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Freitag

25. Julr

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Dagegen sucht es selbst festen Fuß in Albanien zu fassen, wo der italienische Einfluß besonders, gefürchtet war, Nun, nach dem Ideenaustausch mit Rußland, wurde das Recht Italiens anerkannt, daß es ein Interesse habe für Alles, was sich um die europäische Orientpolitik dreht. Unsere Verpflichtungen dem Dreibund gegenüber hindern diese unsere Unabhängigkeit in keiner Weise.

Die Pforte beginnt zu sparen. Aus Eriparungs- rücksichten werden alle Posten der Gehilfen bei den Vatis, Mutessarifs, Kaimakams und den gerichtlichen und finanziellen Inspektoren, die nach den armenischen Wirren als eine Reform- maßnahme geschaffen wurden, im laufenden Finanzjahr wieder aufgehoben werden.

Ein japanischer Regiernngsbeamter hat sich von Tokio nach Markus-Island (im Stillen Meer) begeben, um dasselbe für Japan in Besitz zu nehmen. Ein ameri­kanischer Schoner ist von Honolulu nach dem gleichen Be­stimmungsort abgegangen.

Botha und Delarey in Kapstadt. Ein Telegramm aus Kapstadt vom 23. h. M. berichtet, daß Botha und De­larey an diesem Tage, nachmittags 2 Uhr, daselbst eingetroffen sind. Trotzdem die Stunde der Ankunft geheim gehalten war, hatten sich doch zahlreiche Personen am Bahnhose eingesunden. Die Abreise der beiden Burenführer nach Europa erfolgt am 30. d. M. Im Laufe des gestrigen Nachmittags wohnten sie einer Versammlung bei, in der ihnen ein begeisterter Empfang seitens der englischen und holländischen Einwohner bereitet wurde. Delarey hielt bei dieser Gelegenheit eine kurze An­sprache, in der er u. Ä. sagte:Wir haben gern unsere Mausergewehre begraben, nicht aber unsere Traditionen. So lange wir unseren Patriotismus bewahren, besitzen wir Alles!"

Bus aller Meit.

Der Seehandlungs-DefraudantWagner hinter Schloß mrd Riegel. Der Kgsskphoie Friedrich Wagner, dessen gemeldete Unterschlagung bei der Preußischen Seehand­lung so berechtigtes Auffehen machte, hat von selbst angesichts der umfassenden Vorkehrungen der Kriminalpolizei das Nutz­lose seiner Flucht eingesehen und sich gestern Vormittag gegen 11 Uhr bei der Berliner Staatsanwaltschaft aus freien Stücken gestellt. Der Chef der Seehandlung wurde telephonisch be­nachrichtigt und erschien bald darauf im Kriminal gebäude. Wagner war im Besitze von 17 Mark und 50 Pfennig. Er behauptet, daß ihm die ganze unterschlagene Summe von 54Q00 Mark bis auf den genannten kleinen Befrag in der letzten Nacht gestohlen sei, als er sich in der Jungfernhaide bei Plätzensee Herumgetrieben habe. Diese Angabe hat wenig Wahrscheinlichkeit für sich, es liegt näher, daß Wagner die Summe bei Seite geschafft hat. Es steht fest, daß Wagner Berlin überhaupt nicht verlassen hat und daß ex zur Be­gleichung von Schulden noch gestern an einen Gaftwirth 300 Mark absandte.

In dem Prozeß Wege»» des Zniaminenbruchs der Rheinischen Zmmobitienbank beantragte, wie aus Köln berichtet wird, der Staatsanwalt gegen jeden der Angeklagten 5 Jahre Gefängniß und 10 000 Mark Geld­strafe, aber keine Aberkennung der bürgerlichen Ehrenrechte.

3W Leipziger Bankprozeß. Exner hat gegen das Urtheil Revision eingelegt; auch Gentzsch hat sich dem Urtheil nicht unterworfen und wird Revision einlegen. Gegen das nur auf Geldstrafe lautende Urtheil gegen die Auffichts- räthe der Leipziger Bank wird von Seiten der Staatsanwalt­schaft und den Verurteilten Revision nicht eingelegt werden.

Rathselhafter Todesfall. Fräulein Dr. phil. Elise Neumann, Tochter des reichen Bankiers N. und Schwester des verstorbenen Afrikasorschers Oskar R. aus der Potsdamerstraße in Berlin, wurde in einem Laboratorium in der Chaufseestraße todt ausgefunden. Die junge Dame, die bei ihrer verwitt- weten Mutter in der Potsdamer Straße wohnte, promovirte vor einigen Jahren in der Physik jumDr. phil. und arbeitete in einem großen chemischen Laboratorium, das in einem Hause der Chausseestraße umfangreiche Räume einnimmt. Hier fand

Mädel, daß ich hier im Waldgrund ruhig in den Armen halte, die wohlbehütete, elegante Annie Both ist, eine junge Dame von Welt, die Tennis spielt und die Herren abblitzen läßt und sich mit mir über die gefährlichsten Dinge durch­aus harmlos und sicher unterhalten hat? Und hier guckt sie mir wie das leibhaftige Köhlermädchen verträumt und verliebt in die Augen, als hätte sie überhaupt noch nie Je­manden geküßt."

Habe ich auch nicht", sagte Annie Both langsam und faßte den braunen, schlanken Kopf des Doktors in ihre weißen Hände.Aber ein gewisser anderer, leichtsinniger Student wohl. Aufrichtig, wie viele.

Kann ich das so auswendig wissen? lachte der Doktor. Aber wie viele werde ich wohl nachher Wen müssen, um ein gewisses wunderschönes Mädchen wieder zu vergessen."

Da sprühte Annie ihn zornig mit den tiefen, dunkelblauen Augen an.

Keine Einzige mehr! Oder," fuhr sie weich fort,könntest Du das wirklich, Ewald? Nach diesem Augenblick?"

Und der Kavallerieleuluant, mein Schatz?"

Was. sein muß, muß sein. Aber jetzt können wir uns doch einzig und treu lieben?"

Gewiß, Liebste. Also ein regelrechter Badeflirt mit Schwur und Ewigkeit. Reizend gemüthlich, und nachher gehen wir nach Norden und Süden auseinander."

Dies Spiel wurde sehr ernst. Diese erste Liebe hatte Annie Both mit einer Leidenschaft erfaßt, welche der Doktor dem eleganten, kühlen Mädchen niemals zugetraut hatte.. Und er wpr oft nahe daran, die Besinnung zu verlieren, wenn, sie stürmisch nach seinen Küssen verlangend oder hingegeben in seinen Armen lag.

Annies Mutter wurde schon aufmerksam auf die Ver­änderung in dem Wesen ihrer Tochter. Aber . Ewald Fritz war vorsichtig und kühn, wie ein Indianerhäuptling, je nachdem es die Situation erheischte, und Annie mußte manches Mal hell auflachen, wenn sie ihn eine wahrhaft auffallende unbefangene

man sie am Mittwoch in der fünften Nachmittagsstnnde mit Cyankalj vergiftet todt auf, und zwar in dem Raum, den sie allein als Arbeitszimmer benutzte. Ob ein Unfall oder ein Selbstmord vorlsigt, ist noch nicht aufgeklärt. Auch ein Grund zum Selbstord ist bisher nicht bekannt geworden. Da die Dame in ihren Arbeiten selbständig war, so weiß man auch nicht, mit welchem Präparat oder welcher Untersuchung sie sich gerade beschäftigte. In dem Arbeitszimmer wurde Alles so belassen, wie es bei der Auffindung der Leiche war, damit die Untersuchungs- und Gerichtsbehörden Gelegenheit haben, sich aus dem unveränderten Zustande der Umgebung ein Urtheil zu bilden.

Das «Hamburger Schiffsitngliick Bis gestern früh sind 31 Leichen geborgen. Gemeinsame Beerdigungen finden am Freitag und Sonntag statt. Das Hilfskomitee fordert dje Bewohner Hamburgs auf, der allgemeinen Trauer durch Halbstockflaggen Ausdruck zu geben. Obgleich die Samm­lungen offiziell noch nicht begonnen haben, sind bereits 45,47 Mk. eingegangen, womit die in größter Noth Befindlichen schon unterstützt werden. Die Verhandlung des Seeamts über den Zusammenstoß Hansa-Primus findet voraussichtlich Anfang nächster Woche, vielleicht schon Dienstag statt. Bis dahin werden täglich Verhöre der Betheiligtep, sowie von Zeugen vor dem Seeamte vernommen. Heute Vormittag wur­den bei Blankenese drei, bei Attona zwei Leichen geborgen.

ttnglncksfall in einem französischen Genie? Regiment. Als gestern Vormittag Sappeure eines in Versailles liegenden Genie-Regiments Minen ausfliegen ließen, ereignete sich eine vorzeitige Explosion, bei der zwei Offiziere und zwei Unteroffiziere getödtet, sechs Mann verwundet wurden.

Ueber die Ursachen des Minen-Unglücks wird berichtet: Die Sappeure vom Geniekorps machten Minen fertig, welche gestern Nachmittag in Gegenwart der Schüler der Kriegsschule von St. Cyr entladen werden sollten. Beim Laden einer Mine verursachte ein Zusammenstößen zweier Feuersteine einen Funken, welcher das Pulver zum Explodiren brächte. Die Wunden der Verletzten sind sämmtlich schwer. Der Zustand eines derselben ist hoffnungslos.

Unfall bei einem Gchiitzenfest. Während des internationalen Schützenfestes in Rouen hat sich gestern ein ernster Unfall ereignet. Das Gewehr eines belgischen Schützen entlud sich zufällig, wobei zwei Personen schwer verletzt wurden.

Großer Kafsendiebstahl. Ein bedeutender Kassen- diebstahl ist in der Amtskasse zu R a h d e n i. W. entdeckt worden. Aus dem im Schlafzimmer des Rendanten stehenden Geldschrank sind 20 400 W, in Gold, Silber und Papier­geld entwendet worden. Wahrscheinlich ist her Diebsiahl be­reits Sonntag ausgeführt, da an diesem Tage das Haus zeitweise unbewacht war. Von dem Thäter fehlt jede Spur.

Einem umfangreiche»» Fahrkartenschwindel ist man, wie aus Mannheim berichtet wird, auf der Pfälzischen Eisenbahn auf die Spur gekommen.

Reue Peftfälle in Egypten. In Mucha sind, wie aus Kairo depeschirt wich, 17 neue Pestfälle festgestellt worden.

Eholera in Alexandrien. Wie aus Alexandrien gemeldet wird, wurden dort vier Cholerafälle amtlich sestgestellt, von denen drei tödtlich verliefen.

Selbstmord in einer Kirche. Ein Helgoländer Badegast, ein Herr aus Köchen, hat sich im Vorraum dex dorugen Kirche durch den Kopf geschossen. Er war sofort todt. Vor seiner Thqt hatte er einen Brief an den Pusior abgehen lgffep.

Standesamt der Stadt Hanau,

Perzeichnitz der st» der Zeit vom 17. Juli bis 24. Juli vorgekommenen Aufgebote.

Am 17. Juli. Hermann Heinrich Otto Hpege, Post- assistent in Franlsurt a. M., mit Husda Dorothea Laura Kraus daselbst. 17. Konrad Schönberg, Schneider da- hier, Wittwer, mit Eli'abethg Fries dqhser. 1$. Wilhelm

Miene heucheln sah, nachdem er ihr eben die zärtlichsten Worse zugeflüsiert hatte. Man hatte ihn wirklich mit derartigen Neigungen gar nicht im Verdacht uns mit einem spöttischen Wort auf den Lippen küßte er bei irgend einem Gartenfest im Dunkel Annie lange und heiß oder er saß Hapd in Hantz bei einer Ruderparthie mit ihr, während er höhnende Verse aus dem Simplieiisimus zisirte.

Und je näher die Abreise heranrückte, desto inniger schmiegt? sie sich an Ewald Fritz.

Ich kgnu mfi nicht ausdenken, wie ich ohne Dich lebep soll," klagt? sie.Wenn Du wenigstens ein großer Maler wärest oder einer werden wollte':."

Kleinkunst," sagte der Doktor wie ernsthaft.Wir können doch nicht Alle die Leinwand quadratmeterweise verksexen. Über­dies ist das noch ein Vorurtheil. Aber ich' kämpse nicht gegen die allgemeine Meinung. Doch habe ich einen stolzen Plan gefaßt."

Und welchen?" fragte Apple erwartungsvoll.

3$ verfasse neuerdings pplitische Gedichte," sagte Ewald Fritz glelchmüthig.Kladderadatsch und so. An den Simpls- ciisimus kann ich wich leider nicht wegen meines Verhält­nisses als Reserveossizier ffenden. Darf ich Dir das Neueste vorlesen?"

Um Gotteswillen, danke."

Wie Du willst. Du bringst Dich da leider um einen köstlichen Genuß."

Du bist in letzter Zeit so wenjg ernst, Ewasd."

War ich das je, mein Herzblatt? Ich erinnere wich sticht. Wir können unser Schicksal picht pudern. Wenn Du nun uach Hause kommst, in eure alte Palrszierstaiu, wirst Du mit Deinem Eintritt in die Gesellschaft die po,p den höchsten Herren uwschwärmte und gefeierte Millionenerbin, auf die im Hintergrund der prächtige HusarenleptNäNt mit dem unglaublich vornehmen Namen wartet, und ich der arme Doktor, der seine Vorbilder im Vorbeifliegen auf der Straße und in dunkeln, dämmernden Bierkneipen sucht. Violä la vie!

Ludwig Friedrich Warnke, Gerichtsaktuar dahier, mit Karo­line Louise Treusch dahier. 21. Heinrich Krämer, Schlosser dahier, mit Marie Graf in" Dreieichenhain. 21. Johannes Scheid, Feldwebel dahier, mit Elise Wilhelmine Henriette Kuhlmann in Ludwigslust. 21. Friedrich Wil- Helm Günther, Schneider dahier, mit Anna Marie Sophie Glänz er in Schlächtern. 21. Friedrich Wilhelm Ernst P o h l, Vicewachtmeister dahier, mit Margarethe Marie L i ch in Londorf. 22. Friedrich Anton Win heim, Kaufmann dahier, mit Margarethe Elisabeth B echte! in Groß-Umstadt.

23. Philipp Li chtel, Maurer in Gernsheim, mit Philippine Elise Will daselbst. 22. Wilhelm Kroll, Former dahier von Arnau, mit Maria Clara Künast dahier von Pautzen.

24. Valentin Anton Bremmer, Wagenführer in Frank­furt a. M., mit Anna Maria Nauz dahier. 24. Egen Fisch er, Kaufmann dahier, mit Johanna Schönth al in Frankfurt a. M.

Ehefchttptzuugen.

Am 19. Juli. Heinrich Kieber, Kaufmann in Kost­heim a. M., mit Elisabelh Minner von hier. 19. Josef Zindel, Lagerist in Aschaffenburg, mit Margarethe Fischer von hier. 19. Kart Buchs, Metallarbeiter dahier mit Mar­garethe Kreß dahier. 1'9. Johann Bauer, Küfer dahier, mit Magdalene Schwarz von Vollmerz. 21. Karl Klein, Schuhmacher dahier mit Elise Gast in Gelnhausen. 23. Emil Leuthold, Kaufmann dahier, mit Johanna Fischer dahier.

Geburten.

Am 8. Juli. Frieda Helene Emy, T. des Privatiers Hugo Ohermgier. 10, Unzen. T. des Leutnants im Jnf.- Regt. Hessen-Homburg Nr. 166 August Fritz. 13. Emil Gottfried Daniel, S. des Bauführers Wilhelm Kolbe, 13. Heinrich Martin, S- des Reisenden Paul Linke. 15. Theo­dor Edmund, S. des Weichenstellers Peter Rifter. 15. Mar­garethe, T. des Taglöhners Anton Kühn. 15. Marie Char­lotte, T, des Goldarbeiters Karl Neumetzger. 15. Friedrich Karl, S« des Metzgers Peter Alpberg, 16. Lpdwig Karl, S. des Maschinisten Konrad Merx, 16. Ludwig, S. des Heizers Ludwig Rosenherger. 17. Friedrich Franz Max, S, des Goldarbeiters Aloistus Ritter. 18. Rudolf Eduard Karl Goulieb, S. des Spenglers Johann Weiß. 20. Ilse, T. des Kaufmanns Oitoumr Weberling. 20, Friedrich Ferdinand, S. des Taglöhners Karl Berg. 21. Maria Ella, T. des Fabrikarbeiters Aloistus Schmitt. 22, Johann, S. des Leder­färbers Peter Köhler.

Todesfälle.

Am 16. Juli. Wsstwe Elise Brück, geb. Esser dahier von Landau, alt 61 J. 17. Karl Eduard Rogwitz, Maschinen- arbeiter dahier von Ragnit, alt 51 I. 17. Ehefrau des Schuhmachers Peter Griesfeller dahier, Klara geb. Braun, alt 56 I. 18. Wittwe Anna Gertrude Echzell geb. Schüler da­hier, gst 90 J. 18. Jakob Kan Störckel, Landwirth von Erbstadt, alt 52 $. 21, Ehefrau des Kutschers Mar Roß dahier, Susanne geb, Meininger, äst 25 I, 23. Karl, S. des Diamantschleifers Karl Appel dahier, all 11 M.

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Unb wenn Du in Deinem mit Seide onsgeschlagenen Koupee durch die grünen Alleen in Ühlenhorst jagst, wirst Du wohl einen Wanderer auf der staubigen Landstraße des Lebens bald vergeffen haben.

Bin ich so ernst genug? Wollen wir uns den Abschied denn so schwer machen?"

Dem jungen Mädchen traten die Thränen jn die Augen.

Ich werde Dich nie vergessen, Ewald. Und ich weiß längst, daß Du ganz anders bist als Du scheinst. Viel tiefer und gar nicht spöttisch."

Das ls?gt im Handwerk", sagte der Doktor mit einem seltsamen Toniall.

Und der Abschied wurde sehr bitter. Noch im letzten Augen­blick eilte Annie Both, unbekümmert um das, was man dachte, die Treppe hinauf.

Ich muß tzvch dem Herrn Dok-or Adieu sagen."

Und drinnen im Zimmer warf sie sich in seine Sinne und umschlang ihn leidenschaftlich und Fritz Ewald fühlte, wie sich ihr blühender, warmer Köxper zitternd an ihn schmiegte.

"Sei vernünftig, Mädel", sagte er unter den letzten Tuffen,der erste Schmerz geht vorüber. Siehst Du, auch die Liebe ist eine Krankheit, die überwunden werden muß. Sq steigt man langsam aus der Trübung in die klaren Eis­regionen."

Dieser Badeflirt klingt allerdings erstaunlich ernst aus."

Spät am Abend saß der Doktor noch auf der Terrasse bei einer letzten Flasche Wejn.

So geht ein Stück Herz nach dem andern fort", sprach er erpsitzakt Z» sich.Ut;b das, was bleibt, soll noch für ein langes, mühsames Leben reichen. Sollte der Artikel nicht vor der Zeit ausgehen

Und er nickte versonnen.