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B a i 11 e u 1 et Savary von Aleuron, beziehen die Messe mit einem sehr schönen Assortiment Spitzen von^ihrer eignen Fabricke im Hause der Frau Doctorin Wetzel auf dem Romerbrrg am Eck der Wevelgasse Lit. I No. 156.

Baille ul et Savary d A1 e n c o n > tiennent la foire avec un rrès bei assörtiment dedentciles de leur fabrique, dans la majson de Madame Weizel, rue Römerberg au coinde la Wedel­gasse Lett. 1 No. i 56.

Bacot- Vater und Sohn, Tuchfabrrkanten aus Sedan, beziehen zum erstenmal die Messe mit einem wohl assortirten Lager ihrer Fabrikaten. Sie empfehlen sich zu geneigtem Zuspruch, unter Versicherung dec. besten Bedienung. Ihr Lager ist in der Saalgasse Lit. I No. 79.

Beckecund Schraps, ans Chemnitz in Sachsen, beziehen gegenwärtige' Messe wiederum mit einem vorzüglichen Assortiment feiner ge- druckter Cambrics , Gallicos, Shawls , auch ordin. Cattunen und Tüchern aller Gattungen und Größen eigener Fabrike. Durch Neuzeit und bechndere Güte ihrer führenden Artikel sowohl, als durch die solideste Bedienung hoffen sie sich ihren ge; ehrten HandlungsWÄnden zu empfehlen. Haben ihr Waarenlager bey Herrn Koch nn Eichlerhof in der Schnurgasse Lit. K No. 108.

Die Fayance- und Sternguth-Fabrique von Banenth, bezieht zum erstenmal die hiepge Messe, mit dem sossehr beliebten parlle Steingut-Pprzellain, worauf ohne alles Bedenken gekocht werden kann. Sie empfiehlt sich allen hohen Herrschaften und dem gejammten Publikum bestens, und versichert die billigsten Preise von ganzen Tafel- Caffee- und Thee-Servsses nach dem neuesten Geschmack, runde und ovale Terrinen und Schüsseln, glatt, belegt und mit Feden and; Caffee- Thee- Choccolade- und Milchkannen; Tassen, Pulischnäpfc, Lavoirs, Blumentöpfe, Schreibzeug, Zucker- schaalen, Butterbüchsen, Salatiers, Blumen- und Obstkörbe, Sauciers, Senft büchfen rc., überhaupt alles was in Steingut gefertigt werden kann. Ihr Lager ist. im Meßkrden No. n auf dem Liebfrauenberg.

fl. 20000, st. 10000, st. 4OOOZ st. 2OOOZ i2Mal st. 1000, 2omal fl. 5 00/ Zomal st. 200, 60mal st. i00/ 2omal st. 45, 300mal st. 36, 2295mal st. 32 nebil ansehnlichen Prämien, werden in der Ersten Darmstädter Lotterie, so den 27. April gezogen wird, gewonnen, davon stob ganze Original-Looß? â st. 27., halbe 2 *3* 30 kr., drittel â fl. 9. und vierter â fl. 6. 45 fr. nebst Plan gratis zu haben. Das Schicksal der Loosen ist vom Tage der Ziehung in 8 Tagen entschieden und durch Ziehungslisten zu erfahren, 61p

G. I. Stiebel, wohnhaft auf dem Wollgraben No. 75 gegen Herrn Depree über in Zrarrkfurt a, M.