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Erstes Blatt

anauer

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Vierteljährlich 1,80 M., monatlich 60 Pfg., für aus­wärtige Abonnenten mit dem betreffenden Postausschlag, Die einzelne Nummer kostet 10 Pfg.

General-Anzeiger

Verantwort. Redakteur: G. S ch r e ck e r in Hana«,

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Für Stadt- und Landkreis Hanau 10 Pfg. die fünf» gespaltene Petitzeile oder deren Raum, für Auswärts 15 Pfg., im Reklamcntheil die Zeile 25 Pfg., für Auswärts 35 Pf^

Gedruckt und verlegt in der Buchdruckerei deZ »nein, ev.

Waisenhauses in Hanau. Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, mit belletristischer Beilage.

Nr. 298

Fernspre i an^lllnß Nr. 605

Montag den 22. Dezember 8e*eww Nr. eos.

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1902

Amtliches.

Stadtkreig Danau,

Belünntmachnngen des Oberbürsiermeisteramtes.

Am Dieustaa den 23. Dezember 1903, vormittags von 9 Uhr ab, findet im unteren Sitzungssaale des Neu- städter Rathhauses, Zimmer Nr. 1, öffentliche Sitzung des Gewerbegerichts statt, in welcher Parteien etwaige Streitigkeiten, Klagen rc. zur Schlichtung anbringen können.

Hanau den 20. Dezember 1902.

- ^x^s#j?«Ksiwe Der Vorfitzende des Gewerbegerichts.

br. Gebeschus. 22800

* *

Kunsiverettt. In der gestrigen Vorstandssitzung

wurden folgende Gewinne gezogen:

1) Andorff, P., Oelbilb,Hanauer Altmarkt"; Gew.-Nr. 311: Rechmmgsrach Lo mb Erben.

2) Leihen, H., Oelbild,Elfenplatz"; Gew.-Nr. 71: Hch.

25) Sichel, Photograo. Ernst Treuich.

26) Böcklin, Photograv

Madonna"; Gew.-Nr. 482:

Bttbenber ger.

3) Astudin, I., Oelbilb, Dr. Wenke, Reg.-Rath.

>,Am Brunnen"; Gew.-Nr. 514:

4) Effenberger, H., Oelbild, Gew.-Nr. 466: Baurath Schmidt.

Inneres einer Hütte";

Ludwig Viereck.

27) Meißner, Farbendruck, 198: Carl Hirtes.

i.,Todteninsel"; Gew.-Nr. 495 .

Winterabend"; Gew. - Nr.

Bus Stadt und Cand,

Hanau, 22. Dezember.

* Von Schlaf; Philippsruhe. Seine Königliche Hoheit der Landgraf Alexander Friedrich von Hessen trafen Samstag Vormittag auf Schloß Philippsruhe ein. Auf der in der Fasanerie abgehaltenen Hofjagd, zu welcher als Gäste erschienen waren: Oberpräsident Graf Zedlitz und Trützschler, General der Infanterie von Lindequist, General der Jnfanteri e z. D. von Roon, Generalleutnant von Hagen, Generalleutnant z. D. Cbappuis, Generalmajor von Nor- mann, Oberlandesgerichts - Präsident Dr. Hagens, Regiernngs-Präsident von Trott zu Solz, Kammerherr Baron von Hol hausen, Se. Durchlaucht Prinz Alfred zu Jsenburz und^üdingen, LeneralMonjul A. v.^ Mch und Kammer- Bot'-mer, ergab die ® rede1 306 Fasanenhähne,

5) Grobe, G., Aquarell,Marine" ; Gew. - Nr. 143: Oberbürgermeister Dr. Gebeschus.

6) Grobe, G Aquarell.Marine"; Gew.-Nr. 529: Ban­rath Wohlfarth.

7) Estler, Aquarell,Bauernhof Wachenbuchen"; Gew.- Nr. 454: Aug. Schroeter.

8) Estler, Aquarell,Hochstadt Thor"; Gew.-Nr. 258: Hermann Koch.

9) Schimke, Aquarell,Villa Borghefe"; Gew.-Nr. Hch. Le ch l eder.

10) Limburg, Bronze, Christian Hamm.

11) Leader, Radirung, Dr. Lueanus.

12) Tizian, Radirung,

Junge Liebe"; Gew.-Nr.

At Evening"; Gew.-Nr.

296:

178:

314:

Himmlische und irdische Liebe"; Gew.-Nr. 329: Tobias Mayer.

120 Fasanenhennen, 102 Wild-Enten, 5 Hasen und 8 Kaninchen, in Summa 541 Stück. Nach der Jagd fand Hoftafel im Schlosse Philippsruhe statt, zu welcher zahlreiche Einladungen ergangen waren. Während der Tafel spielte, die Militär- Kapelle des Infanterie-Regiments Hessen-Homburg Nr. 166.

* Besichtigung. Wie an anderer Stelle bereits er­wähnt, folgten die Herren Oberpräsident Graf Z e d l i tz und Regierungspräsident v. Trott einer Einladung''Sr. Königl. Hoheit des Landgrafen zur Hofjagd, die am Samstag statt- fand. Gestern besuchten die beiden hohen Herren den Vor- mittagsgottesdienst in der Johanniskirche, besichtigten darauf das alte Landrathsamtsgebäude, das Landrrankenhaus und das Justizgebäude, sowie das neue Kreishaus und folgten dann einer Einladung des Kammerherrn v. Strahl zum Frühstück. Am Nachmittag fand die Rückreise nach Cassel statt.

* Verliehen. Den Kreissekretären Köhler in Fulda und B a u m z a r t in Fritzlar ist der Charakter als Kanzlei- rath verliehen worden.

13) Raßmusen, Farbendruck,Morgen"; Gew.-Nr. 249 : Steuerkommissar Kluge.

14) Böhme, Farbendruck,Sonnenuntergang"; Gew.-Nr.

608: August E m ge.

15) Kröner, Farbendruck,Aus dem Teutoburger Wald"; Gerv.-Nr. 232: Simon Kaiser.

N) Standon, Farbendruck,Dorfkirche"; Gew.-Nr. 676: Philipp Reitz.

17) Weber, Th., Photograv.,Depart"; Gew.-Nr. 450: Direkior Dr. Schmidt.

18) Feldner, Photograv.,Versunkene Herrlichkeit"; Gew.- Nr. 599: Rittmeister Haenel v. Cron enth al.

19) Ludwig, Farbendruck,Marienburg"; Gew.-Nr. 224: Friedr. Jörg.

20) Pafsini, Farbendruck,Terzetts" ; Gew. - Nr. 227: Hch. Jung Wwe.

21) Weber, Th., Phoiograv.,Berchtesgaden"; Gew.-Nr.

471: Steuerrath Schulze.

22) Ballistieri, Phoiograv., Juwelier Gatterd am.

23) Perngini, Photograv., 473: Gebrüder Stern.

Beethoven"; Gew.-Nr. 616:

Welivergessen"; Gew. - Nr.

24) Attbon, Radirung,Burg Eltz"; Gew.-Nr. 370:- Felix Pelissier.

28) Lenbach, Farbeudruck,Rothblondchen";

55: Direktor Bungenstab.

29) Lier, Farbendruck,Abend a. d. Jsar";

494: Ludwig Voltz.

30) Compion, Farbendruck,Neuschwanstein"; 593: Hch. Brenzel.

Gew.-Nr.

Gew.-Nr.

Gew.-Nr.

31) Tizian, Farbendruck,Zinsgroschen"; Gew.-Rr. Sfa: Wilh. Rabenau.

32) Dautier, Photogro.,Am Brunnen"; Gew.-Nr. 429: Conrad Sauer.

. 33) Kunstverein für Rheinland, Jllustr. Druckwerk,Ge­schichte der Düffeldorfer Kunst"; Gew.-Nr. 639: Moritz Hirschmann.

* Prämierung im Hanauer Thierschutzverekn. Der Gedanke des Thierschutzes hat sich bekanntlich breite Bahn gebrochen, sein Helles erwärmendes Licht sich weiten Kreisen mitgetheiü, die rührige Agitation für die edle und hohe Sache des Schutzes der schutzbedürftigen stummen Kreatur prächtige Früchte gezeitigt. Einen sichtbaren Beweis hierfür bildet die Thatsache, daß der hiesige Thierschutzverein alljährlich in der Lage ist, eine Anzahl Fahrburschen, die sich hinsichtlich guter Pflege und Behandlung der ihnen anvertrauten Thiere hervor- gethan haben, in einer kurz vor dem Weihnachtsfeste statt- findenden Feier in angemessener Weise auszuzeichnen. Dieser sinnige, die Bestrebungen des Thierschutzes bestens fördernde Akt fand für dieses Jahr gestern Mittag im Vereinslokale, der Restauration Mohr, statt und bildete also gewissermaßen das Weihnachtsfest des Thierschutzvereins. Auf dieses hehre Christen­fest nahm auch die Ansprache des Dereinsvorsitzenden Herrn Prof. Dr. S ch e e r Bezug, die ernste, beherzigenSwerthe Mahnungen in sich faßte und auch der Freude Ausdruck gab, daß es dem Verein wiederum vergönnt sei, vier braven Männern Aus­zeichnungen ertheilen zu können. Herr Kreisthierarzt Collmann gab hierauf in einem eingehenden Vortrage fachmännische Winke über die Fütterung und Pflege der Pferde, die mit sichtlichem Interesse ausgenommen wurden. Die Auszeichnung des Thierschutzvereins, bestehend in einem künstlerisch herge­stellten Diplom unter Glas und Rahmen und einem Geld­geschenk, wurde zu Theil: 1) Herrn Wilhelm Schönhalz aus Bruchköbel, beschäftigt bei Herrn Thom. Holzschuh-Hanau; 2) Herrn Conrad Rack aus Langenselbold, beschäftigt bei Herrn Bauunternehmer Hch. Fey-Hanau; 3) Herrn Phil. Schlingloff aus Oberissigheim, beschäftigt bei der Firma F. Cantbal Wwe-Hanau; 4) Herrn Ernst Kalkhof aus

Feuilleton

Hanauer Stadttheater.

Hanau, 22. Dezember.

Der für letzten Freitag angelegte Einakteradend trug ein durch­weg ernstes Gepräge, bei der AnZwahl der Stücke war das heitere Element ausgeschlossen. Dies wahrte dem Ganzen wohl die Stimmung, aber eme kleine heitere Aiiffrischüng am Schlüsse iväre für die stark in Anspruch genommenen Empsindnngsnnwen wohl von keinem Nachtheil gewesen. Als erstes ging die kleine stimmungsreiche Bühnendichtung König RenS's Tochter" in Scene, von ihrem Verfasser Henrik Hertz als lyrnches Drama bezeichnet und von Carl von Reinhardstötter aus dem dänischen in's deutsche übertragen. Wir haben in früheren Jahren das kleine Werk des öfteren über unsere Bühne gehen sehen und zwar stets mit beionberer Freude, die märchenhafte Handlung wird Furcki manchen schönen und tiefen Gedanken ausgezeichnet, sie enthält Gefühle, die durch Schmelz und Schwung ergreifen, Gefühle, die m t echt kUnstlerischer Bhnntasic gemalt uns ein hochpoetisches fesselndes Bild vor Augen führen. Die Handlung selbst ist ja nur als Märchen aufzufassen, sie ernster zu nehmen dafür fehlt ihr iebe tiefere Begründung; sie berichtet von einer schönen blinden Königs­tochter, die an ihrem secbszehnten Geburtstage. durch die Kunst eines maurischen Arztes ihr Augenlicht wieder erhält, der junge schöne Prinz, der sie dann als Gemahlin auf sein Schloß führt, ist auch vorhanden, unb da auch für den farbenfrohen Reiz des scenischen Hintergrundes gewrgt ist, so ist der Eindruck der dramatischen Märchendichtung ein recht harmonischer. Sie hat auch am Freitag den ganz besonders leb- hyft^n Beifall des Publikums gefunden, wenn auch bic_ Darstellung nicht ganz einwandsfrei gewesen war. Recht hübsch warFrI. Verben als Jolantha, die ihre Rolle mit dem erforderlichen Liebreiz und bev, schlichten Innigkeit gestaltete, die sie erfordert. Für die weiteren' Parthien traten mit ihrer Kunst ein Frau Rieger (Martha), Herr I angk (König), Herr Becker (Tristan), Herr Schwarz (Jauf- wed), Herr Nygrin (Almarick) Herr Retzbach (SuMa) und Herr Schw.eriensk y (Bcrtraud). Nach dieser älteren dramatischen Dich- Wug setzte die Steuzeit mit ihrer Kunst ein, sie wählt sich andere Probleme. Das einaktige Schau'pielHerbst" von Walther Schmidt- Gässter gab davon gleich eine ganz besondere Probe. Hier ist die Handlung etwas nebenmchliOs, hier wird nur für die Stimmung gearbeitet, das Gebiet des Nebersinnlichen wird ißmbolifirt, die S-ele

wird erregt, die Phantasie gereizt, aber der Verstand kommt zu kurz. Meisterhaft, das muß man dem Verfasser lassen, bereitet er die Stim- mung vor, die den Lebensabend des Greises charakierisirt Alle Ein­wirkungen hat er fernem Zwecke dienstbar gemacht von dem Herbsisturm draußen, der das Leben der Natur, das der Frühling geboren, ver­nichtet, bis zu dem ölten Aberglaubeu von der Uhr, die im Zimmer sieben geblieben ist. Das blühende Leben, das in der Gestalt bet Enkel Abschied nimmt und den vereinsamten Manne seinen letzten Er­innerungen überläßt, bisderFremdc, der Tod, sich zu ihm gesellt als Freund und Erlöser. Trotz dieser feinen StimmungsmaKrei vermögen wir u»8 mit dieser Art Dramatik nicht zu befreunden, weil sie nicht restlos einen solchenGedanken" erschöpfen kann. Die Darstellung war eine vortrestlichc. Ganz besondere Anerkennung verdient Herr Feist für seine feinsinnige und diskrete Darstellung des Grafen, aber auch Herr Retzba ch verdient als Fremder" sowohl, wie auch als Regisseur für die wohl vorbercitelc Aussnhnmg volle Anerkennung. Den Abend beschloß Harilebens ein­aktiges Drama: derAbschied vom Regiment". Gleich feinemRosen- montag" führt uns die Handlung in Offisterskreise und behandelt in knapper Form einen Ehekonflikt. Kämpft der Verfasser imRosenmontag" für eine gute sittliche wie gesellschaftliche Sache, so fällt dieses Motiv bei diesem kleinen Drama fort und der Vorgang bleibt in seiner schonungs­losen Härte bestehen. Eine Frau betrügt ihren Gatten und dieser fällt von des Liebhabers Hand. Gespielt wurde das Stück von den beiben Trägern der Handlung, Herrn Feist als Hauvtmami GrieSfeld und FrI. Dorau als Frau Olga, vorzüglich.

Am gestrigen Abend ging Ludwig Ganghosec's und Hans Dienerst VolkSschauspielDer Herrgotlschniber von Ammergau", neu einftubirr, über unsere Bretter. Die Hauptschwierigkeit, die sich der Ansführung dieser Art von Stücke» entgegcustellt, wird inzmer die Behandlung des Dialektes sein, denn äußerst teilen dürste sich ein Ensemble zusammen finden, das ihn vollständig beherrschen wird. Aber die gestrige Ausführung litt unter diesem Mangel ganz besonders, denn, mit einzelnen Ausnahmen, wurde darin. alles ^Mögliche von Dialekt geboten. Da aber auch die Verfasser in diesem Stücke ganz besonders ihre Bauern mit überschweng- flchen und unwahren Gefühlen ansgeftaitet, so läßt fiü mit den Dar- stebern und ihren Leifrnngen von gestern nicht ins Gericht gehen und es bleibt uns bei den meisten nur das Bestreben anzuerkennen, ihren 21 ut- gaben die beste Seite abzugeimimen.

Litterarisches.

Kürschners Jahrbuch. Wie in jedem Jahr hat sich auch in diesem Winter ein lieber Gast auf dem Büchermärkte eingestellt, der dem Publikum schon seit dem ersten Male seines

Erscheinens lieb und werth geworden ist. Es ist dies das bekannte Jahrbuch Joseph Kürschners, des trefflichen Organi­sators, der im Juli d. Js. seinem reichen Wirken in so un­erwarteter, fast möchte man sagen, tragischer Weise entrissen wurde. Das Buch, das noch die reichen Früchte seines Wissens und seiner schöpferischen Thatkraft aufweist, ift das letzte Werk, dem er den Stempel seines Geistes ausgeprägt. Ein Beweis dessen ist der geradezu überschwenglich reiche Inhalt, aus dem wir einzelne wichtige Themata ankühren möchten, wenn wir nicht fürchteten, ebenso bedeutsame Materien mit Stillschweigen übergehen zu müssen. Deshalb beschränken wir uns darauf, dieses echte Haus- und Familienbuch aufs Beste zu empfehlen.

Em neueS Hartshaltsbuch ist im Verlag von Os­kar Ehrhardt's Universttätsbuchhandlung zu Marburg a. Lahn erschienen. Die großen Vorzüge derselben bestehen hauptsäch­lich darin, daß es auf den langjährigen praktischen Erfahrungen einer Hausfrau beruht. Die verschiedenen Haushaltsbedürfnisse sind in 16 Rubriken eingetheilt, von denen jede einzelne mit einer vorgedruckten Überschrift versehen ist. Der Raum ge­staltet neben dem Preis auch Quantität und Art jedes Gegen­standes einzutragen, wodurch ein Haushaltsbuch erst zum wirk­lich werchvollen Nachschlagebuch wird, aus dem sich Verbrauch und Preis einzelner Lebensmittel in früheren Jahren ersehen lassen. Die Anordnung ist derart, daß jeder Gegenstand sehr leicht aufzusinden ist und daß ein einziger Blick die Haussrau jederzeit darüber belehrt, wieviel sie ausgegeben hat und wel­cher Betrag auf jedes einzelne Haushaltsbedürfniß entfällt, «elbst weniger erfahrenen Hausfrauen ist es hierdurch ein Leichtes, bei etwaigem zu großem Verbrauch am richtigen Ort, das heißt hier in der richtigen Rubrik des Haushaltsbuches, ihre Etsparnisse zu machen. Außerdem enthält das Buch einen Jahresabschluß und für Anfängerinnen in der häuslichen Buch­führung ist ein Schema beigegeben. Die Ausstattung des BucheS ist einfach und solid und kann dasselbe zu dem mäßigen Preis von 1.20 Mark durch alle Buchhandlungen bezogen werden.