitestraße 5 und in Hamburg, Große Johannisstraße 21 zu beziehen.
im» Sammle, Velvets, O® I Uole®!^ 0 Man Verlange Master, von Elten & Keussen, Äi Krefeld.
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machen wir darauf aufmerksam, daß alle für den „Hanauer Anzeiger" aufgegebenen Inserate gleichzeitig auch, ohne Preisaufschlag, im
Langenselbolder Anzeiger
Amtliches Organ für den Amtsort Langenselbold sowie im
Neuen
Groß-Auheimer Anzeiger
General-Anzeiger für Groß-Auheim u. Umgegend erscheinen und damit eine thatsächlich große Verbreitung erfahren.
Beide Neben - Ausgaben des „Hanauer An zekger" werden in den betreffenden Ortschaften fast von
Haus zu Haus
gelesen.