12. AuM , _...... -
den Orden zu erfahren wünschen, werden höflichst ersucht, ihre Adresse bei dem Unterzeichneten niederzulegen.
J. W. Wolf, Hanau,
Langstraße 34. * .
Hue ^ak und fern.
* Die Aussperrung im Baugewerbe. Die Unternehmer - Verbände Hanau, Wiesbaden, Darmstadt, Aschaffenburg, Offenbach, Höchst, Friedberg und Mainz haben am Mittwoch Generalversammlungen abgehalten, in denen die von den Vertretern des Mitteldeutschen Arbeitgeberverbands und der Arbeiter festgesetzten Lohnbedingungen vorgelegt und beraten wurden. Alle Unterverbände, mit Ausnahme von Wiesbaden, haben sich mit den Bedingungen einverstanden erklärt und bereits von ihrer Zustimmung dem Vorstand des Mitteldeutschen Arbeitgeberverbands Mitteilung gemacht. Mit Wiesbaden wurden gestern Sonderverhandlungen gepflogen, zu denen ein Vorstandsmitglied des „Mitteldeutschen" delegiert war; sie dürften auch dort zu einer Anerkennung der Lohn» fordcrungen geführt haben. Heute, Freitag, werden die Unter» Handlungen vormittags 10 Uhr im Lokal des Mitteldeutschen Verbandes, Niddastraße in Frankfurt, wieder ausgenommen.
r- Marburg, 11. August. Auf Anregung des hier ansässigen Mitgliedes des Ausstellungs-Ausschusses der nächstes Jahr in Cassel stattfindenden großen JvbilSums-Ausstellung des Kunstschlossermeisters Philipp Seebingerf planen die hiesigen Gewerbetreibenden, sich dort Mit einer Kollektiv-Ausstellung, bestehend in Herstellung einer Zimmer-Einrichtung (Herren-, Damen-, Speise-, Jagd- oder Schlafzimmer) zu beteiligen. Am nächsten Montag findet zu diesem Zweck eine Vorbe» sprechung der in Betracht kommenden Handwerker statt.
Herborn, 11. Aug. Heute morgen um 8 Uhr bräunte in 2 bis 3 Stunden die Schafgasse vom Sandtor abwärts nieder. 14 Wohnhäuser und ebensoviel Scheunen wurden ein Raub der Flammen.
X Urankfurt a. M., 12. August. Sonntag den 14. August ist in Castans Panoptikum ausnahmsweise der Eintrittspreis zu allen Sehenswürdigkeiten und Vorführungen inkl. Theatersaal, wo sich die einzig noch lebenden zusammengewachsenen Schwestern produzieren, auf 50 Pfg. festgesetzt. Es sollte niemand versäumen, die Schwestern anzusehen.
Scholle»», 19. August. Der diesjährige Sommermarkt war mit 195 Pferden und Fohlen- (gegen 2ö7 im Vorjahr), 1817 Stück Rindvieh (1751 im Vorjabr) und 1404 Schweine befahren. Der Viehtransport per Bahn war folgender: es trafen ein am Freitag 2, am Samstag 4, am Sonntag 27, am Montag 2, zusammen 35 Waggons; obge- gangen sind 85 Waggons, uns zwar am Montag 68, Dienstag 15, Mittwoch 2. In Pferden entwickelte sich ein recht lebhafter Handel, ebenfalls in Fohlen, die mit 150 — 250 Mk. abgingen, auch der Handel mit Rindvieh war recht flott, die Preist waren etwas gedrückt, jedoch immer noch ziemlich bock; am 2. Markttag hätte noch mehr verkauft werden können, wenn da gewesen wäre. Der Schweinehandel ging etwas langsam, bezahlt wurden für Ferkel 40—50 Mk., Einleg- schweiue 80—120 Mk. per Paar, für fette Schweine wurden 41—42 Pfg. per Pfd. lebend Gewicht gezahlt.
Bilbel, 11. Annst. In der Hofreite des Schw-ine- händlers Klös brach gestern abend aus unaufgeklärter Ent« stehungsuriache Feuer aus, welches die gefüllte Scheuer, das Wohnhaus und mehrere Nebengebäude vernichtete. Der vorzüglichen Funktionierung der Hydranten unseres neuerbauten Wasserwerkes ist die Lokalisierung des bedeutenden Brandes zu verdanken. Der erhebliche Brandschaden ist durch Ver- sicheruna meist gedeckt.
4 Weiskirchen im Rodgau, 10. August. Als heute früh ein verspäteter Kirchweibgast aus Obertshausen mit seinem Fuhrw-rke die Heimreise antreten wollte, war sein im Stalle eines nahen Anverwandten eingestelltes wertvolles Zugpferd spurlos verschwunden. Telegraph und Fernsprecher spielten nach allen Richtungen und ersuchten die Sicherheitsoraane um Recherchierungen nach dem vermeintlichen Pferdediebe Nach längeren Nachforschungen entdeckte man das erschöpfte Tiex, einen prächtigen Fuchs, im Schlammgrunde eines Sumpfloches bei Jögesheim, aus dem man das schon ganz steif gewordene Pferd nach erheblichen Anstrengungen mittelst Seilen befreite. Auf welche Weise das Roß ins Freie und in diese gefährliche Situation gelangte, konnte bis jetzt nicht mit Sicherheit er* mittelt werden; man ergeht sich nur in allerlei Vermutungen.
Bus aller «Idt.
Typhus. In Volpriehausen bei Göttingen sind 40 Typhuställe amtlich gemeldet, darunter mehrere Todesfälle.
Raubmord. Der seit drei Wochen vermißte Professor Siraubinger aus Wien wurde am Untersberg bei Reichenhall erstochen und beraubt aufgefunden.
Kurpfuscher. Ein Professor de CaftreS, der seit einiger Zeit in Darmstadt ansässig war, beabsichtigte dort ein Institut zu errichten zur „Heilung sämtlicher Krankheiten ohne operativen Eingriff". Da die Staatsanwaltschaft in der Fassung der Prospekte, die der Belgier zur Empfehlung seiner Anstalt verschickte, ein Betrugsmoment und in der Versendung selbst eine Uebertretung der Gewerbeordnung erblickte, wurde gegen de Castres die Voruntersuchung eingeleitet und weil seine Eigenschaft als Ausländer Fluchtverdacht begründe, seine sofortige Verhaftung ungeordnet.
Ein Theaterfkandal. Ein Theaterskandal bildet in Stendal das Tagesgespräch. Die dort gastierende Theatergesellschaft hatte am Freitag abend mit dem Schwank „Auto" ein glänzendes Fiasko erlebt. Noch in derselben Nacht suchte der Direktor, der sich Noißner nannte, das Weite. Er kam aber nicht weit, denn schon auf dem Bahnhof wurde er auf Veranlassung seiner Gläubiger verhaftet. Die weitere Untersuchung zeitigte das Ergebnis, daß der Verhaftete gar nicht Noißner, sondern August Rosenthal heißt und wegen verschiedener Betrügereien steckbrieflich verfolgt wird. Die Mit-
greif»!
glieder der Theatergesellschaft sind jetzt schlimm daran; ihr „Direktor" hatte sie vor der Vorstellung, um sie zum Spielen zu bewegen, mit einem ganz geringfügigen Geldbetrag abgespeist. Im übrigen werden sie wohl weder Gage noch Reisevergütung zu sehen bekommen. Durch sein nobles Auftreten hatte sich Rosenthal Kredit zu verschaffen gewußt und wöchen- laog in Stendal auf Borg gelebt.
Drahtnachrichten.
Der rnssisih-japlmische Krieg.
Dnrchbrnchsversuch der russischen Port Arthur - Flotte.
Bedrängt durch das Feuer der japanischen Belagerungs- batierien hat die russische Flotte mit aller Kraft den Versuch gemacht, den Hafen von Port Arthur zu verlassen und die hohe See zu gewinnen. Togos Geschwader war alsbald zur Stelle, und es entspann sich ein heftiger Kampf, über dessen Ausgang sicheres bis zur Stunde nicht bekannt ist. Wir stellen hier die Drahtnachrichten, die unter sich manche Widersprüche aufweisen, zusammen.
Berlin, 11. August. Nach einer Depesche des „B. L.-A." aus Tokio von heute wird der Ring um Port Arthur täglich enger geschlossen. Die japanischen Belagerungsgeschütze sind so gut aufgestellt, daß alle russischen Befestigungen, die Stadt und die Kriegsschiffe im Hafen durch hochwinkliches Feuer mit einem Geschoßhagel bedeckt werden. Der fernere Aufenthalt der Kriegsschiffe im Hafen ist auf die Dauer unmöglich. Daher versuchten sie gestern früh, auS dem Hafen zu entkommen, aber Togos Wachsamkeit verhinderte die Ftucht. Ein heftiges Gefecht entspann sich zwischen der russischen Flotte und den Forts einerseits und Togos Flotte andererseits und dauerte den ganzen Tag. Darauf wurden heute «acht japanische Torpedoboote beordert, die russische Flotte anzugreife». Bisher ist über das Resultat und die etwaige Beschädigung russischer Schiffe nichts bekannt, doch wurde gesehen, daß „Relwisan" und „Pobjeda" heute früh außerhalb des Hafens waren.
Tokio, 11. August. (Amtlich.) Verschiedene Berichte von Talienwan zeigen, daß das Port Arthur-Geschwader am 10. August morgens aus dem Hafen herauskam, worauf sich eine heftige Seeschlacht bis zum Abend entwickelte. Während der Nacht scheint unsere Torpedobootzerstörerflottille das russische Geschwader angegriffen zu haben. Beim Morgengrauen des^ 11. August machte es den Eindruck, als ob der „Ret- wi'an" und ein anderes Linienschiff vom Typ der „Pobjeda" nach Port Arthur flüchteten.
Tschtfu, 11. August. (Reuter.) Drei japanische Torpedoboots Zerstörer, die sich außerhalb des Hafens befinden, warten auf den Torpedobooiszerstörer „Retschitelui", der die russische Flagge führt. Die russische Flotte verließ Port Arthur auf Befehl des Admirals Skryrtow. Nach einem halbamtlichen Telegramm wird die Nachricht, daß die russischen Kriegsschiffe „Pobjeda" und „Rttwiwn" beschädigt nach Port Artbur zu'ückgkkhrt seien, für unbegründet erk'ärt. Weiter wird gemeldet: Der jopani'che Kreuzer „Kasag," sei im Gefecht auf der Höhe von Roundistand gesunken. Die russischen Schiffe hätten, bevor sie von Port Arthur abgefahren seien, große Vorräte, sowie Maschiuenertatzteile und Material zur Ausbesserung der Schiffe an Bord genommen.
Tschif«, 11. Ausust. (Reuter.) Der auS Port Arthur hier eingeiroffene russische Torp-dobootszerstörer „Retschitelui" wurde auf Ersuchen des chinesischen Admirals Sah desarmiert. Es heißt, alle großen russischen Kriegs'chiffc mit Ausnahme des „Bajan" hätten Port Arthur verlassen und dabei mit den Japanern aus großer Entfernung Schüsse gewechselt.
London, 12. August. Das Reutersche Bureau meldet aus Tichifu, zwei japanische Torvedo^ootszerstörer liefen nachts ohne L chter in den Hasen ein und legten eine viertel Meile von dem russischen Torpedobootzerstörer „Retschitelni" an. Um 4 Uhr früh bestieg eine LanduugSabt-ilung der Japaner das russische Schiff unter Gewebrieuer, wobei ein Russe verwundet wurde. Einige Russen schwammen ans Ufer. Bei Tagesanbruch sah man einen dritten japanischen Zerstörer mit dem russischen Schiff im Schlepptau den Hafen verlassen. Die anderen Torpedoboolszerstörer folgten. Der japanische Konsul versichert, daß die Japaner nichts davon gewußt hätten, daß der „Retschitelui" entwaffnet sei.
London, 12. August. Das Reutersche Bureau meldet aus Tschifu von heute: Die russischen Kreuzer „A8- kold" und „Novik" mit zwei Torpedobootszerstörern sind in den Hafen von Tsingtsu eingelaufen.
Rüstungen und Stimmungen.
London, 11. August. Aus Kurokis Hauptquartier, datiert Towan, nahe dem Motienpaß, 9. August, wird der „Daily Mail" telegraphiert, daß die russische Armee fortgesetzt beträchtliche Verstärkungen erhalte und die in Mukden selbst konzentrierte russische Streitmacht ist einer Depesche aus Sin- wingting zufolge in letzter Zeit enorm verstärkt worden. Im japanischen wie im russischen Heere räumen nach einem Telegramm aus Niuischwang Krankheiten aller Art fürchterlich auf. Seitdem unerträgliche Hitze die schweren Regeniälle abgelöst hat, wirkt namentlich die Malaria verheerend auf beiden Seiten.
Paris, 12. August. Der Optimismus, der sich gegenwärtig in Petersburg wieder geltend macht, scheint in Pariser offiziellen Kreisen nicht geteilt zu werden. Wenigstens wird aus Paris gemeldet, in den Kreisen der französischen Re- gierung glaube man, daß der Sommerfeldzug in Ostasien mit dem Falle Port Arthurs enden und daß sich Kuropalkin nach Cbarbin zurückziehen werde. Bis zur Wiederaufnahme der Feindseligkeiten würden dann Monate vergehen, in denen einige Großmächte wahrscheinlich versuchen würden, den Frieden zu vermitteln. Einen anderen Ausweg des KampfeS sehe man in PariS nicht.
Rom, 11. August. Die Tribuna" meldet ans Mukden: Der Berichterstatter der „Tribuna", Pardo, wurde wegen der Kriegsberichte an die „Tribuna" von den russischen Behörden aukgesordert. den Kriegsschauplatz zu verlassen.
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Liautung und Mandschurei.
Petersburg, 11. August. Aus Liaufang meldet Nemirowitsch Danischenko unterm 8. August: Japan, dessen eigene Truppenzahl ungenügend ist, wirbt in Korea Soldaten in. Man zählt ihrer schon 50 000. Unter den in Niutschwang gelandeten sind völlige Kinder. Vor unseren südlichen Stellungen sind die Japaner vollständig verschwunden. Wir empfingen die Mitteilung, daß sie unseren linken Flügel und auch den rechten Flügel zu umgehen versuchen. Die Gegenden im Osten und die Ufer des Liaho stehen ben. Japanern offen. Man sagt, sie suchten uns in einen Hinter- hatt zu locken. Man darf die Wahrheit nicht verschleiern, daß die chinesische Bevölkerung mehr zu den Japanern als zu uns hält. Die Japaner fahren weittragende Geschütze vor unseren Stellungen auf. Unsere Ostabteilung hat sich auf den Höhen festgesetzt. Die Versuche des Feindes, sie aus ihrer Stellung zu verdrängen, waren vergeblich. Die Japaner vereinigen auf diesem Punkte ihre Hauplkräfte und machen mit den übrigen Truppen nur Demonstrationen. Die aus Rußland einge- treffenen Truppen kämpfen vorzüglich. Wenn sie sich verteidigen, gehen sie sofort zum An«riff über, und eS hält schwer, sie zurückzuhalten ober auf die Stellungen zurückzu- führen. Die leicht Verwundeten verbleiben in der Front, nur auf Befehl der Vorgesetzten gehen sie zum Verbandsplätze. Die Dagestaner und Terek-Leute si«l» wichtige Faktoren in diesem Kriege, hauptsächlich bei der Aufklärung im Gebirge. Die kaukasischen Bergvölker gehen zum Angriff wie zum Fest.
Der Krieg «nd die Mächte.
London, 11. August. Die Verstimmung in Reederei- und Ver 'cherungskreisen über die russische Auslegung des Be» griffes Kriegskonterbande ist fortwährend im Zunchmen und wird im Gedanken an das demnächst erwartete Eintreffen neu angekaufter, zu Kreuzern umgewandelter Schiffe im Roten Meere geschickt in die Presse hinübergespielt.
„Die Times" räumt heute einer Brüsseler Korrespondenz einen bevorzugten Platz ein, worin wieder behauptet wird, deutsche Gesellschaften und privatim gecharterte Schiffe, die wenig zu verlieren hätten, erlaubten sich bei der Annahme von Ladungen einen ziemlich freien Spielraum und verdrängten dadurch die britischen Gesellschaften, die sich an die russische Definition von Kriegskonterbande hielten, aus dem Frachtgeschäft. Eine Depesche des „Daily Telegraph" aus Antwerpen besagt, die deutschen Linien hätten beschloffen, alle offenkundige Konterbande für Japan abzulehnm, dagegen schienen sie Draht und Verschiffungen, bei denen die Frage zweifelhaft sei, anzunehmen. Dadurch werde das britische Geschäft geschädigt, da die britischen Hauptlinien die Einstellung des Dienstes von Antwerpen nach Japan angekündigt hatte«.
Aus Kamerun.
Berttit, 12. Aug. Der „Täql. Runbsch." wird von sonst stets gut unterrichteter Seite mitgeteilt, daß als neuer Gouverneur für Kamerun, als Nachfolger von Puttkammer's, Legalionsrat Gleim in Aussicht genommen sei.
Englisches Unterhans.
London, 41. August. Im Derloufe der allgemeinen Debatte ■ über die Appropriationsb ll gab Premierminister Balfour eine Erklärung in demselben Sinne wie Lord Lansdowne im Oberhaus ab. Er gab aber noch weitere Einzelheiten über gewisse' Punkte unb sagte: was den Gebrauch von neutralen Häfen als Basis für die Operationen von Kreuzern betrifft, so glaube ich, alle Nationen meiden mit uns darin übereinstimmen, daß das Wesen dieser Frage darin liegt, daß neutrale Häfen nicht zur Basis von Operationen gemacht werden sollen. ES ist aber viel leichter, allgemeine Grundsätze aufzustellen, alS einen Fall zu b-handeln, der entstehen kann. Selbstverständlich sind hinsichtlich des Suezkanals besondere Bestimmungen getroffen. In gewissen Fällen könnte Frankreich von unserer Meinung abweichen, aber ich glaube, die französische Regierung wird nicht zögern, zu erklären, daß es ein feststehendes Prinzip ist, daß neutrale Mäcktte den Gebrauch ihrer Hafen zur Erleichterung kriegerischer Operationen nicht gestatten dürfen. Das sind Fragen von höchster Wichtigkeit nicht nur hinsichtlich beS HandeiS Englands, sondern auch hinsichtlich des Weltfriedens und der zukünftigen Beziehungen zwischen den kriegführenden' Parteien und den Neutralen. Nach einer weiteren Erörterung, wurde die zweite Lesung der Appropriationsbill angenommen.
New-Uot^k, 11. August. (Reuter.) Von dem Untergänge des Unterseebootes „Emma Francis", der in deutschen Blättern gemeldet wurde, ist hier nichts bekannt. DaS Marinedepariement der Vereinigten Staaten verzeichnet in sei» neu Schiffstisten kein Unterseeboot dieses NamenS.
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