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Samstag

2; Mai

Seite 6. ________,_____________________________

nur fest, daß sich die Chefs der diplomatischen Missionen vor­läufig allseitig über die Vorfälle unterrichten, sodann ihren Regierungen berichten und um Instruktionen bitten werden, was nicht hindert, daß einige aus eigener Initiative die Vor­fälle mit der Pforte besprachen und entsprechende Maßregeln zum Schutze ihrer Untertanen verlangten, die Pforte für etwaige Verluste an Leben und Gut dieser Untertanen verantwortlich machten und freundschaftliche Ratschläge erteilten.

W Konstantinopel, 1. Mai. (Meldung des Wiener Korr.-Bur.) Die Vorfälle in Saloniki riefen selbstverständlich in türkischen Regierungskreisen große Erregung hervor und machten auf die diplomatischen Kreise großen Eindruck. Unter letzteren herrscht jedoch die Meinung vor, daß durch die Dynamit- anschläge, welche Verluste an Leben und Eigentum fremder Untertanen verursachten, die Komitees ihre Macedonischen Lands­leute und die Bulgaren unendlich schädigten. Die Mächte werden wahrscheinlich die Pforte nicht hindern, die allerstrengsien Maßregeln gegen die Komitees zu ergreifen. Ungerecht und unnötig wäre es, anzunehmen, daß die Ereignisse in Saloniki die gleichen ernsten Folgen haben müßten, wie früher ähnliche Ereignisse. Wenn die Pforte gleich rasch handelt, könne sie angesichts der heutigen Friedensabsichten und der Unterstützung der Mächte alle üblen Folgen der Ereignisse verhindern. In diplomatischen Kreisen ist man erstaunt, daß die Pforte, welche in der letzten Zeit avisiert war, daß die Komitees in Saloniki und anderen Orten Attentate planen, keine bessere Ueberwachung durchführte und solche umfassende Attentatsvorbereitungen möglich waren. Nach privaten Ermittlungen war dies nur dadurch möglich, daß die schlecht besoldete türkische Polizei und Gen­darmerie von den Komitees beeinflußt wurden und den Ueber- waâunqsdienst vernachlässigten.

W Saloniki, 1. Mai. (Meldung derAgknc? Havas.") Gestern wurden wiederum acht bis zehn Bomben geworfen. Mehrere Personen wurden getötet. Die Panik dauert an. Viele Personen wurden verhaftet.

Hus aller Mell.

Begnadigung. Wie derUck. Koür." aus Prenzlau meldet, ist der am 14. Februar v. I. nach zweitägigen Ver­handlungen vom dortigen Schwurgerichte zum Tode verurteilte Postschaffner a. D. Stern aus Schönerlinde zu lebenslänglichem Zuchthaus begnadigt worden. Stern hatte in der Nacht zum 21. Mai 1901 den Berliner Einbrecher Schlaffer Conitz in der Nähe von Bernau ermordet. Stern wird in den nächsten Tagen ins Zuchthaus nach Naugard gebracht werden.

Verhaftung eines Raubmörders. Ein von der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Rheinpfalz) steckbrieflich ver­folgter Raubmörder wurde vorgestern wegen Bettelns in Ru­dolstadt verhaftet. Er hatte in Frankenthal seine Geliebte, eine Kindergärtnerin, ermordet.

Verurteilung eines Bürgermeisters. Der erste Bürgermeister von Eisenach, Dr. v. Fewjon, wurde von der Strafkammer des Eisenacher Landgerichts wegen Vergehens gegen § 346 des Strafgesetzbuches zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt.

Kananer Kereins- u. UrrguiiguWgsnachrichten

für SamStap den 2. Mai.

Gesangverein Eintracht: Abends 8 Uhr: Dirigenten-Jubiläum in der Turnhalle.

Turngesellschaft: Abends von 79 Uhr: Vorturnerstunde.

Evang. Männer- u. Jünglingsverein: Unterhaltung cEv. BereinShauS). Evangelischer Arbeiterverein: VereinSabend und Mitgliederaufnahme im Vereinslokale zurBrauerei WeiSmantel".

Vergnügungs-VereinGermania* : Vereinsabend imschwär?. Bären". GesangvereinSumser": Vereinsabend in derStadt Bremen". GesangvereinTonblüthe": Vereinsabend in derStadt Sumer.". GesangvereinGermama" : VereinSabend imLöwengärtck n". GesangvereinMelomama": Vereinsabend in derKarthaune". KlubSaxonia": KlublokalFrankfurter Bau".

KlubCameratia": Klubabend imGroßen Kurfürsten". Vergnügung? gesellschaftFidelio": Vereinsabend »zum Teich". Gesellige VerbindungMelitta"; Vereinsabendzur Karthaune". KasinoEintracht" (Vereinslokalzum Braustüb'l"): VereinSabend. VereinEinigkeit": Vereinsabend in dergroßen Krone".

VereinFrohsinn 1903*: Vereinsabend imElephanten". tëljnSSSSg^m^'BBi^MaaimuiB"*^^

grüßten und die Menge rief:St. Petrus hat König Hein­rich erwählt!" aber die Peterskirche betrat er nicht eher, als bis sein gewaffnetes Gefolge die Zugänge besetzt hatte. Und der Erfolg lobte diese Vorsicht. Denn als in der Basilika der Vertrag verlesen wurde, den der Papst und der König, des langen Haders müde", geschlossen hatten, da erhob sich ein Murren der Prälaten gegen die Zugeständnisse, die Pa- schalis dem Könige gemacht hatte, und das Murren wurde zum Toben, Schwerter fuhren aus den Scheiden, der Zorn erwachte im König; und als Paschalis sich der Krönung weigerte, da sah er sich am Altar von Gewaffneten umringt er war gefangen. So saß er bis zum Abend an der Konfession; dann ward er fortgebracht.

Draußen wartete die Menge auf den neuen Kaiser. All­mählich ward sie unruhig. Es verlautete, was geschehen sei da brach der Aufruhr los. Kein Deutscher, der in der Stadt war, blieb an diesem Tage am Leben; und noch war der nächste Tag kaum angebrochen, da drangen die Römer mit gewaltigem Anprall vor und tief in die Leostadt ein. Der König war überrascht. Barfuß, wie er war, schwang er sich im Vorhofe von St. Peter aufs Roß, über die Marmortreppen sprengte er hinweg, auf die Angreifer los; wie ein Berserker wütete er unter ihnen, ward schließlich verwundet und brach mit dem Rosse zusammen mit Mühe ward er gerettet. Den ganzen Tag währte der Kampf und erst am Abend wur­den die Römer zurückgeworfen; doch Heinrich zog cs vor, die Leostadt zu verlassen und westlich auf den neronischen Wiesen zu lagern. Dort stand er zwei Tage, dann zog er nord­wärts ab; aber den Papst führte er mit sich.

Und der rücksichtslose Realpolitiker hatte richtig ge­rechnet. Nach zwei Monaten gab der Papst nach, ein neuer Vertrag ward geschlossen und wieder zog der König vor Rom. Am 13. April fand die Kaiserkrönung statt. Alle Tore der Leostadt waren gesperrt, das Volk von Rom wohnte der Krönung nicht bei und Heinrich betrat die Stadt jenseits des Tibers nicht. Paschalis setzte dem Salier die Kaiserkrone

AthletenklubGermania" : VereinSabend < Restauration Wagenoack). .Hanauer Fußballgesellschaft 1899': Vereinsabend in derAllemania". FußballklubViktoria": Vcrcsi Sabend in derBrauerei WeiSwantel". Hanauer Fu-iballkiubHanovia": VereinSabendi.d. Rest.».Eisenbahn". Radfahrer-Verein 1898: Vereins ab end auf Beck's F-lsenkell r. Radsport Asler" Vereinsabend imNürnbergerhof". StammtischVürncrbräu": Jeden Samstag Abend: Nebuna. Kegel-KlubD- H. V."zur guten Quelle"; Anfang 9 Uhr. Turngesellschaft: Abends 9/i Uhr: Generalversammlung.

für Sonntag den 3. Mai.

Vormittags von 111 Uhr: Uebungsstunde der A'chgesellichaften iui Nürnberger Hof" und auf Beck's Felsenkeller.

Nachmittags " Uhr: Uebungssviele auf dem Exerzierplatz: Fußball­klubViktoria",Hanauer Fußballgeiellschatt 1899", Hanauer Fußballklub .Wacker" und Hanauer FußballklubHanovia". Erster Hanauer Fußballklub 1893: Nachmittag- * Uhr: UeoungSsprel auf seinem Svorivlab an derSchönen Aussicht".

Klub der Zukunft: Jugem spiel auf dem Exerzierplatz FeuchteS-Eck: Gasthauszur guten Quelle'.

Verband deutscher Kriegsveteranen: Abends 5l, Uhr: Monatsversamm­lung im Gasthauszum goldenen Faß".

Versteigerungs- etr. Kalender für Montag den 4. Mai.

Holzversteigerung in der Königl. Oberförsterei Hanau; Termin vormittags von 9*', Uhr ab im Gasthofzum Forsthaus" bei Hanau (s. Nr. 96Han. Anz.").

Gebrauchs-Muster.

Nr. 195 817. Nach vorn sich konisch verengendes und an seiner Mündung eingeschlitztes Strangpreffenmundstück zur Herstellung von Wellenbandstäbchen aus Steingut, Porzellan u. s. w. Wächtersbacher Steingntfabrik in Schlier­bach b. Wächtersbach, vom 2. März 1903 ab. W. 14 222. Kl. 80a.

Nr. 196 273. Fußbodenplatten, aus in Verband an­einander gelegten, durch Wellblechklammern zusammengehaltenen und in siedendem Firnis gegen Fäulnis, Eintrocknen und Aus­dehnen präparierten Holzklötzchen hergestellt. Heinrich Brink in Wahlershausen b. Caffel, vom 3. März 1903. B. 21540. Kl. 37b.

Nr. 196 200. Kugelring, bestehend aus zusammengeniete­ten Blechringen mit Lager für die Kugeln. Fa. Ad. Schanz in Frankfurt a. M., vom 4. März 1903 ab. Sch. 16 018. Kl. 476.

Nr. 195 934. Laute erzeugende Karte, mit zwischen Rück­seite und Vorderseite angebrachten, durch Drücken, Biegen oder Saugen zu betätigenden Metalllamellen, Papierstimmen rc. Alfred I a s s é in Frankfurt a. M., Bergerstraße 95, vom 25. November 1902 ab. J. 4207. Kl. 546..

Nr. 195 898. Mattscheibenrahmen mit beweglich ein­gelagerter Mattscheibe, welche mittels Hebels in die Ebene, in welcher der Film läuft, vorgedrückt werden kann. Dr. R. Krügener in Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 87/89, vom 2. März 1903 ab. K. 18 606. Kl. 57a.

Nr. 195 482. Drucklegler für Bierdruckanlageu mit Sicherheitsventil. Philipp Reitz in Frankfurt a. M., Ginn- hrimer Landstraße 6, vom 4. Februar 1903 ab. R. 11 779. Kl. 64c.

Nr. 194 808. Deckenhohlstein, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere, durch eine dünne Zwischenwand getrennte, quadratische Hohlräume angeordnet sind. Fa. Aug. Groß­mann in Frankfurt a. M., vom 1. Dezember 1902 ab. G. 10 429. Kl. 37b.

Nr. 195 411. Schiebertransporteur mit einseitig beweg­lichen Kratzern. Fa. Wilhelm Fredenhagen in Offen­bach a. M., vom 12. Februar 1903 ab. F. 9561. Kl. 81e.

Nr. 196 363. Fliehkraftregler mit paarweise starr unter­einander verbundenen Winkelhebelpaaren zur zwangläufigen Verbindung der Schwunggewichte mit der Hülse. Wilhelm Jahns in Offenbach a. M., Eisenbahnstraße 44, vom 22. Januar 1903 ab. J. 4283. Kl. 60.

Nr. 195 794. Zum Zuziehen einer Schlinge eingerichtetes Gehänge für am Handgelenk zu tragende Täschchen o. dgl., bei welchem durch den am einen Ende desselben festen Schie­

auf und reichte ihm die Hälfte der Hostie mit den Worten: Wer den Vertrag bricht, sei geschieden vom Reiche Christi." Im Jahre darauf trat er von der Abmachung zurück ....

So lernten die Römer einen deutschen König kennen, der sie mit ihrer eigenen Politik zu bekämpfen wußte.

IV.

Neun Jahre waren seit dem furchtbaren Sacco di Roma verflossen, der Roms Kraft gebrochen hatte. Damals hatten die Söldnerscharen Karls V. die Stadt erobert und so schlimm und schlimmer, als einst die Vandalen, darin gehaust; und nun zog derselbe Fürst in Rom ein. Mancher deutsche Kaiser war als andächtiger Frommer, andere waren als Krieger oder mächtige Feldherrn der Ewigen Stadt genaht dieser Habsburger zog als Triumphator in sie ein. Alle Künstler der Stadt setzte der Papst es war Paul III. der Farnese in Bewegung, den Kaiser zu empfangen: die einen fer­tigten zehn Statuen zum Schmucke der Engelsbrücke; Antonio da San Gallo errichtete einen Triumphbogen beim Palaste von S. Marco, Benvenuto Cellini vollendete für Karl eine seiner kostbaren Arbeiten. Man legte neue Straßen an, ebnete Hügelaufgänge, riß antike Bauwerke nieder, um eine Via Triumphalis für den Kaiser herzustellen. Ganz Rom war an jenem 5. April 1536 auf den Beinen, als Karl von der Via Appia her einzog; sein Weg führte ihn quer durch die Stadt. 700 Hommesd'armes und 6000 spanische Fußsoldaten begleiteten ihn; inmitten eines von Gold und Kostbarkeiten funkelnden Gefolges ritt der Kaiser in einfachem violettem Samtanzuge auf einem Schimmel, ein wenig stattlicher, doch würdevoller Mann mit scharfem Blicke und blondem Spitzbarte. An der Porta Appia begrüßten ihn die Standbilder der ersten drei Könige Roms. Durch die glorreichen Stätten des alten Rom ging der Zug: am Constantinsbogen vorüber, übers Forum, um den Fuß des Kapitols. So kam er in die innere Stadt; alle Häuser waren mit Bildern und Teppichen geziert, alle Fenster dicht mit Männern und Frauen gefüllt. Dann

ber die beiden am andern Ende festen, das Täschchen o. dgl tragenden Ketten oder Schnüre bmdurchqezogen sind. Ort5 weiter & Co. in Offenbach a. M., vom 19. Februar 1903' ab. O. 2566. KI. 336.

Patent-Erteilungen.

Nr. 142 384. Verbundkraftmaschine mit umlaufendem Kolben. David Morell in Cassel. Wilhelmshöher Allee 37, vom 11. September 1902 ab. Kl. 146.

Nr. 142 354. Trockenvorrichtnng für Pappe u. dgl. Benno Schilde in Hersfeld, vom 21. Mai 1902 ab. Kl. 55b.

Nr. 142 061. Verfahren zur Darstellung wasserunlös­licher Azofarbstoffe aus L-Naphtol und Amidop'stnol (kresol) chlorbenzyläthern; Aul. z. Pat. 141 516. Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning in Höchst a. M., vom 10. Oktober 1902 ab. Kl. 22a.

Nr. 142 237. Vorrichtung für Knopflochnähmaschinen mit hin- und hergehender Näheinrichtung zum Einlegen des Gimpenfadens unter die Nähstiche vor die obere Kante des Knopfloches. Aaron Vail Rowley in Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 85, vom 7. Juni 1901 ab. Kl. 52a.

Nr. 142 173. Vorrichtung zur örtlichen Erhitzung eines Werkstücks durch Wassergas o. dgl. ; Zus. z. Pat. 129 434. I. Eduard Gold schmid in Frankfurt a. M., Friedens- straße 7, vom 8. Februar 1901 ab. Kl. 49f.

Auszüge aus dem Amtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel.

Hutten. Im Wege der Zwangsvollstreckung sollen die in der Gemarkung von Hutten belegenen, im Grundbuche von Hutten zur Zeit der Eintragung des Versteigerungsver­merkes auf den Namen der Ehefrau des Johann Adam Baus, Elisabeth, geb. Ochs, von Hutten eingetragenen Grundstücke am 12. Juni 1903, vormittags 9 Uhr, durch das Königliche Amtsgericht zu Schlüchtern versteigert werden.

Die städtische Bibliothek

-Bangertstraße 2, erster Stock, ist Sonntags, Mittwochs und Samstags von 11 bis 1 Uhr zur kostenfreien Benutzung für das Publikum geöffnet.

Gesamtkataloge sind zu 1.20 Mk., die neuesten Nachträge Nr. 15 und 16 zu je 20 Pfg. in der Bibliothek zu haben.

Schiffs - Nachrichten.

Der Hamburger DampferDeutschland" ist am 1. Mai wohlbehalten in New-Dork eingetroffen.

Würfel von Masyrs Suppen mit der

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Sie sind gebranchfertig und bedürfen keines wei­teren Zusatzes als Was­ser. Mehr als 30 Sorten ermöglichen reiche Ab­wechslung. 7999

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Vorstehende Weine empfehle besonders in allen den Fällen, in welchen Moselwein ärztlich verordnet ist. 8001

Ch. J. Lossow.

MS

gings über den Tiber;der ganze Borgo war mit Teppichen geschmückt wie am Fronleichnamsfeste". An den Stufen der Peterskirche, die damals mitten in der Umwandlung aus ihrer altehrwürdigen Gestalt in die neue stand, in der wir sie kennen, empfing ihn der Papst; Salven ertönten, die Böller der Engelsburg krachten, als Karl die Kirche betrat. So zog der Herr der Welt in die Hauptstadt der Welt ein ... .

* * *

Zum letzten Male betrat damals ein römischer Kaiser deutscher Nation die Ewige Stadt. Nicht mehr in Rom suchten Deutschlands Oberhäupter die Kaiserkrone. Das alte Kaisertum, das alte Rom brach zusammen. In ein neues Rom zieht jetzt ein neuer deutscher Kaiser ein nicht als Feldherr und nicht als Triumphator, sondern als ein Freund und Gast, der der Siebenhügelstadt einen neuen Beweis für die Verehrung darbringt, die die Deutschen noch heut unge­schmälert für die majestätische Roma empfinden.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 1./5. 2./5.

Sehr trocken

Beständig

Schön 760 ^D

Veränderlich

Regen (Wind)^-^

Viel Regen 740|||||

Sturm _ ~~ë~- 730=

720m

710 =