(Atz gutes starkes Reifepferd, mir obet ohne- Sattebund Zeug, wird zu kaufen ge-
; das Nähere in £U. K No. i39 ^ erfragen. . ,
Es wird eine Madd, die etwas kochen kann und sich aller Hausarbeit unterzieht, und gültige Zeugnisse auf^wrifen hat, gegen einen guten Lohn gesucht.
Eine Magd, die kochen und .stauSarbert verrichten kann und gute Zeugnisse hat , suchet Dienst.
In eine stille Haushaltung wünschet man noch Mädchen von 2 Kahr an in die Kost zu nehmen. Sie werden im Stricken, Nahen und Christenthum und allen häuslichen Arbeiten unterrichtet. Ausgeber dieses sagt wo.
. Ein Buchhalter ejneö hiesigen HandlungS- haufts / könnte in seinen freyen Stunden noch die Führung der Bücher re. eures andern nicht so bedeutenden Geschäfts mit übernehmen.
Hin Mädchen, das sein nahsn, stopfen und Spihenfiicken kann, auch häusliche Arbeit versteht/ wünscht als Haushälterin oder â mmcr)ungfev auzukonunen.
Ein junger Mensch, suchet in oder ausserhalb Frankfurt Dienst als Partner; er ist mit hinlänglichen Zeugnissen versehen. AuSgebor sagt das Nähere.
Ein hiesiger junger Bürgersmann, welcher im Rechnen und Schreiben, wie auch in der französischen Sprache geübt, und an- sehilliche Handlungs-Kenntnisse besitzt, wünschet sich auf einem Comtoir oder als Gehülfe in einem Lade placirt zu sehen.
Vekanntrnachung.
Gestern Vormittag hat eine arme Dienstmagd eine in Filloche »ingewickelte, ohnge- sehr 2 bis 3 Ellen lange Spitze Verlohren, sie bittet den redlichen Finder um so dringender um deren Wiedergabe, als sie sonsten den Werth derselben erstatten muß.
Ein haarneö Uhrband mit einem goldnen Schlüssel und einem goldnen Pettschaft auf dessen Stein I O gravirt ist, gieng verloh- ’ ren, dem redlichen Finder und Ueberbringer auf das Jntelligenz-Eomtoir wird eine gute Belohnung zugesichert.
Auf der Allechelligengasse No. 144 werden alle Sorten Spitzen , wie auch Filloche auf neue Art bestens und wie ueu gewaschen.
Der Staars-Calender der Fürst- Primatischen Stadt Frankfurt für 1808 ist, von Mittwoch dem 27. Januar an/ in farbigem Umschlag geheftet um den gewöhnlichen Preis von 24 kr. bey uns zu haben. Ferner
Die Neuesten Verordnungen, welche das Verhältniß der Juden- schaft in Böhmen zum Staate fest- setzew, 8. 1797. brochird 12 kr. und
Die Neue S t a t ti g k e i t ö- und Schatz-Ordnung dèr Judenschaft zu Frankfurt am Mayn, 40. geheftet, zu 10 kr. und 15 fr.
Varrentrapp und Wenner.
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In einem großen Garten nahe vor der Stadt sind circa 3 Morgen nutzbares Land nebst einer Gartnerwohnung zu vermieden.
Den 2isten dieses-ist eine kleine goldne Jagduhr-vèrlohren gegangen. Denr ehrlichen Finder verspricht ein der Sache angemessenes Douceur der Eig-onthümer.; zu er» fragen Lir. I No. 178.
Franz. Essflügel, Cabliau , Schellfijche, Austern, Trüffeln und Strohbickinge, bey
Gerth in der Sonne.
Der Finder eines gelb ledern Handschuhes so in voriger Woche , wahrscheinlich im Schauspielhause verbohren wurde, ist um die Rückgabe m Lit. G No. -7 gebeten.
Kaltwasch- Seife, welche sowohl in Hin-, sicht auf Holz- als Zeitersparniß die vortrefflichsten Dienste leistet, istnebstGebrauch- zettcl zu 21 kr. das Pfund in meinem Laden hinterm Pfarreisen, und zu fl. 36 per Cent? n;c in meinem danachst in Lit. L No. 160 befindlichen Gewölbe zu erhalten. '
Magdalena Frödri'ch,.
Prschluß^