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Gr-Ma

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5. Februar

iiommert wurde. Die Vorstandswahl ergibt folgendes Resultat: ! kommenen Liebesgaben aus Bremen und Unterstaatssekretär Rolhc, Exzellenz, Vorsitzender; Mior I haben wir im Einverständnis mit dem D

dem Pinnenlande

u. Arnim, Stellvertreter; Pfarrer Dr. Bölte, -Schriftführer; Pfarrer Dilhmar-Schmalkalden, Stellvertreter; Buchhändler Lomeisch, Kassierer. Als Beisitzer wurden gewählt die Herren Pfarrer Blackert-Cassel, Pfarrer Koch-Ermschwerd, Sekretär Kreiß-Cassel, Lehrer Flemmirrg-Schlüchtern, Pfarrer Schüler- ^eckershausen, Prof. Steyer-Caff-k, Buchhändler Sonnenichein- Marburg, Hauptlkbrer Achler-Marburg, Baumeister Sarde- mann-Marburg, Pfarrer St op p el-Fe ch enheim, Dr. med. Krank-Eassel, sowie die Vertreter der Evangeli'chen Arbeitervereine zu Cassel, Hersfeld, Fulda und Hau an. Nachdem in dieser Weise der Vorstand sich konstituiert, ist die Tagesordnung erledigt und wird die Versammlung geschlossen. (C. Allg. Atg.)

haben wir im Einverständuis mit dem Tiagistrat der UM» müdlichen Dorsttzende» d-Z hiesigen Dam-nksmitees, unserer Landsmännin Frau Ulfe DeooU, zur Verteilung an die Be- dürftigen überwiesen. Aalesunds Bürger haben Legonuen, in tatkräftiger, emsiger Arbeit auf den Ruinen vorläufig» Heim­stätten zu errichten und den Bedürftigen durch Errichtung von

Drahtnachrichten.

Opfer des Herero-Anfstandes.

Berlin, 5". Februar. DieKoloniale Zeitschrift meldet in einem Privaitelegramni aus Windhuk weitere Opfer des Aufstandes; der älteste Bruder des Kaufmanns Kurpiß in

Namen

Konkurse

Wilhelin Orimanu, Generalagent t

Artur Schneider, Kans- inann

Emil Pritschmann, Kanf- marli!

Nierth u. Co.

Manitzki n. Höuingö, Seifenfabrik

ft. Sau sei, Kaufmann Konrad Untier, Kaus- ntaim

Albert Pfeiffer, Möbel- fabrikant

E. O. Cäc. Fiedler, WollwarengeüNst

Laura Varon, Handcls- srau

Schulmann n. Neumaier, Polster waren

Joseph Geißler' Ernst Emil Bonitz, Modewarengesch

Anton Jurkiewicz, Kans- inann

E. Beruh. Jentzsch, Handelsmann

Wohnort

Amtsgericht

uLoSe -S s|5

^ §

5^

Breslau

Breslau

28. 1.

27. 8.

Bromberg

Bromberg

11. Char-

2. 2.

3(1 1.

2. 4.

Charlottenb.

lottenburg

27. 2.

Dresden

2. Dresden

0. 1.

22. 2.

Düsseldorf Elbing

Tusseldoif Elbing

30. 1.

1. 2.

5. 3,

7, 3,

Görlitz

Görlitz

1. 2.

10. 3.

Wiesan

Halban

S, 2.

10. 3.

Wahren

2.^.1. Leipzig

30. 1.

5, 3.

Liibcn

Silben

1. 2.

2. 3.

Mannheim

8. Mannheim

1. 2.

15. 3.

Bengershaus.

Mergenthcmr

1. 2.

20. 2.

Meinersdorf

Stollberg

30. 1.

1. 3.

Wongrowitz irumhermers-

Wongrowitz

1. 2.

27. 2.

15. 3,

darf

Zschoppau

30. 1,

Bise aller Welt,

Nach dem Genutz von Fleischwaren sind in Heidelberg sechzig Personen an Magen- und Darmkatarrh mit Fieber erkrankt. Die Erkrankung sind zum Teil schwer. Die polizeiliche Untersuchung ist im Gange.

Das 1t. Opfer. In den gestrigen frühen Morgen­stunden ist nun auch das 53 Jahre alte Fräulein Emilie Schleuning dem Folgen des schweren Vcrglstungsfalles in Darmstadt erlegen. Von den 17 Personen, die nach dem Genuß des in der Alice-Kochschule bereiteten Bohnen-Salates erkrankten, sind jetzt bereits 11 gestorben. Drei können als geheilt angesehen werden. Dagegen ist das Befinden der drei noch im Elisabethenstift daniederliegenden Gemeindeschwestern ' wiederum recht besorgniserregend.

Ein furchtbarer Branntwein. Unier Verg'flungs- erschemungm sind in den drei ungarischen Ortschaften Obrezs«, Glunboka und Marga im Krassoer Komi ate mehr als 100 Personen unter Vergiflungserscheinungen erkrankt. Zwölf von ihnen haben schon den Tod gefunden. Branntweinbrenner waren auf den geradezu unsinnigen Gedanken gekommen, das Innere eines für Alkohol bestimmten Kessels mit Blei zu über- ziehen, um den S ärkegrad zu erhöhen. Auf diese We>se wurde natürlich der Branntwein bleihaltig; der vergiftete Branntwein wurde verkauft und hat nun das Unheil angedichtet.

Zur Brauvkatastrophe von Aalefund. Dem Norddeutschen Llopd ging geilern aus Aalesund folgendes Te­legramm zu: Hilfsaktion derWeimar" ist beendet. Zum letztenmal hatten sich gestern mittag Vertreter der Behörden und verschiedene Damen und Herren aus Aalesund und Um­gegend, welche uns in Aussübrung des von Ihnen einqeleite= ten und von Bremens Bewohnern so reich unterstützten L>ebes- werkes hingebend unterstützt haben, mit den L itern der Ham­burger Hilfsexpedit'on bei uns zu einem einfachen Ab chieds- nuihl vereinigt. Dem Dank der Stadt gaben Bürgermeister Rönneberg und Stadtverordneter Friesack bewegten Ausdruck. An dem letzten Tage wurde von derWeimar" an Be­dürftige an Land zum Teil direkt, zum Teil durch Vermitte­lung von Geistlichen in Stadt und Land und durch unsere Velirauenspersonen eine grüße Zahl Tagesrationen Fleisch, Hülsenfrüchle, Mebl, Brot, Kaffee, Milch usw. abgeben. Sämtliche noch vorhandenen und mit derHero" noch ange«

Speisehäusern und Baracken unter die Arme zu greifen.

I» der amerikanischen Wüste verhungert. Aris dem amerikanischen Staate Arizona wird berichtet, daß Eisen- bahningenieure, die mit den Aufnahmen für eine neue Eisen­bahnlinie in der großen Wüste von Newada beschäftigt waren, in der Nähe einer Stelle, die den NamenDead Man's Well" führt, die Leichen von 30 Männern fanden. Die ver­hungerten und verdursteten Leute waren zum Teil Eifenbahn- arbeiter, zum TeilTramps", die von Las Vegas in Neweda quer durch die Wüste hindurch die Eisenbahnlinie von Cali- fornien erreichen wollten. Die unglücklichen Leute, die diesen Marsch von 80 Meilen antraten, obgleich sie wohl wußten, daß kaum ein Drittel der Wanderer, die jemals versuchten, die Wüste zu durchkreuzen, die andere Seite derselben erreicht, waren für ihren gesährlichen Marsch außerordentlich mangel­haft ausgerüstet. DieQuelle des toten Mannes", in deren Nähe man die Leichen fand, liegt etwa in der Mitte der Wüste. Man hatte an dieser Stelle in früheren Zeiten nach Wasser ge­graben, um in der Wüste wenigstens eine Möglichkeit, Wasser zu erhalten, zu schaffen. Das gewonnene Wasser stellte sich aber sehr bald als giftig heraus. Leute, die davon tranken, wurden sehr bald wahnsinnig und kamen alle elendig in der Wüste um. Den gegrabenen Brunnen nannte man deshalb Dead Man's West". Die 30 Leichen lagen alle in der Nähe deS verräterischen Wasserloches. Sie waren von Wölfen und Geiern zersetzt. Einige der Leichen lagen im Sande halb vergraben. Dieser Sand ist es, der das Durchqueren der Wüste noch besonders gefährlich gestaltet. In gewaltigen Wolken fegt er oft über das öde Land dahin und begräbt erbarmungslos den Reisenden.

Ein neuer Krttensprenger. E ue interessante Per­sönlichkeit nimmt gegenwärtig bi8 Interesse der Berliner me­dizinischen Kreise in hohem Grade in Anspruch. Es ist ein junger Rumäne E. S. Rordmi, dessen mittelgroße, zlerlicki- Gestalt nicht ahnen läßt, welche geradezu phänomenale Musk tast ihr innewohnt. Nordini, der von Natur sich keiner be­sonderen Körperstärke rühmen konnte, hat mit Hilfe von ihm erfundener und selbstkonstruierter Apparate seine Muskeln so ausgebildkt, daß er mit Leichtigkeit die gewaltigste Fesselung zu sprengen im Staube ist. DaS Aerzlekollegium der Irrenanstalt Dalldorf halte den interessanten Kraftmenschen zu einer Unter­suchung mit darauffolgenden Produllisnm eingeladen, bei welcher Gelegenheit sich der Rumäne der kräftigsten Zwangs­jacke und der stärksten Kette spielend entledigte.

Merkt von der Internationalen AntoKohil-Ansftellnng.

Frankfurt a. M., 4. Februar. In der letzten Sitzung des Ausstellungs-Komitees wurde zur Kenntnis gebracht, hast im Erdgeschoß nunmehr alle Plätze der 150 Meter langen Ausstellungshalle vergeben sind nud in den nächsten Tagen auch für die Galleriepiätze Me^dischluß zu erwarten ist. Einen größeren Raum auf der ©allere wad die Kunstausstellung des bekannten Münchner Malers E. Kneiß, Mitarbeiter der hu noriitiichen ZeitunzDas Schnauferl", welche auch auf der Pariser Attsstellung allseirigen Beifall fand, einrahmen. Auch die Verluchsabteilung der Verke.rstruppen in Berlin wird mit Lastielbstfabrern und Bedienungsmannschaften unter dem Kommando eines Offiziers vertreten sein, wobei diese Fahrzeuge ihm Betrieb vorgeführt werden. Es ist sehr wahr­scheinlich, daß in der Zeit vom 19. bis 27. März ds. Js. auch der D.ubandstag der Deutschen Auiomobi! Klubs in Frankfurt, abgehalten wird, zu welchem die Teilnehmer in der Mehrzahl per Auiomobil herbeieilen werden. Nach dem Emp ang, welchen F ank urt f. Zt. bei der Fernfahrt Paris- Berlin den Teilnehmenden bereuet?, werden d c Antomobiiistkn gerne die Gelegenheit wahrnehmen, sich einige Tage bei uns aufzuhalten, wodurch unser Straßenbild eine große Vwäikde- rung erfahren wird. Die Neitaurat onsränme in der Land­wirtschaftlichen Halle haben sich bei allen Gelegenheiten als unzureichend erwiesen. Das Komitee hat daher bei dem zu erwartenden starken Andrang durch den Bau einer heizbaren Halle von etwa 300 Quadratmeter, in welcherBindingsbier^ zum Ausschsnk kommt, für alle Evenluaiiiä'.en vorgewrgt. Vereine und Korporationen erhalten bei Btstellung von mindestens 25 Karlen eine ganz erhebliche Ermäßigung und können Anmeldungen jetzt schon an das Sekrttariat der" Aus­stellung gerichtet werden.

!McrMHMi

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SchßlsbergZst wahrscheinlich getötet, ferner Hoegner, Waier- mkHr, Müllendorf, Gerber, Viewcck, Alisch, v. Falkenhausen zwei Kindern. Schwerverwnndet Finaler und

mit Frau und FUsmann.

PsorzheimerFremdenliste.

Post. KmifIcMe: Schmaugart, München. Robinion, Ehapmann, London. Blunschwig, Ehaux de-äonis. Krämer, Waldorf. Nöder, Franksuri. Max, Franlfurt. Vhretin, Par s. Samuel, Wien. Stract. Stuttgart. BeclIdar. Steiner, GemuNd. Sameck, Wien, Bern­heim, Brünel. Hofmann. Frankfurt. Gold- berg, Vo>b-rg, Hanau. Oberst. KarlSrnhe. Maoer, Planen. Schmalngang, Stuttgart. Schleuß, Danzlg. Schlaßek u. Frau, Wien. Werner, Stuttgart. Bever, Großenhc m. Satlebach, Franliurt. Roß, Pumasens. Hcclicher. Hambuig. Markus, Zilrtch. Lost, Franpurt. Noihschlld, Offm^am.

t Rappen. Kaufleute: Gissel-r, Aglaster- B>ufen. Richieder, Heilbron». Hut, Stintgart Großmanu,t^anuflatt. Unger, Freibur». M'eie, Eschwege. Kastner, Freudenstadn Uebner, Kolmsr. Hamburger, Lübeck. Stieß, Hieudurg, Schönenberger, Frankfurt a. O. Hufichmidt, Augsburg.

Hotel Oehsert. Kaufleul«: Webe, Sartaruge. Wigqers, Nemscheid. Eoü>uS, London. Küncmuud, Bielefeld. Zirngtbl,

Köln, Grünwaid, Esenkoben, Wallher a. Mannheim, ßeqemiu, Beuthkim. Botly a. Dodenheim. T ölschmann, Hall. AehrlaM, H-tidronkt: Pfeufier, Stiutgait, Schuberl, Nürnberg. Stengler, Lahr. Sperling ant Uerlin. Hepier, Mülhansen. Neubecker c, Offenbach. T oelle, Arniiadt. ,

Hanaucr Fremdcklliste.

Hotel zum vammacher, Stub. Schul, Amlsstchiec Ta nowsky, Sfm. Reddersen, sfm. Schiff, RulergulSM. v. Rcmckeu, Sfm,

Faber, Fokob, Seipp, Lanveck.

n. d. Weiten, Dir. Rememann, K|m. Schammel, Steudtle,

Milienberg, Sfm, Kahn, ?

Adler.

Wiesbaden. Seligensiadl

Berlin.

Bremen.

Vamberg. Bremen.

Nürnberg. Franlsmt.

London.

Cnenach.

Hon derg. Pforzheim. Mainz. StuUgait.

Mäudle, Sfm. njechhemiee, Ksm. Cv. Waller Nasse Dippolo, P- Sfm.

si^änte!, Schspier, Klin.

^otel yh» Rie^tt.

Iui. Hirsch, Ksm.

V. Klein,

F. Benixa

0. Äe-geS, NiPtTaniusp. R. Krauscha, Sfm, Schwarz. E. Schacht, S buche u. Seht RuUcrr, Sfm.

Lcwenstem, Sfm. 5«mmck, iU5. Hart.naun, Sfm.

J. Loewen, Äfm Pleickert,

iauer,

Lang-, lVi

Karlsruhe. Hamburg Köln.

Nürnberg. StUlUart. Berlin. Dberfeld,

Hotel zar Ävft.

Mir. M-inz. iBetlin. jBtinteu. chelnhaufm Lindau. Prcmen Ftarskill«. Normen. GIbeifefb. Maftdeburz Achweinsutt

Hagen, ^ehibuticn München. Hanau.

WinoAiiuLl

(Stufte Lage in Ostasien.

Februar. Die pessimistische Anschauung über die Lage und die Aussichten der ostasiatischen Frage gewinnt hier noch fortwährend an Bestimmtheit. Was die von

London,

Washington dauerten, von Paris aus in Umlauf gesetzten opti­mistischen Angabe' betrifft, die fortwährend von einem fran- zöülch-engli'ch-almrikanischen Einwirken berichten, um Japan zu bestimmen, den russischen Wünschen nachzugeben, so wird ihnen vom Washingtoner Staalssekreiariat jede Unterlage, soweit die Bundesregierung in Betracht kommt, förmlich abgesprochen. Mündlich erklärt der geschäftsführende Vertreter des abwesen­den Staatssekretärs nach einer New-Dorker Meldung der Times" ausdrücklich, die Vereinigten Staaten könnten schon deshalb nicht an eine derartige Einwirkung denken, weil sie mit Japan auf gleichem Boden ständen, und ebenfalls noch heute vergeblich bemüht seien, Rußland zur Einhaltung seiner Zusagen in der Mandschurei zu bewegen.

London, 5. Februar. Nach Blättermeldungen aus Soul! werden etwa 6000 Mann russische Truppen in Port Arthur nach Korea eingeschifft. Die Transportschiffe werden von russstchkn Kriegsschiffen geleitet. Man erwartet, daß die Truppen in Tschemulpo landen und auf dem Landwege sich nach Scenl begehen werden.

London, 5. Februar. Aus Washington erfahren mehrere Blätter, das amerikanische Staatsdepartement habe die Nach­richt erhalten, das; 6 russische Kreuzer von Niutschwang nach Korea abgegangen seien.

Die schlesischen Textilindustriellen.

Berlin, 5. Februar. DieVoss. Ztg." meldet aus Breslau: Die Hauptversammlung des Verbandes schlenscher Texklindustrieller beschloß, den Verband in eine Organisation zur Wahrung des lokalen Friedens zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern und zur gemeinsamen Bekämpfung unberechtigter AnSstände und Arbeiterforderungen auszugestaUen.

Grubenunglück.

Brüssel, 5. Februar. Auf der KohlengrubeLa Batterie" bei Lüttich wurden gestern 17 Arbeiter durch Anschlagen des Förderkorles gegen den Schacht schwerverletzt.

Rom, 5. Februar. Der Kriegsminister warnt in einem Erlaß die Offiziere vor dem Besuch der Spielhöllen Monte Charlo und befiehlt den Militärbehörden, jeden zuwider- Handelnden Offizier zu bestrafen.

London, 4. F?br. (Unterhaus.) Fortsetzung. Die Beratung des Amendements Robson wurde nach einer Rede Chamberlains auf morgen vertagt. Dieter wendete sich in scharfer Weise gegen die abfälligen Aeußerungen der Oppo- siiion und erklärte, der Wunsch der Regierung, Frieden zu halten, habe dieselbe gehindert, Vorbereitungen zu treffen.

Newyork, 5. Febr. SLatzsekretär Shaw wachte den Depositenbanken heute die Mitteilung von der Notwendigkeit, mindestens 30 Millionen Dollars zurückzuziehen, um folgende, wahrscheinlich notwendig werdende Ausgaben zu bestreiten, nämlich die Teilzahlung auf den Voranschlag für den Bau des Panamakanals in f'ötje von 50 Million Dollars, 5 Millionen für außenstehende fällige Bonds der Vereinigten Staaten, ferner 5 Millionen, welche der Kongreß für die Ausstellung in Saint Louis zu bewilligen beantragt. Shaw forderte die Banken auf, sofort Vorbereitungen zu treffen, um auf Ersuchen möglichst innerhalb 10 Tagen 20 Prozent der Regierungsdevosiien an die Newyorker Depositenbanken zu zahlen zum Zweck des Baues des Panamakanals.

Berlosungen.

Hamburg, 2. Febr. Gewinnziebunq der Hamburger 3 proz. Prämienanleihe von 1866: 35 000 Taler Serie 869 Nr. 2. 5000 Taler Serie 1951 Nr. 24. 2000 Taler Serie 192 t Nr. 23. Je 1000 Taler Serie 3000 Nr. 22, Serie 1782 Nr. 23, Serie 3696 Nr. 12. Je 500 Taler Serie 1587 Nr. 23, Serie 3696 Nr. 20, Serie 3205 Nr. 5, Serie 1921 Nr. 8. Je 400 Taler Serie 29 Nr. 6, Serie 2050 Nr. 11, Serie 2302 Nr. 18, Serie 638 Nr. 5, Serie 869 Nr. 5. Je 200 Taler Serie 2050 Nr. 16, Serie 3528 Nr. 25, Serie 1005 Nr. 24, Serie 2705 Nr. 25, Serie 1786 Nr. 6. Alle übrigen Nummern, welche am 2. Januar gezogen worden sind, werden mit 58 Talern eingelöst.

für das Jahr 1804 pn» zu haben

WoiftBhaits-fliulihaiiiiliiiifl.

Weltkarte*

- Preis 1 Mark - »leder eingetroffen.

WaiseuhauS-Buchhaudlu««

Cmpschle für Sonntaq

ff. ss. n. ff.

im Ausschnitt: Wieucr-Torte Apselslnen-Torte Makranen-rort»

2285o

Schaum Torte

ff. Kreppet u. Natroukuche» sowie töqlich srischeS ff Tee- U. «affee- GebKch in bekannter Güte.

HerbstsÄeiöoÄM

Bekanntmachung.

Feuerwehr betreffend.

Freitag den 5. Februar er., abendS 8 nhr

Zusammenkunft ves Vorstandes der Freiwillige« Feucrwrör bei Konrad Peter Mob«-

Samstag den 6 Februar d. 3>*

abends 8 Nhrr ,

der Freiwilligen F«»w«h: im ««t^S.

Io:al (weißes Roß)^

Boilzähligcs Erich-m-n «rwunicht lpange»s<lp-rd den 4. Februar 1904,

Der Vorstand.

Gönner, Brandmeister.