7. Mai
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girierte, im übrigen ein Proletariat, schädige unser Heer. Was nun tun angesichts der Wahlen? Niemals dürfe ein Landwirt einem Sozialdemokraten seine Stimme geben, die die graffesten Gegner der Landwirte seien und als ihre Todfeinde dahin arbeiteten, sie zu ruinieren, um auf den zu Grunde gerichteten Bauernhöfen ihre Fahnen zu hiffen. Der Stimmzettel solle auch in der Hand der Bauern eine Macht werden und besonders diesmal nur dessen Namen tragen, der ein Herz für die Landwirtschaft hgbe, Herr Amtsrichter Dr. Lucas. — In sehr eingehender Weise bestritt sodann Herr H o ch die nachgeredete Gegnerschaft der Sozialdemokratie" den Landwirten gegenüber und rechtfertigte sodann das Verhalten derselben im Kampfe gegen den Zolltarif, um dann zu heftigen Angriffen gegen den Bund der Landwirte vorzugehen. Herr Buhl widerlegte darauf manche Einzelheiten und forderte sodann nochmals auf zum engeren Zusammenschluß und einmütiger Wahl des Kandidaten der Ordnungsparteien, Herrn Amtsrichter Dr. Lucas, wie er zum Schluffe auch in geschickter Weise den sozialdemokratischen Agitator Herrn Stein von Hochstadt abfertigie. Erst in später Abendstunde wurde die öffentliche Versammlung geschloffen, worauf noch eine vertrauliche Beratung der Mitglieder des Bundes und Freunde desselben sich anschloß.
Hue Stadt und £and*
Hanau, 7. Mai.
Beamtenpersonal-Nachrichten.
Ernannt: der Regierungtzrat Hoche zu Caffel zum Vorsitzenden der Steuerausschüsse der Gewerbesteuerklassen I und II des Regierungsbezirks Caffel, der Pfarrer extr. Vial und Itter zu Hilfspfarrern in Rommershausen, Klaffe Treysa, bezw. in Langenselbold, der Badeinspektor Breßler aus Langenschwalbach zum Domänen-Rentmeister unter Uebertragung der Domänen - Rentmeisterstelle Caffel II, der Rechtskandidat von Lettow-Vorbeck zum Referendar.
Beauftragt: der Superintendent Gleim zu Ziegenhain mit Versetzung der Metropolitanatsgeschäfte der Klaffe gleichen Namens, der Pfarrer extr. Rausch mit Versetzung der Hilfspfarrstelle an der Altstadt in Rotenburg a/F. ,
Uebertragen: dem Landrat von Beckerath in Hanau nebenamtlich die Stelle des Vorsitzenden der Direktion der Zeichenakademie daselbst.
Ueberwiesen: der Kreisassistenzarzt Dr. med. Dohrn dem Kreisärzte des Stadtkreises Caffel zur dienstlichen Beschäftigung.
Versetzt: der außerordentliche Profeffor in der philosophischen Fakultät der Universität Marburg Dr. Wentzel in gleicher Eigenschaft in diejenige der Universität Berlin, der Landrichter Dr. Forstmann in Altona und der Amtsrichter Dr. Köhler in Arolsen als Landrichter an das Landgericht in Caffel, der Landmesser Bittner von Melsungen in den Geschäftsbezirk der Generalkommission Breslau, der Spezial- kommissionssekretär Vaupel I von Hanau nach Wiesbaden und der Spezialkommissionssekretär Decker II von Danzig nach Niederwildungen, der Meliorationsbauwart Schneider von Schmalkalden nach Marburg (Spezialkommission I), der Zeichner Hohmann II von Medebach (Bezirk der Generalkommission Münster) nach Marburg (Spezialkommission II).
* Erledigte Pfarrstelle. Die evangelisch - lutherische Pfarrstelle zu Carlshafen kommt durch die mit dem 1. Oktober d. J. eintretende Pensionierung ihres seitherigen Inhabers zur Erledigung. Bewerbungen sind an Königliches Konsistorium in Caffel zu richten.
~ * Der 2 deutsche Redakteurtag wird während der Pfingsttage in Gotha stattfinden. Wichtige Fragen stehen zur Verhandlung.
* Königl. Zeichen-Akademie. Nach dem Jahresbericht betrug die Gesamtzahl der Schüler zu Anfang des Sommersemesters 303 (gegen 298 des Vorjahres); davon waren 68 Tagesvollschüler, welche durchschnittlich 43 Stunden wöchentlich am Unterricht teilnahmen; die übrigen Schüler be- M!^--!!L!!!!J!!gl!!!g"^^
nichts von ihrer Beliebtheit einbüßen und Knaben und Mädchen werden sich gleichmäßig an ihrer luftigen Bequemlichkeit freuen, welche die Bewegungsfreiheit in keiner Weise hemmt. Unser Modell Nr. 627 zeigt ein Bübchen in einem derartigen Matrosenanzug, zu dessen Herstellung gestreifter Flanell verwendet wurde.
Wenn die Mädchen größer werden, verändert sich die Form der Matrosenkragen nicht viel, nur die Blusen läßt man nicht mehr so ganz lose ringsum hängen, wie es charakteristisch für die Matrosenblusen ist. Man hält sie vielmehr in der Art wie die Blusen Erwachsener, indem man sie nur in der vorderen Mitte blusig Überhängen läßt, während sie seitlich und hinten straff in den Gürtel genommen werden. Einen derartigen ganz besonders kleidsamen Anzug veranschaulicht Modell Nr. 566. Dasselbe besteht aus dunkelblauem Voile. Das Röckchen ist, wie ersichtlich, ringsum in breite Tollfalten geordnet und mit dunkelblauen Tafftblenden besetzt. Die Blusenteile der Taille sind in Gruppen von Fältchen gesteppt. Der breite zackige Matrosenkragen besteht aus weißem Spitzenstoff und ist am Rande gleichfalls mit Blenden aus dunkelblauer Tafftseide verziert, welche ihm einen originellen und wirksamen Abschluß geben. Schärpe von dunkelblauer Seide.
Zum Schluß noch einiges über die Jacken und Mäntel. Wie bei den Großen, so herrscht auch bei den Kleinen allgemein die Sackform vor. Ist sie doch das denkbar bequemste und praktischste, und außerdem für jedes Alter kleidsam. Jacken und Mäntel sind gleichmäßig in Saccoform gehalten und mit Schulterpelerinen und Geishaform ausgestattet. Ja diese Geisha- oder Stehbrustformen sind wie eine Uniformierung in dieser Saison aufgetreten und auch die Kindersachen sind nicht davon verschont geblieben, so daß wir auch hier immer dasselbe sehen. Geishaformen mit und ohne Schulterpelerinen, ab und zu in eine Stolaform umgewandelt in mehr oder minder eleganter Ausführung, aber im großen und ganzen immer dasselbe.
Wie aus allem Vorausgehenden ersichtlich ist, sind die Formen der Kinderkleider trotz aller Vielseitigkeit doch recht
Donnerstag
— ........—.» ............ MM, II ....... i - ........— luchten denselben im Durchschnitt 11'/, Stunden in der Woche. Die Gesamtzahl der Schülerinnen betrug 33 (im Vorjahre 33); von diesen waren 10 Tagesschülerinnen mit 34 Stunden und 23 Schülerinnen, welche wöchentlich durchschnittlich 18 Stunden teilnahmen. — Zu Anfang des Wintersemesters betrug die Gesamtzahl der Schüler 282 (gegen 278 des Vorjahres); davon waren 60 Tagesschüler, welche durchschnittlich 42 Stunden wöchentlich am Unterricht Teilnahmen; die übrigen Schüler besuchten denselben im Durchschnitt ll’/i Stunden in der Woche. Die Gesamtzahl der Schülerinnen betrug 36 (im Vorjahre 37); von diesen waren 16 Tagesschülerinnen mit 32 Vs Stunden und 20 Schülerinnen, welche wöchentlich durchschnittlich 1.5 Stunden nahmen. Von den 303 Schülern im Sommersemester waren 167 Einheimische, 131 Auswärtige, 5 Ausländer ; von den 33 Schülerinnen 20 Einbeimische und 13 Auswärtige. Von den 282 Schülern im Wintersemester waren 147 Einheimische, 129 Auswärtige, 6 Ausländer ; von den 36 Schülerinnen 19 Einheimische und 17 Auswärtige.
h. Das Hahnenkammhaus. Dem Zuge der-Zeit folgend, wandern auch unsere Hanauer immermehr des Sonntags, nachdem sie die Woche hindurch in den Bureaus und Arbeitsräumen gesteckt haben, hinaus in unser nahe liegendes Gebirge, um die gesunde Wald- und Gebirgsluft in Gottes freier Natur einzuatmen und die Nerven für die kommende Arbeitswoche zu stärken. Hauptsächlich ist es der Hahnenkamm, welcher sich der besonderen Gunst des Hanauer Publikums erfreut, und das mit vollem Recht, sind doch die Wege so mannigfaltig, daß man denselben auf 7 verschiedenen Wegen besteigen und verlaffen kann, der Aufstieg selbst beträgt meistens nur eine Stunde, was der günstigen Lage der Kahltalbahn zu verdanken ist. Die Wege sind alle gezeichnet und bei einiger Aufmerksamkeit nicht zu verfehlen. Da dadurch der Besuch des Hahnenkammhauses auch mehr zunimmt und die Wirt- schaftsrânme sich schon lange als zu klein erwiesen haben, so hat sich die Verkehrskommission der Touristen-Vercine ent- schlossen, diesem Bedürfnis durch einen Anbau abzuhelfen, ist cs doch nicht angenehm, wenn man nach einem Aufstieg etwas erhitzt auf dem Hahnenkamm ankommt und findet das Zimmer bis auf den letzten Platz besetzt. Die Verkehrskommission hat bereits versucht, durch das teilweise Ausbauen der Schutzhalle und durch das Oeffnen des kleinen Zimmers die Räumlichkeiten zu vergrößern, was aber immer noch nicht genügt. Vor einigen Jahren konnte man sich kaum denken, daß auch im Winter der Hahnenkamm besucht würde, und jetzt fand man jeden Sonntag bei einigermaßen schönem Wetter Männlein und Wriblein, welche im Gebüg herum wandern und meistens dem Haßnenkammhaus zusteuern, weiß man doch, daß dort ein warmes Zimmer, guter Waltz'scher Wein, Aschaffenburger Bier und eine gute Taffe Kaffee anzutreffen ist. Leider fehlt es der Verkehrskommisston an den nötigen Mitteln, auch die Touristenvereine haben durch den ersten Aufbau und durch die Wegemarkierungen ihre verfügbaren Mittel beigesteuert, sodaß sie aus den Pereinskaffen nicht viel dazu beitragen können, und glauben wir, daß dü'elbe keine Fehlbitte tut, wenn sie die Mitglieder der Touristrn-Lereine und die Freunde der Touristen- sache bittet, durch freiwillige Bntrâge ihr Unternehmen zu unterstützen, gilt es doch, unsere Mitbürger anzuregen, sich Sonntags in gesunder Bergesluft zu erholen und ihre Nerven zu stärken, um sich dadurch ihre Gesundheit bei dem jetzt so aufregenden und anstrengenden Geschäfisleb-^ zu erhalten.
* Kriegsgericht. Einen bö'en Streich hat der Ulan Schild von der zweiten Schwadron verübt. Er war Krümpenkutscher gewesen, hatte aber diesen Posten verloren, als er wegen Unzuverlässigkeit drei Tage Mittelarrest bekam. Aus Rache machte er nun zwei Schnitte in die Kreuzzügel des Krümpergeschirrs, sodaß diese beim Ausfahren reißen mußten und ein großes Unglück entstehen konnte. Jedoch die Tat wurde schon beim Anschirren entdeckt. Außerdem hatte Schild die Kaffeekanne eines Unteroffiziers in gemeiner Weise verunreinigt. Beides trägt ihm 3 Monate und 14 Tage Gefängnis ein.
* Wettspiel. Das am vergangenen Sonntag auf dem hiesigen Exerzierplatz stattgehabte Wettspiel zwischen den beiden I. Teams des Aschaffenburger Fußballklubs „Viktoria" und
■■■■■■■■■«■■■■■■MgWWMI**« ........im ■■■■LU « einfache geblieben, so recht dazu geeignet, im Hause angefertigt zu werden, was ja von Alters her, da wo man rechnen mußte, immer der beliebteste Weg der Beschaffung für Kindergarderobe war.
Bietet dies doch außer der Gewähr für Haltbarkeit noch kleine Vorteile, wie sie in der Verwendung von Stoffresten, Verwertung getragener Kleidungsstücke Erwachsener liegen. Man braucht ja so wenig Material für Kinderkleidchen, und jedes Stückchen Seide, jedes Endchen Stickerei läßt sich aufs beste verwenden. Auch die Haupt schwierigkeit, der korrekte Zuschnitt, ist vollständig verschwunden, seitdem spezielle Instituts (wie die Internationale Schnittmanufaktur, Dresden) sicher paffende Schnitte in reicher Auswahl bieten.
Barometerstand
der „Hanauer Fuhballgesellsckaft 1899" nahm um ca. ’M Uhr seinen Anfang. Aschaffenburg, das an Stärke bedeutend überlegen war, nahm sofort den Ball an sich, bedrängte heftig das feindliche Tor und es gelang ihm bald ein Goal für seine Farben zu erringen. Durch diesen Erfolg der Gegner angespornt, setzte auch Hanau seine ganze Kraft ein und bereits nach kurzer Zeit gelang es ihm gleichzuziehen. An diesem Resultate änderte sich vor Halftime nichts mehr und wurden mit 1:1 Goal die Seiten gewechselt. Aschaffenburg hatte eine Umstellung der Mannschaft vorgenommen, was ihm jedoch statt zum Vorteil zum Nachteil gereichte, denn das Spiel wurde jetzt nur auf die Spielhälfte Aschaffenburgs verlegt. Aber trotz des schönen Spiels, das die Mannschaft der 99er entfalteten, gelang es doch nur noch einmal, mit Erfolg einzu- senden. Ein drittes von Hanau getretenes Goal wurde vom Schiedsrichter nicht anerkannt, weil der Ball, ehe er die Goal- linie passierte, einen im Spiele stehenden Herrn etwas berührte. So endigte das schöne und interessante Spiel mit 2:1 Goal zu Gunsten Hanaus.
* Castan's Panoptikum in Frankfurt a. M. (Damen-Ring kämpfe im Theater-Saal.) In nächster Zeit gelangen internationale Damen-Ringkâmpfe um den Preis von 1000 Mark in Castan's Panoptikum zum Austrag. Dieser Sport, von Damen gehuldigt, hat für dortigen Platz den Reiz der Neuheit, und sollen bereits bedeutende Athletinnen ihre Beteiligung zu dieser Konkurrenz zugesagt haben.
* Die 166er Kapelle. Die durch die Presse gehende Nachricht über unsere Regimentskapelle hinsichtlich einer Konzertreise derselben nach St. Louis ist in der gegebenen Fassung unzutreffend.
* Verunglückt. Der Arbeiter Becker von der chemischen Fabrik in Fechenheim erlitt im Betriebe einen komplizierten Unterschenkelbruch und mußte in das hiesige Landkrankenhaus gebracht werden.
* ttnfrtW» Gestern morgen geriet der hier stationierte verheiratete Bremser Groß in Gelnhausen unter die Maschine eines Güterzuges und erlitt starke Quetschungen des linken Oberschenkels und eine Ausrenkung desselben int Hüftgelenk. Letztere wurde im St. Vincenz-Krankenhause, wohin der Ver- lctzte gebracht worden war, wieder eingerichtet. Es besteht die Hoffnung auf völlige Wiederherstellung des Verletzten.
JubiwmsWie Hanauer Bürger zum Erweiterungsbau des evang. Diakoniffen- heims.
Hanau, 6. Mai.
Soeben erhalte ich folgende Zuschrift und zehn Reichskassenscheine ü 100 Mk.
Sehr geehrter Herr Pfarrer!
Schon Ende vergangenen Jahres, als ich zum ersten Male davon hörte, daß für einen ErwmmrNqsbcmaes Diakoniffenhauses gesammelt werden sollte, nahm ich mir vor, diesen mir so äußerst sympathischen Zweck nach meinen Kräften zu unterstützen. Erft jetzt bin ich im Besitz der Summe, die ich als Beitrag zu den Baukosten stiften wollte und einliegend übersende ich Ihnen Mk. 1000.— mit der ergebenen Bitte, dieselben weiter befördern zu wollen.
Ich bitte aber dringend, in der Zeitung meinen Namen nicht zu nennen, sondern unter den Buchstaben Frau L. H. zu quittieren.
Hochachtungsvoll Unterschrift.
Also Frau L. H. ...... Mk. 1000.—
Voriger Betrag...... „ 1685.40
Im ganzen Mk. 2685.40
Die Freude des Unterzeichneten können sich die Leser kaum vorstellen. Wie dankbar bin ich der Dame, welche meine Hoffnungen in so schöner Weise erfüllte.
Ich habe folgende Quittungen vorzulegen:
„Für den Erweiterungsbau des Evangelischen Diakonissenheims durch Pfarrer Neßler: Von einer kaufmännischen Firma .... Mk. 15,— Als Ertrag eines Rezitations-Abends . . . „ 40,90 Von einer Dame, die nicht genannt sein will . „ 25,— ^ zwei Schwestern...... . „ 3,— „ Ungenannt .......... „ 2,— Am 1. Mai Mk. 85,90 Am ß. Mai von Frau L. H. .... . „ 1000,—
Zusammen Mk. 1085,90 empfangen zu haben bescheinigt mit Herzl. Danke
(gez.) Sopp, Superintendent."
Voriger Betrag Mk. 1554,50
Zusam men Mk. 2640,40
Der Unterschied zwischen den Endbeträgen in Einnahme und Ausgabe erklärt sich aus dem Umstande, daß einige Pöstchen noch nicht in beiden Abrechnungen eingestellt werden konnten. Einer steht nur in der Einnahme, zwei nur in der Ausgabe; aber in den Akten stimmt alles, und nächstens wird eS auch hier stimmen. Zur Aufnahme weiterer Posten in Einnahmen und Ausgaben stets gerne bereit.
C. Neßler, Pfr.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Telegramm aus Hamburg vom 7. Mai.
9 Uhr 35 Min.
Ein Maximum über 762 mm lagert über Südosteuropa, eine Depression unter 750 mm über der Nordsee. In Deutschland wehen mäßige, südliche und südwestliche Winde, daS Wetter ist warm und teilweise heiter, vielfach ist Regen gefallen.
Prognose für den 7. Mai: Fortdauer der herrschenden Witterung wahrscheinlich.