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8. Januar
Meitaa
fvrünglieb wegen seiner polnischen Kundschaft ritt an d r Wer l beteiligen wollte, d-r Stadiverordmtenwahl entaeien- cht büke, eine B einfl»ssung auch nicht erblickt w'iden unum, zumal er ebenso zu den Wählern gehöre, wie jeser andere Ort^a weböriae.
Nach weiteren Ausführungen der Stadtv. Hoch und Schwab e erkält Rechtsanwält Eberhardt das Schlußwort und wird anschließend daran unter Ablehnung des Antrages Er aß die Gültigkeit der Wall n aller drei Abteilungen ausgesprochen.
Kleinere Vorlagen.
Genebusigt wird die geforderte Nachbewilligung von 250 Mark. Diese Kosten sind entstanden durch Klassenteilung in der gewerblichen Fortbildungstchule. Gemäß einer Vorlage des Direktors der gewerblichen Fortbildungsschule ist in Klasse 3 die Schülerzahl infolge neuer Aufnahmen auf 46 gestiegen. Nach den bestebenden Bestimmungen soll die Schülerzahl einer Klaffe 40 nicht übersteigen, weshalb Teilung dieser Klasse beantragt worden war.
Dem an der kaufmännischen Fortbildungsschule neu an« gestellten Lehrer .siossenfelder werden 436.50 Mk. Umzugskosten (von Kottbus nach Hanau) bewilligt mit der Maßgabe, daß er diesen Betrag zurückzuzahlen hat, falls er vor Ablauf von 5 Jahren freiwillig aus'chndet. Unter den gleichen Bedingungen werden dem Mittelschullehrer Wies-ntbal als Umzugskosten von Quedlinburg nach Hanau 310.30 Mk. bewilligt.
Der Regulierung des Gehalts des Vor'chullehrers Zehner wird zugestimmt. Kuratorium der Oberrealschule wie der i Magistrat haben die Berechtigung desselben zum Bezüge der ’ Besoldung als geprüfter Mittelschullehrer anerkannt, es lägen ! hier die gleichen Verhältnisse vor wie bei dem Lehrer Hufnagel, zu ' dessen Gunsten bekanntlich das Oberverwaltungsgericht ent- । schieden hat. Die Erhöhung der Bezüge des Lehrers A. be« trägt demnach vorn 1. April 1901 ab 250 Mk. Es werden nachbewilliat 500 Mk. auf Titel VIIA „Aus Vorjahren" | und 250 Mk. für das Rechnungsjahr 1903. |
Dem endgültigen Ausbau des Sandeldamms von der Eberhardstraße bis zur Offiziers - Speiseanstalt wird zugestimmt. Sofienaufwmb 35OQ Mk.
Genehmigung findet die Bewilligung eines jährlichen Zuschusses von 80 Mk. an die ruhegebaltsberechtigte Wwe. Schiebelhut. Dieser Zuschuß soll als Ausbesserung der auf ungefähr nur 20 Mk. bemessenen monatlichen Witwenpension dienen.
Auf IIA, 8 der Schlachthofkasse für 1903 werden 1380 Mark nachbewilligt. Die Mehraufwendung ist auf das neue Trichinentchaugesetz zurückzufübren, welches die Beschäftigung einer größeren Zahl von Trichinenbeschauern notwendig macht.
Dem Ankauf des Grundstücks CC 65/33, 50 ar groß, zum Preise von 3 Mk. pro Quadratmeter wird zugestimmt. Stadtv. Dr. Wagner bemängelt, daß man dort nicht srüher Älignementsplänr gelegt habe, wodurch die heutiae Vorlage Mt ^forderlich gespordep wäre. Oberbürgermeister Dr. G eb e« schus gibt näheren Aufschluß. Staktv. Schwabe erklärt das fragliche Gelände für eine ganz gute Anlage.
Der Verkauf des Grundstücks Karte N 244/131 an K. E. 061 zum Preise von 15 Mk. für den Quadratmeter wird genehmigt. Es handelt sich nm eine Grenzregulierung auf Antrag der Firma Ohl zwecks Errichtung einer Befestigungsmauer zwischen dem Gerbergraben und dem Ohl'schen Grundstück. Der Graben hat an dieser Stelle eine durchschnittliche Breite von 4 Meter und würde nach Ausführung der Mauer auf 2 Meter beschränkt. Es ist dies jedoch vorteilhafter für die Wetterführung, zumal auch die angrenzenden Grundstücke ca. 2 Meter in den Graben hineinragen, sodaß auch da nur eine Grabenbreite von 2 Meter vorhanden ist.
Für den Ausbau der Straße Nr. 14 zwischen Grüner Weg und Mühltorweg werden 9000 Mk. bewilligt. Hinzu tritt noch der Betrag für Einlegung der Gas- und Wasfer- leitungsröhren.
Zwecks Legung einer elektrischen Verbindungs- bezw. Ausgleichleitung durch die Hainstraße vom „Goldenen Löwen" bis zur Bogenstraße we den die auf 15 200 Mk. veranschlagterjj kosten bewilligt. — Nachdem bekanntlich der Nordbahnhof an das Elektrizitätswerk angeschlossen ist und auch an der Uferstraße ein industrielles Unternehmen aus dem über die Wilhelmsbrücke führenden Kabel versorgt wird, haben sich nach dem Bericht der Gaswerkskommission größere Schwankungen im Glühlicht für die übrigen Anschließer unangenehm bemerkbar gemacht. Um nun diesem Uebelstand entgegenzutreten, sei die Legung einer Verbindungs- bezw. Ausgleichleitung erforderlich.
Die Umwandlung der Laterne Nr. 298 in der Hainstraße in eine Richtlaterne wird genehmigt, der Legung der Gas- und Wasserleitung in der Jahnstraße zugestimmt.
Der Beratungsgegenstand betr. Ueberweisung der Eingabe wegen Vergebung der Druckarbeiten an die gemischte Kommission zur Prüfung der Frage wegen Vergebung städtischer Arbeiten wurde zurückgestellt.
Der Hanshaltsplan der Sparkasse für 1904 wurde genehmigt, dabei beschlossen, den Magistrat zu ersuchen, eine Vorlage wegen Herabsetzung des Zinsfußes von 8'/» auf 31/* Prozent einzubringen.
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AIs Armenpfleger wurden gewählt Metzgermeister Heinrich glicht und Oberlehrer Suabed'sseu.
Der fepnrtraatfn Nakbewillionng von 193.20 Mk. aus Tilel VII G 4, 5 und 10 der kaulm. Foribildnnasschule für 1903 wird zugesiimmt, ein Bericht über außerordentliche Kassen- reoisionen zur Kenntnis genommen.
Historische Gedenktage.
8. Aanuar 1655. Wiederholtes Hessen - cassel'scke? Edikt gehenden Pennalismns auf der Universität. Es half aber gegen diese Unsitte, die neu hinzukommenden Studenten, die Pennäle (später Füchsi) zu mißhandeln und zu mißbrauchen seitens der alten Burschen gar nichts, ebenso wenig als das Edikt von 1653. Erst die veränderte Sitte selbst machte dem Unfug ein Ende, was jedoch erst in der Mitte des 18. Jahrhunderts geschah. Außer dem Namen ist die Sache völlig erloschen, und nur auf den Gymnasien finden sich noch einige Spuren der an'ehnlichen Prügel, welche ehedem den Neuangekommenen gereicht wurden.
* Immobilie«,geschäst. (Bericht eon Carl So * in Hanau.) Die Umsätze während der Zeit eom 1. Juli 1903 bis 31. Dezember 1903 betrugen 48 Objekte im Werte von 1 016 886 Mk. Der Gesamtumsatz im Jahre 1903 betrug 155 Objekte im Werte von 3 281 139 Mk. Der Zinsfuß für 1. Hypotheken bei Beleihung innerhalb der ersten Hälfte des Wertes ist 4 pCt., höhere Beleibunuen 4*/8 pCt.
** „An der Grenze des Uebersianlichen", betitelte Herr Leo Erichseu s in n Vortrag üb r Hypnose,Lugaestmn, Gedanke Übertragung re., den er gestern abend im „Deu schm Haus" bei fast ü^erfüllm Saal vor dem Kaufmann scheu Verein hielt. Seit dem ersten Aufire en le§ Urm-nschm ist das Seeterpreblem vorhanden, da- die Plilosphen rller Ze ten vergebens zu ergründen sich b'mühten. Wohl schon der Urmensch, von dem wir nl*t wissen wann und wo er ins Leben trat, hat vor der L iche seines Gefährten gestanden, er sah keine Regung mehr an ihm, wie eine Veränderung mit ihm vorging, ohne daß er sich das alles erklären konnte. Seitdem existiert das Seelenvrobkrm, das all die Jahrtausende hindurch 'untel für uns geblieben ist bis auf den heutigen Tag. Seit 50 bis 60 Jahren existiert die materialistische Weltanschauung, die die Welt nur als eine einzige erofe Maschine ansieht, als die Welt der Materie, in der alles nur nach bestimmten Gesetzen vor sich geht, deren Ergebnis die Behaup ung war, es gibt keine Seele. Aber die bedeutensten Gründer und Vertreter dieser Weltanschauung kamen zuerst au* wieder davon ab, sie erklärten es selbst für töricht und Tollheit wenn wir an di ser Weltanschauung festhallen wollten. Redner erinnerte daran, vor wie vielen ungelösten Problemen wir stehen, wie unmöglich es ist, Zeit und Raum auszudenken, an die F aee, wann und wie becann das Leben und kam dann von dielen allze- meinen philosophischen Betrachtungen auf das Problem des Uebersinnlicben, das er ausführlich zu behandeln gekommen war. In leicht flüssigem Vortrag und außerordentlich fesselnder, auch jedem Laien tofort verständlicher Weise führte der Redner seine Hö-er in das Gebiet der ratsilhaftesten Vorgänge des menschlichen Seelenlebens, dem alles m t atemloser Spannung lauschte. Wie wunoerbar ist z. B. der Vor ang des Erinnerns, bis in die Tage unsrer fernsten Kindheit haben wir taufende von Bildern in unserem G.hirn sestgehalten, wie eS gekommen, w ssen wir nicht. Wir sitzen z. B. bei irgend welcher Veranstaltung weit hinter einer Perlon, die uns gänzlich fremd, die wir nie zuvor gesehen, und sehen sie scharf von h nien an. Nach einiger Zeit wird die'e Person unruhig, dreht sich um und sieht nach dem hin, der sie zuvor fixiert hatte. Hochinteressant ist es, daß wir das, was die Phi'osophen schon vor Jahrtausenden behaupteten, nämlich: wir wissen nicht, wie die Welt ist, sondern wir wissen nur, wie sie aussieht, jetzt wissenschaftlich beweisen können. Redner tat dies mit wissenschaftlichen Auseinandersetzungen durch Erklärungen des Vorganges beim Sehen rc. und beschritt dann das Gebiet der Hypnose. Zu einem Experimentieren hierbei war dem Redner die polizeiliche Genehmigung versagt worden, er erklärse daher nur die hier schon früher gezeigten Vorgänge, bezüglich deren die Wissenschaft noch vor einem vollständigen Rälfel steht. Wir wissen nur, daß es ein schlafähnlicher Zustand ist und daß wir den Hypnotisierten zu einem Teil unsrer selbst gemacht haben. Er selbst habe schon Hunderte von Personen hypnotisiert, aber jede neue Hypnose gebe ihm wieder neue Rätsel zu lösen auf. Zum Schluß gab der Vortragende verblüffende Proben einer außerordentlichen Gedächtniskunst, die von Autoritäten das Höchste genannt werden, was bis jetzt erreicht worden ist. Er ließ sich irgend ein Datum aus vergangener Zeit nennen und gab dem Frager mit Gedanken- jchnelle die Antwort, was für ein Wochentag es war, eine großartige Leistung, wenn man bedenkt, welch' eine komplizierte Rechnung das schon auf dem Papier gibt, oder er ließ sich 50 Gegenstände hintereinander nach Nummern hersagen und benannte sie sofort richtig wieder, sowohl in der Reihenfolge, wie einzelne nach Nummer oder Gegenstand herausgegriffene.
Rauschender, nicht endenwollcnder Beisall belohnte den Redner für seinen hochinteressanten Vortrag.
* Stadtth-'ater. Wir weisen normale auf die heute stattfindende Aufführung des hübschen LustsvieleS: „Aschenbrödel" hin. — Am Sonntag geht nachmittags bei halben Preisen das reizende Lustspiel: „Wie die Alten jungen" in Szene. Abends findet eine Wiederholung des mit so großem Beifall aufgenommenen Lustspieles: „Der Hochtouri st" statt.
* Kimstin-ttftrie Verein, Am nächsten Dienstag den 12. Januar spricht im Kunstindustrie-Vcrein Schriftsteller Hans K. E. Buhmann aus Eisenach, der bekannte Herausgeber der „Wartburgstimmen," über „das hellenische und germanische Kunst ideal".
® Turner Maskenball. Es sind nunmehr 18 Jahre her, daß einige Mitglieder der Turngemeinde es unternahmen, einen Maskenball zu arrangieren, und ihre feste Ueberzeugung, daß eine derartige Veranstaltung allseitig eine beifällige Aufnahme finden würde, hat sich im Laufe der Jahre glänzend bestätigt. Alljährlich findet sich eine große, fröhlich gestimmte Menge zu diesem turnerisch-karnevalistiichen Feste zusammen, und nicht allein durch Tanzvergnügen, sondern auch durch die mannigfachsten humoristischen und turnerischen Darbietungen wird ihr die denkbar schönste Unterhaltung geboten. Stets etwas Neues zu bringen, ist die Devise des Festausschusses, und getreu derselben war er stetig bemüht alle hervorragenden Ereignisse auf der Weltbühne auch im Ballsaale in satirischer Form zu verwerten oder bett' ganzen Feste ein charakteristisches Gepräge zu geben. Nun ist die Frage, was wird uns der diesjährige Maskenball an Ueberraschungen bringen und wir vertrösten uns mit dem Gedanken, wir werden es ja sehen, wenn wir uns am 6. Februar in den prächtigen Räumen der Turnhalle einfinden. Gut Heil.
* Zirkus Wilke wird morgen Samstag den 9. d. M. eine Vorstellung zu Gunsten der hiesigen Armen geben.
* Zirkus. Die gestrige Vorstellung bot wiederum des Interessanten und Eigenartigen in reicher Fülle und vermochte die Besucher von Anfang bis zu Ende zu fesseln. Wir können nur wünschen, daß Herr P. Wilke für sein Bestreben, durch immer neue Darbietungen das Interesse des Publikums wach zu erhalten, auch die nötige klingende Anerkennung findet.
* Vortrag. Wir verweisen nochmals auf den am Freitag abend 8V2 Uhr im Saale „zur Stadt Bremen" statt- findenden Vortrag über „Java und Sumatra". Da der Vortrag besonders durch typographische Vereine bestens empfohlen und Herr D u ch 0 w über glänzende Zeugnisse orrfügt, dürste ein reger Besuch zu erwarten sein. Wir werden nicht unterlassen, über den Vortrag näher zu berichten.
Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.
Prognose für den 9. Januar: Wärmeres, windiges Wetter mit Niederschlägen wahricheinlich,
Drahtnachrichten.
Berlin, 8. Januar. Wie mehrere Morgenbläiter erfahren, hat der Kaiser dem Frankfurter Arzte Dr. Spieß, der den Kaiser in der letzten Zeit behandelt hat, als Anerkennung sein lebensgroßes Brustbild mit eigenhändiger Widmung geschenkt.
Genua, 7. Jan. Die an Japan verkauften beiden argentinischen Kreuzer wurden beute nachmittag von argentinischen Beamten japanischen Offizieren übergeben. Sie ex- hielten den Namen „Kasuga" und „Nissin" und gehen wahrscheinlich morgen vormittag in See.
Sydney, 7. Januar. (Reuter.) Der englische Kreuzer „Wallacoo", an dessen Bord auf der Fahrt nach Tasmanien eine Kesselexplosion stattfand, ist heute hier eingetroffen. Das Unglück forderte weniger Opfer, als es nach der ersten, durch Signale übermittelten Meldung hieß. Es sind nicht 43 Personen getötet, sondern nur vier. Drei sind verletzt worden. Die Signalmeldung war mißverstanden.
Tokio, 7. Januar. (Reuter.) Der Minister des Auswärtigen, K o in «r a, und der russische Gesandte, Baron Rosen, hatten gestern in der russischen Gesandtschaft eine Beiprechung, da Baron Rosen noch immer unwohl ist. Die russische Antwort auf die japanische Note wird geheim gehalten. Heute wurde eine Sitzung abgehalten, an welcher der Ministerpräsident, die Minister des Auswärtigen, des Kriegs und der Marine, sowie hervorragende Persönlichkeiten teilnahmen. Morgen findet voraussichtlich eine Sitzung der alten Staatsmänner statt. In bestunterrichteten Kreisen herrscht der Eindruck vor, daß die A n t w o r t R u ß l a n d s u n- befriedigend sei. — An der gestrigen Börse erholten, sich die Kurse etwas, gaben an der heutigen Börse aber wieder nach.
Düsseldorf, 7. Januar. Infolge der Fortdauer des Crimmittchauer Ausstandes hat eine Anzahl nieder- rheinischer Textil-Jndustriellen die Errichtung eignet Feingarnipiunereien und Färbereien beschloffen, um sich unabhängig von den sächsischen Garnen zu machen.
Todes-Anzeige.
Statt jeder besonderen Ansage teile ich Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch mit, daß unsere innigstgeliebte Mutter, Großmutter, lirgroßmutter, Schwiegermutter und Tante
Apolinia Winter Wwe»
geb. Kast aus Wertheim a. M. gestern abend kurz nach 10 Uhr nach kurzem Krankenlager plötzlich sanft verschieden ist.
Um stille Teilnahme bittet im Namen
Der trauernden Hinterbliebenen
Wilhelm Alikolaas, Hospitalstr. 82,
Hanau, 8. Januar 1904.
Die Beerdigung findet am Sonntag vormittag um 12 Uhr joi» Friedhof aus statt. Blumenspenden dankend verbeten. 590f
I Hananer Fremdenliste.
Hanau, 7 Januar 1904.
Hotel zum
Haug, Fabrikt.
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Mütter, „
Sdjiff, RitlerautSbes.
Becker, Referendar Wocster, Kim.
Mulber, , Gru»p, „ Aron, „ Weder. . v. d. Nahiner Dr. Werlheim, Arzt Portb, Ksm.
Rhcinhardt, Fabrikt. StMUs, , Goerg, Kfm.
Adler.
Pforzheim.
Bamberg. Geluhauseu Hagen, Schweinfurt.
Aachen. Pforzheim. Köln.
Giejien. Berlin. Pforzheim.
Mendel, Ksm. u. Bruder
Lingen.
Kugel. Sekreiär
KarlSrube.
Veek, Kfin.
Jdar.
Erichseu,
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Wagner, Fabrikt.
Pforzheim.
Sannen, Kfm.
F-lck,
Glaser, ,
Nürnberg.
Kahn, „
Berlin.
Dr. Fritsch,
Basel.
Hannover.
Klein, „
Scholl, „
N-uß.
Liiidncr, Fabrikt.
Pforzheim.
Keitlcr, Ksm.
Schrader, Kfm.
Metz.
Sußmann, Kfm.
Bcili».
Bonn.
Kaiser, Fabrikt.
Gemünd,
Lorch, Knegev, Fabrikt.
Neu'Ulm.
Rothschild, Kfm.
Köln.
Duisburg.
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Pjarzheim.
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3«r Post.
Socllner, „
Hammer, Kfm.
Bamberg.
Kuntzel, Jng.
Ofscnburg.
Eller. ,
Marburg.
Lengstark, Kfm.
Hamburg.
Ollerich,
Hamburg.
-Lasse, Beamter it. Frau
Magdeburg
Mayer, Kfm,
Frankfurt.
Gießen. Saliel. Hamburg. Darmstädt, HemtM.
Schmidy „ Koch, „ 2W, HarmS, „ Lormz, Kfm. Strauß „
Mohr, Fabrikt, '?ahii Ksm.
Stapf, ,
Buch, ,
Hotel z«m Rkese».
Pforzheim.
Miluchen.