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Von der Handlung der Herren Knierim und Sohn in Göttingen gänzlich sepA, rirt, besuche ich diese Messe zum erstenmal unter eigner Firma meiner in Hannover bereits über zwey Jahre bestehenden Handlung von französischen und feinen Omincail- leviewaareu, und hoffe durch ein geschmackvolles Assortiment den Beyfall und durch reelle und billige Behandlung das Zutrauen und Wohlwollen meiner geehrten Abneh­mer immer mehr zu verdienen. Mem Gewölbe ist wie bisher auf dem Bcauiifelr No. 75 und 76.

Friederich Breul, von Hannover.

Bey C. F. Ruuckel in der Karpfengasse ist guter Rheinwein das Viertel 3 ff 30 fr. und zu 2 fl. 30 kr. wie auch guter rother Wein das Viertel 3 fl. 30 kr. zu haben.

Mehrere Zimmer sind in der schönsten Gegend der Zeil zu vermischen.

Zur 1 Olten Königs. Holländischen, vorher Generalitäts-Lotterie im Haag, dar­in die wichtige Gewinne von st. 100,000, 80,000, 6o,ooo, 50,000, mehrmalen 40,000, 30,000, 20,000, 10,000 u. s. w., sind bey Endesgenauntem nebst Plan zu bekommen, ganze Loose erster Klasse, welche den 23pen März zu ziehen anfängt, s fl. 10, und für â Klassen gültige â st. 80/ von beiden auch halbe, viertel und achtel Loose.

Wolf H. Reinganum , Hauptkollekter, hinter der Schlimmauer das 5te Haus am Eingang von der Zeil No. 93.

Wein - Versteigerung.

Sonnabend den 28sten März l. I. Nachmittags 2 Uhr, sollen in der Mainzergasst tit I No. 39 nad^cmerfte rein und wohlgehaltene Weine durch die geschwornd Ausrufer öffentlich versteigert werden, als:

i Stück 1804c Heßheimer 3 Stück igo2r Rüdesheimer

2 1804t: Deidesheimer 2 Zulast 17941- Hochheimer

1' i8o2r Oppenheimer i Zulast i8o2r Moselwein. Die Proben werden am VersteigerungSrage, von i bis 2 Uhr an den Fässern verabreicht.

Anzeige zu einer neuen vortheilhaften Einrichtung und Beytritt zu einer Sterb- und Begrabniß - Cassa.

Die schon seit 1783 errichtete Sterb- und Beg räbniß - Cassa der vereinigten Ge­sellst aft bey Frau Fähnrich Ruttmann in der goldnen Lüft, die in einem sehr guten Scay.de. ist,, und bis jetzt bey jedem Sterbfall 150 fl. zahlte, hat sich die Gesellschaft ent- schlosten, mehrere Mitglieder anzunehmen, und wenn die Anzahl vollständig wird, denn an­statt 150 fl. bey jedem Sterbfall 185 fl. baar auszuzahlen.

Da diese neue Einrichtung zum allgemeinen Vesten abzweckt, so werden sich auch böf­fentlich viele finden, die gerne daran Theil nehmen wollen. Diejenigen, die nun eingeschrie­ben u seyn wünschen, belieben sich alle Sonntage, Mittags von 12 bis um 2 Uhr in der go l d n e n Lüfr auf der Allerheiligengasse einzufinden, wo die Hrn. Vorsteher u. der Schrei­ber zum Einschreiben jedesmal anwesend sind. Für jeden Sterbsall wird übrigens nur 24 kr. und also nicht mehr als vorher bezahlt.