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Es ist mr der Haase«» bis auf die Mer- ('eiiwngcfff und wieder zurück bis in die r^ ...pvn aut Der 51 u, du yv.>>. t'; fd;sft mit einem darin befestigten UhrWlis- sel verlohren Zegangc«; der redliche Finder wird gebeten solches bey Ausgeber dieses gegen ein Trinkgeld abzuzeben.

Am irren dieses Mon. ist ein männlicher hellgelber Mopshund von mittlerer Größe entlausen, wofür demjenigen/ der ihn ins IntcUigenz-Comtoir zurückliefert, ein an» sehnlicher Douceur zugrsicherc wird. Die näheren Kennzeichen dieses k^undes sind: ersten« ist derselbe nicht ächter Race, und hat einen nicht so kurjen dicken Kopf wie gewöhnlich, die ^aare um das Maul sind etwas gi au, zweyten- ist das eine Ohr et­was kurzer als das andere geschnitten, drit­tens finden sich an der linken Seite noch jiwy ob«4 drey kleine Stellen eines erhalte» »um D sss ö, welche noch nicht wieder mit Haaren bewachsen jedoch von den Sieben» haaren meist bedeckt sind.

Samuel Baumann und C o m P. von Ebersdorf bey Lobenstein, beziehen diese Messe wieder mit einem schönen Sortiment baumwollener Tücher und bäum* wollener Zeuge; sie haben ihren sahen auf dem Römerberg im breiten Gang No. 29; versichern die billig möglichsten Preiße und bitten um geneigten Zuspruch.

Johannes Hesse, aus Steinschönau in Böhmen, bezieht zum erstenmal die Messe mit einem ganz neuen wohl fertirten Lager böhmischer GlaSwaaren, auch neuesten Kron­leuchtern und transparenten Lampen. Hr verspricht die billigsten Preiße. Sein Ge­wölbe ist bey Hrn. Wallschcr im Wedel der Schwanen-Apscheke gegen über.

Joh. Christ. Theis Söhne von Neustadt an der Hardt beziehen wie­der die Frankfurter Messe mit einem Lager tz'actunpapier, einfarbigem geglätteten und »engeglartetem f wie auch marmorirrem Pa­pier. Sie haben ihren Laden hinter dem Pfarreisen »hnweit dem Hapnerhof-

D. ^ottL Kronig von Bielefeldt, bt^f jum erstenmal die hiesige Messe mit eins in wohl affor-tikien èager von yollänkHer Hnb biclefelder Leinwand; durch gute Wastr uni gemäßigte Preiße wird er sich vorzüglich empfehlen. Sein Logis ist am Liebirauen- berg Lit. K No. 39 bey Herrn Ober-Lieure- pant Hrmerich gegen Madame Kirchner über.

Eine Parrhie englischer Sattel bester Qua. lität ist hier angekommen und sowohl i« Dutzend als stückweis zu haben, im Braun­fels auf der Gallerie.

Gebrüder Linke aus Groß Schvnâu ^ Zittau in Sachsen, beziehen zum erstenmal diese FrankslVlerHssermeffe mit^awastjineii Tischzeugon und NânqÄnèls eigener Kabrste; haben ihr Gewölbe bey Herf» Behazhel in der Schnurgasse Lic. G Sto 69.

Eine kleine Sammlung von circa 200 Stück schönster Schmercerlingen in einer Giarr 'hme, gesqunnelt in der Gegend cm Neuwied im vorigen Jahr 18Q?/ ist zu ver­kaufen auf dem Römerdet im Laden Nolzf.

Jacob Schultz aus Dillenburg, beziehst diese Neffe das ersrsttral mit seinen couieur» ten waschledernen Handschuhen, welches englischer Are gearbeitet sind, auch den wirk­lich englischen in Schönheit und Güte »ich! nachstehen werden. Bitret lj spruch u. verspricht billige fresst. Login -ss Madame Rullmgnn in der GeltthöuserM ,

C. F. Farina und Sreph. Luzzani«^ . Söhne in Cölln, fabritiren das uraisi^ achte Löllnische Wasser wie auch «>«>l^- Z^ahntinctur und Lebensbalsam, uyd vn^iv sen meffenrlich in billigem Preiß in st"« Gewölbe am Landsberg Lir, G ^56 in c*r 3 »«gergaffe. ____

Mit der Anzeige daß ich den Bleichgacttv auf dem Klapperfeld am Eck der Kreuz, gegen Herrn Herfort über gekauft und ^® Waschen, Bleichen und Trocknen bene eingerichtet habe, empfedle ich »sich ia® Se',eigt«n Zuspruch hcfi.chst.

Joh. Ludw. Sloühsllst'''