3. Februar _____
arbeit« K. ist in ein bos s Dilemma geraten. Er siM im Reibe einen Sack Kraut nebst einem Hafen, den er in der Schlinge gefangen balle und 'oit;e den Hasen auch no* beim ftäbt. Acciseivuehmer in der Vorstadt anmelden, wenigstens bekam er ein Straimaudat von 1 Mark, weil er es nicht getan hat. Er hat Einspruch gegen das Strafmandat erhoben, aber derselbe hat nur den „Erfolg", daß die Strafe auf2M. erhöht wird. — Zwei Bettler wurden zu den üblichen Haft- ftrafen verurteilt.
HanaueN Pereins- «. Uergn tglmysngchrichte«
'für Mittwo» Den 3. Februar.
Stadtibeate': „Der Sochtourtü"- Anfang 7 Uhr.
IL„. Männer- u. IünalinaSuereir - Pawunenb^aien '®h Veremsbau« ) Turnaemeinde: Abends 8»/«—10 Uhr: Turnen der Männerabteiluna. Turnactellschaft: Abends von '^9—10 Ubr Turnen der MSnmrabteil. KaukmännUcke Verein ^anait: Men-tsvers°mwluug tm Refta»r. Mohr. Verein „Geselliakeit": Monatsve fanmlung in der großen Krönet Geiangverein „Tonblütbe": Singstunde in Der „©tobt Bremer.." Gesangverein „Germania": Singstunde im „Löwengärtchen". Gewerbe- und Handwerker-Verein: Vereinsamend in der „Karthaune". Thater-Aub? Zusammenkunft in den .8 Hasen".
Keael-Aub: Gasthaus .^t guten Quelle".
Gesellschaft „T'eu beim Alten": Veremsabend (Braue.ei Ortchler). Hanauer Radsport 1895: Vereinsabend in der Stadt Bremen". National - Stenoaraphenverein: Urbun-sstunde für die Praktiker- Abteilung <Lokal: „Zur großen Krone ). ArendS'scher Stenoaraphenverein „Avonobund" (Gasthaus „z. Grasen P'ilivp Ludwig : Ver<>in'«ab<>"!>. Zimmerstutzengesellschaft „zur Pat-outasche": st Ubr: Schießen. Zimmerftukeuaeselllchaft „z Mainlust -Keste^stadt: ZimmerÜutzenschießen. Hanauer Schiidenverein • B^eMSabeud im „Restaurant M ‘hr ‘ Hanauer Fußballklub „Wackr": Vereinsabend (Restaur. Carlsberg.) Freiwillige Feuerwehr: 1- Komp. im „goldnen Herz"' Steiger-Korps in her „Brauerei B-ckst
Rauch- und Vergnügunes-Gesellschaft „Sechs Bund" zum feuchten Eck: Zusammenkunft in der W fticMt von Lederer, Bogenstraße 15.
UerSeigerungs- etc. Kalender
für Donnerstag den 4. Februar.
Holz^erst-iaerung im GeniemdewMb Oberdo'sel-en; Zusammenkunft yormrtaga 10 Ubr am Hochstädter Weg am Eingang des Wawes 0". Nr. 26 „Han. A"z.">.
> achmittags 2 Uhr soll Französische Allee Nr. 2 im Auktraae der Erben »er Nachlaß des »eisterbe: en Fräul. M. Müller, estehend in Mobi iar- und anderen Gegenständen buid) den beeid. Taxator und Auktionator Herrn Fr. Kämpfer gegen gleich bare Zahlung versteigert werden.
Bus J^ab und fern.
W. Aus der Rhön, 2. Februar. In Frankenheim in der Rhön wurde ein 70tähriger Bauer namens Schauring nachts im Bette Überfällen, durch Beilhiebe schwer verletzt und beraubt. Der Täter wurde verhaftet.
St. Frankfurt a. M., 2. Febr. In seinem gestrigen Konzert machte uns der Cäcilien-V-rein mit zwei hervorragenden Werken: Anton Bruckner's „D-w.oU-Messe" und Händels j anmutige Pastorale „Acis und Galatea" bekannt, welche unter Herrn Prof. Aug. Grüter's Leitung zu vorzüglicher Wiedergabe gelangten. Die Zuhörer waren von beiden Darbi tungen geradezu hingerissen und verlangten stürmisch Wiederko'ung , der prächtigen Arie: „O rosiger als die Pfirsiche". Chöre und Soli ließen nichts zu wünschen übrig.
Frankfurt a. M., 2. Februar. Der Vergiftung8- fall in der Kochschule des Alice-Frauenvereins in Darmsiadt hat heute das zehnte Opfer gefordert. In den Morgenstunden ist der 35jährwe Sohn der Witwe des Recktsanwalts , Heumann, der hier ohne Beruf ansä sig ist, gestorben. Das in Privotpslege befindliche Fräulein Schleuning und zwei der im Eliiabethstift untergebrachten Gemeindeschwestern sind noch nicht außer Lebensgefahr. Das Befinden der drei Schwestern , gibt Hoffnung auf Besserung. Frau Bernius ist aus dem Krankenhause entlassen.
, Frankfurt a. M., 2. Febr. Die Prinzessin Alexandra von D enburg und Büdingen in Wächtersbach, die heute vor , der Strafkammer des Landgerichts Frankfurt unter der Anschuldigung stand, bei dem Abschluß des Verkaufes eines ihrer . Stammbesitziümcr sich der Untreue schuldig gemacht zu haben, wurde auf Antrag deS Staatsanwalts von der Anklage der . Untreue freigesprochen.
Griesheim, 1. Febr. Das größte Dorf im Regierungsbezirk Wiesbaden ist unser Ort mit nahezu 10 000 Einwohnern. "Vor 60 Jahren hatte Griesheim nur 677 Einwohner, 1895 betrug die Seelenzahl 2676 und nach vorjähriger Personenstandsaufnahme 9744 Bewohner. Es hat sich somit die Einwohnerzahl in sechs Jahrzehnten »ervierzehnfacht.
2 Klein -Krotzenburg, 2. Febr. Kürzlich wurden die in der rechismainischen Nachbargemarkung Groß - Welzheim neuerschlsffenen Braunkoblengrube „Gustav" beschäftigten Arbeiter aus den hessischen Ufergew'inden seitens der Fabrikoer- waltung vor die Alternative gestellt, entweder innerhalb der nächsten 4 Wochen ihren Wohnsitz von Seligenstadt rc. auf unterfränkischeS Rachbargebirt zu verlegen oder das ArbeitS- verhältnis aufzugeben. Diesem Verlangen vermögen die betroffenen Arbeiter aus triftigen Gründen leider nicht zu entsprechen. Die Grubenleitung sah sich deshalb neuerdings zum Import auswärtiger Arbeitskräfte veranlaßt. Es sind bereits 25 Arbeiter aus ihrer preußisch-polnischen Heimat eingetroffen, die zu Kahl resp. Groß-Welzbeim Wohnung bezogen. Die bedingte Arbeiterkündigung wird in der weiteren Umgegend lebhaft besprochen.
4/ Aus dem Odenwalde, 2. Februar. Die Darm- städter VergiftungSkaiastrophc setzte auch eine Familie zu Eschau in namenloses Leid. Elise Klingler, eine Tochter deS Grä'lich Erbach'schen Hofjägers Klingler auf Forsthaus Münzenberg, ist als Zimmermädchen des Fräulein Kullmann zu Darmstadt das achle Opfer des tückischen Konservengiftes geworden. Die Leiche des 22jährigen, blühenden und ehrbaren Mädchens wurde «ach der Heimat verbracht und am Sonntag unter enormer Beteiligung von Leidtragenden aus allen Tläusen auf dem Friedbof zu Eschau bestattet. Der Schmerz der schwergeprüften Angehörigen über das tragische Hinscheiden spottet jeder Beschreibung.
C Büdingen, 2. Febr. Nach dem uns vorliegenden «tschäftoberichte erzielte die hiesige Bezirkssparkasse im abge
laufenen Rechnungsjahre eine Einnahme von 980 308 Mark. Abzüglich der Ausgabe mit 886 172 Mk. verbleibt ein Ueber- fchuß von 84 136 Mk. Dem Gesamtvermögen von 2 714 724 Mark steht eine Schuldenlast von 2 460 042 Mk. entgegen. Daraus ergibt sich ein Nettovrrmözen von 254 682 Mk. Der Reingewinn beträgt 14 032 Mk. Die Zahl der Einleger sank von 2611 auf 2408, verminderte sich also um 203 Personen.
Darmsiadt, 2. Februar. Landaerichtsdirekior Dr. Karl M e i f e l hat sich, wie die „Franks. Zig." meldet, heute abend gegen 6 Uhr auf seinem Amtszimmer erschossen. Meisel war etwa 50 Jahre alt und lebte in besten Familien- und Ver- mögensverhältnissen. Das Motiv der Tat erscheint völlig räihelhast.
Unsern scheidenden „Afrikanern".
Das Adlervolk ist über's Meer Nach Neuland ausgefahren,.
Die Adlerbrut stößt hinterher, Den neuen Horst zu wahren.
„Hurra!" jauchzt unser Musketier
Voll frischen Wagemules, „Freiwill'ge vor? Das gilt just mir, Dem Kriegsmann deutschen Blutes!
Ich tät mich in Zufriedenheit
Dem ©arnifonbienft fügen — Doch besser schmeckt als Friedenszeit
Ein Exira-Tanzoergnügeri."
So zieht den fröhlich, fromm und frei Hinaus, ihr Nordlandssöbne,
Und bringt des Südens Kindern bei
Die deutschen Flötentöne l
Bleibt, was ihr seid, getreu und stark Im gehen und im Sterben, Des Landes Stolz, des Volkes Mark, Der tapfern Väier Erben.
Der Sott, der Faust und Eisen schuf, Don eurer Bahn nicht weiche!
Fahrt wohl — und noch ein Hurraruf
Dem Kaiser und dem Reiche!
Georg o. Rohrscheidt,
Bus aller «Seit.
Großstädtisches WohttUngselend? Die Ortskrankenkasse der Berliner Kaufleute trägt Sorge dafür, daß ihre kranken Mitglieder an Ort und Stelle aufgesucht werden. Dabei ist während deS einen Monats Okiober festg-stellt werden, daß von 1033 ihrer Kranken 151, als» über 44 Prozent, kein eigenes, ihnen ausschließlich zur Verfügung stehendes Bett besaßen. Von diesen 151 waren 22 lungenkrank. Ein Patient wohnte mit seiner 43jährigen Tochter in einer 2,20 Mir. unter dem Straßenniveau liegenden Kellerwohnung. Ueberhaupt wurden in einer dunklen, feuchten Wohnung angetroffen: 33 Lungen- und Kehlkopfkranke, 25 Rheumatiker und 63 an verschiedenen andern Krankheiten Leidende. W irken olle Berlin« Ortskrankenkassen sich in so eingehender Weise um ihre Kranken kümmern und ihre Beobachtungen, wie es nur wünschenswert ist, veröffentlichen, wir müßten in ein uferloses Meer von Großsiadtelenb hineinblicken.
Daß gestohlen wird, gehört ja zur täglichen Erscheinung, — abw daß dem kaiserlichen Staatsanwalt, während er der Strakkammersitzung beiwohnte und die vorgefüörten Verbrecher anklagte, der Ueberzieher gestohlen wird, dürfte doch ein seltenes Vorkommnis sein. So geschah es am Samstag morgen im Landgerichisgebäube in Mülhausen i. E. Der Täter konnte bis jetzt nicht ermittelt werden, da jeder Anhalts- punkt kehlt.
Eine Entführnngsgefchichte, in der eine Berlinerin eine Rolle spielte, wird aus Budapest wie folgt berichtet: Während der vorjährigen Saison in Tatrafüred machte ein dort weilender junger Weinbändler aus Kroatien die Bekanntschaft der Tochter eines Berliner Kaufmanns, die mit ihrem Vater gleichfalls den Badeort ausgesucht hatte. Das Mädchen hatte auf den jungen Mann einen tiefen Eindruck gemacht; er hielt um die Hand der Angebeteten an, die nach längerem Zögern das „Ja"-Wort sprach. Die Hochzeit wurde nach Erledigung mehrerer Förmlichkeiten während des diesjährigen Faschings gefeiert. Auf der Hochzeitsreise kam das Ehepaar vor drei Tagen auch nach Budapesi; von hier sollte die Reise nach Hause fortgesetzt werden. Die Neuvermählten halten sich in einem Hotel auf der Kerepesi-ut einlegiert. Die Abende verbrachte das Paar zumeist im Emke - Kaffeehause. Auch vorgesiern war dies der Fall. DaS Paar hatte sich kaum eine halbe Stunde in dem Lokale aufgehalten, als die Frau ihren Mann ersuchte, ihr Taschentuch, daS sie im Hotel vergessen habe, zu holen. Der Gatte willfahrte dem Wunsche seiner Frau. AlS er bald darauf mit dem Tuch zurückkam, fand er zu seiner größten Ucbrrraschung die Gattin nicht mehr vor. Aufklärung über das Verschwinden der Frau bot ein Brief, welcher vom Oberkellner dem Ga!t-n überreicht wurde. Das Schreiben lautete: „Liebes Mannerl! Ich muß Dir mitteilen, daß ich Dich niemals geliebt habe, da mein Herz schon in meiner Mädchenzeit einem Jugendfreunde angehörie, der mir aus Berlin nachgereist ist und in b ffen Gesellschaft ich die Hochzeitsreise fortsetzen werde." Der trostlose Gatte lief zur Po- Itz°i, allein es konnte nur so viel eruiert werden, daß eine junge Dame, deren Personalbeschreibung ruf die verschwundene Frau paßt, an dem bewußten Abend int Ostbahnhofe vor Abgang des Wiener EilzugeS an der Seite eines Herrn gesehen worden ist.
Kleine G^ronif. In Nennkirchen hat der 59 Jahre alte Bahnmeisterei chreiber Friedr. Diesel dadurch Selbst» morb verübt, daß er auf seinem Bureau die Häbne der Gasleitung öffnete und das Leuchtgas einatmete. — Auf dem Eise eineS Schachtloches in Breslau brachen vorgestern abend drei Sd'mlfnaben ein und ertranken. Die Leichen wurden während . ber' Nacht von der Feuerwebr geborgen. —. Ein
Seite 3 gräßlicher UnglüctäfoH ereignete sich vorgestern nachmittag auf dem Babnbg'e von Nordkauien. Der Weichensteller Henning aus Biel n war mit dem Rankeren von Güterwagen beschäftigt und trat dabei in ein Nebengeleis. In demselben Augenblick kamen auf diesem ebenfalls einige Wagen herabg-rollt, welche den Mann Überfuhren. Beide Beine und ein Arm wurden ihm glatt abgeschnitten. Bald nach seiner Einlieferung in daS Krankenhaus starb der Unglückliche. Er war verheiratet und Vater von drei Kindern. — Der auf der Station Nord stemmen der Strecke Hannover-Cassel tätige Weichensteller Hartwig ist vorgestern vom Schnellzug überfahren worden. Der Tod trat sofort ein. — Die Dynamitlager der Provinz Pendschab in der Nähe von Lahore ist vorgestern^ in die Luft geflogen. 10000 Kg. Explosivstoffe wurden zerstört, 40 Perjonen, die sich in der Nähe des Lagers befanden, sind getötet.
Drahtnachrichten.
3ttm Hereroaufstand.
Berlin, 3. Febr. Die „Voss. Ztg." meldet aus Hamburg: Beruhigende Nachrichten trafen aus Wivdhuk bei drei hiesigen Familien ein. Die belr. in Karibio auf gegebenen Depeschen, wohin sie durch Läufer gebracht worden waren, besagen : Alles wohl, feine Gefahr vorhanden!
Berlin, 3. F-L a -. Im Lauke des Februar wird noch eine weitere Verstärkung ber Schutztruvpe von zweihundert Mann nebst einer Anzahl von Dirigieren nach Swakopmund gehen. Damit würden unsere Streitkräfte im Schutzgebiete auf etwa 3400 Mann gebracht werden. Diese setzen sich zusammen auf 1700 Mann der Schutztrupp?, 800 Mann des Marineexoemtion-korps, 100 Marinemanjchasteu und rund 800 Stewten und Landwehrleuten.
Berlin, 2. Februar. Der Kommandant S. M. L. „Habicht" meldet, daß der Feind von Oijimbingwe abgezogen ist.
* * *
Berlin, 3. Febr. Mehrere Morgenblätter melden, der Berliner Lehrergesangverein singe heute mittag im Schloß vor dem Kaiser.
Berlin, 3. Febr. Nach einer Meldung des „Berl. Tagebl." aus Spandau ist dort ein Arbeiter oerbaftet worden, der aus dem kgl. Feuerwerkslaboratorium zahlreiche halbfertige Geschoßieile gestohlen unb sie einem Spanbauer Produkten- Händler verkauft hatte.
München, 3. Febr. Der unheilbar kranke, pensionierte Oberstleutnant Peiis erschoß sich in seiner Wohnung.
Posen, 2. Februar. Gegenwärtig finden in der Provinz Vo'en zahlreiche Ausweisungen von Ausländern statt.
Kiel, 2. Februar. Das Kriegsgericht der 4. Marine- infpeftton Kiel verurteilte den Matrosen Pehlgrem der 1. Ma- trosendivision wegen mehrfachen tätlichen Angriffes auf Vorgesetzte und Aufreizung einer Menschenmenge zu Gewalttätigkeiten gegen einen Patrouilleniührer zu 8 Jahren Gefängnis und Versitzung in die zweite Klasse des Soldatenstandes.
Belgrov, 3. Febr. Das Kabinett Grätsch hat be» missioniert.
Ein Sträusschen am Hute, den Stab in rlp»e Un «d zieht fröhlich der Wanderer von Lande zu Land, lialiU, er sieht viele Dörfer er sieht manche Stadt, aber keine, in der man ^Eureka“ nicht hat! („Eureka“. die Krone aller Waschmittel, beschleunigt durch seine Güte jede Wäsche. Ueber- all erhältlich, ä Paket 15 Plg-) 2116t
Wm '' Uerenten
machen wir darauf aufmerksam, daß alle färben „Summer Anzeiger" aufgegeGenen Anferate gleichzeitig auch, ohne Preisaufschlag, im Langenselbolder Anzeiger
Amtliches Organ für den Amtsort Langenselbold sowie im
Neuen
Groß-Auheimer Anzeiger
General-Anzeiger für Groß-Auheim u. Umgegend erscheinen und damit eine thatsächlich große Verbreit«»« erfahren.
Beide Nebea - Ausgaben des „Hanauer A« zeiger" werden in den betreffenden Ortschaften fast ein Haus zu Haus gelesen.
Inserate
für den täglich in großem Umfange erscheinenden
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nimmt entgegen die Agentur in Groß-Auheim
Herr Hch. Jörg seih,
Auktionator.