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Serie 2 .

* Techniker-Verein Härmn. Wie aus dem An­zeigenteil zu ersehen, veranstaltet der fitenge Techniker - Verein dem Vernehmen nacb in Gemeinschaft mit den Mitgliedern des Technischen Clubs" in Frankfurt und desTechniker-Vereins in Offenbach am nächsten Sonntag eine Getellschaftsfahrt nach Fulda zum Besticke der dortiaen Gewerbe-Ausstellung. *($ burf) die in Aussicht stehende zahlreiche Beteiligung eine we­sentliche Ermäßigung des Fahrpreises eintritt, so bürste manchem die Gelegenheit willkommen sein, die auch von Hanauer Firmen zahlreich beschickte Ausstellung vor Schluß derselben noch in Augenschein zu nehmen. Die dankenswerte Veranstaltung des strebsamen Vereins sichert jedem Teilnehmer die eingehendste Besichtigung aller Seheuswürdiakeiten der Ausstellung selbst, wie auch der interessanten, ehrwürdigen Bischossuadt, da die Führung in den bewährten Händen ct§ Fuldaer Techniker- Vereins liegt, welcher seinen Hanauer Gästen manche Ueber- raschung zu bieten in der Lage sein dürfte.

* Sommertheater. Die Wiederholung des prächtigen Volksstückes's Nullert" hatte sich eines guten Besuches zu erfreuen und fand die Darstellung wieder lebhaften Beifall, um welchen sich die Herren Kraus, Henß und Robert, sowie Frau Henß durch ihr vortreffliches Lpiel verdient machten. Die gestrige Wiederholung vonDie Grille", in welcher Frl. Hansen, für Frau Henß, welche heiser ist, die Rolle der Grille übernommen hatte, war nickt so gut besucht, doch fand die Darstellung und ganz besonders wieder Frau Ritter durch die treffliche Wiedergabe der alten Fadet den wohlverdienten Bei­fall. Auf die heute abend stattsindende erste Aufführung des lustigen französischen SchwankesCasimir und Jsidor", in welchem die Herren Kraus und Henß die Titelrollen spiele«, wollen wir hiermit nochmals empfehlend Hinweisen.

* Polyphonia-Konzert. Wer in der Erwartung, eines besonderen musikalischen Genusses teilhaftig zu werd-n, gestern abend zumKaiserhof" wanderte, wird diesen Schritt sicherlich nicht bereut haben. Es war ein Polypboniakonzert angekündigt, das drei auf diesem Gebiete als vorzüglich aner­kannte Musikvirtuosen, die Herren Turgo, Vingo und Ponemo, veranstalietcn, und dem rührigen Restaurateur Herrn Kunzel- mann gebührt gewiß Dank, diesen eigenartigen, sicherlich nicht alltäglichen musikalischen Genuß vermittelt zu haben. Es waren tatsächlich Virtuosen auf ihren Instrumenten, die sich hier vor- stellten und sowohl im Zusammenspiel wie in Solooonrägcn Verblüffendes leisteten, wofür reichlicher und wohtzverdievter Beifall gezollt wurde. Allerdings hätten wir gewünscht, daß der Besuch ein etwas stärkerer gewesen wäre, damit sich der Erfolg nicht allein auf den künstlerischen beschränkt hätte, um so mehr, als nebenbei auch der Aufenthalt in dem herrlichen Konzertgarten nach des Tages Hitze Erquickung gewährt.

* Gartenkonzert. Im Garten zumGoldenen Herz" fand gestern abend auf vielseitigen Wunsch ein Konzert statt mit italienischer Nacht. Herr Rauch, als tüchtiger Wirt bekannt, hatte für gute Getränke und flotte Bedienung bestens gesorgt. Der musikalische Teil lag in den Händen unserer beliebten Sladikspelle, welche sehr ansprechende Konzertstücke zum Vortrag brächte, folglich auch großen Beifall erntete. Der Garten war bis auf den letzten Stuhl dicht besetzt, ein Beweis, wie beliebt die Kapelle, sowie der Wirt sind. Hoffentlich finden öfters solche schöne Veranstaltungen statt.

* Jestplatz Einen prächtigen Festplatz bietet die schöne Waldung am Forsthause und ist deshalb zur Abhaltung größerer Festlichkeiten ganz besonders geeignet. Gegenwärtig werden da'elbst umfassende Vorkehrungen getroffen, um für den anläß­lich des Sommerfestes der Turngemeinde nächsten Sonntag zu erwartenden starken Besuch gerüstet zu sein. Herr Restaurateur M a n g o l b wird alles aufbieten, um für die leiblichen Be­dürfnisse der Festgäste in jeder Hinsicht zu sorgen.

* In das Bergnügnngsprogramm derKnldaer Getv^bsausstellnug werden die nächsten Tage wieder eine angenehme Abwechselung bringen. Zunächst für den Magen: Neben den Rostbratwürsten nach Fuldaer und Nürnberger Art wird sich am nächsten Sonntag nachmittag im Schloßgarten ein Ochse von ansehnlichem Schlachtgewicht breit machen, dazu berufen, in vollem Leibesumfang am Spieß gebraten zu werden

wirken rc. Er schob die Zeitung ärgerlich beiseite und murmelte etwas vongrundloses in den Himmel heben, Leute bloß eitel machen, andere hätten fcon Bedeutenderes geleistet, blieben aber ungenannt" und der«!, mehr.

_ Da erschien sein Töchterchen Alice, ein hübsches, blauäugiges Mädchen von 17 Jahren, mit rosigem, gesundem Teint und einem Schalkgrübchen im Kiyu.Guten Morgen, mein liebos Väterchen, hast bn gut. . . puh! was machst Du für ein 'eS Gesicht, was ärgert Dich denn, willst Du Deiner Lissi nicht Dein gequältes Herz ausichütten? Geh, Väterchen, laß Dir von Marianne die häßlichen Falten aus Deinem lieben Genjt bügeln, sie hat, glaube ich, gerade einen Bolzen warm, soll ich's ihr sagen?" Hierbei hatte Mce dem Major einen herzhaften Kuß appliziert.

Dieser ging aber heut auf das lustige Geplauder seiner geliebten Lissi nicht ein, sondern sagte in möglichst ernstem Ton:Alice" so nannte er reine Tochter nämlich nur in feierlichen Momentenich habe mit Dir etwas sehr Ernstes ^zu besprechen. Es betrifft eine Angelegenheit, die Wsiell für inich äußerst unangenehm ist, aber, wie ich hoffe, noch im Keime erstickt werden kann. Um es möglich kurz zu machen, hier, lies mal diesen Brief von Kurt."

Mit der Miene eines Richters übergab er dem neugierig aushorchenben Mädchen die ominösen Zeilen und beobachtete den Eindruck, den diese machen sollten. Alice las und las und ihre Wangen röteten sich, aber nicht, wie Traun fen. vermutete, vor Entrüstung, sondern vor Freude. Sie hätte es hinausschreien mögen, daß die vier Wände es »iderhallten: Erna also, meine geliebte, herzensgute Pensionsfreundin, ist die Auserwählte meines lieben Bruders!" Sinnend blickte sie über den Brief hinaus, und plötzlich entschlüpften ihr die Worte:Ach, wie reizend I"

Kreuzbombenohrenelement, was ist reizend?" herrschte der Major die Verzückte an.

Sich sofort fassend, um nicht zu verraten, was für ein Teufklchen im Innern sein Wesen trieb, erwiderte sie:Ich

Freitag __

und den Gaumen derer zu erfreuen, die Nicki-Vegetarier sind. Zu diesen zählt wobl die größte Mehrzahl der AuSstellungs- brsucher, wie der erfreulich große FleEckkonium zur höheren Ehre des Metzgerbandwerks beweist. Frau Musika will das Ohr der unter schattigen Bäumen Lustwandelnden oder Rasten­den mit den schönsten Melodien umgankeln und sich schier er­schöpfen in Gunstbezeuqungkn. Sie ladet uns ein am Sonn­tag zum Frühschoppenkonzert nnb nachmittags 4 Uhr zu einem Instrumental- und Vokalkovzert, letzteres veranstaltet von den vereinigten Gesangvereinen Fuldas. Da aller guten Dinge drei sind, gibt's abends Doppelkonzeri, dessen Pausen die beiden hiesigen Turnvereine mit ihren anerkannt tüchtigen Leistungen auszufällen beabsichtigen. Eine Illumination des Schloßgartens setzt dem ganzen die Krone auf. Am nächsten Dienstag will sich uns die Kapelle des Herrn Georg Henkel aus Gaffel in Schwälmer Tracht und mit interessantem Programm vorstellen. Portemonnaie, verzage nicht, erhöhtes Eintrittsgeld wird nicht erhoben.

* Feindliche Hausbewohner. In d-r Steinhcimer- straße gerieten heute morgen zwei Metzger aneinander, ein schon lange gäreuder Groll kam zum Durchbruch, wobei es sick wohl um geichäflliche Angelegenheiten handelte. Die von weiblicher Seite ertönenden Hilferufe hatten naiürlich zur Folge, daß sich bald eine größere Zuschauermenge einfand.

* Ein größeres Weiter wütet seit/ao Uhr vor. mittags in der chemischen Fabrik norm. Leonhardt & Co. in Mühlhein a. M., und zwar in dem erst voriges Jahr er­richteten Neubau, in welchem sich die Fabenmühle befindet und in dem auch Farbstoffe lagern. Der Fabrikbau, in welchem der Brand wütet, ist 50 Meter lang und 26 Meter breit. Anwesend^nnd die Feuerwehren aus Mühlheim, Offenbach und Dieteshetm, sowie die Fabrikfeuerwehr der Oehler'schen Fabrik in Offenbach. Außerdem ist die eigene Fabrikfeuerwehr tätig. Offenbar ist das Feuer durch Heißlaufen der Mühle entstanden, doch hofft man dasselbe auf seinen Herd beschränken zu können.

* Konzert derWiener Schwalben". Heute, morgen und Sonntag konzertiert in derGermani a" das österr. Damen-OrchesterWiener Schwalben", bestehend aus 6 Damen und 2 Herren. Hierbei wirkt auch der italienische HeldentenorValerioAntonelli vom Edentheater in Mailand mit, der u. a. in diesem Frühjabr schon in Gaffel bei einem Konzert der Kapelle des Hess. Jnsanlerie-Regts. N. 83 aufge­treten ist. Daß mit dem Engagement der Kapelle und speziell des Signor Antonelli der rübrige Wirt zurGermania" eine bedeutende Acquisition gemacht, beweisen die schmeichelhaften Anerkennungen, welche den Auftretenden vorausgehen. Bei Gelegenheit des obenerwähnten Auftretens des Sianor Antonelli in Gaffel zitierten die dortigen Blätter eine Kritik derMünch. Neuest. Nach.", welche sich über das Auftreten des genannten H°rr« in München also vernehmen ließ:Mit dem dem Südländer eigenen Feuer charakterisierte Signor An- tonelli seine Vorträge »nb wußte den Zuhörerkreis zu fesseln und zu begeistern. Geradezu bewundernswert ist die hohe Lage, in der sich der Heldentrrior bewegte, sicher im Einsatz, be­zaubernd und sympathisch im Klang und Schmelz seiner großen Stimmmittel. Selten noch haben wir das hohe 0 so schön und rein zu vernehmen Gelegenheit gehabt. Stürmischer Bei­fall lohnte den Sänger nach jeder Nummer". Hoffentlich ist dem Auftreten so bedeutender Kräfte auch hier Erfolg be- schieden.

rf Kosselstadt, 22. Juli. (Feuer.) Gestern abend kurz vor 8 Uhr tönte durch unsere Straßen der Schreckensrus: Feuer! Die zu dem Anwesen des Bauunternehmers F. Keller- mann dahier gehörige Scheune, Wilhelmstraße 26 (Hinter- bau) stand in hellen Flammen. Sofort waren hilfsbereite Hände da, die die in bem angrenzenden, nur durch eine Brand­mauer von der brennenden Scheune getrennten Wohnhause be­findliche« Möbel rc. herausschafften, während schon nebenan Fachwerk und Balken einsiürzten. Die Flammen fanden indem

meine, daß wir nun bald unsere Erholungsreise antreten wer­den, wie sagtest Tu doch gestern? In acht Tagen, nicht?"

Alice," schnaubte der Major,ich will wissen, was Du zu dem Inhalt dieses BriefeS sagst, ist das nicht empörend, ist das nicht zum . . . ." und unwillkürlich ballte sich wieder feint Faust aber, mit einem Seitenblick nach dem Tinten­faß, fuhr er etwas ruhiger fort:Ich werde ihm sofort schreiben, er solle sich ja nicht etwa einbriden, daß ich jemals meine Einwilligung zu einer Verbindung geben werbe, die mir vollständig gegen den Strich geht, aus den und den Grün­den usw., usw.

Weißt Du, liebes Väterchen," log Alice mit bewunderungs­würdigem Gleichmut,der Inhalt von Kurts Briefe hat mich nun nicht im Geringsten alteriert. Die Glut, die in seinem Herzen so schnell entfacht wurde, kann ebenso schnell wieder verglrmweu. Vor allem, Herzensväterchen, ärgere Dich nicht und übereile nichts, schreibe Kurt keinen strengen Brief, Du könntest vielleicht, bei feinem harten Kopf gerade das Geoenteil erreichen. Am besten, am ungestörtesten können wir ja dieses Thema in unserer Sommerfrische besprechen, nicht wahr, Väter­chen? Dir tut es auch wahrlich not, Dich etwas von den ewigen Strapazen zu erholen und also es bleibt doch dabei, in acht Tagen reisen wir nach Bad S., ja?"

Meinetwegen," brummte der Major.

Aber ganz bestimmt, Välerchen?"

Alle Wetter, gilt Dir mein Soldatenwort nichts, Du loser Schlingel?" In diesem Moment fühlte er sich von zwei weichen Armen umschlungen, erhielt einen schallenden Kuß, auf die Nase, in der Geschwindigkeit und war so : dann allein.

Liist, der daS Herz zum Zerspringen voll war, stürmie ! den Korridor entlang, um in ihr allerliebstes Stübchen zu gelangen, umarmte die ihr soeben entgegentrippelnde Marianne, drehte sie dreimal um die eigene Achse, so daß sich die Alte taumelnd an der Wand sesthalten mußte, und im nächsten Moment fiel die Tür hinter ihr ins Schloß.

22. Juli

in der Scheune aufgeip-ickerten Heu und Siroh, sowie in dem alten und dürren Gebälk reiche Nabrun-. Trotzdem die Riesige freiwillige Feuerwehrmannschast sofort zur Stelle war, konnte nicht verbindet werden, daß die Flammen den Dach­stuhl des Wohnhauses erreichten, der auch vollständig ab- brannte. Jedoch gelang es den wackeren Leuten, das Feuer im übrigen auf seinen Herd zu beschränken. Für die eigentliche Entstehungsursache hat man bis j-tzt noch keine Erklärung. Man nimmt jedoch an, daß vielleicht in der Scheune feuchtes Heu gelagert habe, das sich, durch die seitherige große Hitze begünstigt, entzündet babe. Wenn auch bei dem Brande selbst fein Menschenleben zu beklagen ist, so forderte er doch indirekt sein Opfer. Die in der Hintergasse nicht weit von der Brandstätte wohnende Frau G r ä b starb, als sie die Alarmrufe hörte, vor Schreck am Herzschlag.

Sprechfaal.

Für die unter dieser Rubrik «ingesandten Rochen übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.

Zum Kellerfest!

Wäre es nicht möglich, für die Zukunft bei den Keller- feilen, wenn auch nur einen provisorischen Musiktempel (es genügt wohl schon eine hohe Bretterwand) aufzustellen, damit die schönen Weisen, mit denen uns die Ulanenkapelle erfreut, auch von den Besuchern der Terrasse deutlicher gehört werden und nicht hinaus in der weite Flur verklingen. Den größten Genuß von den Vorträgen der Kapelle hatten bei dem letzten Kellerfest jedenfalls die Bewohner vom Salisweg, Westbahnhof unb der Nachbarschaft. Hoffentlich wird Herr Braureibesitzer Kaiser heute abend schon Abhilfe geschafft haben.

Mehrere Freunde der Keller feste.

Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.

Telegramm aus Hamburg vom 22. Juli.

9 Uhr 35 Minuten.

Ein Maximum über 765 mm lagert über Süddeutichland, ein Minimum unter 758 nun westlich von Irland, unter 745 mm über Nordrußland. In Deutschland ist das Wetter ruhig, trocken, meist heiter, etwas wärmer.

Prognose für den 33. Juli: Fortdauer der herrschen­den Witterung wahrscheinlich.

Hammer Vereins- «. UsrgnSgtmgsiMchrichisN

für Freitag den 22. Juli.

Kunstverein: In der Aula der Köntgl. Zeichenakademie: Ausstellung von AeMülden rc.

Sommercheater Beck's Felseukeller:Casimir und Jsidor"; Anfang 8^ Ubr.

Turn- u. Fechtklub: Abends 67'/-Uhr: Turnen der Damenabteilung, 8',10 Ubr: Fechten.

Turngesellschaft: Abends von /9 Ubr: Turnen der Jugendabteilung. Turnverein: Abends von ^9 Uhr- Turnen.

K". Männer- u. IünaUnasverein! Unterba'tunaSabend Ev. VereinSh.), Erfler yansuer Kennervereln: B?rem°anend in derHarmonie*.

Hanauer Sellnerverein sgegr. 1881): Vereinsabend bei Ullamer.

Berein f. Homöopathie u. Naturbsilkuu'^ e - Vereinsaben? (Stadt Bremen). KlubAmicitia*: Vereinsabend im GaltbauSzum Elephanten*. Sänger-Quartett: NereinSabmd in der Brauerei Orschier.

Klub derHarmlosen": Gemütl. Zulammenkuntt im .Frankfurter Bau*. KlubSchlaraffia": Vereinsabend in der Restauration ..All-msnia*. KlubFraternitaS": Klubabend in den ,3 Schwanen" Milchstraße). Klub ,Fe?tz* (Stammtisch): RestaurantCarlsbera".

Mertes'scher Stenogranden - Veretn: Fortbil^ungskurluszur Sonne". Bicycle-K>ub 1896: Klubabend im »Kaiser Friedrich".

GabelSberger Stenoaralchen-Verein im Gasthaus au her3 Rindern". Abends vou 910 Mr UebunaSstunde: Redeschrift.

GesellschaftSckarfeS Eck": MonatSve.sawmmng.

Athletenklub ..Germania*: Riegenstemmeu und Ringen der 1., 21 und 8. Klaffe ( zum großen Kurfürsten').

Stemm- !t. Ring-KlubEiche": Abends 9 Uhr: Stemmen, Ringen Sieinstoßen (Restauration .zum Sandhof').

GesellschaftLustige Brüder": Abends 8 Uhr: Uebungsstunde in der Wirtich alt von Heinrich Vowwkel,

Nachdem die Wirtschafterin wieder etwas zu Atem ge­kommen war, tappte sie langsam weiter, vor sich hinkichernd und sprechend:Ja, ja, das junge Völkchen, das junge Völk­chen, hat keinen Kummer, keine Sorgen, steckt voll Uebermut! Ach Gott, wie mag es unserm lieben Kurt gehen? Ich habe die ganze Nacht von Rosen und Vergißmeinnicht geträumt, hoffentlich bedeutet dies etwas gutes. Meine Müller selig sagte nämlich immer:Liebes Kind", sagte sie,wenn" . . . aber was ihre Mutter selig eigentlich immer gesagt hatte, das verlor sich leider hinter der Tür.

(Fortsetzung folgt.)

Barornelerstaitd

mittags 12 Uhr am 21./7.

Sehr trocken ^ M" Beständig

Schön 7«». ==

Veränderlich

Regen (Wind^'Rsr^

Viel Regen 740_J|p

Sturm 730_=

720 =

Albumblätter.

Wenn das Glück zu Dir tut wenden, -o hast Du Freud' in allen Enden; Wenn aber das Glück verschwind't, Derselben sich nicht einer find't.