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Seite 6.

Mittwoch

4. Februar

unterstützen, nicht etwa dem gegenüber fi* passiv verhalten oder gar hindernd in den Weg treten. Lobnina hat offen bekundet, daß er nicht mehr willens sei, diese Politik zu unter­stützen. Er hat ihr wiederholt widersprochen. Abg. v. Jazd- zewski verwies schon auf den Fall in Fraustadt, wo, weil mehrere deutsche Beamten nicht wählten, ein polnischer Arzt gewählt wurde. Als der Landrat hierauf Löhning darauf hin­wies, daß die Beamten ihre Pflicht nicht getan hätten, erwiderte Löhning, er werde sich hüten, sich in die Sacke einznm'schen, denn es sei verfassungswidrig. (Sehr richtig! links.) Es muß jedem Beamten klar sein, welche bobe Interessen in den Ost­marken auf dem Spiele stehen. Kann er sich nicht entschließen, diesen nationalen Interessen zu dienen, bat er das Recht ver­wirkt, der Regierung weiter anzugehören. (Sehr richtig! rechts.) Wenn die Staatsregierung, wie eS im Falle Löhning geschehen, ihren eigenen Beamten gegenüber herabgesetzt wird, hätte ich mich einer Untreue gegen die Ostmarkenpolitik schuldig gemacht, wenn ich nicht zugegr^ffen, sondern ibn noch länger dort geduldet hätte. Bei der kardinalen Verkennung seiner Verpflichtung konnte ich mich auch nicht entschließen, ihn einem meiner Kollegen anzuveriranen, sodaß ich ihm das Ausscheiden aus dem Staatsdienste nahelegte. Ich hätte mich einer unver­zeihlichen Schwäche schuldig gemacht, wenn ick nicht einen Be­amten aus leitender Stelle in den Ostmärken entfernt hätte, der uns bei der Durchführung einer konsequenten nationalen Politik nicht unterstützt. Wie sollen wir den nationalen Ge­fahren im Osten begegnen, wenn wir uns nicht auf eine mit Herz und Hand der nationalen Sache ergebene Beamtenschaft stützen können? Nur so werden wir den Osten dem Deul'ch- tum erobern. (Bravo.) — Abg. Kindler- Posm (Freis. Volksp.): Die unwidersprochenen Aeußerungen Löhnings stän­den mit der Darlegung des Ministers vielfach im Widerspruch. Löhning gebe die Verlobung als Grund der Pensionierung an. Der Geheimrat Encke habe ihm ge'agt, der Minister sei erzürnt über die Verlobung. Auch der Oberpräsident habe Löhning gesagt, seine Haltung 'zur Polenpolitik könne ihm den Hals nicht brechen, aber seine Verlobung ändere die Sachlage. Der Minister habe dann auf die Bewerbung Löhnings um fhVn anderen Posten geantwortet, daß er ihm keine andere Stelle geben wolle. Dann reichte Löhning auf Drängen des Ober- präsidenten den Abschied ein. Wenn der Minister auch sagt, er mache keinen Geburtsunterschied, so herrsche doch unter den Beamten ein Marmentum, das wachse, je weiter man nach Osten komme. Das muffe vor allem beseitigt werden, wenn man eine Einigung der Deutschen in den Ostmarken wolle. — Abg. v. Limburg- Stirum (foul) meint, es komme viel auf den Einfluß einer Frau an. Sei sie verständig, könne sie ihrem Manne die Stellung erleichtern, wo nickt, könne sie ihm sehr präjud zieren. Die Entscheidung über das Geeignetsein eines Beamten müsse der Regierung überlassen sein. Wollte man hier ein kontradiktorisches Verfahren einleiten, würde die Stellung der Regierung nicht gebessert. Speziell in diesem Falle habe der Betreffende eine Politik getrieben, die der Re­gierung zuwiderlief. Er mußte deshalb entfernt werden. — — Abz. v. Zedlitz (freikons.) meint, man sei nicht io ganz richtig verfahren. Es wäre zweckmäßiger gewesen, hätte der Minister direkt mit Löbning gesprochen, statt durch den Instanzenweg. Die Verlobnngsfrage scheide nach den Er­klärungen des Ministers völlig aus. Löbning habe aus seiner Abneigung gegen die Po'enpolilik der Regierung nicht nur keinen Hehl gemacht, sondern andere Beamte an der Be­tätigung ihrer nationalen Pflicht gehindert. Dazu komme sein Verhalten vor der Pensionierung, welches geradezu die Legendenbildung züchtete. Das Verfahren der Regierung sei dadurch völlig gerechtfertigt. — Abg. Kirsch (Zen­trum) vertritt zunâckst das Recht des Reichstags, sich in bundesstaatliche Verhältnisse einzumischen, namentlich treffe das im Falle Löhning zu, der weit über Preußens Grenzen^ Aufsehen erregte. Löhnings Haltung zur Polevpolitik könne kein EntlassungSqrund sein, ebensowenig eine Privaläußerung Löbnings zu seinen Beamten. Warum fei kein Disz p'inarverfahren eingeleilet worden? — Abg. Sattler (narl.-lib) bedauert, daß Löbning die Sache in die Preste geschleudert habe. Derartige Erörterungen lägen nicht im Interesse des Deutschtums. Bedauerlich aber sei die Fest­stellung, daß unter den Beamten der Ostmark Kastengeist herrsche und selbst der Oberpräsident von Posen davon nickt frei sei. — Finanzminister v. Rheinbaben nimmt den Oberpräsidenten demgegenüber in Schutz. Denunziert sei Löhning nicht worden. Herausgekommen sei die Sacke, als ein Beamter sich beim Minister erkundigte, wie er sich verhalten solle, da die Direk­tiven seiner Vorgesetzten und diejenigen aus Berlin von einander abwichen. Nach weiterer unwesentlicher Debatte wird der Etat der indirekten Steuern erledigt. Das Haus vertagt sich auf morgen.

Hus aller Mell.

Erschossener Wilderer. Der Arbeiter Rabebold aus dem Dorfe Semlin bei Rathenow wurde zusammen mit einem Gefährten vom Förster Schacht aus Stechow beim Wildern ertappt und, während der andere entfloh, nach Stechow iransportiert. Unterwegs gab der Wilderer dem Beamten einen Stoß und wollte entfliehen. Des Försters gespanntes Gewehr entlud sich hierbei und der Schuß lötete den Wilderer auf der Stelle.

Wieder ein Messerstecher in Kiel. Auf der Straße wurde abends ein dreizehnjähriges Mädchen von einem Mann verletzt. Wie bei früheren Messerstechereien war die Wunde am Oberarm vierteilig aber gering, da der Stoß vom Mantel abgeschwächt war.

Streit um eine 800 Millionen-Erbschaft. Aus Paris wird berichtet: E:ne Gesellschaft von 150 Personen, welche sich als Nachkommen eines im Jahre 1793 verstorbenen Franzosen Evouard Bonnet bezeichnen, petitionierte bei der französischen Kemmer, im diplomatischen Wege vom englischen Fiskus die Aus'olgung des Bonnetschen Nachlasses zu er­langen. Das Vermögen des Rheders Bonnet, welcher in Indien und auf Madagaskar eno-me Reichtümer angemmmelr batte — er war eine Zeitlang so^ar König eines Teiles von

Madagaskar — sollte seinerzeit seinem in Frankreich zurück­gebliebenen Sohne zulallen. Dieser konnte aber keine Fa- milienpapiere beschossm, und das Erbe wurde von England nicht an?gefolgt. In neuerer Zeit wollte nun eine Frau T. im Pariser Vororte Mentrenil-sous-Dois, wo die Bonnets feit mehreren Generationen wohnten, Papiere anfgefunden hoben, welche den vollsten Nachweis erbringen, daß der erste Erb- sckaftsprâtendent, nämlich der Sohn des Madagaskarkönigs, völlig legitim war und daß demzufolge die 150 Abkömmlinge des Könige sohnes den Prozeß gegen den englischen Fiskus ge­winnen müßten. In der an die französische Kammer ge­richteten Petition wird der Nachlaß mit achthundert Millionen Franken beziffert. Die Angelegenheit wird aber zunächst das Leinelribunal beschäftigen, da zwilchen Frau T. und Rm Erben'yndikate einerseits und deren Gläubigern andererseits sich Differenzen ergaben.

Ein schrecklicher $unb. Aus Athen wird dem „B. L.-A." geschrieben: Der aus dem Dorfe Kerateia stam­mende greife Landmann Kontsokolios halte angeblich sckwere Träume. Allnächtlich erschien ihm ein und dieselbe Gestalt, die ihn aufforderte, die innerhalb des Dorfes gelegene ver­fallene Kapelle des Heiligen Tbomas von den in ihrem Innern aufgehäuslen Schuttmassen zu reinigen. Die Kapelle war vor kurzem von einem Brande heimgeiucht worden, und ihre rauch­geschwärzten Mauern mit ihrem wind- und regendnrchrau'chien Dach gewährten einen düsteren Anblick. Als der Bauer bei seinen endlich begonnenen Räumungsarbeileu bis zu der großen Steinplatte vorgedrungen war, auf der sich der Hochaltar er« loben hatte, sah er in einer ausgelchaufelikn Grube das Skelett einer Leiche liegen. Voll Angst stürzte er davon und begegnete einem Gendarmen, der sich von dem Vorgefallenen berichten ließ und nun auch seinerseits den mysteriösen Fund in Augenschein nahm. Da sich der Verdacht regte, daß der io seltsam träumende Bauer selbst mit der geheimnisvollen, jedenfalls auf ein Verbrechen hindeutenden Begebenheit in Ver­bindung stehen könne, wurde er verhaftet.

Kunst und Leben.

Bennigsen-Denkmal. Die Gesamtsumme der bis jetzt eingezahlten bezw. gezeichneten Beiträge für das Bennigsen- Denkmal beträgt rund 76 300 Mark.

Düsseldorfer Ausstellring. Der Arbeitsausschuß der Ausstellung von 1902 hat unter dem Vorsitz von Geheimrat Heinrich Lueg eine Sitzung abgehalten, in der festgestellt wurde, daß der Überschuß voraussichtlich eine Million Mark noch übersteigen wird. Sodann wurde vertraulich über seine Ver­wendung verhandelt und einstimmige Beschlüsse erzielt, die demnächst dem Hauptausschuß vorgelegt werden sollen.

Berlosnnaen.

Prämienziehurrg der Köln - Mindener Lose. Ziehung am 2. Februar. 45 000 Tbaler stiert auf Nr. 81487; 5000 Thaler auf Nr. 44163; 3000 Thaler auf Nr. | 91000; 2000 Traler auf Nr. 36864; 1000 Tbaler auf Nr l 132184; je 500 Wer fielen auf Nr. 34917 44194 87066 156475; je 200 Thaler fielen auf Nr. 13762 20561 30786 36854 40675 62787 78186 92199 163072 163076 185535. Die übrigen Nummern der am 1. Dezember 1902 gezogenen 70 Serien: 49 127 205 230 241 276 401 412 583 616 699 730 780 814 884 970 976 1103 1256 1290 1303 1357 1408 1564 1630 1742 1810 1820 1844 1850 1857 1905 1945 2060 2239 2315 2328 2344 2366 2504 2540 2541 2560 2644 2666 2696 2851 2861 3023 3110 3123 3204 3217 3262 3353 3500 3566 3583 3670 3681 3711 3749 3768 381V 3835 3937 3942 mit je 110 Thaler. Die Auszahlung findet vom 1. April 1903 ab statt.

Serienziehung der Braunschweiger 20 Thlr.- Lose. Ziehung am 2. Februar. Gezogene Serien: 292 337 1465 1890 2245 3240 3266 3711 4009 4393 4431 4530 5435 5642 5682 5950 6383 6444 6885 7380 7800 8323 8517 9381 9454 9716 9872. Prämienziehnng der Meininger 7 ff. - Lose. Ziehung am 2. Februar. 5000 fl. fielen auf Serie 9274 Nr. 20; 2000 fl. auf Serie 6361 Nr. 27; je 4000 fl. auf Serie 3696 Nr. 11. Serie 3972 Nr. 50, Serie 4257 Nr. 27 und Serie 9154 Nr. 12.

Holländische Kommunal - Kredit 100 fl. Lose Vom Jahre 187t. Ziehung am 15. Januar. Auszahlung am 15. August 1903. Haupipreise: Nr. 72587 zu 20 000 fl. Nr. 68066 zu 2000 ft, Nr. 58581 64515 64837 69698 je 500 fl. Nr. 22497 65777 66140 71400 je 350 fl. Alle übrigen gezogenen Nummern je 100 fl. (Ohne Gew.)

Hus Mab und fern,

St. Frankfurt, 3. Febr. Sonnlag abend begannen im Orpheum die Vorstellungen des Schlierseer Bauerntheaters, und nun strömt es allabendlich in das beliebte Lokal der Neuen Zeil. Der Eröffnungs-Abend brachte das bekannte Volksstück „Iäaerblut", diesem folgte das „Lieserl vom Schliersee". Beide Aufführungen fanden überreichen Beifall bei orisoerkausiem Hause. — Donnerstag den 12. Februar veranstaltet Fräulein Paula S z a l i t einen Klavierabend mit ansprechendem Programm.

_ ^ Bieber bei Offenbach, 2. Februar. Fünf Butschen aus Offenbach fielen im letzten Herbste in hiesiger Gemarkung über einige Obstbäume her, rissen Aeste und Kronen herunter, bewarfen die Bäume mit Steinen und füllten die Taschen mit Obst, das sie teils verzehrten, teils wieder fortwarfen. Dem sie verfolgenden Flurschützen leisteten sie überdies Widerstand. Neuerdings wurden 4 der Burschen gerichtlich zu je 3 Wochen und einer zu 7 Tagen Gefängnis, sowie zur Kostentragung unter Solldarhast verurteilt.

O Seligenstadt, 3. Februar. Die schon anfangs Ok­tober vorigen Jahres begonnenen Nachgrabungen nach den Fundamenten eines dem 9. Jahrhundert entstammenden Kirch- lc ns wurden nach mehrmonatiger Unterbrechung neuerdings unter staaisbehordlicher Bauleitung in der Richtung nach der

„großen Maingaffe" wieder ausgenommen. Bis jetzt blieben indessen die Funde auf die gänzliche Freilegung eines kleineren Teiles der ehemaligen Fundamentmauern beschränk'. Außer einigen alten Kupfermünzen, vermutlich französischen Ursprungs, fand man in einer Tiefe von kaum 50 Zentimeter ein mensch­liches Skelett. Die Fundstelle mag wohl, wie der anstoßende Schulplatz, in früheren Jahrhunderten als Begräbnisstätte ge­dient haben. Die gelegentlich der im vorigen Herbst voll­zogenen Niederlegung einiger Oekonomiegebäude der vormaligen Benediklinerablei freigelegte, aus lauter Römerkastell-Steinen errichtete Seitenmauer des allerersten Kirchleins, welches das ehemalige „Ober-Mühlbeim" mit seinen 19 Familien freier Grundeigentümer um 13 Familien Leibeigener auf den Trümmern des von feiner Besatzung verlassenen Römerkastells erstehen ließ, soll, neueren Entschließungen zufolge, der Nachwelt er­halten bleiben. Hoffentlich gelingt demnächst die vollständige Aufdeckung der Grundmauern dieses bedeutsamen Bauwerks aus grauer Vorreit.

K) Aroschhausen bei Seligenstadt, 3. Februar. Die hiesige Gemeindejagd wurde neuerdings, obwohl die sechsjährige Verpachtungsperiode erst am 1. Februar 1904 abläuft, auf weitere 6 Jahre abermals der Offenbacher „blauen Jagdgesell­schaft" aus freier Hand zugelprochen. Der bisherige Jagd­pachtpreis von 1200 Mark wurde indessen, mit Wirkung vom 1. Februar 1903 an, auf 2000 Mark vereinbart. Dem Ge- meindesäckel fließt durch biete Neuoerpachtungsweise eine Ge- samtmehrcinnahme von 5600 Mark zu.

Standesamtliche Nachrichten aus Kefletstadl pro Monat Januar 1903.

Geburten.

Am 4. Januar August Bernhard, S. des Goldarbeiters Philipp Diehl, 5. W lly, S. des Bahnarbeilers Bernhard Jhl, 11. Emilie Johanna Katharine Franziska, T. des Kaufmanns Friedrich Georg W-ber, 16. Wilhelm Konrad, S. des Tage­löhners Michael Frischkorn. 16. Marie Antonie, T. des hnbgrâfl. Kutschers Johann Schmelbaus, 19. Erwin Robert, S. des Vorarbeiters Philipp Fortmüller, 20. Karl Christian, S. des Fabrikarbeiters Albert Friedrich Gustav Evert.

S t e r b e f ä l l e.

Am 3. Januar. Pensionär Wilhelm Graß, alt 62 J. 5 Monate, 5. Landwirt Leo Müller, alt 58 J. 6 M., 7. Privatiere Johanna Christiane Amalie Kotte, geb. Händler, alt 89 I. 11 M., 19. Susanne Marie Herbert, alt 75 J.

9 M., 28. Anton Diehl, alt 11.2^ M., S. des Schreiners Friedrich Emil August Diehl.

Telegraphischec Wetterbericht der deutschen Seewarte.

Telegramm aus Hamburg vom 4. Februar,

9 Ilir 39 Mm.

Ein Mormlum über 775 mm lagert über der Alpengegend, ein Minimum unter 750 mm bei den Lofoten. In Deutsch­land herrschen schwache, südliche, bis westliche Winde bei mil­dem, trübem Wetier, vielfach ist etwas Regen gefallen.

Prognose für den 5. Februar,: Fortdauer der herrschenden Witterung wahrscheinlich.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 3./2.

4./2.

Sehr trocken c===| Beständig

Schön 760—)H

Veränderlich

Regen (Wind)^O"^'^ Viel Regen 740—EE= Sturm

780—=

720^^

710

Harm-ter Derrèns- u. Uergnugungsnachrichtrn

für Mittwoch öeit 4 Februar.

Stadttheater in Hanau: „Anno 48"; Anfang 7 Uhr.

Marianische JnmNrauen- Kongregation r Abends 7 Mr: Mufikalijch- tbeatrausche Abendilnterboltuug in der „Centralhalle".

Im Saale des enang. Vereinshauses: Abends 8 Uhr: Vierter Abonn.- mentSvortrag.

Evangelischer Arbeiterverem: Monatsversammlung im VereinSlokal. V rein „Geselligkeit": Monaisversammlung in Der . großen Krone". Kaufmännische. Verein Hanau: Vercivsobend im Restaurant Mohr. Gesangverein .Tonblüthe": Singstunde in oet „Stadt Breme, Turn- ». Fechtkluv: Gemeinschaft tcheS Turnen oer Männerriegen von Turngemeinde und Turn- .:. Hechtklub.

Tnrngesellschaft: Abends von %9—10 UEjr • Turnen der Mänurrabteil. Gewerbe- und Handwerker-Verein: Vereinsadend in der „Allemania". Thater-Klub: Zusammenkunft in den ,3 Hasen".

Radfahrerverein Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend i«,Restaurant zur Stadt Bremen".

Arends'scher Stenographenverein „Apollobund" (Gasthaus „3. Grafen Vüilivv Ludwigs: Vereinsabeur.

National-Stenographenverein: U!l'nn-?sstunde für die Praktiker-Ab­teilung (Lokal: „Zur großen Krone'). t .

Zimmerstubengesellschaft „zur Mainlust' - Kesselstadt: Abends 9 Uhr» Zimmerstubenschießen. . „

Hanauer Schübenverein: Vereinsabend im „Restaurant Mohr. Freiwillize Feuerwehr: 1. Komp, im „goldnen Herz' - Steiger-Korps in der „Brauerei Beck'.

Hanauer Fußballklub „Wacker": 'Vereinsabenb (Restaur. Carlsberg.)

NevstelKerungs- etc. Kalender für Donnerstag den 0. Februar.

Holzversteigernügen: 1) im Gemeindewald Hüitengcsäß: Zusammen­kunft vormitiags 0 Mr am Mmelvrnndaucr Weg (s. Nr 26 „Han. Auz.") ; — 2) in der Süntzil. Cberförftcrei Hanau: Termin vormit-