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3» September

Samstag

Der Konikrr Prozetz vertagt. In bem Prozeß gegen einen Danziger und einen Bromberger Redakteur wegen Beleidigung der aus der Winterfesten Mordsache bekannten Frauen Berg und Roß beschloß Freitag das Konitzer Gericht nach kurzer Verbandlung, die Sache zu vertagen. Von der Verteidigung wurde der Wahrheitsbeweis angeboten. Im nächsten Termine soll auch der Erste Staatsanwalt Schweigger als Zeuge vernommen werden.

Explosion tu einer Kirche. In Kneuttingen bei Diedenhofen Nahm ein fünfzehnjähriger Knabe eine Dynamit- zündkapsel mit zur Kirche. Sie explodierte, was unter den Andächtigen eine große Panik hervorrief. Der Junge erlitt schwere Verletzungen.

GliiS im Unglück. Auf der ZecheFröhliche Morgen­sonne" bei Gelsenkirchen ist die sechste" Sohle ersoffen. Eine schreckliche Katastrophe wurde dadurch verhütet, daß die ganze Belegschaft feierte. Es werden zwei Mann vermißt, ein Steiger ist schwer verletzt worden.

Großer Dishsiahl in Leipzig. Die Leipziger Kriminalpoliz^i hat fünf Personen festgenommen, die in der Nacht zum 29. Mai a. c. den Diebstahl im Lommerschen Rauchwarengeschäft im Brühl ausgefüert haben, 4 der Täter sind mit Zuchthaus vorbestraft. Bis jetzt sind für etwa 30 000 Mk. der gestohlenen Waren im Werte von über 100 000 Mk. wieder herbeigeichafft worden.

Die betete des Mörders. Der Bruder des wegen Ermordn-'g der Witwe Bödicke in Lehrte im März 1903 vom Schwurgericht Hildesheim zu lebenslänglichem Zuchthaus ver­urteilten Bauunternehmers Klüder nebst einem Komplitzen, dem früheren Eisenbahwchaffner Ludewig, wurde, denVr. N. N." zufolge, in Braunschweig verhaftet. Sie hatten versucht, die beim Mord der Witwe Bödicke geraubten Gelder und Wert­papiere an den Mann zu bringen.

An einem Anfall geiftigsr Störung warf die in Haarhausen bei Arnstadt wohnende Witwe Friederiks Postel ihr zweijähriges Enkelsöhnchen in einen Kessel mit kochendem Wasser. Als die kranke im Bett liegende Mutter des Kleinen nach ihrem Liebling fragte, holte die Wahnsinnige den Leich­nam herbei und legte ihn der unglücklichen Mutter ins Bett.

Gefaßter Mörder. Ueberraschend schnell ist es der Kriminalpolizei gelungen, den Lustmord an der kleinen Ko- schorek, dessen Aufklärung zunächst fast unmöglich erschien, durch Ermittelung und Festnahme des Täters der Sühne ent­gegen zu führen. Der Mörder ist in der Person des am 14. Januar 1872 zu Dzierwa im Kreise Jnowrazlaw geborenen Schuhmachermeisters Oskar v. Busse aus der Franseckystr. 39 festgestellt worden. Es ist derselbe Mann, der der Kriminal­polizei anzeigte, die Ermordete am kritischen Tage mit einem verdächtigen Manne vor der Haustür gesehen zu haben, der aber erklärte, in dem verhafteten Kutscher Kshn diesen Menschen nicht wieder zu erkennen. Der Befund im Sandkeller, be­sonders aber die ganze Lage und Beschaffenheit der Leiche, brächte die Kriminalpolizei zu der Ueberzeugung,' daß der Täter nur in dem Hause Franseckystraße 39 selbst zu suchen sei. In dieser Ueberzeugung wurde die Krtminalpolizei bestärkt durch alle Angaben über das Wesen des ermordeten Mädchens, das niemals einem Fremden gefolgt wäre. Die nähere Besichtigung der Leiche machte es auch sehr wahrscheinlich, daß der Körper erst nach Eintritt der Todesstarre an den Fundort gebracht und verscharrt worden sei. Auf v. Busse lenkte sich dann der Verdacht aus verschiedenen Gründen. Die Ermittelungen er­gaben, daß er oft vor seinem Laden herumlungernde Kinder an sich lockte. Dazu kam, daß er längere Zeit die Haus­reinigung hatte und daher mit allen Verhältnissen des Fund­ortes, namentlich auch mit dem Sandkeller, durchaus bekannt war. Er wußte überall genau Bescheid und konnte nach Lage der Verhältnisse sehr wohl am Hellen Tage die _ Leiche von der Wohnung nach dem Keller ungesehen geschafft haben. Alle diese Verdachtsmomente wogen so schwer, daß sich Kriminalkommissär Dr. Groß gestern ent­schloß, mit mehreren Beamten nicht nur den Sand im Keller, sondern auch die Wohnung v. Busses gründlich zu durchsuchen. Während der Verdächtige einstweilen noch als Zeuge in der Mordsache auf dem Polizeipräsidium vernommen wurde, machten die Beamten in seiner Wohnung eine entscheidende Entdeckung: Vier Wochen nach der Tat fanden sie dort noch Ueberreste von dem Strohhut, den das Mädchen an seinem letzten Lebenslage getragen hatte. Nun war jeder Zweifel an der Schuld des Verdächtigen behoben. Die Beamten führten v. Busse nach dem Polizeipräsidium zurück, und Dr. Groß sagte hier ihm die Tat auf den Kopf zu. Zuerst leugnete der Beschuldigte und beteuerte seine Unschuld. Als man ihm aber das ganze Belastungsmaterial nach und nach vorführte, brach er unter der Wucht dieser Beweise zusammen und legte ein umfassendes Geständnis ab. Hiernach lockte er das Kind, daS er kannte, am 3. August, nachmittags um 3 Uhr, in seinen Laden und nahm es von dort in seine Küche mit, um es zu vergewaltigen. Als das Kind, bevor er dazu kam, um Hilfe rufen wollte, bekam er Angst, und aus Furcht vor Strafe be­schloß er, es ums Leben zu bringen. Er packte sein unschul­diges Opfer in sein Bett uffd erstickte es mit dem Kopfkissen. Die Leiche verbarg er dann unter dem Bett, bis sie vollständig erstarrt war. Dann trug er sie am hellen lichten Tage unbe- bemerkt nach dem Keller und verscharrte sie im Sande. Als ob nichts geschehen wäre, ging der Mörder dann wieder an seine Beschäftigung, und wenn später die Rede auf das ver­schwundene Mädchen und die Nachforschungen nach seinem Ver­bleib kam, sprach er ganz unbefangen und als ob er von nichts wüßte, darüber mit.

Patent-Ertheilungen.

Nr. 154 665. Zweiteiliger Typenhebel für Schreibmaschi­nen. Franz Schüler u. Julius Bier-Marxsohn in Frankfurt a. M., vom 13. August 1902 ab. Kl. 15g.

Nr. 154 677. AuSlaufsteuerung für Fördermaschinen u. dgl. Elektrizität-Aktien-Gesellschaft vorm.

W. Lahmey er L Co. in Frankfurt a. M., vom 17. Juli 1908 ab. K>. 35a.

Unsere Sommerreise.

Von T. Schroeder.

Seit Wochen redeten wir darüber, denn sie bedeutete inso­fern ein Ereignis, als mein Bruder, der nie in seinem Leben sich zu einer Ssmmerreise entschlossen hatte, mir für dieses Jahr fest zusagte, sich mir anzuschließen. Ich hatte viel schon gesehen und deshalb fand ich es für richtig, meinem Bruder Gegenden zu zeigen, die ich kannte und ihm der Führer in all der herrlichen Natur zu sein.

Seit einigen Tagen ging er nun geheimnisvoll in unserer gemeinschaftlichen Wohnung um zu packen. Mit Entsetzen sah ich, wie in unserm größten Koffer Bücher und Bücher, Medikamente für mindestens drei Jahre, eine Gummibadewanne und 3 Sack Hundekuchen verschwanden. Er hatte nämlich be­schlossen, unseren großen Hund mitzunehmen. Angenehm war es mir nicht. In einer großen Kiste verpackt sollte Marco vorausreisen. Ein Bekannter tollte ihn in S. verwahren bis zu unserer Ankunft. In anbetracht, daß mein Bruder sein eigenes Kopfkissen, Decken, unglaublich viel Strümpfe und Stiefel, eigene Gläser und Bestecke mitzunehmen für nötg fand, war, bevor noch Kleider oder Wäsche untergebracht waren, der erste Koffer voll. Da ich Schweigen für gut hielt, indem ich um alles in der Welt die erste gemeinsame Reise nicht ver­nichten wollte, ließ ich mir bei einer guten Bekannten einen zweiten Koffer holen, den ich nun mit wirklich nötigen Dingen packte, als es schellte und eine große Kiste kam, die mein sorglicher Bruder bestellt hatte. Sie war mit Konserven aller Sorten gefüllt. Sogleich beschloß ich, sieeinfach zu ver- geffen", weil ich mich andrerseits mit einem geräumigen Vogel- transportkäfig abfinden muße, worin Zeisig und Fink mil- reisen sollten.

Dor Tag, an dem Marco in die Kiste gesetzt werden sollte, war gekommen. Mein sonst so ruhiger Bruder war ganz aufgeregt, hatte unsinnig viel Fleisch beim Schlächter geholt, um dem armen Tier die Reise zu erleichtern und beschäftigte sich eben damit, ein Trinkgeschwr für Marco zu konstruieren. Er hatte bei dieser Arbeit bereits ein Taschenmesser und meine beste Scheere kaput gemacht, und wie ich merkte, blutete seine linke Hand. Johann, der um 3 Uhr erschien, um die Kiste nach dem Bahnhof zu fahren, beendete glücklich soweit dies mein Bruder zuließ, die Vernagelung. Der Kopf Marcos sah zur Kiste heraus. Da ich noch nie im Leben Hunde verschickt hatte, war ich höchlich erstaunt, als nach Ver­lauf einer Stunde Johann mit der bellenden Kiste wiederum erschien, die er keuchend die Treppe heraufschleppte mit den erklärenden Worten: Marco hätte den Wagenmeister ge- biffen, er sei beamtengefährlich verpackt und die Annahme sei verweigert worden. Unsere Abreise mußte deshalb um einen Tag verschob-n werden, bis eine neue Kiste beschafft und dem verletzten Beamten Schmerzensgeld bezahlt war. Auf Wunsch meines Bruders sollte unser Gepäckder Sicherheit halber" als Passagiergut mitgenommen werden und zum Halloh der Nachbarschaft fuhren wir denn an einem Vormittag mit hoch- beladener Droschke sür drei Wochen ab. Es entsprach der Ansicht meines Bruders, auf der Reise möglichst wenig von seinen Gepflogenheiten abzugehen, ich hatte zunächst das Ver­gnügen, in vollbesetztem Zug ihm auf der Spiritusmaschine weiche Eier und Tee zu kochen, was er mit selbstverständlichem Behagen entgegennahm. Nach recht anstreng.nder Fahrt gelangten wir dann spät abends in dem freundlichen Gebirgs- dörfchen an. Die Wirtin, bei der ich Logis bestellt hatte, war mir von früher her bekannt, ich hatte deshalb wegen unserer Verspätung ihr nicht mehr geschrieben. Marco wußten wir in guten Händen, wir beaaben uns also sogleich in das nahe gelegene Wirtshaus. Mit einem erschreckten:Jessas na, nu sans also doch noch kemma!" empfing uns die Frau,gestern ham ma Eehna erwart und weil seine Gnaden, der Fürst T. heute hier ankommen sind, hats an Z'mmer g'fehlt, hab i Jhrs vermiet. Aber sans nur stad, übern Schober drüm hab i noch a ganz saubers." Mein armer Bruder hörte mit hilflosem Gesicht diese Eröffnung und folgte der braven Frau und mir mit finsterem Gesicht. Das Gemecker einer Ziege unterbrach unsere Wanderung inS Exil und mit den Worten: A Gas ham mer a" öffnete die Wirtin mit einem Fußstoß eine kleine Tür und vor unseren Blicken lag eine Art Dach­stube mit niedriger und schiefer Decke. 2 Betten, 1 Stuhl und 1Nachtkästel" zweifelhafter Konstruktion, denn die Türe fiel sofort heraus, bildeten das Mobiliar. Nachdem ich eine schlaflose Nacht in Anbetracht der Heu- und Stallverhältnisse nebenan voraussah, bemühte ich mich, meinen Bruder über die Priminvität der oberbayerischen Verhältnisse zu trösten und sogar zu behaupten, das gehöre zu einem richtigen Landaufenthalt. Eine neue Entdeckung stimmte mich zwar sogleich tiefer herab: Das gänzliche Fehlen des Türschlosses und die Ge­wichtstaxation der Oberbetten war bedrückend. Seppel, der Hausdiener, würbe das Schloß morgen wieder anmachen, meinte unsere Wirtin. Eine Abendmahlzeit, bei der mein Bruder sich über einen riesigen, intakten Kalbskopf, den man ihm serviert hatte, geradezu entsetzte, beschloß diesen verhäng­nisvollen Tag. Mit Galgenhumor verbarrikadierten wir unsere Tür mit Nachtkästel und Koffern und wäre mein Bruder nicht gar so strafend ruhig gewesen, so hätte bei mir mein Alles hinnehmender Reisehumor die Oberhand gewonnen. Im besten Morgenschlummer weckte uns dieGaas", wir beschlossen aufzustehen, um Marco zu holen und nach einem anderen Logis Umschau zu halten.

Wer beschreibt nun unser Entsetzen, als wir bei unserem Freunde hörten, daß Marco wohl vor 2 Tagen angetommen, aber sich derartig bei jeder Annäherung geberdet hatte, daß niemand es wagte, den Cerberus aus seiner Einzelhaft zu befreien.

Schleunigst begaben wir unS nach dem Bahnhöfe, wo im Güterraum ein fürchterliches Geheul zu hören war, was wir mit dem Marcos idenlitch erklärten. Eine hin und her wippende Kiste gab unS seinen näheren Aufei thalt an und bald war die Vernagelung soweit gelöst, daß der wie tolle Hund seine Zelle verlassen konnte. Er stürzte heraus, mein Bruder war durch den Ansturm aus dem Gleichgewicht ge-

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kommen und lag in seiner ganzen Länge auf dem Boden, während Marco über Kisten und Körbe wie vom Delirium befallen, herumjagte. Die tragikomische Situation halte für meinen Bruder leider eine leichte Fußverstauchung zur Folge. Er saß ganz unglücklich im Packraum, bis er mit mir nach dem Wirtshaus auf einem Bein hupfte. Marco betrachtete diese Gangart seines Herrn als Aufforderung zum Spielen und ich nahm alle meine Kräfte zusammen um ihn festzu­halten. Kurz vor dem Wirtshause riß er sich los, schien aber sogleich Ersatz zum Spielen zu finden und ich sah ihn hinter den Hühnern nachjagen. Drei Stück waren, eh' ichs ver­hindern konnte, seiner Jagdlust zum Opfer gefallen. Sie ge­hörten unserer Wirtin und ich regulierte sogleich den ent­standenen Schaden. Allerdings konnte ich mich nicht ent­schließen, den Abend die angekündigtenBackhendeln" zu bestellen.

So waren 4 Tage unseres Aufenthaltes verstrichen, infolge ungewohnter Küche spielte der mitgenommene Kognak für Adolf eine große Rolle. Marco hatte sich glücklich an die Gaas" gewöhnt, die er erst sehr feindlich behandelte. Wir saßen eines Tages beim Mittageffen, der Hund, der schon gespeist hatte, war von mir an einen Stuhl gebunden worden, als unverhofft eine gute Freundin von mir im Garten erschien. Sie hatte ihren Liebling auf dem Arm, einen kleinen ruppigen Pinscher und steuerte, als sie mich erkannte, direkt auf mich los. Unzlückseligerweise setzte sie sich gerade auf den Stuhl, an den ich Marco gebunden hatte. Derselbe hatte sich bis zu dem Momente ruhig verhalten, bis seine Konkurrenz, der Pinscher, ein Stückchen Fleisch hingewor^en bekam. Ein Ruck, ein Fall und Fräulein Seiper saß auf der Erde. So ulkig die Sache aussah, so erschreckt sprang ich dennoch auf und leistete die erste Hülfe, denn mein Bruder war so konsterniert, daß er sich nicht rührte. Zum Glück war eS nur eine kleine Schramme über der linken Wange, die der fallende Stuhl ihr zugefügt und eine unbequeme Handverrenkung. War es nun ein Stück Schuldbewußtsein, oder war eS wirkliche Sympathie, mein Bruder überbot sich von dieser Stunde an in Liebens­würdigkeiten gegen meine jFreundin. Er schlug sogar einen herzlichen Ton an und oft kam es mir vor, als sei ich äußerst überflüssig bei den gemei'ffamen Spaziergängen und Ausflügen. Der sonst so Stille lachte und erzählte, die Bücher lagen un- berüht, das Essen schien zu munden und hätte ich nicht energisch ein besseres Logis bezogen, so hätte ihm auch das alte genügt.

Einige Tage vor der Abreise kam mein Bruder zu mir und bestätigte mir einen längst gehegten Verdacht. Meiner lieben Schwägerin aber hatte ich es zu danken, daß unser Ge­päck jetzt vorausgeschickt wurde und daß mein Bruder auf der Rückfahrt keine weichen Eier mehr gekocht haben wollte. Er hatte beschlossen, sich künftig ganz unseren Wünschen anzu­schließen und es ist Hoffnung, daß unsere nächste Reise be- qnemer für mich wird.

GeörauchS-Mnster.

Nr. 230 536. Mörtelmaschine für Bauten, welche direkt mit dem Motor gekuppelt ist. Heinrich Rieche in Caffel, Schlangenweg 7, vom 21. Juni 1904 ab. R. 14 018. Kl. 80a.

Nr. 230 542. Werkzeugheft mit einfügbarer doppelt­wirkender Federhülse, zur Aufnahme und zum Festbalten ver­schiedenartiger Werkzeuge und Geräte. Metall-Industrie Christoph Reich in Schmalkalden, vom 23. Juni 1904 ab. R. 14 016. Kl. 87b.

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Nr. 228163. Etui für Zigarren, Zigaretten usw. mit Mundharmonika. Cas seler Vexir-Artikel-Fabrik, C. H. Niesen in Caffel, vom 28. Mai 1904 ab. C. 4349. Kl. 446.

Nr. 231 906. Anzeigevorrichtung für Oelschalter mit vor einem Ausschnitt sichtbar werdender Marke. Voigt & Haeffner, Aktien-Gesellschaft in Frankfurt a. M.- Bockenheim, vom 9. Juli 1904 ab. V. 4139. Kl. 21c.

Nr. 227 338. Azetylenlaterne für Kraftwagen L. dgl., mit von oben einsetzbarem Wafferbehälter und von unten ablös­barem Karbidranm. Peter S ch l e s i n g e r in Offenbach a. M., vom 26. Mai 19«4 ab. Sch. 18 712. Kl. 26b.

Nr. 228 165. Aschenschale, deren oberer Teil die J«w einer Motorwagenrades hat, deffen Felgen und Speichen einen Teil bilden, der abnehmbar ist. Fa. E. Ph. Henkel « Offenbach o. M., vom 30. Mai 1904 ab. H- Kl. 446.