25. Juli
Montag
Seite 7
flogen weiter ins Egerland hinein. Jedenfalls ist das Wo* aus mehreren Gegenden berichtete Auftreten d^e'er gefräßigen Ins kten der außergewöhnlichen r-ifce zuzuschreiben, die die Tiere nach neuen Futtervlätzen suchen läßt.
Ein braver Junge. Ein acht Jahre alter Volks schüler in Mannheim, Robert Helm, hat nach dem „Mannb. Gen.-Anz." binnen wenigen Tagen zwei Menschen vom Tode des Ertrinkens gerettet. Es waren der 14 Satire alte Tapezierlehrling Schmidt, der beim Baden im Neckar zu weit in die Strömung geriet, und der 8 Jahre alte Willi Hermann, der beim Svielen am Ufer des Neckars plötzlich ins Wasser fiel.
Der Moorbrand bei Lohne. Aus Singen, 20. Juli, wird dem „Hannover'chen Kurier" geschrieben: Vor etwa zwölf Tagen entstand in der Heide, etwa ’/* Stunden von Lohne entfernt, links von der nach Nordhorn führenden Landstraße, ein Heidebrand, der in sehr kurzer Zeit auf das angrenzende Moor Übergriff und rasch immer größere -Ausdehnung gewann. Heute umfaßt der Moorbrand eine Fläcke von drei Kilometer im Quadrat und erstreckt sich von Elbergen bezw. dem Ems-Dechte-Kanal in das Gebiet von Altendorf, Kirchspiel Nordhorn. Gestern ergriff das Feuer auch die Forsten der linksemsischen Kanalgenossenschaft am Ems- Vechte Kanal, vernichtete einen Teil derselben und wurde dann mit Hilfe der aus der hiesigen Königlichen Eisenbahnhaupt- wrrkstätte herangezogenen Abteilung von etwa 40 Arbeitern an dieser Stelle gelöscht: Später kam das Feuer jedoch auf der anderen Seite des Ems-Vechte-Kanals von neuem zum Busbruch, wo es die von der Kanalgenossenschaft angelegte größere Baumschule zu vernichten drohte; doch konnte auch hier das Feuer gedämpft werden. Auch in der Richtung nach Altendorf bezw. Nordhorn zu sprang das Fester von einer Stelle über die Landstraße, wurde jedoch bald gelöscht. Das Feuer verbreitet sich nicht gleichmäßig über die ganze Moorfläche, sondern springt von der einen Stelle zur anderen über, sodaß es an vielen hundert Stellen zugleich brennt.
Hier brennt die Heide, dort das Moor. Bei
dem Heidebrand sieht man die Flammen meterhoch züngeln und den Rauch säulenartig in die Lust steigen; bei dem Moorbrand dagegen bemerkt man kein Feuer auf der Oberfläche, es brennt in den Boden hinein, bis die Moorschicht vollltändig zu Asche geworden ist. Durch die gewaltigen Rauchwolken, welche die brennenden Flächen erzeugen, wird stellenweise der Himmel verfinstert. Das Löschen eines Moor- und Heidebrandes hat stets mit der genügenden Vorsicht zu geschehen, damit^Unglücksfälle vermieden werden. Heute sahen wir bei dem Brand der Heide, wie das Feuer förmlich weiterlief, sodaß die Arbeiter vor diesem Lausfeuer die Flucht ergreifen mußten. Außer einer großen Anzahl Landleuten waren heute 80 Arbeiter der Königlichen Eifenbahuhauptwetküätte in Lingen zur Hilfeleistung beim Löschen des Feuers herangezogen. Es sind Gräben gezogen worden, um ein Weiterum- sickgreifen des Feuers zu verhindern, was auch zu gelingen schnnt. Der Moorbrand wird von Menschenhänden wohl nicht^gelöicht werden können, nur anhaltender Regen kann das Feuer dämpfen. Abgesehen von dem verbrannten Torf ist der Schaden, der durch den Moorbrand angerichtet ist, beträchtlich. Das abgebrannte Moor ist für den Torfstich verloren. Nach dem Brand der Heide muß die Schaftrist für einen Zeitraum von reichlich zwei Jahren eingeschränkt werden. Auch der Imker wird geschädigt, insofern den Bienen die Heide fehlt. Wohnhäuser sind durch den Moorbrand bislang nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. — Demselben Blatt wird aus Burgdorf, 21. Juli berichtet: Der Brand im Alt-Warmbüchener Moor hat eine große Ausdehnung angenommen. Es werden noch Wochen vergehen, bis er völlig gelöscht ist. Das sogenannte Lebrter Moor ist fast völlig ausgebrannt. Die benachbarten Jltener, Colsborner, Steller und Kircyhoster Moore sind gleichfalls vom Feuer ergriffen und bilden ein großes Flammenmeer. Besondere Gefahr liegt für die Königliche Forst und den Ahltener Wald vor, da der Wind die Flammen zeitweise auf diese Bestände zutreibt. Die ganze weite Moorfläche bietet jetzt einen geradezu trostlosen Anblick, der Moorboden, der infolge der Hitze vollständig ausgetrocknet war, ist schwarz verkohlt. Dicke Rauchwolken wälzen sich über die Fläche hin und allerorten schlagen Flammen empor.
Ein Schadenersatz von 40 000 Mark wurde in letzter Instanz der Schauspielerin Frau v. Galles zuerlannt, die, wie seinerzeit gemeldet, gelegentlich einer Probe im Stadttheater zu Halle a. S. dadurch einen komplizierten Sckenkel- bruch erlitt, daß im ungerechten Mom i die üerjenkungnüdergii g. Nachdem die Verunglückte vom Theaieidirektor Richards ver- gcbitch eine Entschädigung von 8000 Mark beansprucht hatte, wurde sie gegen bieten klagbar und bezifferte ihren Anspruch, da sie durch den Unfall nicht wieder bübnenfähig wurde, auf insgesamt 40 000 Mk., zu dessen Zahlung Richards nunmehr endgültig verurteilt wurde. Für diesen ist dies eine um so empfindlichere Buße, als er angeblich nicht gegen Haftpflicht versichert sein soll.
Eine praktische Berwenvuug der Ansichtskarte. Aus Hamburg wird geschrieben: Das Erste, was ein Mensch von guter Erziehung, der einen fremben Ort besucht, zu tun verpflichtet ist, besteht in der Zusendung von Ansichtspostkarten an Verwandte, Freunde und Bekannte. DaS ist der kategorische Imperativ der Mode, vielleicht einer der harmlosesten Imperative dieser Tyrannin. Nun aber hat sich gezeigt, daß die Ansichtspostkarte auch einem praktischen Zweck, dem Verkehr zwischen Mietern und Hausbesitzern dienen kann. In der so stark für das Praktische veranlagten Hamburgischen Handelspolitik — vielleicht auch in anderen Städten — hat ein genialer Hausherr den ganz gescheiten Einfall gehabt, alle seine Mietskasernen zur bildlichen Darstellung für eine Ansichtskarte zu benutzen, und auf die Wohnungsgesuche in den Tages- zeitnuqeu versendet er statt der Offeribriese diese Ansichtskarte, die alle Daten über die Anzahl der Räume, Mietpreise, „nräcktige komfortable Ausstattung" usw. enthält und mit ^holographischen Illustrationen versehen ist. Dies prakti,che Verfahren hat bereits lebhafte Nachahmung gefunden.
Ein wasserscheuer Marsjiinger. In der vorigen Woche ereignete sich in der Militär - Schwimmanstalt zu
Di'rswo ein ergötzlicher Vorfall. Ein Ulan von der dortigen ^fabroty der mit seiner Abteilung mm Schwimm-n kom- "andiert worden m^r, emvfand plötzlich einen so heiligen Widerwill°n reiten das nasse Element, daß er, ohne dabei zu bedenken, daß es in dem Kultursiaate Europa im allgemeinen nicht ?itte ist, den äußeren Menschen »«verhüllt zur öffent lichen Schau zu stellen, im Adamskostüm, nur mit BadehoseU versehen, den heimatlichen Penaten zueilte. Seine Fürcht in die Öffentlichkeit wurde jedoch bald bemerkt und die Ver- kolgung durch den Aufsicht führenden Wachtmeister boch zu Roß ausgenommen. Es gelang ihm auch, den Flüchtling in der Nähe des Schlachthauses zu stellen. Dieser mußte in Begleitung seines Vorgesetzten den Rückweg nach der Schwimmanstalt antreten und wurde dort belehrt, daß ein preußischer Soldat sich selbst vor dem Wasser nickt scheuen darf. Ein-n ergötzlichen Anblick soll der Rücktransport des Ausreißers abgegeben ha^en, da auch sein Vorgesetzter in der E-le nicht mehr Zeit gehabt hatte, die abgelealen Kunstprodukte des Militärtckneiders mit seinem äußeren Mensck-n zu vereinigen^
Ein ungetreuer Buchhalter. Im Herbste 1901 wurde der bei der Weener großen Firma „Baumschulen von Herm. A. Hesse" seit über 20 Jahre beschäftigt gewesene Buchhalter Garrelts, der fortwährend Unterschlagungen verübt hatte, flüchtig. Er begab stch ins Ausland und hielt sich längere Zeit in Rußland und Frankreich auf, bis es ihm später gelang, in der Irrenanstalt zu Göttingen Unterkunft zu finden, wo er mehrere Jahre unentdeckt blieb, da er angab, „Peters aus Holstein" zu sein. Vor einigen Monaten jedoch wurde er dort von aus Werner gebürtigen Studenten ersannt. Garrelts wurde nun festgenommen und dem Landgerichte zu Aurich überwiesen, vor dem er sich zunächst zU verantworten hat. Im Auftrage des Untersuchungrichters weilte feit etwa drei Wochen der beeidigte Bücherrevisor und yericht- liche Sachverständige Radicke aus Wilhelmshaven in Werner, um die Unterschlagungen des G. festzustellen. Da die Veruntreuungen wäarend der vorhergehenden Jahre verjährt sind, werden nur die Bücher pro 1897 bis 1901 revidiert. Herr Radicke bat ermittelt, daß in 57 einzelnen Fällen etwa insgesamt 11000 Mk. veruntreut worden sind, dazu kommen noch etwa 14000 Mk., über deren Verbleib jeder Ausschluß fehlt.
Die Kunstanffalt „Zukunft" in Pankow trieb seinerzeit einen umfangreichen Handel mit Haussegen und Bildern, die sie durch Reisende im Lande vertreiben ließ. Die Haussegen wurden für 6 Mk. 50 Pfg. pro Stück verkauft, wovon die Reisenden 2 Mk. Provision erhielten. Obgleich die Käufer wußten, daß die Haussegen weit billiger zu haben feien, ließen sie sich doch zum Ankauf bewegen,. da die R-isenden hervorhoben, daß die Haussegen von verkrüppelten Kindern angefertigt würden und daß der Erlös dem Krüppel- Heim zu Gute komme. Auch ließ die Kunstanstalt Prospekte drucken und verteilen, welche die Unterschrift deS Vorstandes des Krüppelheims Bojannovo in Posen trugen. Tatsächlich Butte die Kunstansialt mit jenem Heim nur einen Vertrag geschlossen, nach welchem ihr gegen eine jährliche Zahlung das Recht eingeräumt wurde, sich auf das Krüppelheim zu berufe», Die Kunstanstalt soll einen kolossalen Umsatz gehabt haben. Als dG erwähnte Geschäftspraxis zur Kennmis der Behörde kam, wurde dagegen eingelchritten und gegen den Inhaber der Kunstaustalt, Franz Hoffmann, sowie gegen seine beiden früheren Reisenden Otto Wilcke und Friedrich Lehmann Anklage wegen Betrugs erhoben. Am Samstag fand vor dem Schöffengericht die Verhandlung statt. Es wurde festgestellt, daß der Herstellungswert eines Haussegens sich im Höchstfälle anf 2 Mark 50 Pfennig belief. Der Staatsanwalt hielt Es für erwiesen, daß die Angeklagten durch falsche Vorspiegelungen das Mitleid der Käufer erregt und sie dadurch ausgebeutet hatten; er beantragte gegen Lehmann zwei, gegen Wilcke drei und gegen Hoffmann vier Monate Gefängnis. Der Gerichtshof verur- tetUe Lehmann zu 60 Mk. Geldstrafe, Wilcke zu zwei Monaten und Hoffmann (wegen Anstiftung zum Betrnge) zu drei Monaten Gefängnis.
In der Affäre Hervay, des ehemaligen Bezirks- Hauptmanns von Mürzzuschlag, den seine Frau,^ die Tochter Bellachinis, in den Tod getrieben hatte, ist eine überraschende Wendung eingetreten. Vom Kreisgericht Leoben ist nämlich über den Nachlaß des verstorbenen Bezirkshauptmanns der Konkurs verhängt worden. Die Passiven betragen 22,000 Kronen, denen nur 7000 Kronen Akt-ven gegenüberstehen. Die Aktiven bestehen größtenteils aus Möbeln, die aber zum Teile noch nicht bezahlt sind. Frau v. Hervay bat wiederholt geäußert, daß Hervay in der ersten Zeit ihrer Ehe für sie Schulden gezahlt bat.
Den 105. Geburtstag beging am Mittwoch der älteste Mann im Lande Tirol, der bekannte „Högger Jaggele" (Jakob Pichter) im Vernuer. Zwar hält sich der alte Mann immer im Bett auf, er ist aber" noch immer in recht guter Verfassung.
Kunst und Leben.
Wertvolle Altertumsfunde wurden bei den Ausickach- tungsarbeiten zu einem Neubau an der Brühlerstraße in Erfurt gemacht. In zwei Meter Tiefe steckte eine eigenartig geformte Vase, welche mit 500 Silber- und Goldmünzen in Größe eines 5-Pfennig- und eines 2-Markstückes ungefüllt ist. Das betreffende Haus bildete seinerzeit einen zum Kloster St. Martini gehörenden Getreide peicher.
Theaterdirektor und Theaterkritiker. In Stuttgart haben alle Theaterkritiker gestreift, weil die Leitung des Kurtheaters in Berg einem Kollegen wegen einer scharfen Kritik den Redaknousplatz „en-zogen" hatte. Der Direktor sah sich bald veranlagt, eine entschuldigende Erklärung abzu- geben und dem Referenten seinen Platz wieder zurückzuieuden. — Hierzu bemerkt das „B. T." sehr treffend: Die Sache an sich ist ziemlich unerheblich, verdient aber wegen des SolidaritätS- g kühis dr Stuttgarter Kritiker Erwähnung. In mancher anderen Hauptstadt Deutschlands wäre der Streit der Unparteiischen aus Parte,rücksichten und anderen Gründen kaum zustande gekommen.
Brankfurter Theater - Spielplan.
Sckautpielhaus. Dienstag, 26. Juli, abends 7 Uhr: "Der Biberpelz". Gew. Preise. — Mittwoch, 27., abends 7 U6r: Vorstellung bei kleinen Preisen: „Im bunten Rock". — Donnerstag, 28., abends 7 Uhr: Zyklus klaff. Dramen. Vorstellung bei ermäßigten Preisey: „Geschwister". Hierauf: „Die Saune des Verliebten". Zum Schluß: „Das Jahr- markisfest zu Plundersweilern".
Dom 29. Juli bis inkl. 26. August bleibt das Schauspiel- Haus geschlossen.
Candwirtfcbaftlicbed;
Paris, 24. Juli. Amtlicher Bericht über den Saaten- stand vom 1. Juli: Winterweizen steht in 28 Departements gut, in ,49 Bezirken ziemlich gut, in fünf leidlich, in zwei mittelmäßig, in einem schlecht; Sommerweizen in einem sehr gut, in 22 gut, in 27 ziemlich gut, in 4 leidlich; Misch- getreide (Weizen und Roggen) in 24 gut, in 37 ziemlich gut, in einem leidlich, in zwei mittelmäßig; Roggen in 41 gut, in 35 ziemlich gut, in 4 leidlich, in einem mittelmäßig; Winterhafer in 28 gut, in 31 ziemlich gut, in zwei leidlich, in einem mittelmäßig und in einem schlecht; Sommerhafer in zwei sehr gut, in 31 gut, in 42 ziemlich gut, in 5 leidlich; Wintergerste in 2 sehr gut, in 23 gut, in 28 ziemlich gut, in einem leidlich, in zwei mittelmäßig, in einem schlecht: Sommergerste än einem sehr gut, in 36 gut, in 35 ziemlich gut, in drei leidlich, in einem mittelmäßig.
Verlosungen.
Obligationen des französischen Credit U-neker. Ziehung am 15. Juli. Obligationen von 1887. Nr. 153209 zu 100 000 Frcs. Nr. 179162 zu 2000 Fr. Nr. 15889 18987 21108 23808 71887 76412 140773 159666 162944 218189 je 1006 Frcs. — Obligationen von 1888. Nr. 119847 zu 100 000 Frcs. Nr. 144387 zu 2000 Fr. Nr. 11903 60220 121979 130186 136669 139174 je 1000 Fr. Auszahlung am 15. August.
Anleihe der Stadt Amsterdam von 1874* Ziehung vom 15. Juli. Serie 247 265 556 683 719 801 918 954 1034 1042 1149 1198 1213 1301 1467 1548
1853 2218
2943 3526
4586 5588
6333 7583 8789 9423
2024 2031
2282 2402
2947 3916
4637 5595
6522 7616
8810 9430
2965
3995
4699
5695
6538
2035
2448
3003
4080
4811
5712
6739
7698 7891
9048 9061
9434 9500
2036 2556
3337 4243
4868 5772 6847 8392 9066 9654
2077 2693 2130 2193 2200 2612 2665 2733 2802 2887 3343 3363 3389 3398 3517 4309 4316 4438 4520 4562 4987 5033 5043 5145 5433 5822 6051 6057 6060 6146 6864 7071 7304 7407 7500 8432 8513 8578 8634 8709 9078 9215 9245 9258 9340 9712 9738 9900 9901 9902 10611 11476 11944 12196 12692 18533 14113 14497 15398 16364 17324 18224 18604 19491 20177
9991 9996 10038 10089 10175
10241
10514
10612
10646
10712 10852
10966 11131
11253
11501
11573
11703
11713
11722 11726
11881
11978
11985
12009
12051
12073
12078
12099
12259
12316
12336
12369
12387
12432
12631
12858
12997
13004
13018
13036
13157
13256
13569
13735
13787
13810
13831
14040
14094
14124
14180
14190
14192
14383
14437
14446
14556
14597
14673
14693
14795
15245
15331
15405
15673
15768
15927
16120
16234
16350
16477
16526
17036
17057
17237
17255
17311
17780
17799
17817
17865
18127
18193
18202
18255
18311
18413
18444
18462
18517
18555
18751
18863
18990
18999
19135
19440
19470
19527
19725
19865
19883
19989
20016
20135
20202
20203
20541 20545
20577
20826 Hau,
Serie 14192 Nr. 6 zu 25 000 fl. Serie 13036 Nr. 3 zu 1000 fl. Serie 13533 Nr. 1 zu 500 fL Serie 1034 Nr. 8, Serie 2035 Nr. 4, Serie 3995 Nr. 3 5, Serie 6057 Nr. 6, Serie 9245 Nr. 8, Serie 12099 Nr. 10, Serie 12259 Nr. 7 je 200 fl. Serie 1548 Nr. 4, Serie 2031 Nr. 9, Serie 7698 Nr. 7, Serie 9434 Nr. 9, Serie 10712 Nr. 1, Serie 11985 Rr. 8 je 150 fl. Auszahlung am 2.
Januar 1905.
(Ohm $en>«
Barometerstmtd
der
(SHtgeteilt t-on Agent Ad. Treusch-Hanau.)
Hamburg, 22. Juli. Der Dampfer „Castilta" von Hamburg - Amerika - Linie ist vorgestern in Tampico
eingetroffen.
Bremen, 22. Juli. Der Dampfer des Lloyd „Prinz Heinrich" ist gestern in Colomb» eingi