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Friedrich Wagner, wohnhaft in der kindHeimergaffe Lit. H No. 133 in Frankfurt a. M., welcher seit mehreren Jahren Proben seiner Kunst, von allen jetzt der besten Arten von Bruchbändern , sowohl weiblich als männlichen Geschlechts zur Zufriedenheit einsichtsvoller Herren Aerzte und Wundärzte, wie auch einem verehrungswürdigen Publico abgelegt hat, wird fernerhin jedem, der ihm sein Zutrauen würdigt, mit allem Fleiß und nach Regeln der Kunst und Wissenschaft-zu bedienen suchen.

Zu verkaufen in der Stadt.

Eine Kupferpresse ist zu verkaufen, in Lit. B No. 166.

Bey Lehnkutscher Dein steht ein sehr be­quemer Reisewggen billig zu verkaufen.

Ein noch in gutem Stand stehender leichter Wiener Batardwagen, steht billig zu verkaufen, Lit. F No. 70 auf dem großen Hirschgraben.

BeyWb. KieSner auf dem Pfarreisen sind beste franz. Wachslichter zr, 6v und 8r â 24 Batzen pr. Pfund zu haben.

Eine Parthie e^tva guter Speck und Schunken ist angekommen und in der Stadt­waage dahier billig zu verkaufen.

Eine bequeme und leichte Halbchaise zum Reifen, ist um einen billigen Preiß zu ver­kaufen.

Sieben Stück Platanusbäume über 10 Schuh hoch bis an die Krone, und 4. Zoll im Durchschnitt Dickung, sind zu verkau­fen; zu erfragen in Lit. I No. 174, Kar­pfengasse.

In der Döngesgasse Lit. G No. 27 ist eine Parthie schwarze Bärenfelle von ver­schiedenen Qualitäten zu verkaufen.

Zu vermischen in der Stadt.

In der Schnurgasse Lit. L No. 72 ist im 2ten Stock vornrn heraus ein sehr ange­nehmes Logis mit allen Bequemlichkeiten zu vermiechen. ,

In der Barfüßergasse Lit. K No. 148. ist ein Logis an eine stille Haushaltung zu ver- mierhen. r _

Gegen dem Fahrthor über, bester Meßlage sind i Gewölb, Anhangladen und Kellerchen für den Verkauf zu vermiethen^d

Personen so allerley suchen.

ES wird 'ein Garten zu miethen gesucht.

Ein lediger, im Schreiben, Orthographie und Rechnen geübter Mensch, wünscht als Schreiber oder Verwalter irgendwo unter­zukommen. Ausgeber dieses sagt das Nähere.

Zur Uebernahme einer nicht unbedeutenden Haushaltung wird eine Person mittlern Al­ters gesucht, die zugleich so viel Kenntniß im Kochen besitzt, daß sie der Köchin selbst nö­thigen Falls Anleitung zu geben im Stande seye.

Ein, Mann von 29 Jahren, von guter französischer Familie, der mit untadelhaften Zeugnissen versehen ist, und fertig franzö­sisch und deutsch spricht und schreibt, wün­schet auf das baldigste als Reiscdollmetscher oder Secretair sein Unterkommen zu finden. Zu erfragen ist er in der Eppedicon dieser Blätter. M

Es wird ein Krautacker oder ein Stück Gemüßland zu miethen gesucht.

Es werden fl. 2000 im 22 fl. Fuß auf einen sehr guten gerichtlichen Zusatz zu lei­hen gesucht.

Ausgepreßte Weinhefen werden gekauft in Lit. F No. 14.

Ein Frauenzimmer von sehr,guter Fami­lie , in allen schönen Arbeiten ganz geschickt, vorzüglich im Sticken, Putz- und Kleiderma- chen, wünschet sogleich eine ihren Talenten angemessene Stelle zu bekommen. Sie ist mit den besten Empfehlungen versehen.

Ein junger Men sch, welcher mehrere Jahre als Bedienter gedient hat, mit guten Zeug­nissen versehen, auch mit Herrschaften ge- reiser, wünscht sein baldiges Unterkommen, in oder außerhalb Frankfurt , oder aus Reisen.

Ein junger Mensch, welcher die Hand­lung dahier erlernet hat, französisch sprnhc und mit guten Attestaten versehen ist, wün­schet baldigst hier oder in einer Handlung auswärts als Commis angestellt zu werden.