In eine hiesige Weinhandlung wird. ein «erfahrner Reisender gesucht, J. F. Bitte! in der DöngeSgasse.
Es wird ein Garten nebst Wohnhaus vor Dem Bockenhenuecthor oder in der Gegend der Windmühle zu miethen gesucht.
Ein Kursor, welcher sowohl 2 als gspan- nig eom Sattel und Bock fahren kann, und gute Attestate hat, suchet Dienst.
Für eine honette nicht gar junge Frauensperson , ist ein Logis von einem auch zwey Zimmer in einer angenehmen Gegend billig ;u vermischen', auch'könnte auf Begehren die Kost gegeben werden.
Es wird eine Magd gesucht, welche gut kocben kann, Hausarbeit verrichten will und gmeS Zeugniß hat.
Ein junger Mensch von guter Familie, welcher die Forst- und Iagdwissenschaft erlernt , auch schon bey Herrschaften servirt und gute Zeugnisse hat, sucht bey einer hiesigen oder auswärtigen Herrschaft Dienst.
ES wird eine Walz-Maschine, welche sich noch in brauchbarem Stand befindet, zu kaufen gesucht. Das Nähere unter der neuen Kram bey Peter Conradi.
Es wird eine brave Magd bey Kinder und zu häuslichen Arbeiten gesucht.
In eine hiesige Eonditorey wird ein auswärtiger junger Mensch gegen billiges Kostgeld in die Lehre gesucht.
ZuzweyLeccionen jy der englischen Sprache Mittwoch und Samstag Abends von 7 — 8 Uhr, wünscht man einen Theilnehmer, der bereits ziemliche Fortschritte gemacht hat, zu finden. Bey Ausgeber dieses ist das Nähere zu erfragen.
Bekan ntmachu ng.
Am i4ten dieses ist auf dem Maskenball ein länglich viereckiges Braffelet mit einem kleinen Gemälde Verlohren worden ; der redliche Finder wird gebeten, solches gegen ein Douceur auf dem Cointoir dieses Blatts abzugeben.
Bey J. M. Ficks zu Fechenheim bey Frankfurt gegen Offenbach über sind die achte Ottoische Steinkohlen faßwew billig zu haben.
Da bey Empfang einet; frischen Partbir ganz verkable sichre alte saftige Emnw Schweizerkäs, welche in's Ganze wie in^ Ausschnitt in billigem Preiß verkaufe, cinj e ' Käse Mterö halber zerbrochen gegangen, sind solche in Stück von 4 und mehreren W.^ unterm kostenden Preiß zu haben, bey Johst Adolph Krüger in der Höttgasse.
Ein Hammerclavier ist in Lit. A loi Hilst lig zu verkaufen oder zu vermiethen. |
Auf letztem MaSquenball ist ein schwarz«; gestickter Tull-Schleyer abhanden gekommen., Dein Wiederbringer desselben wird eine an^ gemessene Belohnung zugesichert.
Man wünschte einige gute erste -WM .voll 10 y 8,5 und 4000 EZulden zn übernehmen. Nähere Nachricht ertheilet Bast leger dieser Blatter.
Bey E. Seeber an der Catharinenpfom Lit. K No. 171 sind zu haben, pruneau de tour und des poires tappée in Körbckerst auch iss wieder angekommen von dem âd)M span. Pomeranzen-Errract zur Verfertigung des Bischoff-Getränks, da die Substanz auSL dem Kern als bloß von der Schale, gezogen^ so veranlaßt diese Essenz keine Kopfschmerz zen und bedarf demnach keine weitere WI pfehlung.
—---I
Lea Goldschmid bitzher bey Backermeyttt-, German Lit. H No. 26 auf deZlMWaKl hat ihren Laden verändert und solchen M Frau Wb. Beyerhach Lit. H No. 2; auf tch Fahrgaffe bezogen, und empfiehlt sich fern« in allen sonstigen Kattunen und cHgl#" Strickbaumwolle.
Ein silbern Petlschaft 3 Angel * 3 ©eiten gestochen, in einem grüne« Etni> ist verlohren worden, man bittet solches gegen einen Laubthaler Doumir an Ausgeber dieses ju behar«digen.