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SamStag
30. Januar
wabl aus den bekanntesten Komponisten getroffen worden. ^Außerdem sind meist unbekannte oder selten gehZite Kompo- stisnen gewäblt. Diele Perlen, meist heiteren Stlles, der Dergeffenheit zu entrücken, ist der Zweck des Konzerts. Auch die wenig bekannten ahbeut ien Volkslieder fanden b'i einem Franks. Konzert das einstimmige Lob der gesamten Presse. Zur Abwechselung gelang'« Stücke für 2 Klaviere zum Doitrag. Alles zusammen genommen, kann man 04 einen genußreichen, interessanten Ab-nd versprechen. Dem Künstlerpaar Fräulein Mann, Klapiervirtuostn, und Herr V e I d k a m p, Opernsänger, gesellt sich Fräulein Margarethe Streichert aus Hanau (Klavier) ,u.
* * Elektrische Straßenbahn. Bekanntlich hat das Konsortium für Erbauung einer elektrischen Straßenbahn in Hanau, welche auch die Gemeinden Klein- und Groß-Stein- heim mit hiesiger Stadt verbinden soll, sich an die beteiligten Gemeinden mit dem Ersuchen um Kapitalbeteiligung gewendet. Die Groß-Steinheimer Gemeindevertretung hat sich in ihrer letzten Sitzung mit einer diesbezüglichen Vorlage im Prinzip einverstanden erklärt. Nach unterer Ansicht ist der Beschluß insofern zwecklos, als Hanau sich schwerlich finanziell beteiligen wird, nachdem sich der Begutachter ungünstig über die Rentabilität ausge prock-n hat.
* Irr der Wiener Spitze finden morgen Benefiz- vorstellungen für Frau Lola H e n ß statt. Das Programm ist ein gutes und sei ein Besuch bestens empfohlen.
• Brauerei Dörr. W r verweisen empfehlend auf die morgigen Sorstell^noen.
* Einbruchsversuch. In der Nacht vom 28. zum 29. ds., gegen 1 \s Ubr, wurde in der Lamboystraße ein Einbruch versucht. An der Ladentür des Spezereigesckäfis von R o t h a m e l wurden die Fensterladen ausgebängt, eine in der Tür befindliche FerGer'ch-be zerschlagen und darauf mit dem innensteckenden Schlüssel die Tür aufge'ck'offen. Das durch E n'ch agen der Fenster>cke-b? entstandene Geräusch bewirkte das Erwachen der Reichen Ebeleute, die aufstanden und Licht an- zündeten, worauf die Einbrecher das Weite suchten. Jedenfalls hat man es bei den letzteren mit zwei fremden Personen zu tun, die am Tage vorher dort aufdringlich bettelten und sich im Laden auck auffällig um'ahen.
* Das Glatteis, das gestern zu verzeichnen war, machte sich recht unangenehm fühlbar, umsomehr, als hier und da nicht entsprechend gestreut w:r. 68 ist dies« Unterlassungssünde insofern schon befremdlich, als bekanntlich Eigentümer von Grundstücken für entstehende Unfälle haftpflichtig sind.
* Ein Wechselbrand entstand gestern in einem Hause der Uferstraße. Ein Balken war bereits nahezu durchgebrannt.
• Explosion. Ueber eine folgenschwere Kesselexplosion im Mühlbeimer Farbwerk wird berichtet: Die Arbeiter Klein und Kaiser waren vorgestern damit beschäftigt, ein Faß nach einer angegebenen Stelle zu rollen. Ihr Weg führte stau dem im Freien stehenden Kessel vorüber, der mit Drucktuft geladen war. Plötzlich flog die eine Wand bei K-sselS unter gewaltiger Detonation heraus und schleuderte den Kaiser beiseite, sodaß ihm der Hinterkopf zerschmettert wurde; er würbe außerdem von einer zusammenstürzenden Tür begraben. Klein wurde durch den Luftdruck gegen eine Wand geschleudert und fioz trotzdem noch etwa 40 Meter weiter; eS wurde ihm dabei der Kopf bis auf den Unte'tiefer völlig abgerissen und die Beine mehrmals gebrochen, iodaß er anfangs gar nicht zu erkennen war. Klein war 28 Jabre alt und hinter'äßr eine Frau mit einem Kinde, während Kaiser, der 32 Jahre alt war, eine Frau mit drei Kindern zurückläßt. Der Jammer der Frauen war herzzerreißend. Eine Gerichtskemmisston weilte bereits am Orte des schrecklichen Unglücks. Ueber die Ursache der Explosion verlautet nichts bestimmtes.
* Das Hahrrenkammhaus ist nur Sonntags geöffnet.
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O Ravolzhausen, 28. Jan. (KaisersgeburtS- tag §f eier.) Der vMbe Krieqerverem feierte gestern abend
Daß aber nichts unser sei, sondern alles des gemeint safte lichen GotteS, bezeugen wir damit, daß wir nichts mit fort« nehmen, sondern ales in gemeiner Welt lassen müssen. ^Wäre nicht eigener Wille," bezeugt die deutsche Theologie*), „!o wäre kein Eigentum und keine Hölle. Im Himmel ist nichts Eicenes. derhalben ist da an allen Dingen genug, wahre Ruhe, Friede und Seligkeit. Und wäre da jemand, der sich dort irgend etwas Eigenes anmaßle, der müßte heraus in die Hölle und ein Teufel werden. Denn in der Hölle will jedermann seinen eigenen W'llen haben, darum ist auch kein Friede da, sondern alles Unglück. Wäre aber jemand in der Hölle ohne eigenes Haben, Wollen und Suchen, der müßte aus der Hölle in den Himmel."
Daher hat der heilige Geist in der ersten Kirche alle Dinge gem-in gehabt, auf daß sie eine rechte Gemeinde GotteS genannt werden möchte. Denn es wollte unbillig sein, daß sie das Größere gemein hätten, als Glauben, Gott, Evangelium, Christum, Gaben des heiligen Geistes, und nicht auch das Geringere. Doch achte ich, daß dieS in der ersten Gemeinde kein streng K-bot sei gewesen, sondern frei in ihre Willkür gestellt. Da die Christen aber zerstreut sind worden unter die Heiden, die nicht mit ihnen gemein habe« wollten, sondern ihr Eigenes besitzen, hat der heilige Geist den Christen, ackte ich, auch ihr Eigenium zuaelaffen, dock also, daß sie ei ohne Eigensucht besitzen, so, als besäßen sie es nicht, und nichts Eigenes und Verborgenes haben für ihre benötigten Brüder, bai sie nicht mit irrten zu teilen bereit wären, desgleichen, daß sie ihnen das Gegebene nicht aufrücken, noch mit gleicher Gewalt wieder fordern, so ihnen von des Gottlosen etwas wird mit Tyrannei oder Gewalt abgedrungen. Wenn nun der heilige Geist solches Eigentum zugelassen wegen der
*) ®ine von Luther hochgeschätzte kleine Schritt, welche unter anheim jeden Eigennutz und jede Selbstsucht tadelt, ganz besonders aber die Gier - nach dem Genuß und dem irdischen Desttz, die im 15. Jahrhundert eine Höhe erreicht haue in der ganzen europäischen Menschheit, wie kaum heut zutage. Wer von kommunistischen ®e: anten ist diese durchaus gesunde Schrift, « der Luther viel gelernt hat, durchaus frei.
im Gasthaus „zur .Krone" (Pereinslo'al), den Geburtstag Sr. Mase^'ät bei KustrS in würdiger Düse. Der Präsident Kamerad Bauer belprach in kernigen Worten die Drasbenheilen bei Bet floffenm JabreS und forderte die Kameraden auf, immer fest zu Kaiser und Reich. zu sieben. Zum Eckluß krackte er das Hoch auf Se. Majestät auS, welches einen kräftigen Widerhall bei den Kameraden fand. Durch Absi «gen paffender Lieder und Gesangsvorträge mehrerer Kameraden wurde das Programm deS Abends vervollständigt und befriedigt ging jeder Teilnehmer nach Haust.
G. Oberrodenbach, 28. Januar. Der hiesige Krieaer- v-rein beging am Mittwoch abend den Geburtstag Sr. Majestät des Kaisers in feierlichsten Wüst. Nach kurzer Begrüßung der Kameraden durch den DereinSprLstdenten Herrn Goll- frstd Peter hielt Herr Lehrer F i ck e r t die Festrede. Der 27. Januar ist ein Ehren- und Rubmestaz, ein Freudentag und ein Tag des Dankes. Das war der Inhalt der kernigen Ansprache. Gemeinschaftliche Lieber, Sologesänge, komische Verträge und Musikeinlagen der Herren Lebrer Klasserl und Sohn, Lehrer Ficke rt und Wilhelm Roll wecks lten nun in bunter Reibe ab und brachten bald frobe F?stes- stimmung in die Reihen der Besucher. Erst in vorgerückter Stunde verließen die Veteranen und ehemaligen Soldaten den F i ck e r t'ichen Saal und alle waren befriedigt über den Verlauf der woblielungen-n Feier.
d# Marköbel, 29. Januar. (M o! k e r e i - G e n o ssen- i 4 a f t.) Am verflossenen Mittwoch hielt die hiesige Molkerei- Genossenschaft dahier ihre diesjährige ordentliche General-Dersammlung ab. Da der gewählte Termin zugleich mit dem Geburtstage Sr. Misestät unseres Kaisers zu- sammensiel, fühlte sich der Dorsttzende des AuisichtsratS gedrungen, nach Eröffnung der Versammlung und vor dem Uebergang zur Tagesordnung, der Bedeutung des Tages zu gedenken. Er erteilte hierzu das Wort an das Vorstandsmitglied G. K. Ruth-Langender heim. Redner schilderte unseren Kaiser a's Hort des Friedens, unter deffen mächtige Schutze die Werke des Friedens, wozu ja auch unstre Molkerei mit gehöre, träftig gedeih-n. Begeistert stimmten die Anwesenden dann auch in das Kaiserhoch ein, welckeS Redner am Scklusse ausbrackte. Der Hiernack verlesene Ge- schäftsbericht über das Betriobssahr 1903 wurde von der gut besuchten Versammlung beifällig ausgenommen. Um?o= mehr, als trotz teilweistn großer Dürre mit verbundenem Futtermangel im vorigen Sommer doch der Bericht einen um 300 Mk, böheren Reingewinn als das Vorjahr, im ganzen 15 096.99 Mk. ergab. Die V-rteilung dieses Reingewinns erbringt den Luferanten noch als Dividende die Nackzahlung von 1 und 4/io Pig. auf daS gelieferte Liter Milch. Herr I. H. Schwarzhaupt von hier sprach daraufhin der Gesamt- leitung der Mo kerei in warmen Worten der Anerkennuq den Dank der Genoffevschaft aus, wünschend, daß die zusommen- wirkenden Kräfte der Leitung auch fernerhin unser genossen« lchaktliches Unternehmen in steter Gesundheit und in seitheriger Weist weiter sördern möchten. — Nach Erledigung der ge= schastlickcn Angrlepenhett wurde noch seitens bei Vorsitzenden einer vorzüglichen Milchkuh inländischer Nac- Erwähnung getan, eines Falles der weitere Kreise interessieren dürfte. Von erwähnter Kuh, welche dem Taglöbner F. W. Ekhard hier gebärt, wurden im Jahre 1903 = 3653 Liter Milch in die Molkerei abgeliefert, wozu noch ein, wenn auch nicht sehr großes Quantum Milch kommt, das in dem Haushalt des p. Ekhard verbraucht worden ist. Aber nicht allein durch diese große Menge Milch zeichnet sich diese Kuh aus, sondern auch noch durch einen sehr hohen Fettgehalt der elben: im Jahresburckichnitt — 3,9 e/o. Es ist gewiß eine große Seltenheit, daß eine Kuh deutscher Raffe bei so hohem Fettgehalt eine tägliche Müchoroduklion von über 10 Siter aufmeift. Der glück icke Besitzer dieser Kuh erhält für die in untere Molkerei gelieferte Milch jetzt noch eine Dividende von 51.14 Mk aus« bezahlt. Derschiedene andere Besitzer von guten Milchkühen erhalten gleichfalls noch über 40 pro Kuh Gewinnanteil. Hoffe« wr zum S41u6 m>t Ru^erAdif, daß unter vom ge- R—R—BW«MWM|MMWMi^^
Bosheit der Heiden, so sollten Christen gegen 6 triften so zu sagen nichts Eigenes haben; ich meine das so, daß sie den Ueb-rflaß gern dargeben, leihen und hegen und nichts davon für sich hoffen, damit ihr Ueberfluß dem Mangel der anderen diene."
„Unb ist einem Christen eben unter den Heiden Meinem frommen Kind, das unter viel Brüdern in einem Hause ist und gern alle Dinge mit seinen Brüdern gemein häite und alle Wege haben will, aber bi? Brüder wollen nicht, sondern kurzum teilen, so muß er ja aus Not auck einen Teil und ein Eigenes haben wider seinen Willen. Also wollten die Christen gern, es wäre jedermann gesinnt wie sie, so wollten sie gern nichts Eigenes, sondern alle Dinge gemein haben. So aber ja die Welt Welt ist und unbekehrt, 'o müssen sie auch ihr Eigenes haben, denn die Welt will «icht mit ihnen gemein haben. Doch ist ein Christ also gesinnt, daß er nichts Eigenes hat in seinem Herzen, das er nicht mit seinen Brüdern in Nöten gemein habe."
So sehr also Sebastian Frank im Prinzip ein Gegner des Privateigentums ist, so will er es doch aus Not so lange bestehen lassen, bis sich die ganze Welt bekehrt habe. Hier läßt er aber die ursprüngliche Ordnung Goites, die das'Eigen- tum schützt, aus den Augen, will also dies G.bot zuletzt für abge'chaffi und überflüssig erklärt haben, und so kommt die er christliche Sozialismus mit dem atheistischen Sozialismus doch wieder auf eins hinaus. Und wenn's anS Abschaffen ursprünglicher Ordnungen geht, so ziehen diejenigen, welche nur soweit abschaffen wollen, als es ihnen im Augenblick patzt, zuletzt doch den Kürzeren gegen die, welche konsequent fino und alle ursprünglichen Ordnungen beseitigen wollen.
AUmmbILtt-r.
Sobald die feierlichen Fragen be3 Gewissen» und der Religion auf dem öffentlichen Markte auftauchen, sammelt sich noch immer alles um sie; aber daß man sich ihnen mit reinen Händen nahen muß, daran denken die wenigsten.
Adolf Harnack.
noffenf6aftli4eit Geiste getragenes Werk auch in Zukunft sich' fortpflanzen und immer weiter am^anen möge.
Sprecht aal.
Für Me unter dieser Rubrik einaesandten Notizen übernimmt die Redaktion dem Rudlikum ««en^eT MverW Verantwortung.
Hanauer Kleinbahnen.
Die Anregung in Nr. 22 b. Bl. wegen Ablaffung eines späteren Zuges der Strecke Hanau—Hüttenieläß ist sehr lobenswert. Wohl tansindfach ist seit der @t Öffnung der Bahn in den beteiligten Kreisen der Wünsch ausgesprochen worden, daß wenigstens an Sonntagen ein Spätzug eingelegt werden möchte. Uns Landbewohnern wird leider wenig oder gar nichts geboten. Würde nun an Sonn- und Feiertagen ente spätzug eingelegt, so könnten wir in Hanau die Konzerte, das Theater rc. und event, auch einmal das Opernhaus in Frankfurt, ebne erhebliche Mehrksst-n, besuchen. Die Klein- bahngestllschaft dürfte auch dem Publikum, daS Jahr für Jahr die Bahn häufig benutzt, in dieser Beziehung ktw's mehr Ent- geg-nkommen zeigen, denn andere Kleinba'"nen haben dieses nachweisbar getan. Wir zweifeln nicht, daß der neu einm- leaende Spätzug im allgemeinen gut besetzt sein wird und sollte letzteres ab und zu nicht der Fall sein, so muß die Kleinbahn- direktion nicht gleich Deranlaffung nebmeu, den Spätzug wieder eingeben zu lassen. Selbst die Spätzüge der Staaisbahnen sind, wie wir schon oft zu beobachten Gelegenheit hatten, Jit vielen Fällen sehr mäßig besetzt. Wir erwähnen die Züge Fravkfurt- (»'auplbahnh.) Gelnhausen, ab Frankmrt 11.15 "achts, und Hanau—Friedberg, ab Hanau 10.41 nachts. Die Langenselbolder haben insofern eine Vergünstigung, als sie den Spätzug ab Frankfurt (Hauptbahnhof) 11.15 nachts benutzen können. Die Rück>nger könnten, falls sie den vorerwähnten Zug bis Station Niederrodenbach nicht benutzen wollen, bis an die Haltestelle — Abzweigung Leipzigerstratze — fahren, sodaß durch Einleqnng eines Spätzuges Hanau—Hüttengesäß olle in Betracht kommenden Gemeinden berücksichtigt würden. Der von Hanau abzulaffende Zug bürste vor 10.45 nachts nicht abgehen, wenn er die Eigenschaften eines wirklichen Spät- zugeS haben soll. Gleich dem Antragsteller in Nr. 22 b. Bl. richte auch ich, im Namen vieler, an die Kleinbahngesellschaft die herzliche Bitte, mit Beginn des neuen Fahrplanes sich zur Ein- legung eines SpätzugeS an Sonn- und Feiertagen_ ente schließen zu wollen; der Dank der beteiligten Gemeinden ist ihr sicher.
Laugendiebach. Civis.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seemarte.
Telegramm aus Hamburg vom 30. Januar
9 Uhr 45 Minuten.
Ein Hochdruckgebiet über 769 mm lagert über Süd- , unb Südo°teuropa, ein Minimum unter Schotilands. In Deutschland ist die Witterung ruhiPWWM». lich milb, meist trübe, vielfach neblig, im Binnenland meist regnerisch.
Prognose für den 81. Januar: MildeS, etwas winbigeS Wetter mit Niederschlägen wahrscheinlich.
Ha«a«rr Uereins- «. Urrgnügungsnachrtchte«
für Samstag den 30. Januar.
Weins'sch-r Gesangverein: Abends 8 Uhr: Konzert in bett Sälen der .CiNtrathglle".
Turngemeinde: Von 7'/,—9 Uhr: Turnen bei Jupendabteitung Tmngeiellschast: Abends bon7—9 Uhr: Vorturnernunde u. Kürturnen. Evangelischer Arbeiten,errtn: Vernnsabens und Milgliederaufnahme im BeretneiotaTe ,tum polduen Rad'.
Tvang. Männer-u.Züna'lnarverein: Unte^b-ltuna 'Fv. BereinSbans). Veeon^annaS-Verein .Germania': VereinSabend im »schwär«.Bären'. 8->«ap^erein Sumf t^ : VerclnSavenb in der .Stadt Bremen' Gesangverein .Tonblüthe": VereinSabend in der „Stadt Bremen'. Gesangverein „Ge-man'a': Dereinsabend im „Ldwenoärtch n'. Gelangverein Melam^nia': Vereinsobend in der .Karthaune', Kmb .Saxonla'- Wereinsabena im .Friedberoer Dos'.
P'ub .dameratia*: Klubabend im „»rohen Kur,Lüsten". ÄeronügunaSoesellschaft „Sibelio“: Vereinsavend „zum Anker'. Gesellige Verbinduna „Melitta" Bereinsabend .zur Kartyamie". Ka,ino „Eintracht' (Vereinslokal „zum Vrauftüb’/): Beremsabend. Verein „Eini-'keit" Ver«in«abend in »er „großen Krone".
Verein „F d-lüaS": Verei»eabend in her „deutschen Eiche". Verein Frohsinn 1903“: Vereinsamend im . Grafen Philipp Ludwig". Atbletenklub .Germania": N-'-inSabend (Restauration Waaen.ack). .Hananer Fußkallgesellschast 1899': BereinSabend in der „Allemania", 'Fußballklub .Biktorm": Bereiusabend in der . Braner-i We-smantel" Radsahrtr^üerein 189k: Vereinsabend aus Beck's Fetsenkell r. Radsport Adler" Dereinsabend im „Aürnberaerhof'. Stammtisch . Dürgerorau': Jeden Samstag abend: Uebung. Klub „Amlc tia" K-gelobend im „Elephanten". Musik-esellschaft 19>1: BereinSabend (Restauration „zum T-ick"). Kegelklub D. tz. B 9 ', Ubr: Grsthous „zur guten Quelle". Turn Gesellschaft: Außerordentliche Generalvesirmmlung.
Rauch- und Bergnügungs-AeseNschalt „Sechs Bund" zum feuchten Eck: Zasammeukunft In der Wirtschaft von Lederer, Bogenstraße 15, kür Sonntag den 81. Januar.
Lokomotivführer-Ve^n: Vormittag« von 11—12 Uhr: Zusammen-, kunft im Bei eine total („Centralhalle ),
Vormittags von 11—1 Uhr: Uebttnogfhinbt der TDKgeßellschafte» im .Nürnberger Hof" und auf Leck'S Felsenkeller. . Nachmittags -- Ubr: Uedungdsviele auf dem Er-ntervlatz: Fubball-1 klub „Viktoria", „^anauer Fußballgeiellschakt 1899“, Hanauer! Fußballklub .Wacker" und Hanauer Fußballklub „Hanovta". Erster Hauoi-er Fußballklub 1893: Nachmittag- * Ubr; UeoungSspttl an' seinem Svortvlab an ret „Schönen Aussicht".
FeuchteS-Eck: Gasthaus „zur guten Quelle".
Versteigerung»- etc. Kalender für Montag ven 1. Februar.
Hvlzvnsteigerun-en: 1) im Gräst. Revier Meerdolz' Zlisawmen-- kunst voimittogt 10 Ubr am G itenbacher Schi'lbau« (f. Nr. 19 Han. i>nz ). — 2) in der Kön,'l. Ober ör'lerei Marjoß; Termin voiwitt'g» von 10 Ubr ab in der Schülln'jchen Wirtschaft zu Marjoß (f. Nr. 15 .Han. Anz'.).
Angebote betr. Ueb'irahme aus Lieserung von Wirtschaftsbe ürf« nisse, L inen ec. für dar b efige La btrar kethaus am >a» 3aDr 1:04 fi' b bis nackuliüags 5 Uhr an tun La dl ankenhauS-Juspmor Henri Schäfer einzurUchen (f. Nr. 6 „Hau. Anz.").