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Donnerstag

haaren hatte. Nach der umfangreichen Beweisaufnahme, wo- bei über 20 Zeugen und 4 Sachverständige vernommen wurden, hielt der Vertreter der Staatsbehörde, Herr Staatsanwalt Reich, die Anklage in vollem Umfange aufrecht und beantragte gegen den früheren Angestellten der Aoler-Fahrradwerke, den Angeklagten O., wegen Unterschlagung eine Gefängnißstrafe von 2 Jahren, gegen den Fahrradbändler und Mechaniker H. in Offenbach und dessen Geschäftsführer K. in Hanau wegen gemeinschaftlicher gewerbsmäßiger Hehlerei eine Zuchthausstrafe von l1/» Jahren für jeden der beiden Angeklagten. Die Ver­theidiger Dr. Auerbach und Dr. Stultz plaidirten auf Frei­sprechung, da die Beweisaufnahme ein zur Verurtheilung aus­reichendes Material nicht ergeben habe. Der Gerichtshof unter dem Vorsitz des LandgeriLtsdirektors Gollner verkündete nach einstündiger Berathung, abends 9 Uhr, daß das Gericht nicht in vollem Umfange die Ueberzeugung gewinnen konnte, daß der Angeklagte O. die dem H. gelieferten Theile unterschlagen habe. Mit diesem Moment falle, trotz der schwer belastenden und gravirenden Umstände, die Anklage der Hehlerei. Es er­folgte der Freispruch der Angeklagten.

* Vom Lande. Die Heuernte ist schon seit einigen Tagen beendigt. Qualität sowie Quantität lassen in diesem Jahre nichts zu wünschen übrig. Wenn auch die mit der Ernte verbundene Arbeit in Folge der heißen Witterung manch­mal recht sauer geworden ist, so wird doch die Mühe durch den Erntesegen wieder aufgewogen. Den heißen Tagen scheint nun der lang ersehnte Regen folgen zu wollen. Durch die andauernde Trockenheit haben namentlich die Frühkartoffeln erheblich gelitten. Der Ertrag erscheint nach allem, was man bört, ein minimaler zu sein, im Gegensatz zum vorigen Jahre. Den Spätkartoffeln kann der Regen noch helfen. Besser scheint die Kornernte zu werden. Die Aehren sowohl als auch die Halme haben sich gut entwickelt. Hoffentlich wird nach dem so nothwendigen Regen auch das Wetter zur Korn­ernte wieder gut.

ß Bergen, 10. Juli. Flüchtig gegangen ist von hier ein A m t 8 g e r i ch t s s e k r e t ä r, der sich angeblich Unter­schlagung amtlicher Gelder und Bücherfälschung schuldig gemacht hat.

* Verbrauchsabgaben. Im Laufe des Monats Juni 1902 wurden im hiesigen Schlachthause geschlachtet: - - * Stück

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41 823 408 111

Ochsen, mehr gegen den Monat Juni

Rinder, weniger

Schweine,

Kälber,

Hämmel, mehr

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1901

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Die Accis-Einnahme hiervon beträgt . Mk. 3988.60 An eingeführten Fleischwaaren rc. wurden

versteuert: 24 388 Kilogramm, weniger gegen

den Monat Juni 1901: 1186 Kilogramm.

Hiervon die Accis-Einnahme mit . . Mk. 805.99

Summa Mk. 4794.59

Gesammt - Accis - Einnahme im Monat

Juni 1901 . . . . . Mk. 4869.40

Mithin weniger gegen den Monat Juni

1901.......Mk. 74.81.

Accis - Einnahme vom 1. April 1902 bis 30.

Juni 1902 .....Mk. 15 483.38

Accis - Einnahme vom 1. April 1901 bis 30.

Juni 1901.....j, 15 818.91

Mthin weniger gegen die gleiche Zeit des

Vorjahres ...... Mk. 335.53.

V Statistisches. Im Monat Juni 1902 wurden in unserer Stadt lebend geboren 59 Kinder, 30 Knaben und 29 Mädchen. Gestorben sind, mit Ausschluß von 1 Todtgeborenen, 56 Personen, 31 männlichen und 25 weib­lichen Geschlechts, darunter 12 Ortsfremde. Für die Stadt selbst bleiben 44 und auf 1000 Einwohner und aufs Jahr berechnet kommen 18,3 Todesfälle.

Von den Gestorbenen waren:

17 Kinder im Alter von 01 Jahr

6 ir tf ,/ tf 15 Jahren

~ tf tf tf 5 10

1 Person 2030

tf tf tf 30 40 tf

tf tf tf 40 50 tf

tf tf tf 50 60

tf tf tf 60 10 tf

tf tf tf <0 80

1 Person 8090

An akuter Erkrankung der Athmungsorgane starben 12 Perso- nett, darunter 4 kleine Kinder an Keuchhusten und 2 Personen färben an chronischer nicht tuberkulöser Lungenerkrankung. 9 Personen, darunter 4 Ortsfremde, starben an Lungenschwind- !ucht, 3 an Krebsleiden, je 2 an Zuckerruhr, Schlaganfall, Leberleiden, Bauchfellentzündung und Herzlähmung und je eine Person an Herzerkrankung und Nierenleiden. Je 2 Kinder starben an Masern, Hirnhautentzündung und tuberkulö'er Hirnhautentzündung und je ein Kind an Brechdurchfall und Kinderzehrung. Nicht durch Krankheit bedingt war der Tod in 10 Fällen: Eine Person starb an Altersschwäche, 7 kleine Kinder an Lebensschwäche, eine Person verunglückte und eine beendete ihr Leben durch Selbstmord. Dr. Z e h.

* Maintvafferwärme vom 9. Juli. Morgens 17 Grad, mittags 18 Ve Grad, abends 20 Grad Röaumur.

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nützigen Bauvereins Remlcheid steht man die preisgekrönte Einrichtung der Firma Küppersbusch u. Co. zu Schalke i. W., die durch hervorragende Eleganz der Formen anspricht. Recht eigentlich aus dem intimen Verständniß für die Eigenart des deutschen Arbeiters find die Häuser des Bochumer Vereins herausgewachsen, die der Guten Hoffnungshütte gegenüber liegen. Hier herrscht ganz ausgezeichnete Raum-Ausnutzung, unb _ als außerordentlich gefälliger Schmuck erscheinen die Konsolbretter über den Thüren, wo stch hübsche Vasen u. s. w. außerhalb des Bereichs kleiner Kletterfritzen befinden und doch den Raum zieren. Mancherlei ließe sich noch von diesen hübschen Wohnungen erzählen, am Besten ist es indessen, sie selbst zu besuchen.

Kunst und Leben.

Die Millionen - Affaire Humbert - Crawford. Paris, 8. Juli. Die in Belgien angestellten Nachforschungen haben ergeben, daß die Humbert sich ebensowenig in der Gegend von Löwen oder in Ostende aufhalten, als in Liverpool, Brin­dist oder auf Korfu. Der Untersuchungsrichter Selbes erhält noch immer Briefe von Leuten, welche gern die 25 000 Francs verdienen möchten und ihm wichtige Enthüllungen zu machen haben, die sich als nichtig erweisen. Bei der gestrigen Auktion der Bibliothek von Fredörik Humbert kam auch ein Exemplar derJagden von Rambouillet" vor, die im Buch­handel nicht zu haben sind, mit einer Widmung des Präsi­denten Mix Faure für Frödörik Humbert, dann das Werk von Fräulein Lucie Faure über den Kardinal Newman, Frau Humbert gewidmet und ein Paul Deschanel gewidmetes Buch von Anatole France.

Sprechfaul.

Für die unter dieser Rubrik eingesandten Notizen übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.

Für die Bewohner an der Lamboystraße machte sich vorgestern Abend, als man im Freien saß, um die köstliche Abendluft zu genießen, ein beinahe das Athmen erschwerender sck süßlicher Geruch bemerkbar. Nach der Ursache forschend, wurde man gewahr, daß ein Oekonom Dung abgefahren hatte, ohne denselben cinzuackern. Könnte hier in solchen Fällen, wo es sich um die Nähe bewohnter Häuser und gutbesuchter Lokale handelt, nicht Abhilfe geschaffen werden?

Aus dem Gkrichtslaul.

Sitzung ver Siraskammer II vom 9. Juli.

Der Direktor B. und der Kutscher S. von Fulda haben Berufung eingelegt gegen eine ihnen vom dortigen Schöffen­gericht wegen eines Vergehens gegen die Gewerbeordnung zu- erkannte Geldstrafe. Sie sind beschuldigt, Milch auf offener Straße ausgeboten und verkauft zu haben, während sie be­haupteten, solche nur an ihre Kunden bezw. an Personen ab­gegeben zu haben, die vorher ein gewisses Quantum bestellt hatten. Die Verhandlung wurde früher vertagt, um Beweis darüber zu erheben, ob thatsächlich nur bestellte Milch abge­geben wurde, da nicht das Ausbieten an sich, sondern nur das öffentliche Verkaufen strafbar sei. Zu der heutigen Verhand­lung sind weder die Angeklagten erschienen, noch ist ihr Ver­treter rechtzeitig anwesend und es wird ihre Berufung darum ohne Weiteres den Bestimmungen des Gesetzes' entsprechend verworfen.

Körperverletzung.

In der Wirthschaft zurGermania" in Fulda gcricthen am Fastnachtssamftag einige Arbeiter mit dem Maurer A. in Streit, der sich an einem dortigen Streik nicht betheiligt hatte. Nachdem der mitStreikbrecher" usw. Titulirte das Lokal ver- afsen, wurde er von zwei seiner Gegner verfolgt und von einem derselben von hinten zu Boden gerissen, worauf der Andere ihn mit seinen schweren Arbeilsstiefeln mehrere Fuß­ritte versetzte. Als der Mißhandelte wieder auf den Beinen war, suchte er sein Heim zu erreichen, doch gelang es ihm nicht, seinen Widersachern zu entrinnen. Kurz vor seiner Be- sausung wurde er nochmals zu Boden geworfen, gestoßen, ge- chlagen und durch den Straßenschmutz geschleppt. Erst hinzu- ommende Passanten veranlaßten die rohen Patrone, von ihrem Opfer abzulassen. Das Schöffengericht Fulda hatte den beiden Maurern sechs bezw. wer Monale Gefängniß für ihre Helden­tat zudiklirt, welches Urtheil den Letzteren zu hart dünkt, da die zum Treten benutzten Stiefel nicht mit Nägeln beschlagen gewesen seien, wie der Vorderrichter angenommen. Das Ge- ;i6t hält aber auch ohne dem schwere Arbeitsstiefel für ein gefährliches Werkzeug und die Strafe deshalb für völlig an- ;emefsen.

Der Arbeiter S. von Meiersbach wollte nicht dulden, daß einer seiner Hausgenoffen eine Ziege in seinen Stall stellte und kam dirserhalb mit Jenem in einen heftigen Wortwechsel, in dessen Verlaufe er demselben mit einem Stocke über den Kopf schlug. Außerdem bedrohte er die in der Stube an­wesende Familie des Geschlagenen mit Todtschlag. Das Schöffengericht hatte ihn zu 2 Monaten und 3 Tagen Ge­fängniß vcrurtheilt, seine Berufung hiergegen wird verworfen.

Zwei Gebrüder H. von Kerbersdorf sind beschuldigt, am 8. März d. I. den Maurer S. in einer dortigen Wirthschaft gemeinschaftlich körperlich mißhandelt zu haben mittelst eines gefährlichen Werkzeuges. Nach längerer Verhandlung stellt der Vertheidiger den Antrag, noch eine Reihe anderer Zeugen zu laden, da sämmtliche bereits vernommenen und vereidigten Zeugen die Sache falsch dargestellt hätten und zwar, wie eine Frau angeblich behauptet habe, auf gegenseitige Verabredung. Die Angeklagten wollen nämlich in Nothwehr gehandelt haben. Dem Anträge wird schließlich entsprochen und die Verhandlung deshalb Der tagt.

Fahrlässige Brandstiftung.

Am 29. April entstand in der Gemarkung Oberndorf- Pfaffenbausen ein Waldbrand, der sich über eine Fläche von ca. 7 ha ausbreitete und das Unterholz völlig vernichtete, während die Hochstämme stark angekohlt waren, sodaß wahr­scheinlich die ganze Fläche abgeholzt werden muß. Diesen Brand fahrlässiger Weise verursacht zu haben, ist der Tag- löhner E. von Pfaffenhausen angeklagt. Der Angeklagte war als Waldarbeiter in dem betr. Forst thätig und hatte an dem fraglichen Tage auf einem Waldwege ein Feuer angezündet, um sich dort etwas Kaffee zu kochen. Der Wind trieb Funken in den mit dürrem Laub beäten Forst, der erschreckte Arbeiter suchte zu löschen, doch das Feuer griff in dem ausgedörrten Walde so schnell um sich, daß er sich entschließen mußte, weitere Hilfe herbeizuholen. Der Angeklagte ist trotz seines hohen Alters noch unbestraft und wird auch sonst als zuver­lässiger Arbeiter geschildert. Das Gericht erachtet eine Geld­strafe von 20 Mark als angemessen.

__________ _____10. Juli

Sitzung des Langenselbolder Schöffengerichts vom 9. Juli.

O Langenselbold, 9. Juli. Die noch nicht 18 Jahre alte Elise S. von Langendiebach zeigt einen bedenklichen Hang zum Stehlen. Sie ist schon mehrmals deswegen bestraft und hat sich heute wieder wegen desselben Delikts zu verantworten. Die Angeklagte entwendete einer Frau G., der sie gelegentlich Arbeiten verrichtete, ein Paar Schuhe und eine Schürze. Das Urtheil lautet auf 10 Tage Gefängniß und das Gericht ent­läßt die jugendliche Missethäterin mit einer ernsten Verwarnung vor weiteren derartigen Verfehlungen. Ein unverbesserlicher Landstreicher ist der Gärtner Aschenbach von Cassel. Er hat nicht weniger als 40 Vorstrafen hinter sich und kam zu An­fang des vorigen Monats erst aus dem Arbeitshause in Die- burg, von wo er 61 Mk. Arbeitsverdienst mitbrachte und mit demselben weiter nichts anzufangen wußte, als nach Frankfurt zu fahren und ihn dort zu verjubeln. Das hatte er binnen kürzester Frist fertig gebracht, dann machte er mit dem Ge­fängniß in Frankfurt Bekanntschaft und ging nach seiner Ent­lastung am 21. Juni wieder auf dieWalze". Sein Selbst­bekenntniß lautet dahin, daß er sich tagsüber betrank und nachts im Walde kampirte. Am 24. Juni wurde er in Langen­selbold vom Gendarmen bei seiner gewohnten Beschäftigung, d. h. beim Betteln ertappt und hinter die schwedischen Gardinen gesetzt. Er hätte das Stromerleben gar nicht nöthig, da er eine Unfallrente von 9 Mk. bezieht, in Brotterode eine ordent­liche Ehefrau hat und auch in der Lage wäre, zu arbeiten. Das Gericht erkennt wegen des Landstreichens auf 3 Wochen, wegen Bettelns ebenfalls auf 3 Wochen Haft und ferner auf abermalige Ueb rweisung an die Landespolizei­behörde. Am 15. Mai wollte der Landwirthssohn S. von Langenselbold ein ihm zum Kauf angebotenes Fahrrad probiren und fuhr damit durch verschiedene Straßen des Ortes, u. A. auch über die Kreuze. Dort stand eine Gruppe von älteren Frauenspersonen in eifrigem Gespräch beisammen, das von der bekannten Länge und Wichtigkeit gewesen sein muß, da ihnen die Ankunft des klingenden Radlers vollständig entging. Im letzten Moment wollte die 75jährige Frau L. noch nach rechts auf das Trottoir gehen, lief aber unglücklicherweise in das Vehikel des Radlers, der im selben Moment auch nach rechts hatte ausweichen wollen. Die Frau wurde zu Boden geworfen, wobei sie sich den Arm auskugelte. Der Radier ist der fahrlässigen Körperverletzung angeklagt, wird aber nach Aufklärung des Sachverbalts von dieser Anklage freigesprochen, dagegen wegen Nichtmitführens der vorgeschriebenen Radsahret- karte in eine Geldstrafe von 3 Mark genommen. Die Schuhmachersehesrau R. von Langenselbold hat einem Dienst­mädchen allerlei Anrüchiges nachgeredet, wo'ür sie den Beweis schuldig geblieben ist. Da sie wegen Beleidigung schon vor­bestraft ist, muß sie ihre Schwätzereien mit 14 Tagen Ge­fängniß büßen.

Telegraphischer Wetterbericht der deutschen Seewarte.

Telegramm aus Hamburg vom 10. Juli,

9 Uhr 40 Min.

Eine tiefe Depression lagert über Mitteleuropa, eine solche unter 744 mm erstreckt sich vom Eingang des Skagerrak bis Dänemark, über 763 mm hoch ist der Luftdruck am Biskaya- see. In Deutschland ist die Witterung meist trübe, im Süden warm, im Norden kühl und regnerisch.

Prognose für den 11. Juli: Meist kühleres, veränder­liches Wetter mit Regenfällen wahrscheinlich.

Barometerstand

mittags 12 Uhr am 9./7. 10./7.

Sehr trocken Beständig

Schon Veränderlich

Regen (Wind)

Viel Regen

Sturm

Hauauer Vereins- n. Uergnugungsnuchrichten

für Donnerstag ueu 10. Juli.

Bürgerverein: Abends 7'/, Uhr (bei günstiger Witterung): Konzert.

Knchenchor der Marienkirche: Abends präcis Vf9 Uhr: Probe in der Marienkirche.

Evang Männer- und Jünalingsverein: Bibelstunde (Ev. BereinShaus) Turn- Fechtklub: Fechten.

Katholischer Männerverein: Vereinsabend in derRestauration Mohr'. Dramatisch-litterarischer VereinMelpomene' (im Gasthauszur Sonne'): Lesung.

Gabelsberger Stenographen-Verein im Gasthaus zu den ,3 Rindern': UebunaSabcnd für Korrespöndenzschrift.

Arends'scher Stenographen-Verein .Concordia": UebungS- und Ver- einsabend im Unteren Solchen der .Karthau: e'.

Nationalstenoprophen-Verein (früher Ar-ndsstcher): Lehr- u. Uebungs­stunde «Lokal: »Zur großen Krone', Stemhermerstraße 26).

Deutschnationaler Handlungsgehilfen - Verband. Ortsgruppe Hanaur VereinSabend imKarlSbera".

GesangvereinFröhlichkeit': Singstunde im Vereinslokale.

Radfahrerverein ..Vorwärts'- Zusammenkunft tm Gasthaus Sonne'. Erste Hananer Poulegesellschaft: PreiSspiel im .Deutschen Haus' Erster Hanauer Fußball-Klub 1893: Klubabend tm VereinSlokal (Brauerei Kaiser. Altstadt).

Radfahrerverein Hanau 1886: Klubabend in derCentralhalle'. Svessatt-Touristenvereln - Vereinsamend im Gasthausz. Elevbantem. Freiwillige Feuerwehr- 2. Komp im .Krabnen', 3. Komp. im Karpfen', 6. Komp. in der Brauerei Beck.