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Nachdemc unterm 2stssen November vorigen Jahrs in den wöchentlichen ^a^r-chten diejenigen HauSeigenthümer zu Berichtigung ihres restirerrden LacernengcldeS erma.-ner worden sind, der Erfolg aber nicht so ausgefallen wie unterzogenes Amt sich zu verspreche»» Ursache harre ; Als werden diese Zahlungssäumige hierdurch nominalen zu allen Uederfluß erinnert, ihre fällig geivesene Rückstände von i-S und 2 Jahren, längstens bis der: Zrircu Jenner dieses laufenden Jahrs abzuführen; Nach dessen unbewlgrcn Ablauf die ZaymngS- rüâânvize sich des egecurivischen, auf ihre eigene Kosten gehenden BeyrreibS^ gewärtigen müssen. Frankfurt, den löten Jänner 1807.

Hochfürstl. Primatisches Bau - Amt.

Zur gänzlichen Bekanntmachung und Ersparung deS Nachfragens,- zeige einem geehrten . Publikum hiermit höflichst an: daß mein HauS und Handlung in Ler Fahrgâsse èit. A No. 163 der Mehlwaage gegen über, vormals weiland Herrn I. M. DillemÄ gehörig, zu finden ist. Zugleich bemerke auch, daß daselbst nebst denen schon bekannten Artikeln, auch das beliebte rothe und weiße Mannheimer Wasser, Esu de Mannheim, in Boureillen, nach ftanzösischer Art verfertiget, billigsten Preises zu haben ist.

B. G. K ( 0. f fj u ë.

Nachdem deS Herrn Fürsten Primas , unsers gnädigsten Herrn , Hoheit zu verordnen^ gnädigst geruht haben:daß in Polizeyfachcn von niemanden, wer es Qud) sey , auf einen privilegirten Gerichtsstand sich bezogen werden dürfe, sondern vielmehr ein jeder fremde oder einheimische hier Anwesende den zum gemeinen Besten aller Einwohner al^weckenden polizeilichen Verfügungen und Verordnungen sich nicht nur zu unterwerfen, sondern auch »un UebertretungSfall bey denjenigen Behörden deshalb verantwortlich zu seyn , und zu Recht zu stehen habe, wichen, nach der von Sr. Hoheit gegründeten hiesigen Verfassung, die polizeyliche Verwaltung dahier gnädigst anvcrrraut ist:" als wird solches zufolge des-, falls erhaltenen Höchsten Auftrags zu jedermanns Wissenschaft und Nachachtung hierdurch bekannt gemacht. Frankfurt, ben 21 sten Januar 1807.

von Humbrückt, erster Bürgermeister.

I. I. Hofmann, zweyter Bürgermeister.

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Freytag den Zosten dieses, Nachmittags 2 llhr, soll ein geräumiges Gewölbe im Com- ycM aut 6 Jahre zum Bennien in Bestand gegeben werden, Lusstrâgende sonnen dasstlbe M dahin täglich besehen, auch die Pachtbedingnisse vernehmen, bey

Fürstl. Primatischen Hofkammerrath und Amtmann -Feldmann im Compossel.

Zu verkaufen in der Stadt.

Ein stlemes Gebäude, welches ein ein fek uges Ziegeldach hat, zwey Stuben enthalt und in gutem Hol; stehet, soll auf den Ab­bruch ,. um den Platz zu geivlnnen, billig Verkautt werden.! Der Abbruch und der Lransport auf den Bauplatz geschieht auf Mendes Verkäufers. Ausgeber daeNahere.

Ein sehr schöner noch wenig gebraust ter nußbaumener Kleiderschrank , "ein Deiser- stück, mit doppeltem Schloß und BaßguAe, steht zu verkaufen.

Eine Parthie ordinär« gebleichte Hessen- Leinwand in Schock und halben Schoch, für Soldatenhemder dienlich, ist billtg'in Com­mission zum Verkauf auf dem großen Hirschgraben Lit. I No. 134.