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Mittwoch den 27. Januar 1904,

Hub aller Welt.

Ein eksterEtfger Unfall ereignet- sich auf bem Heberkrug" der Domäne Bitderlahe bei Seesen. Die beiden Söhne des Hofmeisters Schünemann, der eine 13 Jabre, der andere 7 Jahre alt, waren damit beschäi'i't, einen Schnee­mann zu machen. Er^erer hatte am Abhang des Berges einen ziemlich grossen Schneebällen ruiammm grollt, als dieser seinen Händen entglitt und den Abhang binabrollte. Der jüngere Schünemann wollte den Schneebällen weiter unten mit dem Rücken aufhalten, wurde aber von dem'elb'N v°rscküttet. Der ältere Bruder bemühte sich zunächst vergeblich, seinen jüngeren Bruder au'zugraben, und Holle dann seinen Vater zur Hilfe herbei. Auch biegen gelang die R tiung nicht. und erst, nachdem man Sba f l und Spaten herbeigebolt hatte, konnte man ta inzwischen erstickte Kind unter dem Schnee hervorziehen. Der schnell herbeigeholte Arzt konnte nur den Tod des Kindes feststellen.

Die ^liid)t in Mr Oeffenilichkeil. Im Berliner Vorort Neu-Holen!chönhauien mürbe in der Gastwirtschaf! einer Frau Alma #V- erst nur aelegentlich, dann immer häufiger, in ein m Hinterz mmer vazard gespielt. Da die meisten Sp el-r w-n'g wohlhabende Leute waren und öfter für ihre Verhält­nisse recht erhebliche Summen verloren, wandten sich ihre Frauen in einem Aufruf an die Oeffentlichkeit und lenkten so auch die Aufmerkiamk it der Behörden auf den Spielklub. Dem Hazard- spiel wurde ein Ende aemacht und die Inhaberin des Loka 8, mit Rückächt auf ihre bisherige Unbescholtenheit, zu einer Geld­strafe verurteilt.

MorDverffpch. Ueber einen Mordversuch im Gerichts- geiängnis zu Diepholz teilt dieKreisztr." folgendes mit: Am Moniag abend, kurz nach 8 Uhr, revidierte der G'ricbts- dimer Neil die im hiesigen Gerichtsaelängnis besetzten Zellen. Als er die Zelle des in VeÄta entsprungenen Zuchthäuslers Hell öffnete, erhielt er von die'em mit einer Eisenstanae einen Sch'ag über den Kopf, so daß er zurückianmelte. In dem nun folgenden Handgemenge, das etwa eine halbe Stunde gedauert hat, erhielt der Gerichtsdiener noch eine ganze An­zahl Schläge mit der Eisenstange, darunter wohl zwanzig auf den Kopf. Er bat den Verbrecher aber nicht loSgelassen, so daß biefem sein Vorhaben, Neil zu überwältigen, um ihm die Cchlüsstl-LbzunebmenMUt denen er die Tür des Wachtraumes ""»wSftjBfe^ Amch ,di° Hilf rate des Ge- richisdi-Ms wurde eMich die Familie aufmerksam, und eine Tochter deS N. holte aus dem Hotel Gerke Hilfe. Wagen­bauer Bunge und Herr Fr. Gerke öffneten den Wacbtraum mit einem Rkservescllüstel und rissen Helle von seinem Opfer; sie fanden beide halb unter einem Tische liegend, den Strolch auf dem Gerichtsdiener, der frampffaft die Eisenstange s.st- hielt. Als dann bald darauf die Gendarmen eintrafen, wurde Hell geschloffen. An Morgen wurde er von zwei Gendarmen nach Osnabrück trensport ert. Der Gerichtsdiener hatt- eine ganze Anzahl Verletzungen erlitten. Der erste Schlag ist der stärkste gewesen, die Wunde an der linken Schläfe geht bis auf den Knollen. auch sonst zeigt der Kopf noch mehrere blu­tige Wunden und viele Beulen. Drei Rippen hat ihm der Verbrecher ebenfalls durchze chlagen.

Der Heiratsschwindler Schiemanak. Aus Berlin, 21. Januar, wird geschrieben: Der verhaftete Heiratsschwindler Max v. Schiemangk, der wegen vollendeten und versuchten Deiniges dem Unters chungsrickuer vorgeführt wird, hatte bei den Riesigen Damen vi l Glück und lebte ausschließlich vom Schwindel. Seit er vor Jahresfrist festgenommen, ab r wegen

Feuilleton,

Periodische Komctcil im Jahre 1904.

Unter den Jrrsternen unterscheiden wir zwei Arten: solche, die, aus dem unendlichen Weltenraume kommend, unserm Sonnen­systeme nur einen flüchtigen Besuch obstalten, um bann sich wieder in den Weltenraum zu entfernen, die uns also nur ein­mal zu Gesicht kommen, und solche, die in regelmäßiger Folge immer nieder zur Sonne zurückkehren. Es könme scheinen, als ob zwischen beiden kein prinzipieller Unterschied bestände, als ob beise Arten vielmehr ineinander übergingen. Richtig ist es ja, daß es der heutigen General on ziemlich gleichgültig sein kann, ob ein Komet, der jetzt am Himmel steht, überhaupt nicht oder vielleicht m tausend Jahren wiederkommt. Trotzdem ist die Unters^ idung wohl berechtigt. Die regelmäßig wieder- kehnnden, die periodischen Kometen sind ständig dem Einfluß un erer Sonne unterworfen, ihre Bewegung wird ebenso wie die flüchtigen Besucher unteres Sonensystems nur vorüber­gehend der Anziehung unseres Tagesgestuns ausgrietzt sein, wobei sie stch freilich oft eine ganz erhebliche Störung in ihrem Laufe gefallen lass n müssen.

Die periodischen Kometen, die wir als Glieder unsers Sonnensystems, als Smfi oder Adoptivkinder der Sonne be­trachten müssen, haben für uns das bei weitem größere Jn- teresse. Ihre Bahnen können mit großer Genauigkeit bestimmt werden, und die Veränderungen in ihren Bewegungen lassen uns Schlüsse ziehen auf die Massen der Planeten, denen sie auf ihrem Wege begegnen. Von diesen periodischen Kometen sollen im laufenden Jahre drei zur Sonne zurückkehren.

Der Winneckesche Komet war zuerst von Pons im Jalre 1819 aufgefnnben worden. Man erkannte damals schon, daß dieser Himmelskörper zu den periodischen gekörte und berechnete seine Umlaufszeit zu ö1/^ Jahren. Bei seinen nächsten

Mangels an Beweisen lieber freigelassen werden mußte, kann er auch nicht die Spur eines redlichen Erwerbe« nachweisen. Da 'eine alte Uniform schon zu bekannt war. ss ließ er sich eine neue wack.-n, eine dunkelblaue mit ro en Auffch'äqen und breiten Genera'sstreifen. Dazu trug er eine Mütze und Lack­stiefel. Da er früher Gefreiter bei der Artillerie war, so be­hielt er auch an seiner Pbantaiie-Unfforui die p'atzende Gra­nate als Abzeichen bei. Wenn er sich in dieser schönen Uni» form den jungen Damen z-iqte, so erzählt er nicht ohn- ^tolz, bann flogen sie ihm nur so an den Hals. Kein Wunder, daß die Kriminalpolizei jetzt in feinem Koff r einige dreißig Photographien fand, die ihm bübsche junge Mädchen oder Frauen verehrt hatten. Der Major verstand auch gut zu erzählen. Einer Dame redete er vor, daß er für seine Regierung lauter poetische Reisen mache, nach London, Peter?- burg usw. Bereitwillig gab ste ihm gegen das Versprechen, daß er sie heiraten werde, 150. 200 und mehr Mark, so oft er durch eine solcheR'ise" in Verlegenheit geraten war. Das merkwürdigste ist, daß sich niemand auch nur nach seiner Wobnung genauer erkundigte. Die Damen begnügten stch damit, daß er ihnen sagte, er wohne im Ho el. Der Schlag gegen die K'pitänswitwe -wäre ihm beinahe gelungen. Die F au war schon auf der Bank, um die 10 000 Mark zu holen, als der Prokurist ihr ewp'ahl, doch vorsichtig zu sein. Sie ging nun nach dem Einwohnermeldeamt. Hier konnte man ihr keine Wohnung angeben, wies sie ober an die Kriminalpoliz-i, wo ibr die Kommissare v. Tresckow urd Dr. Kopn die Au-en öffneten, zumal da gegen Schiemangk gerade der Verdacht des Mädchenhandels aufgetaucht war. Die Frau und ihre Tochter schüttelten aber unaläubig den Kopf und halten eS für unmöglich, daß ein Mann, der sich so in der Ges ßfchaft bewegen und so eroreikend spielen und singen könne, schon drei Jabre im Zuchthaus« gesessen bade. Erst als man ihnen sein Bild im Verbrecheralbum zeigte, waren sie überzeugt, und als man ihnen nun nachwies daß der Major drei Bräute zu gleicher Zeit hatte, verwandelte sich ihr Staunen in große Entrüstung. Sie hatten nun nichts mehr dagegen, daß die Krimmrlvolizei den Sckwindler fest- ntbme, wenn er komme, um die 10 000 Mark zu empfangen. Zu feiert Fahrt opferte der Schwindler fast den ganzen Rest seiner Barschaft. Er warf sich in einen tadellosen schwarzen Gehrockanzug mit Zylinder und Lackschuhen und kam mit einer -WLmezerdrMke erster Klaffe angefahren. Dafür Ratte eierM-I Lis Mf 35 Pfg., die man nach der Lerdastung'e h$ bei ihm fand, ausregeben. Nachdem die Kriminalbeamten ihn am Kragen genommen hatten, meinte er gelassen:Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht". Er bedauerte, daß seine Verhaftung schon vor der Auszahlung des Geldes erfolgt sei, sonst hätte er wenigstens noch ein paar vergnügte Tage verleben können. Nun freue er sich aber auf die Gesichter, die seine Bräute bei der Gerichtsverhandlung machen würden. Wie er angibt, hatte Schiemangk die Absicht, mit den 10 000 Mark, ohne eine Frau mitzunebmen, nach Amerika zurückzu- kehren. Seine Ehefrau würde ihm dort ebenso wieder um den Hals gefallen sein, wie die amen hier. Buch an Beschäf­tigung würde es ihm drüben n'cht gesthlt haben, denn bei der bevorstehenden Präsidentenwahl braucht man dort Leute seiner Art zum Stimmenkauf. Nun wird allerdings diffr Wahl schon geraume Zeit vorüber fein, wenn er das Zuchthaus wieder hinter sich hat. (N n m. d. Red. Schiemangk verübte vor Jahren auch in der Hanauer Gegend Schwinde­leien, wurde hier in Haft genommen und nach Berlin ab- ges^ob'n.

Erickeinnngen wurde er jedoch nicht gesehen, und erst im Jahre 1858 entdeckte Winnecke ihn aufs neue und gab ihm den Namen. Seitdem ist er fast in jeder Wiederkehr beobachtet. Bei seinem letzten Erich inen, 1898, wurde er am 1. Januar von Perrino auf der fldlernmarte zuerst gesehen, etwa ein Vierteljahr vor dem auf den 20. März fallenden Periheldurch- gange. Eine glänzende Ericheinung bat der Komet nie dar­geboten, auch 1892 nickt, wo er der Erde b-S auf 18 Mil­lionen Kilometer nahe kam seine Helligkeit erreichte auch damals kaum die Grenze der Sichtbarkeit.

Der d'Arrestsche Komet ist im Jahre 1851 in Leipzig entdeckt worden; er hat eine UmlaufSzeit von reichlich 6 Jabren und 8 Monaten. Von der Sonne bleibt er im Apbel 860 Millionen Kilometer entfernt, im Peribel nähert er sich dem Tagesgestirn bis auf rund 200 Millionen Kilometer. Bei seinem letzten Erscheinen, 1897, sollte er im Mai zum Perihele zurückkehren; er stand aber für nns nicht sehr günstig und wurde erst Ende Juni auf der Licksternwarte aufgefunden. Im laufenden Jahre fällt sein Penheldurchgang in den Januar; er steht aber noch ungünstiger, so daß seine Wiederausfindung fraglich ist. Im Jahre 1910 dagegen wird der Komet zi.-m- lich günstig stehen; sein Perihel fällt dann in den Anfang deS Monats Oktober, also nur etwa 1/» Monate nach der Zeit, zu der sich die Erde in der Nähe seines Penbel-Ortes befindet.

Der Enckesche Komet ist nächst dem Halley^chen der bekannteste. Er wurde im Jahre 1825 durch die Berechnungen Enckes als p-riodiich erkannt; es konnte damals nackgewiesen werden, daß die in den Jahren 1786 von Möbain, 1795 von Karoline Herschel, 1805 von PonS entdcckien Kommen mit ihm identisch waren. Seine Umlaufszeit beträgt 1208 Tage, sein mittlerer Abstand von der Sonne 310 Millionen Kilometer. Seine Bahn ist aber so langestreckt, daß er im Aphel 612, im P-rihel nur 50 Millionen Kilometer von dem Tagesgestirn abstebt. Seit seiner Entdeckung wurde der Enckesche Komet in jeder Wiederkehr zur Sonne beobachtet. Er bot nie eine glänzende Erscheinung dar, wurde zuweilen, z. B. 1858

Liebestragödie aus der Strafe. Bei ihrem Der- lobungSdiner in einem Pariser Restaurant gerieten vorgestern ein junger Mechaniker namens Henri Minaaffon und seine siebzehnjährige Braut Marie Bonnet in Wortwechsel. Der Bräutigam machte eine Bemerkung, die Marie übelnahm. Beide zürnten nun einander während des Abends. Nach dem Diner begleitete Henri seine Braut auS dem Restaurant nach ihrer Wohnung in der Rue Lapörouse. Beim Abschied sagte er:Wenn wir unS immer nur Verwürfe machen wollen, ist es besser, wenn wir unS nicht heiraten. Aaieu, Marie I" Er ging fort, kehrte aber gleich zurück, zog einen Revolver auS der Ta-ch- und gab zwei Schüsse auf seine Braut ab, die tot auf das Pflaster niederfiel; dann tötete er sich selbst durch einen Schuß in daS Herz.

Das Spielen mit Revolvern. In München wurde in den dortigen Pstorrbräu-Bierhallen der 25jährige stud. jur. Anton Willems aus u vo r seinem Freund, dem 25» jährigen Chemiestudierenden Kurt LequieS, ebenfalls auS Köln bei fahrlässigem Spielen mit einem Revolver durch einen Schuß ins H-rz getötet.

Ein dnrch«zegangner Elefant. Aus London wird gemeldet: Im Londoner Hippodrom entwiichte vorgestern einer der großen Elefanten seinem Führer. Er stieg die zu den Garderoben der Artisten rende Treppe hinauf, brächte die Tür des Direkiorzimmers ein und zertrat das Mobiliar darin. Die Tänzerinnen und Choristinnen wurden durch diesen Vor­gang in fairen Schrecken versetzt, daß sie mangelhaft bekleidet und hi firuiend auf das Dah flüchteten ober auf die Straße stürzten. Mit Mühe gelang es, des «ngeberdigen TiereS Herr zu werden und den Elefanten wieder über die Treppe herabznbringen.

Eine höchst unappetitlichs Geschichte aus einem Pferdemetzgereiqeickäft wurde gestern in der Ltraikammersitzung zu Caffel aufgereüt. Der Roßschlächter G org Hose aus Eschwege hatte siL wegen Nahrungsmitielfälschung zu verant­worten. H. war mit seinem Hauswirt in Streit geraten. Dieser erzählte nun zu anderen, er wolle dem Angeklagten schon eine Suppe zureckttmachen, an die er denken solle. Er zeigte Ho'e wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz an und beschuldigte ihn in der Anzeige, daß H. ganz altes Fleisch das schon derartig gestunken habe, daß man dasonlaufen wußte, in die Fleischhackmascbine gesiecht und zu Hackfleisch aerar^itet habe. Das Hackfleisch sei iniolgedtffen schon so 1chle«Mgewesen, daß es orbenriteb jährte-«»^ ^ - bildeten. Der Angeklagte habe dann aber Mekl, Pfeffer, Salz und Thymian genommen und aus der schrecklich stinkenden Masse Wurstbrei gemacht. Dabei soll er geäußert haben: Wenns man ordentlich gepfeffert und gesehen ist, dann wirds auch schon gefressen !" Im Wetter habe der Angeklagte in seinem sog. Pökelfaß Fleisch gehabt, das toller als Aas ge­stunken habe. Heute stritt der Angeklagte indessen alles ab und berief sich auf seine Entlastangsz-ugen. Diese sagten aus, daß das vom Angeklagten gekaufte Fleisch und sp ziell die Wurst immer gut waren und keinerlei Auzeichen dafür ergaben, daß der Angeklagte derartige Verunreinigungen sich habe znschulden kommen lasten. Schon wollte der Vorsitzende Dr. M per die Beweisaufnahme schließen, als der Angeklagte noch bemerkte, daß draußen auf dem Gerichtskorridor noch ein Entlastungszeuge warte, den er unter allen Ümstävd n vernommen haben möchte. Der Wunsch des Angekl. wurde erfüllt, aber derselbe Anzeklagte machte ein sehr verblüfftes Gesicht, a!B dieser Entlastungs­zeuge auf die speziellen Fragen des Vorsitzenden amroortete, daß Hole in der Tat ganz altes und stinkendes Fleisch im

fmwKi/^MiiKaaHiSiBmanff^^^- und 1891, eben so hell, daß er allenfalls mit unbewaffneteM Buge wahrgenommeu werden konnte. Bei seinem letzten Er­scheinen, 1901, fiel das Perihel in den September; er wurde damals bereits am 5. August von Profestor Wilson zu North- sield in Minnesota aufgefnnben. Es ist daher zu erwarten, daß er in diesem Jahre vielleicht schon im Monat November gesthm werden wird.

Albumblätter.

Es ist des Menschen höchstes Unglück dieS: Daß er bei alle«, was ihn trifft im Leben, Sich st'.ll und ruhig hält, bis es geschehen, Und wenn's geschehen, nicht. Gnllparzer,

Das Eden ging der Menschheit nie verloren, ES blüht uns noch auf treuem Mutterschoß; Noch jeder wird im Paradies geboren, Und jeder reifst sich selbst erst von ihm los.

Nun muß er lieben, um geliebt zu werden, Das harte, kalte Leben schenkt ihm nicktS, Und jede Gunst und jedes Glück auf Erden Erringt er nun im Schweiß des Angesichts.

Julius Lohmeyev

Ein kleines Lied? Wie geht's nur an, Daß man so lieb eS haben kann, Was liegt darin? Erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang, Ein wenig Wohllaut und Gesang Und eine ganze Seele.

Marie v. Ebner-Eschenkach.

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Kunst üben kaun nur der Erkorne, Kunst lieben jeder Erdgeborne.