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Freitag
17. April.
der nicht unbeträchtlichen Kosten soll die ganze Einnahme dem Baufonds für den Erweiterungsbau des Diakoniffenheims ju- geführt werden. Der Eintrittspreis ist auf 1 Mk. festgesetzt. Dis Vorstellung findet nächsten Mittwoch den 22. ds. in der „Centralhallè" statt; die Stunde wird später bekannt gegeben. — Der Besuch kann im Interesse der guten Sache nickt warm genug empfohlen werden. 6. N.
* Musikalischer SKülerabend. Ein am Mittwoch abend in der „Centralhalle" von der Klavierlehrerin Fräulein Emmy Nadolsky veranstalteter musikalischer Schülerabend, zu welchem sich ein sehr zahlreiches Publikum eingefunden, verlief in schönster, der Lehrerin zur Ehre gereichender Weise. Die Darbietungen der Schülerinnen und Schüler verdienten sämtlich Anerkennung und wurden auch durch reichen Beifall ausgezeichnet. Auch wurde FraUl. Nadolsky zum Dank für ihre Mühe von ihren Schülerinnen und noch anderseits durch mehrere herrliche Blumenfpenden erfreut. Ein dem Abend sich anschließendes Tanzvergnügen hielt die Anwesenden noch bis zur vorgerückten Stunde zusamm-n.
* Verband von Geflügelznchtvereinen. In Bebra fand am 15. d. Mts. eine Versammlung zwecks Gründung eines Verbandes sämtlicher G-Pügelzu^tvereine im Rcg.- Bez. Cassel statt. Vertreten waren die Landwirtschafiskammer durch mehrere Herren, ferner die Geflügelzuchtvereine Eichwege, Allendorf, Fritzlar, Sontra, Hersfeld, Altenritie, Elgershausen, Fulda, Hanau und Rotenburg. Im ganzen nahmen etwa 20 Herren an den Beratungen teil, die insofern daS gewünschte Resultat ergaben, als bezüglich der Notwendigkeit eines Zusammenschlusses der betr. Vereine Einmütigkeit herrschte. Jur Erledigung der Vorarbeiten wurde eine Kommission gewählt, der folgende Herren angehören: Lehrer Ackert-Hersfeld, Lehrer Giebelhanien- Rotenburg, Pfarrer Herfurth-Jestädt, Lehrer Landyrebe-Altenritte und Lehrer Simon-Hanau.
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2 Fechenheim, 15. April. (Preisgekrönt.)
An dem an den beiden Ofterfeiertagen in Mainz veranstalteten großen naiwnalen Aihletenwettstreit, welcher von über 300 Wettbewerbern aus wohl ganz Deutschland beschickt war, beteiligt sich auch der hiesige Athletenklub, von dem folgend: Mitglieder Preise erhielten: Im Stemmen 2. Klasse: Herr Karl Müller, 4. Preis; 3. Klasse: Herr H. Müller, 2. Preis; 4. Klasse: Herr R. Michel, 9. Preis, Herr M. Wenzel 15. Preis und Herr H. Pintbe den 22. Preis. Außerdem ersieh im Ringen 4 Klaffe Herr W. Wenzel den 12. Preis.
Sue JNab und fern,
° Gelnhausen, 16. April. Heute Abend wurde in der Nähe der „Hoffnung" der Fuhrmann W. aus Orb von seinem eigenen Fuhrwerk überfahren. Die Räder gingen ihm über den Hals, sodaß der Tod sofort eintrat.
Hofgeismar, 15. April. Der von einem Forstbeamten am Sonntag im Reinhardswald angeschoffene Wilddieb ist der Arbeiter Joh. Georg Fiegenheim aus Hombressen. Das schwerverletzte Bein muß möglicherweise amputiert werden. * ist 45 Jahre alt und hat eine zahlreiche Familie.
Schmtttkoivrn, 15. April. Leichtsinnig in Gefahr begeben hat sich gestern nachmittag auf der Auehütte ein Mann aus Breitungen. Dieser hatte auf die Ankunft des Zuges 4 21 Uhr von hier gewartet, war jedoch eingeschlafen und bemerkte den Zug erst, als dieser schon wieder abfuhr. Der Mann rannte nun hinter dem Zug her und wurde, ehe er einen Wagen besteigen konnte, eilte ganze Strecke weit geschleift. Der Vorgang wurde bemerkt und der Zug zum Stehen gebracht. Der Zugbeamte übergab den kühnen Reisenden in Werushamen dem Stationsvorsteher.
W. Wiesbaden, 16. April. Die hier im „Nassauer Hof" tagende internationale Konferenz für Tiefiee- f o r s ch u n ge n wurde unter dem Vorsitz des Fürsten von Monaco eröffnet. Sie ist von Geographie-Profissoren aus Deutschland, England, Frankreich, Norwegen und Schweden besucht. Die Kommission, welche in dem 1899 stattgehablen internationalen Geographenkongreß eingesetzt wurde, verhandelt »«■«■mm^A^^^^ rjjgRWgggg
für uns auch lokalgeschichtlich bezw. kostümlich von Interesse. Aus dem 18. Jahrh, sind schöne Linienstiche von Pet. van Gunst und I. Houbraken vorhanden.
Unter den nur wenigen französischen Kupferstichen (Schrank L) sind zwei Blätter von Callot (Schlal- tung der Kinder und Der alte Paris), sowie ein Porträt Christine von Schweden von Robert Nanteull zu erwähnen. Auf der anderen Seite von Schrank L befinden sich Aqua- tintablâtter und Farbstiche. Zunächst sehen wir zwei geschabte Blätter mit Chamoiston von Christ. Rugendas, Augsburg 1696. Unter den Aquatintablättern ('. über diese Technik Katalog S. 14) fällt ein schönes Hauptblatt (Reiter- szene) nach Ph. Wouvermann — „Fr. Reinermann fecit 1799" und ein etwa gleichzeitiges englisches Tierstück mit gelbem ToN auf. Drei weitere Blätter, Kinzigbrücke zu Hanau 1814 (aus einem engl. Werke), Monument des Prinzen von Oetimgen-Wallersteitt (gez. und gest, von Prof. Reinermann), ferner „Treffen an der Suffelbach bei Straßburg 1815" (radiert und in Aquatinta geätzt von J. C. Susemihl und L. Schnell), alle drei mit gutem Handcolorit, sind, wie wir hier erwähnen wollen, aus räumlichen Gründen unter die historischen Darstellungen in Schrank 0 eingereiht worden. — Wir sehen nun noch verschiedene deutsche und französische Farbstiche vom Ende des 18. Jahrhunderts, bei denen die verschiedenen Farbenpartien von ein und derselben Kupferplatte gedruckt und stellenweise durch Handcolorit verstärkt sind. — Technisch höchst interessant ist ein Blatt „Johannes der Evangelist", gemalt und in vier Platten gearbeitet von I. J. Langenhöffel, herausgegeben von der Caleogr. Gesellschaft zu Dessau 1798 (Zeichen-Akademie). Die vier Platten, Chamois- ion, Rosa, Blau und Schwarz, sind in Kreidemanier auf Kupfer geätzt und das Blatt ist von einem lithographischen Kreidefarbendruck nicht zu unterscheiden, indeß war bei seiner Entstehung der Steindruck kaum erfunden. — Ein französisches Blatt, Hl. Cäcilie nach Raphael „gravé par Buotte" ist in einer ähnlichen Technik ausgeführt.
die spezielle Frage der Eriorschunq der Tiefen des Weltmeeres. Von der Konferenz wird heute eine für den nächsten inter« nationalen Geographenkongreß 1904 in Washington bestimmte Karte der Meeres tiefen anaefetiigf.
^V. Wiesbaden, 16. April. Die Wiesbadener F e st v o r st e I l u n g e n sind, wie der „Rheinische Kurier" aus amtlicher Quelle erfährt, nunmehr wie folgt festgesetzt: 4. Juni „Oberon", 5. Juni „Die weiße Dame", 6. Juni „Die Afrikanerin", 7. Juni „Armide", sämtlich in Wiesbadner Stelleinrichtung. Der Kaiser wird sâmtUcken Vorstellungen beiwohnen und während der Zeit im Wiesbadener Schloß Wohnung nehmen.
W, ^rantfttH, 16. Apkit. Die Stadtöerordnelèn wählten heute in nichtöffentlicher Sitzung den Stadtbâurat Schanmann-Lübeck zum besoldeten Stadtrat und Leiter des Hockbauamts.
8t ftzdanksurt, 16. April. Der Rennklub Frankfurt veranstaltet seine ersten diesjährigen Rennen am 19. und 26. d. M. Dirstlben sind neben Den Ehrenpreisen mit Mk. 27,000 an Geldpreisen ausgestattet.
Ober'-Rosbach, 15. April. Herr Bergwwksdinkior Moritz stürzte heute auf der Chaussee von hier nach Friedberg infolge Sturmes und schlechten Weges so unglücklich mit seinem Rad, daß er das rechte Schlüsselbein brach und ein Loch im Kopf davon lrual
Lndwisishafen a. Rh„ 15. April. Der 86jährige verheiratete Schutzmann Ludwig Kolb, Vater von drei NN- mündiam Kindern, wurde in der vergangenen Nacht bei seinem Dienstgang im nördlichen Stadtteil (Hemslof) überfallen und erichlagkn. Den Tätern ist man auf der Spur. Der Schutzmann hatte in einer Wirifchaft mit einigen Burschen ein Renkonne.
JubilSiimsglibc Hanailtr Bürger
znm E weiterttnsisb-m des Evangelische«» Diakoitiffenhetms.
Voriger Betrag Mk. 1550,99
(S. Nr. 74 dieses Blatte?, 28. März 1903.) März 27.: „Am 25. auf der silbernen Hochzeit
bei G. H. durch E. R. bei der froiliden Gesellschaft gesammelt" . „ 2,01 April 2.: Von Frau G. F. ...... 20,— „ 3.: Von einer Dane mit Familie: „Natürlich ungenannt"..... 10,— „ 5.: „Gottes Segen zur Arbeit" . . „ 3,— „ 5.: Ein Fremder: „Ans Dankbarkett
für unter den lieben Hanauern glücklich verbrachte 26 Jahre" . . . „ 3,—
„ 8.: AlS Sühne nach einem Vergleich,
durch Herrn Pfarrer Wohlfahrt . „ 15,—
„ 11.: „Ein kleines Scherslein" in Brief
marken ......... „ —,50 menMr7l60?M
Die Gaben laufen also weiter ein, auch wenn nicht darum gebeten wird, ein Beweis, daß die Sache in den Herzen Wurzel gefast hat und keiner ausdrücklichen Empfehlung bedarf. Ich sehe darum weiteren Eingängen voller Zuversicht und Hoffnung entgegen, und spreche den Spendèrn obiger Gaben meinen herzlichsten, innigsten Dank aus. — Ich kann nun weiter die erfreuliche Mitteilung machen, daß, wie an einer anderen Stelle dieses Blattes git lesen ist, der Sache von ganz unerwarteter Seite eine schöne Beihilfe in Aussicht stehr. Der „dramatisch-literarische Verein Hanan" will nächsten Mittwoch in der Central-Halle einen Rezitations-Abend zum Besten unserer Sache veranstalten. Herr Rezitator Hemp aus Wiesbaden wird eine ergreifende Dichtung: Von Bethanien bis Golgatha, unter Vorführung zahlreicher schöner Lichtbilder — Darstellungen aus dem Leben des Herrn — vortragen. Hoffen wir im Interesse der Sache, daß der Besuch dieser Veranstaltung ein recht guter und lohnender sein möge, damit, nach Abzug der Unkosten ein erkleckliches Sümmchen für den Bau-
In Den Schränken M und N sehen w r e ne größere Anzahl^ schöner Schab- oder Sch w arz ku nst b I ät ter (fast sämtlich auS der Porträtsammlung des Geschichtsvereins). Die Schabkunst (über deren Technik s. S.13 des Kat.) wurde Mitte des 17. Jahrh, von einem Ossiper in hessischen Diensten, Ludwig van Siegen zu Sechten (geb. 1609 zu Utrecht, gest, um 1680) erfunden. Das erste in dieser Manier hergestellte Blatt, ein vielfach reproduziertes Bildnis der Landgröfin Amelia Elisabeth, hat heute einen sehr hohen Wert. Verhältnismäßig nur wenig Künstler haben die'e Technik ausgeübt, unter den ähéren auch ein Prinz Ruprecht von der Pfalz. Wir finden hier Blätter von I. F. Leonhard-Augsburg vor 1680, B. Vaillant, Petr. Schenck-Amsterdam um 1700, E. Christ. Heiß, Bernard Vogel, Joh. Jacob Haid, Joh. Gottfried Haid und Joh. Elias Haid (sämtlich in Augsburg) und einige schöne englische Blätter. Die Gruppe schließt mit vier schön ausgiführten Bildniffen: Napoleon I. (von S. W. Reynold, Paris), Herzog von Braunschweig (F. K. Fieike 1815), Erzherzog Karl Ludwig (gemalt 1815, geschabt 1816) und Blücher f gemalt im Hauptquartier zu Höchst 1813 und — ebenso wie das vorhergehende — geschabt von P. I. Lütz-nkirchen in Frankfurt a. M.).
Im letzten S ch r a n k 0 sind h i st o r i s ch e Darstel- langen auf Hanau und Hessen bezüglich ohne Rücksicht auf die Technik chronologisch eingereiht. Wir finden hier, soweit vorhanden, die Porträts der Hanauer Grafen und der späteren hessischen Landgrafen, Hanauische Gelehrte, die Generale Lamboy, Wrede, Darstellungen der Schlacht bei Hanau, hessische Militärbilder aus Eckert und Monien „Deutsches Bundesheer", ca. 1840, und am Schluffe Ansiilen von Hanau und Umgegend aus Bruin u. Hogenberg, Meißner, Meriau u. s. w. Unter den Ansichten von Wilhelmsbad ist auch ein „Guckkastenbild" (nach Tischbein von Weise gestochen). Da so ziemlich alle Manieren des Kupferstichs, auch schöne Schabblätter, vertreten sind, so haben manche Blätter auch künstlerischen Wert, so U. a. das Porträt Lamboys, nach Franc, de Nys von Paul Pontius
fonds herauskomme. Einstweilen habe ich folgende Quittung vorzulegen:
„Für den Erweiterungsbau des Oiakouisskn- beims insgesamt..........Mk. 58,51 erhalten zu haben bescheinigt, herzlich dankend.
HaNau den 15. April 1903.
(gez.) Sopp, Superintendent."
Hierzu poriger Betrag . . . . . . . . „ 1500 99
Zusammen Mk» 1554,50
Hanau den 16. April 1903.
C. Neßler, Psr.
Diese Woâe noch Neue Anlage 21, von nächster Woche ab Kirchrasse 20 (bisherige Wohnung des Herrn Geheitnrat Dr. SnnM).
SnttT^
„ ^aitslttet* Anzeigen"
amtliches Organ für Stadt- und Landkreis Hanan, «t«r»fa»»flrekchftes u. verbreitetstes Tagesorgan in Hanau
Monatlich nur ßO Pfg.
Wie seither werden wir auch in Zukunft bestrebt sein, den „Hanauer Anzeiger" zu einem Organ anszubauen, das bei billigem Bezugspreise allen gerechten Ansprüchen genügt.
Der „Hanauer Anzeiger" bringt nach wie vor:
^Ctf^Tti^^E ’"$?r â wichtigen politischen - „7,......... ',................... ' .„, ___- Tagesfragen;
Warlammlslieri-tttc
Lokale AachriMen
in weiter AussührliLkeit, wie kaum ein anderes Pro- vinziülblatt:
in unerreichter Mannigfaltigkeit u. auf zuverlässigen Informationen beruhend;
iWiMrantm^ in unerreicht großer Zahl, gleich den ^— ^^^i--hh-.^-- großstädtischen Tageszeitungen, vermittelt durch die hervorragendsten Telegraphenbureaus;
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Die hohe Auflage des „Hanauer Anzeiger" wird auf einer achtseitigen modernen Rotationsrnaschine gedruckt, sodaß es uns möglich ist, die bis 12 Uhr »nittags einlaufenden TelegraZUtne noch in die jeweilige Tagesausgabe aufzunehmen.
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teÄn H. Mm öh „Wann Äiiifiiift“.
um 1635 gestochen, welches den anderen minderwertigen Nachstichen des Theair. Europâum, von Moncoruci-Paris, Aubry- Straßburg, einem italienischen Stich rc. zu Grunde gelegen hat. Ein späteres Bildnis Lamboys, nach Anselm van Hulle von Konr. Waumans gestochen, entstammt, wie einige weitere schöne Porträts, von Amelia Elisabeth, Wilhelm VI., der Hestisben Friedcnsqeiandten rc., dem Kupferwerk van HulleS „Pacificatores orbis Christiani", das nach dem westfälischen Frieden in Holland herauskam.
Am Ende unseres Rundganges angelangt, bleiben uns noch die aufgelegten Kupferstichplatten übrig, eine größere mit dem vom Gräflichen Baumeister Joh. Phil. Dregeicher gezeichneten Stadiplan und die zugehörige kleinere mit Stadtansicht, beide um etwa 1680 von N. Haublin gestochen und im Besitze der Stadt Hanau. Ferner je eine kleinere Platte von 1790 zu Hoeck's Topographie von Ober,senburg und von 1816 zu einem Almanach gehörig.
Sicher werden Kenner in der historischen Abteilung an Auswahl, Anordnung rc. vieles auszufeyen haben, auch manches vermissen. Es möge dies mit der Kürze der zur Verfügung gestandenen Zeit ebenso entschuldigt werden, wie die in drängender Eile unterlaufenen mannigfachen Flüchtigkeiten und Druckfehler dieses Aufsatzes. — So war z. B. noch eine Gruppe für den Holzschnitt, der sich übrigens für die ältere Zeit durch Dürer und Beham sowie in den Buchwerken vertreten finoet, geplant, sie mußte aher schließlich fortbleiben. Dankend sei noch aller gedacht, die Gegenstände für diese Abte lung zur Verfügung gestellt, ganz besonders auch der tätigen Mitarbeit der Herren Sladtbaurat i. P. Thyriot und Akademielehrer Zimmermann, ohne welche der Aufbau der verschiedenen Gruppen in der kurzen Zeit nicht möglich gewesen wäre. Hch. H e u f o h n.