Einzelbild herunterladen
 

DienStag

5. Mai

Seite 2 , ______----

können heute weiter mitteilen, daß der Zuschlag für Los 1 ' der Firma Weisbecker u. Appel zu teil wurde.

* Kurort Wilhelmsbad. Morgen nachmittag von 4 Uhr ab findet zu Wilhelmsbad Konzert der Infanterie-Kapelle Nr. 166 statt.

0 Bergen, 2. Mai. (Beerdigung.) Heute nach­mittag 3 Uhr bewegte sich ein Leichenzug durch die Straßen unseres Ortes, wie er hier in dieser Größe wohl noch niemals vorgekommen sein dürfte. Und das ist nicht zu verwundern. Trugen wir doch unseren treuen, eifrigen Seelsorger zu Grabe, der bis zu seinem Tode sein Amt mit besonderem Diensicrier verwaltet und dem die Gemeinde Bergen-Enkheim so außer­ordentlich viel zu verdanken hat, der hier 26 Jahre hindurch eine Arbeit verrichtet, die sonst über die Kraft eines einzelnen Mannes weit hinausgeht. Er hat sich in Wirklichkeit au - gerieben in seinem Amte. Und darum gedenken alle Wohl­gesinnten seiner in besonderer Liebe, Dankbarkeit und Ver­ehrung. Die Feier im Trauerhause hielt Herr Plärrer > Reich aus Hochstadt, die am Grabe Herr Pfarrer Knöll , aus Seckbach und die in der Kirche Herr Superintendent Sopp aus Hanau. Die Gesänge wurden ausgefüb^t von dem ' Schülerchor unter der Leitung des Herrn Kantors Seyb^und von dem Kirchengesangverein unter Leitung des Herrn Lehrers Ferre au. Ernst v. Starck war der Sohn des Stadt- . kommandanten von Hanau und Generalissimus der Knrhessischen Armee v. Starck und dessen Gemahlin, eine geborene v. Spiegel. ' Seine erste Pfarrstelle war Wächtersbach. Von dort kam er im Jahre 1876 hierher. Er war verheirathet in kinderloser Ehe mit Berta, geb. Collichon aus Frankfurt und hat ein ' Alter erreicht von 75*/* Jahren. Unsere Pfarrslelle wird s voraussichtlich 6 Monate lang unbesetzt bleiben. Die Pfarr­amtsgeschäfte werden von Herrn Pfarrvikar B lendin besorgt, . die Metropolitanatsgeschäfte von dem Metropolitanatsvkrweser Herrn Pfarrer Reich in Hochstadt. Möchte uns ein Mann j als neuer Seelsorger beschieden sein, der eben so treu, mann- ' haft und eifrig seines Amtes waltet, wie Herr Metropolitan v. Starck.

, Ans dem Grrichtssaal.

Sitzung der Strafkammer I vom 4. Mai.

' Wilddiebe.

Am 3. Weihnachts-Feiertag hatten die Pächter der Bergener t Jagd eine Treibjagd abgehalten. Kaum war die Jagd fertig, so machten sich der Weißbinder D. und der Lederarbeiter St. von Bergen gleichfalls auf, um noch eine kleine Nachlese ab- zuhalten. Der Gendarm beobachtete die beiden, wie sie pürschend die Felder absuchten. D. wurde gerade gestellt, als ' er eben einen Hasen geschossen hatte. Als die Geschichte ge­richtlich untersucht wurde, stellte sich noch allerlei heraus, was die beiden schon früher getrieben hatten. D. hatte gelegentlich geäußert, er habe mit seinem Gewehr in einem Jahre 40 Hafen geschossen, ferner waren drei Wilderer im Felde beob­achtet worden, unter denen blèi beiden Angeklagten sich be­fanden. Bei St. wurden allerle^^agdgelätschaften zu Hause beschlagnahmt, der D. hatte, alt* rt auf frischer Tat ertappt wurde, ebenfalls eine regelrechte Jagdausrüstung bei sich. Die beiden Angeklagten sind des gewerbsmäßigen Wilderns angc- klagt, jedoch erachtete das Gericht die Gewerbsmäßigkeit als nicht erwiesen. Gleichwohl wurde jeder zu 2 Monaten Ge­fängnis verurteilt, weil in Bergen das Wildererunwesen über­hand nimmt und bei der Frechheit, gleich nach der Jagd der ' Jagdberechtigten zu wildern, eine strenge Strafe geboten sei. § 183.

Wegen eines Vergehens gegen § 183 des R.-St.-G.-B. wurde der Dienstknecht K. von Bergen, gegen den in nichtöffrnt- sicher Sitzung verhandelt wurde, zu 2 Monaten Gefängnis verurteilt.

Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.

Telegramm <m§ Hamburg vom 5. Mai.

9 Uhr 35 Min.

Ein Maximum über 762 mm lagert über Nordskandinavien, ein Minimum unter 743 mm vor dem Kanal. In Deutsch­land ist die Witterung warm, vielfach heiter, gestern waren zahlreiche Gewitter.

Prognose für den 6. Mai: Trübes Wetter mit Negen- fâllen wahrscheinlich.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 4./5. 5./5.

kehr trocken ^

Beständig HU

Schön

Veränderlich~ '

Regen (Wind)^O-M

Viel Regen 740-M

Sturm

Hananer Vereins- n. Urrgnügungsnachrichtrn

für Dienstag den 6, Mai.

Oratorienverein: Probe in der Oberrealschule.

Evang. Männer- und JüngllngKverein: JünglingSverrin: Bibel- besprechung; Jungfrauenverein: Fl'ckabend (®ö. Vereinshaus .

Kath. Kasino .Mntracht' (Vereinst.: .a. Braustüb'l"' : Vereinsabend. Turngesillschaft: Abends von 810,Uhr: Turnstunde.

GesangvereinSumser": Singstunde in derStadt Bremen". GesangvereinGermania": Singstunde imLöwenaärtchm".

Verein kür Geflügel- und Slnnvöqelzuckt: Generalversammlung im Verein! Ink l su den 3 R ndeen'.

GesangvereinMIonania": Sinastunde in derKarthaunc". Turno-mein'e: Mr ^rtsveriammlung.

Kegel-Klub der Spessart-Touristen : Gasthaus .zur guten Quelle". Verein der Bayern: Beremsabend im Gasthauszur Sonne' . Hitheröerein ^aimu' Probe in der Rcüauralwn .Allemaute". Süddeutscher Klub: Klubauend in der RestaurationAllernania". Dcutichuatioualcr Handlungsgehilfen - Verband Ortsgruppe Hanau: Verein? abend imKarlSbera".

AthletenklubGermania" : Riegenstemmen und Musterriegrncrb-iten. (Restauration Wagcnbach, Poradeplatz).

2.emm- und Ring-KlubEicke": Abends von 9-U Uhr: Dauer- stemmen und «ucüiftofeen: von 101t Uhr: Musterriegeir- arbeitcu (Restauration zur Wiener Spitze ).

VerAeigerungs- etc. Aalender für Mittwoch Den 6. Mai.

NachmiitapS 4 Uhr sollen in der Schädlichen Gastwirtschaft zu Wachenbuchen verschiedene domäneufiskaliscke Grundstücke meistbietend : «pachtet werden (s. Nr. 102 ,Han. Anz.").

Hue JVab und fern,

Marburg, 4. Mai. Auf Grund dw Ent­scheidung des K;l, Oberverwaltungsgerichts, ist die äff entliesse Vorlesung von Maria von Magdala hier untersagt worden.

Kirchhain- 2. Mai. Heute morgen 8 Uhr fuhr der eine Teil einer Güterzuges beim Rangieren mit solcher Wucht gegen die Kopframpe, daß ein Wagen fast vollständig zer­trümmert und die anbtmi mehr ober weniger org beschädigt wurden. Der letzte Wagen wurde haib auf die Rampe hinauf- geschobeu. Der Bremser, der den abgesioßeneu Teil des Zuges bediente, konnte nicht schnell genug bremsen, um den Unfall zu verhindern. Doch hatte er Geistesgegenwart genug, bei der laliächlich für ihn vorhandenen Lebensgefahr noch zur rechten Zeit abzuipringen, so daß er ohne Verletzung davonkam. Das Gew e, welches das Zusammenstößen der Wagen' verursachte, war in ganz Kirchhain zu hören.

Nentershausen, 2. Mai. Große Aufregung entstand Herne in unserm Orte, als plötzlich die Nachricht verbreitet winde, in dem Spatbergwerk hätte sich ein entsetzliches Un­glück ereignet. Leider erwies sich die Nachricht als allzuwahr. In der sechzehnten Sole hatte sich an der Decke eine Sleinmasse losgelöst und den gerade darunter befindlichen Obersteiger Messerschmied unter sich begraben. Der Körper des Verun­glückten ivar schrecklich verstümmelt. Der Verunglückte tat, als man ihn herauszog, noch einige Atemzüge, dann war er to'. Sogleich wurden sämtliche Arbeiter von dem Gesehenen benachrichtigt und alles eilte ans Tageslicht. Da stellte sich heraus, daß das Unglück noch größer war, als man anfänglich angenommen hatte. Es wurde der Bergarbeiter Hennig ver­mißt. Sogleich stiegen zwei beherzte Männer nochmals in die Tiefe. Diese fanden den Vermißten zusammengekauert unter einem Steinhaufen; er war ebenfalls eine Leiche. Schwere Verletzungen erlitt auch der Bergmann Kramer aus Süß; der Bergmann Simon von hier kam mit leichten Quetschungen da- vN.' " Einigen an derseTeN Stelle arbeitenden Bergleuten war cs gelungen, zur rechten Zeit zur Seite zu springen. Aerziliche Hilfe war sogleich zur Stelle. Der Obersteiger hinterläßt eine Frau, der verunglückte Henning war ein junger Mann von zwanzig Jahren, die Stütze seiner alten Eltern. Die Arbeit im ganz'n Betrieb wurde sogleich eingestellt. Noch heute abend wird ein Berzwerksbeamter aus Schmalkalden die Untersuchung einleiten. C. T.

St. Frankfurt a. M., 4. Mai. Im Hippodrom be­währt die Ausstattungs-Operette^fiftrata" allabendlich ihre Anziehungskraft. Auf vielfaches Verlangen wird an. drei Abenden dieser Woche, nämlich Mittwoch, Donnerstag und Freitag nochmalsFran Luna" in Szene gehen. Als Ein­leitung hierzu gelangt eine weitere Novität von Paul Linke Abenteuer im Harem" zur Aufführung. Das neue Ballet im Opernhaus:Der verliebte Waldgott" fand keinen Anklang.

® Klein-Meinheim, 4. Mai. Eine Anzahl Arbeiter im Steinbruch einer hiesigen F rma ist am Samstag wegen Lohndifferenzen in den Ausstand getreten. Die Ausständigen beziehen aus der Streitkasse eine Wochenbeihilse von je 10 M. Nach allgemeiner Ansicht dürste der Ausstand in Kürze wieder beigelegt sein.

Kunst und Leben.

Ueber die Ursache des Krebses.Morning Post" meldet aus New-Dork: Die medizinische Schule an der Cornell-Universität bestätigt die Mitteilung, daß die seit meh­reren Monaten von einer Anzahl Bakteriologen unter Leitung der Universität durchgeführten Forschungsoerfuche über Krebs- gewächse zur Entdeckung einer neuen Theorie über die Ursache des Krebses geführt haben. Die beteiligten Gelehrten glauben erwiesen zu haben, daß der Krebs nicht durch Parasiten ent­steht, sondern auf die chemifche Zusammensetzung des Blutes zurückzuführen ist, und daß jeder Teil, sowie jedes Gewebe, welches vom Krebs ergriffen ist, die Fähigkeit hat, Fermen­tation zu erregen. Sie bemühen sich jetzt, ein Mittel zu finden, um die chemischen Veränderungen im Blut zu ver­hindern, da dieS der einzige Weg sein würde, den Krebs aus­zurotten.

Das Ende dcr Bogclhttt-Modc. Wir lesen in der neuesten Nummer der ^Tierschutz-Korrespondent": ES muß jeden Tierfreund mit aufrichtiger Freude erfüllen, daß diese widerwärtige ModeHdie leider schon viel zu lange regiert hat, ganz arfffallend ihrem Ende entgegengeht. Vom schön- hcitlichen Standpunkt auS betrachtet, soll das Gesicht den Höhepunkt der weiblichen Erscheinung in sich schließen: das sprechende _ Auge, das feingeschwungene Näschen, das lieb­reizende Lächeln eines wohlgeformten LippenpaareS und noch viele andere schöne Dinge, deren Aufzählung zu weit führen würde, bilden denn doch unstreitig das Wertvollste an der ganzen Frauengestalt. Hierhin soll man schauen, und hier soll man bewundern. Weshalb also soll eine schöne Frau den Blick ihrer Bewunderer ablenken auf einen glänzenden, aber starren und toten Vogelbalg, welcher sich auf ihrem Hute breit macht! Es liegt wirklich gar kein Sinn darin, und man muß

sich in der Tat wundern, daß den Töchtern Evas diese ästbetischc Seiie der Sache lange Jahre hindurch so gänzlich unbewußt geblieben ist. Daß man aber in gebildeten Kreisen heutzutage immer mehr bestrebt ist, der Aesthetik zu ihrem Recht zu ver­helfen, sei es in der Architektur, in der Wohnungseinrich­tung, in der Kleidung u. s. w., so ist diese Wandlung der Mode von jedermann (außer von den Vogelbalghändlern) mit Freuden zu begrüßen. Am meisten aber werden die aufrich­tigen Freunde unserer leichtbeschwingten, herrlichen und nütz­lichen Sänger Grund haben, darüber zil jubeln, denn sie werden in Zukunft nicht mehr diese herzbrechenden Statistiken zu lesen bekommen, daß einzelne Londoner Händler so und so viele Millionen Vogelbälge nach Deutschland importiert haben, und daß so und so viele Dutzende von Vogelarten durch diese Mörderei dem Aassierben nahe ober bereits ausgestorben sind. Wenn die Frauen keine Vogelleichen mehr kaufen wollen, wird das traurige Handwerk des Vogelmordes naturgemäß von selbst aufhören.

Der Mitfeumsdirektoc. In einem kleinen Nest der Pfalz war ein historischer Fund gemalt worden. Der Direktor des Germanischen Museums in Nürnberg liest davon mit gro­ßem Interesse in derZ'itung, und da ihm dies eine gute Er- werbuna für das Mineum zu sein scheint, so setzt er sich kurz entschlossen auf die Bahn und fährt hin. Dort angekommen, geht er stracks zum Bürgermeister und beginnt sein Anliegen, indem er sich zunächst vorstellt:Mein Name ist N. N., Di- reftor des Germanischen Museums in Nürnberg"Ja, ja, lieber Mann", unterbricht ihn da die Ortsobrigkeit,ja, deß tut mer sehr leid, mer bawwe schon e Karussell, e Schießbnd', e Niesendam' und e Affen- und Hundeiheater und jetzt kumme Sie zwä Tage vor der Kerb (Kirchweih) mit Ihrem Germa­nische Museum!"

Eine unsolide Stadt. Aus Zittau, 28. April, wird geschrieben: Die Zittauer Frauen wollen die Einsühruna von einer Polizeistunde durchsetzen und haben sich deshalb hinter eine Anzahl Stadtväter gesteckt, die denn auch in der letzten Stadtgemeinderatssitzung die Sache eifrigst betrieben und ver­schiedene Zuschriften verlasen, in denen es u. a. heißt:Mein finger fleißiger Mann ist in Zittau verbummelt, er vertrinkt und verspielt sein Geld bei jf... und bei D.... und ver­langt dann frisches Geld von mir; verweigere ich's ihm, dann sch agt er die Kinder und wirft sie vor die Wand."In Zittau ist's freilich kein Wunder, wenn die Männer so schlecht werden, denn die Kneipen stehen ja die ganze Nacht auf...." Ein Stadtrat erzählte, die Frau eines Handwerksmeisters, deren Mann im Begriff stand mit einer Kellnerin eine Vergnügungs­reise zu machen, sagte mir:Solch ein liederliches Leben wie in Zittan kann es nicht leicht wieder geben; hier geht alles, was auswärts nicht geht." Ob es wirklich so schlimm steht in Zittau? Die Stadtverordneten haben den vom Rate ge­nehmigten Entwurf einer Polizeiverordnung noch einmal an diesen und die Ausschüsse zurückoerwiesen. Vielleicht ersteht dort den Zittauer Bürgern doch noch ein Ehrenretter 1 M

Verlosungen. _

München, 1. Mai. Gewinnziehung der 4proz. Bayeri­schen Prämicnanleihe von 1866. 120 000 Mk. fielen auf Nr. 23557. 36 000 Mk. auf Nr. 10598. 18 000 Mk. auf Nr. 152633. 4800 Mk. auf Nr. 139201. Je 2400 Mk. auf Nr. 1610 40844 49945 und 114249. Je 600 Mk. auf Nr. 8047 14258 17082 18058 18089 23599 299^7 36694 38920 40189 40722 40813 53640 65148 67541 71681 71880 71889 71896 73028 86830 94280 96003 97131 101848 106252 107355 117785 118613 121514 129608 136901 136920 145015 146850 148601 148671 149205 150211 150230 154229 und 159245.

Serien-Ziehung der Braunschweiger 20 Taler- Lose. Ziehung am 1. Mai. Gezogene Serien: 1002 1032 1130 1630 2086 2424 2807 2831 3017 3115 3175 3212 3257 3291 3319 3522 3662 3822 4079 4115 4391 4542 4749 5082 5105 5137 5361 5412 5446 5737 590® 6012 6213 6283 6425 6507 6677 7172 7200 7219 7301 7778 7782 7795 7949 8054 8057 8234 8269 8466 8497 8801 8864 9086 9156 9423 9471 9476 9657 9700 9803.

Prämienziehung der 1860er Staatslose. Ziehung am 1. Mai. Der Haupttreffer von 600 000 Kronen fiel auf Serie 18892 Nr. 16. 100 000 Kr. fielen auf Serie 19455 Nr. 8. 50 000 Kr. auf Serie 4391 Nr. 11. Je 20 000 Kr. auf Serie 7711 Nr. 11 und Serie 8710 Nr. 19. Je 10 000 Kranen auf Serie 447 Nr. 12, Serie 842 Nr. 6, Serie 2472 Nr. 1, Serie 3054 Nr. 7, Serie 3573 Nr. 10, Serie 3666 Nr. 18, Serie 4835 Nr. 18, Serie 5197 Nr. 11, Serie 5427 Nr. 11, Serie 9818 Nr. 3, Serie 11357 Nr. 6, Serie 14552 Nr. 2, Serie 15560 Nr. 9, Serie 16371 Nr. 1 und Serie 17118 Nr. 5. Je 2000 Kr. auf Serie 35 Nr. 19, Serie 590 Nr. 14, Serie 783 Nr. 18, Serie 1382 Nr. 15, Serie 2451 Nr. 11, Serie 3600 Nr. 3, Serie 3921 Nr. 17, Serie 4269 Nr. 19, Serie 5297 Nr. 9, Serie 5839 Nr. 1, Serie 5839 Nr. 11, Serie 5893 Nr. 2, Serie 6009 Nr. 3, Serie 6197 Nr. 15, Serie 9105 Nr. 1, Serie 9691 Nr. 20, Serie 10210 Nr. 19, Serie 11304 Nr. 7, Serie 11962 Nr. 18, Serie 13326 Nr. 20, Serie 13376 Nr. 3, Serie 13376 Nr. 5, Serie 13376 Nr. 15, Serie 13669 Nr. 8, Serie 15560 Nr. 1, Serie 16252 Nr. 17, Serie 18250 Nr. 20, Serie 18710 Nr. 6, Serie 18844 Nr. 2 und Serie 18880 Nr. 8. (Ohne Gew.)

Auszüge aus dem Amtsblatt der KöniglicheU Regierung zu Cassel.

Langendiebach. Zum Zwecke der Aufhebung der Ge­rneinschaft, die in Ansehung der in der Gemarkung von Langendiebach belegenen, im Grundbuche von Langendiebach zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsvermerkes auf den Namen der Erben des Jakob Ruth 4r (Johannes 3r Sohn) in Langendiebach, nämlich: 1) der Kinder der verstorbenen Tochter Katharina, Ehefrau des Peter Jöckel: a. Elisa­beth, b. Katharina Jöckel, 2) der Kinder der verstorbenen Tochter Elisabeth, Ehefrau des Maurers Wilhelm Scha­fer: a. Hermann Schäfer, b. Katharina, Ehefrau deS