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Samstag
2. August
jüngere Masthammel 67—70 Mk., b) altere Mastbammel 63 bis 66 Mk., c) mäßig genährte Hammel und Schafe 57—61 Mk. VI. Schweine: a) vollfleischige kernige Schweine feinerer Raffen und deren Kreuzungen im Alter bis Jahren 64 Mk., b) fleischige 62—63 Mk., c) gering entwickelte 59 bis 61 Mk., d) Sauen 58—60 Mk.
Dandel, Gewerbe und Verkehr.
Lebensversicherungs-Gesellschast zu Leipzig, auf Gegenseitigkeit errichtet 1830 (alte Leipziger). In der ersten Hälfte des Jahres 1902 sind 3428 Anträge über Mk. 26 936 450 Versicherungssumme eingegangen und 3013 Versicherungen über Mk. 23 138 400 abgeschlossen worden. Es hat sich damit de^ Versicherungsbestand auf 637 Mill. Mark gehoben, während das Vermögen auf 218 Mill. Mk. angewachsen ist. Bei der alten Leivziger Gesell'chaft, die eine reine Gegenseitigkeitsanstalt ist, fließen alle Ueberschüffe in Gestalt von Dividenden den Versicherten wieder zu, die auf diese Weise bis jetzt 77 Millionen Mar? erhalten haben. In dem laufenden Jahre beträgt die Dividende für die länger als fünf Jahre bestehenden Versicherungen beim Dividendenplan A, wie seit nunmehr 15 Jahren, 42 pCt. der ordentlichen Jahresbeiträge, bei abgekürzten Versicherungen außerdem noch 1,5 pCt. der Summe der gezahlten Zusatzprämien; beim Dividendenplan B gelten steigende, nach der Dauer der Versicherung abgestuste Dividendensätze, die die Leipziger Gesellschaft in der von Anfang an in Aussicht gestellten Höhe fortgewährt, während viele andere Gesellschaften sich gezwungen gesehen haben, ihre steigende Dividende herabzusetzen.
Bus aller Melt.
19'/- Millionen Mark hat die Stadt Berlin in den letzten fünf Jahren für den Ankauf von Ländereien zur Anlegung resp. Verbreiterung von Straßen verausgabt. Eine artige Summe!
Die Zahl der Geisteskranken nimmt in Berlifn in erschreckendem Maße zu, wohl eine Folge des aufreibenden Lebens in der Millionenstadt. Auf Gemeindekosten sind z. Z. in Irrenanstalten 5133 Personen untergebracht, darunter 2637 Männer und 260 Kinder.
Verhängnisvolle Folgen haben bereits die Unterschlagungen des Ortskrankenkaffen-Kasfirers Lindner-Hainichen, der in Untersuchungshaft sitzt, gezeitigt. Vergangene Nacht hat sich der Stadtkalstrer Hunger durch Erhängen das Leben genommen. In einem hinterlassenen Briefe gibt er als Erklärung seiner verzweifelten That an, daß er es nicht verwinden könne, daß er die Unterschlagungen Lindner's — Hunger hat seit Jahren die Revisionen der Ortskrankenkaffe oorgenommen — nicht eher wahrgenommen und dadurch den Verbrecher nicht früher unschädlich gemacht habe. Die Unterschlagungen Lindner's gehen, so weit sich bis jetzt beurtheilen läßt, bis in's Jahr 1899 zurück. Die desraudirte Summe ist noch nicht festgestellt, doch fürchtet man, daß der Betrag von 2000 M. weit überschritten ist und sich ein Fehlbetrag von 10- bis 12 000 Mark ergeben könnte. Lindner hat es mit großer Schlauheit und Geschicklichkeit verstandm, bisher bet den Revisionen seine Unterschlagungen zu vertuschen resp, schwer entdeckbar zu machen.
Der Abschluß der Koniher Astäre. Das Oberlandesgericht in Marienwerder hat die Beschwerde des Bauunternehmers Winter zu Prechlau über die Abweisung seiner Strafanzeige gegen eine Anzahl Bewohner von Konitz und Umgegend wegen Ermordung seines Sohnes nun auch zurückgewiesen. Aus dem Beschluffe dürfte besonders intereisiren, daß die Wissenschaftliche Deputation für das Medizinalwesen in Berlin ein von ihr erfordertes Obergutachten unter dem 15. Januar 1902 erstattet und sich darin wie folgt geäußert: 1. An dem p. Winter ist Erstickung verübt worden in einer Art und Weise, die nothwendig den Tod zur Folge haben mußte. 2. Der an dem Halse Vorgefundene und allein die
und meine Tochter ist eine gute Parthie. Man verschwägert nicht den Knecht mit dem Herrn. Schlag' Dir diesen Gedanken aus dem Kopf und halte Dich an Deine Arbeit; es wäre ein Unglück im Hause."
Der rothe Elaude war aufgefahren, als dieses Wort „arm" an sein Ohr schlug. Das also war es, das große Hinderniß? . . . Was lag ihm, Elaude, am Gelde? Was er wollte, das war die schöne Katherine, und er wollte sie seit Monaten. Diese Liebe raubte ihm den Verstand. Stundenlang hatte er sie heimlich betrachtet, ohne es zu wagen, ein Wort zu ihr zu sprechen, oft ohne sich selbst zu zeigen.
Ihr gegenüber war er ehrerbietig und sanft, ihr suchte er sich nützlich zu erweisen, ihr jede Mühe zu ersparen.
Aber nun war es genug. Der Bauer hatte sie ihm verweigert, mit schimpflichen Worten, und der wahre Elaude bäumte sich in ihm auf, trotzig und wild, Elaude der Schäfer, der Wolfslödter.
„Es ist gut", murmelte er; „ich werde mit Eurer Tochter sprechen."
„Du wirst schweigen, oder ich werde Dich vom Hofe jagen."
„Ich werde sprechen."
Er sprach.
Der Bauer ließ ihn gewahren; er begriff, daß es noch das beste Mittel war, ihn zu überzeugen. Katherine, die stolze, schöne Katherine, würde ihm antworten, wie es sich gebührte. . ,
Sie hörte das Liebesbekenniniß an, ein wenig spöttisch, denn es schien ihr komisch, diesen plumpen Knecht um sie freien zu hören, dann brach sie in ein schauendes Gelächter aus.
„Geht Euerer Wege, Elaude. Sucht Euch eine andere Schöne in den Bergen. Hier ist nichts zu wollen für Euch.
Bald kannte Jeder auf dem Hofe die Geschichte von dem Schäfer, der es gewagt hatte, an die Tochter seines Herrn
vollständige Blutleere erklärende Halsschnitt ist mit größter Wahrscheinlichkeit nicht bei Lebzeiten, sondern unmittelbar nach dem Tode erfolgt. 3. Bezüglich der übrigen Verletzungen ist als feststehend anzunehmen, daß sie ebenfalls nickt bei Lebzeiten, sondern erst nach dem Tode, wenn auch nicht unmittelbar nachher, ausgesührt sind. 4, Den Ausführungen des Medizinalkollegiums über die an den Kleidern des p. Winter vorgefundenen Blut- und Spermaflecken wird beigeireten. — Daraufhin heißt es in der Urtheilsbegründung: „Ist hiernach anzunehmen, daß der Tod des Winter infolge Erstickung eingetreten ist und daß die Schnitte, insbesondere der Halsschnitt, erst nach dem Tode ausgeführt worden sind, so verliert die Behauptung, Winter habe als ein Opfer des Aberglaubens den Verblutungstod erlitten, ihre thatsächliche Grundlage."
Eine Spielhölle nach dem Vorbilde Monte Carlos wollen, wie die „New-Aork Evening Sun" meldet, mehrere reiche Svieler in dem vornehmen Badeorte Saratoga im Staate New-Dork begründen. Als besondere Anziehungskraft soll ein hoher englischer Adliger, der Earl of Roslyn, engagirt werden, um nach einem von ihm erfundenen neuen System zu spielen, mit welchem er in Monte Carlo großes Aufsehen erregt hat. Ob man es dem Earl of Roslyn überlasten wird, sein eigenes Geld nach seiner eigenen Methode aufs Spiel zu setzen, oder ihm die Mittel des Spielhöllen- syndikats zur Verfügung stellen will, sieht noch nicht fest.
Die Geschichte eines Deserteurs. Der Kanonier O l t m a n u s von der 1. Batterie des Feldartillerie-Regiments Nr. 62 wurde etwa acht Tage vor Pfingsten in Oldenburg mit einem Fremden bekannt, der angab, früher als Offizier im Oldenburgischen Infanterie-Regiment Nr. 91 gedient zu haben; jetzt,fei er als Werber für die holländische Kolonialarmee thätig. Der Werber suchte den Kanonier zur Desertion nach Holland und zum Eintritt in die holländische Armee zu überreden, doch Oltmanns widerstand den Verlockungen. Er hatte wegen bereits erlittener Strafen Grund zu der Annahme, daß seine Bitte um Gewährung eines Psingsturlaubs von dem Batteriechef abschlägig beschieden werden würde, deshalb zog er vor, zu Pfingsten ohne Urlaub in die Heimath zu fahren. Sein bö'er Stern führte Oltmanns dort wieder mit dem holländischen Werber zusammen, der sich sehr liebenswürdig zeigte und O. in splendider Weise bewirthete. Durch den Genuß von Spirituosen willensschwach und gefügig gemacht, ließ sich O. nun zur Desertion überreden. Der Werber besorgte Zivilkleider und gefälschte Papiere. O. legte seine Uniform ab (das Seitengewehr nahm der Werber an sich), zog die Zivilkleider an und flüchtete mit dem Werber über die holländische Grenze, wo er noch fünf andere Deserteure traf. In der nächsten holländischen Stadt wurden alle für Ostindien angeworben und erhielten jeder 300 Gulden Handgeld, wovon sie jedoch 100 Gulden dem Werber für seine Dienste abgeben mußten. Die sechs Deserteure lebten nun einige Tage herrlich und in Freuden, bis das Werbehandgeld verjubelt war. Da schlug dem Oltmanns doch das Gewisten, er bereute seine Fahnenflucht und beschloß, wieder in seine Garnison Oldenburg und zu seiner Batterie zurückzukehren. Diesen Vorsatz führte er auch aus. Es gelang ihm, glücklich aus der Stadt zu entkommen. Da er aber von allen Mitteln entblößt war, fiel er der Polizei in die Hände, die ihn über die Grenze schaffte. Am 27. Mai gelangte er nach Leer, wo er sich als obdachloser Deserteur einem Nachtwächter stellte. So gelangte er andern Tages wieder nach Oldenburg. Er wurde am 5. Juli vom Kriegsgericht wegen Fahnenflucht und Preisgabe von Dienstgegenständen zu 5 Monaten uud 3 Tagen Gefängniß ver- urtheilt. Er war der Meinung, daß ihm damit großes Unrecht zugefügt sei und legte deshalb gegen das Urtheil Berufung ein, aber das Oberkriegsgericht, das am Donnerstag über die Sache zu verhandeln hatte, hielt das Urtheil des Kriegsgerichts aufrecht und verwarf die Berufung.
Betrug bei der Preisboxerei. In San Francisco hat dieser Tage vor etwa 10 000 Zuschauern eine Preisboxerei zwischen Tom Jeffries und Bob Fitzsimmons, dem jetzigen und dem gewesenen „Champion" der „edlen Kunst der Selbst- vertheiviqunq", stattgefunden und ein recht unerwartetes Nach-
zu denken. Auch im Dorfe erfuhr man es, und man machte sich darüber lustig, um so mehr, als es eines Tages hieß, daß die schöne Katherine sich zu Pfingsten mit einem reichen Hofbesitzer aus dem Thale verheirathen werde.
Dann kam die Geschichte mit Elaude in Vergessenheit.
Ebm schickte er sich wieder an, die Heerden auf die Weiden zu führen. Während sechs Monaten würde man von ihm nicht mehr sprechen hören.
Aber als er den Hof verließ, um sich auf jene hohen Flächen zu begeben, die Sie hier sehen, über Ihnen, zu Ihrer Linken, in einer Höhe von zweitausend Meiern, da, wo das Gras dicht und saftig ist und die Luft rein und stärkend, da trat ihm Katherine in den Weg und sagte in spöttischem Tone:
„Ich lade Dich zu meiner Hochzeit, Schäfer."
„Ich werde kommen, Jungfer, ich werde kommen."
V.
Meister Urban hatte sich zur Hochzeit festlich gekleidet. Seine Frau hatte all ihren Goldschmuck hervorgeholt, und die schöne Katherine zeigte sich, strahlend vor Freude, in einem neuen Kleide, das sie sich eigens in der Stadt bestellt hatte.
Alle große Käsefabrikanten des Thales waren geladen, nebst dem Pfarrer und dem Bürgermeister. Man wollte die Dinge gut machen, da der Bauer darauf hielt, daß die Hochzeit seiner Tochter die schönste sein sollte, die man jemals in der Gegend gesehen.
. Und es war ein schöner Tag, in der That. Der Saal war mit grünen Reisern geschmückt und eine Tonne alten Wein's war zu der Feier in Angriff genommen worden.
Seit dem Mittag hatte man fröhlich gezecht, und der her- einbrechende Abend hatte die Gäste noch bei Tisch gefunden.
Plötzlich hörte man an die Thüre pochen. Es war seltsam, daß die Hunde nicht gebellt hatten. Wer konnte noch kommen zu dieser Stunde?
spiel gehabt. Nachdem nämlich Fitzsimmons in sieben Gängen seinen Gegner furchtbar zugerichtet und ihm u. a. das Nasenbein eingeschlagen hatte, ließ er im achten Gange p'ötzlich die Arme sinken, sprach einige Worte zu Jeffries und erhielt im nächsten Augenblicke zwei heftige Stöße, einen gegen den Magen und den anderen unterg Kinn, die ihn besinnungslos zu Boden streckten. Jeffries war der Sieger und erhielt von dem ein» gegangenen Gelde 14 346 Dollars, Fitzsimmons dagegen 9564 Dollars. Am nächsten Morgen aber loten die guten Leute von „Frisco" eine Erk ärung ihres Bürgermeisters in der Zeitung, ihm sei vor Beginn der Preisboxerei ein verschlossenes Schreiben übergeben worden, das er erst nachher öffnen sollte. Und in diesem Schreiben sei der Ausgang der Preisboxerei genau vorausgesagt und mit dürren Worten erklärt worden, Fitzsimmons werde sich nach Verabredung von Jeffries besiegen lassen. Er selbst glaube jetzt auf Grund der beigebrachten Beweise und seiner eigenen Wahrnehmungen, daß die Preisboxerei ein Schwindel gewesen sei, und werde in Zukunft alle derartigen Preiskämpfe in San Francisco verbieten.
In feindeeland»
Mit Staub Meist ziehn deutsche Kriegerschaaren
Den weiten Weg. — Es schallet froher Sang, Die Helme blitzen und die scharfen Waffen, Musik ertönt mit frischem heitern Klang. Fern liegen schon des Vaterlandes Grenzen, Den Heldentod so mancher Tapf're fand; Doch rastlos gilt's, den Frieden zu erkämpfen — Wie brennt so heiß die Sonn' in Feindesland.
Die Erde zittert unter Rosseshufen, Kanonendonner rollt durch's blut'ge Feld, Die Lanzen wühlen, Schwerterhiebe sausen, Die Kugel pfeift und die Granate fällt. Fahl bricht die Sonne durch Gewitterwolken, Des Sturmes Bahn erhellt der Dörfer Brand. Hurrah! — Vorwärts! — und wenn auch Tausend sinken.
Wie tobt so wild die Schlacht in Feindesland!
Der Abend naht. — Der Feldherr grüßt die Braven, Hoch schwingt den Stahl die kampfgestählte Faust, Und bei der Heil'oen Zeichen stolzem Rauschen Den greifen Helden Jubel rings umbraust.
Weit über's Schlachtfeld klingen sanfte Weisen: Der Sieger kniet, legt auf das Herz die Hand und blickt empor zum ew'gen Schlachtenlenker Mit Lied und mit Gebet in Feindesland.
Wild lodern auf die heißen Flammengluthen, Der nächi'ge Himmel strahlt so blutigroth, In Trümmer stürzen traute Heimaibstäiten, Dort triumphirt und herrscht der eis'ge Tod. Die Wunde brennt, noch bricht manch Heldenauge, Die Thräne netzt die Wanq', so sonnverbrannt, Es ruht der Feind beim Feind auf kalter Erde — O Nacht voll Schmerz und Graus in Feindesland!
Der Weckruf hallt. — Der Feuer Gluthen bleichen, Kühl weht der Wind, verscheucht sind Schlaf und Ruh. „An die Gewehre!" — und die Kriegerschaaren, Sie eilen still den treuen Waffen zu. Und „Marsch!" ertönt's. — Ruht sanft ihr Kameraden, Nicht löst der Tod das Heil'ge Bruderband! Noch immer gilt's, den Frieden zu erkämpfen — Der Morgen graut; — vorwärts in Feindesland!
Friedrich Michaelis.
Schiffsberichte.
Der Hamburger Dampfer „Graf Waldersee" ist am 30. Juli wohlbehalten in New-Nork eingetroffen.
Katherine erhob sich, um zu öffnen; ein Mann stand unbeweglich auf der Schwelle.
„Der rothe Schäfer", ertönte eine Stimme.
„Was willst Du?" fragte der Bauer unruhig. „Warum bist Du nicht bei den Thieren geblieben?"
„Ich bin nur gekommen, um mit Euch anzustoßen", er-1 miderte Elaude mit einem bösen Lachen. „Der Knecht kann ja wohl trinken heute mit dem Herrn, und als ich wegging, hat mich Jungfer Katherine zu ihrer Hochzeit geladen."
„Gut, dann setz' Dich", sagte Urban rauh.
„Es verlohnt nicht der Mühe. Ich werde gleich wieder gehen."
Katherine reichte ihm ein Glas. Jede Unterhaltung hatte ' plötzlich aufgehört, wie wenn das Erscheinen dieses Mannes, die ganze, Gesellschaft in Bestürzung versetzt hätte, und als man anstieß, war es in einem eisigen Schweigen.
„Auf Euer Wohl, schöner Bräutigam", sagte Elaude.
Der junge Bauer erhob sich erstaunt und streckte ihm sein Glas entgegen.
„Wer ist dieser Schäfer?" fragte er Katherine, als der rothe Elaude gegangen war.
„Bah, laß ihn, ein verrückter Mensch."
VI.
Im selben Augenblick machte sich von draußen ein dichter Rauch bemerkbar, ein scharfer, beißender Rauch von brennendem Stroh. Es schien als ob im Hose Feuer ausgebrochen wäre.
Die Gäste stürzten hinaus: die Scheune flammte, die Scheune, in der das ganze Getreide aufgeschichtet war. Man versuchte, so gut es ging, dem Brande Einhalt zu thun, aber er halte alsbald eine ungeheuere Heftigkeit erreicht und eine schwarze Säule stieg in die Luft.
Es war entsetzlich: in einem einzigen Augenblick stand Alles lichterloh in Flammen, und jede Rettung wurde unmöglich.